Schlagwort-Archive: Unbequeme Wahrheiten

11.12.2014: Zwei aktuelle Informationen !!

1.

Am Sonntag, den 14. Dezember 2014, 11Uhr hält unser Gründungsmitglied Paul Bossert in Basel (Schweiz) seinen zweiten,  informativen und gleichzeitig humoristischen Vortrag mit dem Titel

 

DAS GROSSE BAUTHEATER

Bossert_20141208_Flyer_neu_20141214

Weitere Infos zum Veranstaltungsort und Anmeldemöglichkeit finden Sie HIER…:

 

2.

Das für den 22.12.2014 angekündigte 2. Video der Staffel 2 mit einem weiteren Video zu Kapitel 12, konkret: „Mediale Desinformation seit 2007 zur Energiewende“ wird sich bezüglich der Fertigstellung verschieben, da während der aktuellen Recherchen gravierende Umstimmigkeiten aufgetaucht sind, die von den verantwortlichen Institutionen erst geklärt werden müssen. Wir hoffen die Klärung geschieht kurzfristig. Wir werden dann in dem Video über diese Unstimmigkeiten berichten. Neuer vorläufiger Starttermin des Videos: 05.01.2015, 07Uhr00

 

Erstveröffentlichung am 11.12.2014, 19Uhr00
optimiert/ergänzt am 11.12.2014, 19Uhr00

***

 

NACHTRAG: Kapitel 2 – Prognose oder Szenario ? (Staffel 2) – …und noch mehr „Unbequeme Wahrheiten“ über die „Experten“ von der Klima(folgen)forschung

Dieser kurze Ausschnitt (1min : 28sek) aus dem NDR-Medienmagazin „ZAPP“ aus März 2007 darf einfach nicht fehlen, weil dieser Ausschnitt viele Facetten aus Kapitel 2 rund um die „mediale Klima-Problematik“ in einer guten Minute so treffend auf den Punkt bringt:

 

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Erstveröffentlichung am 26.11.2014, 07Uhr00
optimiert/ergänzt am 26.11.2014, 07Uhr00

 

Kapitel 2 – Prognose oder Szenario ? (Staffel 2) – …und noch mehr „Unbequeme Wahrheiten“ über die „Experten“ von der Klima(folgen)forschung

Das Kapitel 2 der Staffel 2 über die „…und noch mehr „Unbequeme Wahrheiten“ über die Experten von der Klima(folgen)forschung“ (Länge des Videos: ca. 110 Minuten) vertieft aus gegebenem Anlaß erneut die für das Verständnis der Klimaforschung notwendigen Fachbegriffsdefinitionen „Prognose„, „Projektion“ und „Szenario„. Die Recherchen in diesem Video zu diesen drei wichtigen Begriffen beschränken sich dabei nicht nur auf die „üblichen Verdächtigen“ aus der Klima(folgen)forschung, sondern beleuchtet auch die „klimatische Vergangenheit“ so prominenter Meteorologen wie Jörg Kachelmann und Sven Plöger. Die Wendungen, die unser Video bezüglich dieser beiden prominenten Meteorologen parat hat,  werden Sie – so glauben wir – bestimmt nachdrücklich überraschen und für Diskussionsstoff sorgen. Also seien Sie neugierig und gewillt, sich die 110 Minuten dieses Videos anzuschauen, die prall-gefüllt sind mit investigativ-recherchierten Print- und Videomaterial aus dem medialen Umfeld der Wetterprognosen und der Klimawandelprojektionen. Im Gegensatz zu Jörg Kachelmann und Sven Plöger erwarten wir nur von dem ARD-Meteorologen Donald Bäcker, daß er die Informationen aus dem folgenden Video auch für seine weitere Aufklärungsarbeit über „Wetter“ und „Klima“ hilfreich verwenden wird. Auch dem SPIEGEL-Wissenschaftsredakteur Axel Bojanowski sei das folgende Video sehr ans Herz gelegt, damit dieser SPIEGEL-Redakteur Bojanowski endlich begreift, daß in den veröffentlichten IPCC-Weltklimaberichten seit 1990 bis heute KEINE PROGNOSEN aufgestellt und behauptet worden sind:

Neben Plöger und Kachelmann beleuchten wir in unserem 110-minütigen Video weitere Zitate der „Prominenz“ aus der Klima(folgen)forschung, wobei Sie die von uns öffentlich-gemachte „Widersprüchlichkeit“ selbst bewerten können. Wir machen diese Widersprüchlichkeiten der Herren Schönwiese, Stocker, Gerstengarbe, Latif, Knutti, Rahmstorf mit unserem Video lediglich medial transparent. Die Bewertung überlassen wir dem „gesunden Menschenverstand“ des Zuschauers. Schellnhuber stellt in dieser Staffel 2 unserer Videos nur ein „Rand(wert)problem“ dar. Wenn Sie dieses Video gesehen haben, werden Sie begreifen, was mit „Randwertproblem“ gemeint ist (oder auch nicht).  Neben „Prognose“, „Projektion“ und  „Szenario“ werden so elementare Abkürzungen wie „GDWV“ bzw. „LOSU“ oder „Level of Confidence“ oder „Klimasensitivität“ erklärt und wie es kommt, dass Spalten mit den Bewertungen dieser Abkürzungen merkwürdiger Weise aus Publikationen verschwinden, obwohl diese Spalten mit diesen wichtigen Bewertungen im IPCC-Bericht fundamentale Bedeutung haben. Die Verantwortlichen und Juristen von der GOETHE-Universität in Frankfurt spielen bei der Aufklärung über das „Verschwinden der Spalte im IPCC-Bericht“ eine sehr dubiose Rolle.

Obwohl die Thematik viel „trockenen Stoff“ vermuten lässt, finden sich in den 110 Minuten unseres Videos auch ein paar humoristische Einlagen,…

Noch ein Wort zur Länge des Videos von 110 Minuten:
Uns wurde im Vorfeld der Erstellung dieses 1. Videos der Staffel 2 höflich angeraten, Videos in „kleinen Häppchen“ von ca. 100 Sekunden oder maximal 10 Minuten zu erstellen. Wir haben uns GEGEN dieses Konzept entschieden, aus einem ganz einfachen Grund: Wir halten den Zuschauer für intelligent und willens genug, eigene „zeitliche Häppchen“ unseres Videos zu erstellen, indem der „intelligente Zuschauer“ unser Video je nach Zeit und Lust und Laune schaut und verinnerlicht („Prinzip NETFLIX„). Sie werden in diesem 110-Minütigen Video zusätzlich feststellen, dass der Inhalt des Videos mehrfach immer wieder thematisch einen Bogen zu anderen Stellen im Video schlägt, den wir nur realisieren konnten und wollten, indem wir dieses Video als Ganzes zur Verfügung gestellt haben, um uns auch nicht dem Vorwurf auszusetzen, wir würden Sachverhalte (thematisch) aus dem Zusammenhang reissen. Dieses Konzept als „thematisches Gesamtkonzept“ werden wir auch bei den zukünftigen Videos der Staffel 2 beibehalten. Der entgeltfrei und ehrenamtlich geleistetete Aufwand  in den letzten vier Wochen für die Erstellung dieses Videos betrug ca. 100 Stunden.

Die Videos der vorherigen Staffel 1 zu Kapitel 2  „Prognose oder Szenario ?“ sollten ebenfalls von Ihnen gesichtet worden sein, bevor Sie mit kritischen Fragen, Kommentaren und Hinweisen zum Video an uns herantreten. Positives Feedback (Lob) per Mail können Sie uns jederzeit mitteilen. Ergänzende schriftliche Belegnachweise, über Belege und Dokumente, die im Video zu sehen sind, können Sie ebenfalls per Mail anfragen. Um der penetrant- gestellten Frage von deutschsprachige Journalisten zuvorzukommen, die da lautet: „Wer finanziert das Klimamanifest-von-Heiligenroth ?“ verweisen wir auf die Rubrik „Über Uns„. Recherchen über die im Film erwähnte „Fussnote 16“ sind hier möglich !!

Das nächste Video der Staffel 2 zu Kapitel 12 („Mediale Desinformation“) sollte (hoffentlich) noch vor Weihnachten 2014 erscheinen und wird sich thematisch mit den wechselhaften Prozentwerten der deutschen Energiekonzepte seit 2007 beschäftigen und entlarven, wie die Politiker und (auch die Medien) seit 2007 mit den propagierten Prozentwerten zur Energiewende „tricksen“. Das wird wohl das einzige Video bleiben, bei dem die Klima(folgen)forscher thematisch wohl etwas ins Abseits geraten werden, aber das wird sich dann bei den folgenden Videos über die „Geschichte des Treibhauseffekts“ und die „Temperaturen der globalen Erwärmung“ wieder schlagartig ändern. „Neues vom angeblichen Meeresspiegelanstieg“ wird dann auch noch als Video zu Kapitel 8 kommen.

Update am 24.11.2014, 14Uhr38
Wir erhielten per Mail heute folgende Kritik zu dem obigen Video:

„Beim Zeitpunkt 44:24 sagen Sie, dass eine „Gleichung ab 3 Unbekannten“ nicht lösbar sei. Das stimmt natürlich nicht.“

Antwort von www.klimamanifest.ch:
Wir verweisen auf unsere Ausführungen im Kapitel 3 der Staffel 1 ab Minute 3:54 mit den Zitaten von Mojib Latif und Vince Ebert.
Und wir möchten deshalb erneut höflich darum bitten, Fragen mit Hinweisen und Kritik erst an uns zu richten, wenn Sie ALLE Videos der Staffel 1 vollständig gesichtet haben und der sachliche Inhalt der Videos bekannt ist.

 

Update am 26.11.2014, 07Uhr00
Dieser kurze Ausschnitt (1min : 28sek) aus dem NDR-Medienmagazin „ZAPP“ aus März 2007 darf einfach nicht fehlen, weil dieser Ausschnitt viele Facetten aus Kapitel 2 rund um die „mediale Klima-Problematik“ in einer guten Minute so treffend auf den Punkt bringt:

 

Die ARD „TAGESSCHAU“ scheint nun womöglich das Wort „Prognose“ in Verbindung mit Klimawandelzukunftsbehauptungen verhindern zu wollen…

Tagesschau_de_CO2_Emissionen_20141125_co-zwei-101_rotMark
Quelle: https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/co-zwei-101~_v-videowebl.jpg  (Stand: 25.11.2014)

 


Update am 29.11.2014, 13Uhr50

Als ob wir es nicht geahnt hätten: Der „Vollpfosten-Journalismus“ bei der ARD (hier: SWR) läuft sich in Person des Leiter der SWR-Fachredaktion „Umwelt und Ernährung“ (besser: „Klimawandel-Propagandisten“) Werner Eckert für die dubiose 20. Klimakonferenz in Lima am Montag, den 01.12.2014 wiedermal „warm“ und faselt von – so wörtlich – PROGNOSEN, die angeblich prophezeien, die globale Erwärmung könne bis zu 4 Grad ansteigen:

Im Video von Kapitel 2 der Staffel 2, was wir am Montag [24.11.2014] veröffentlicht hatten, haben wir unmissverständlich nachgewiesen und dokumentiert (und für jeden TV-Journalisten bei ARD und ZDF verständlich), daß Klimaforscher KEINE PROGNOSEN erstellen, sondern die Behauptungen der Klimaforscher über die angebliche „Klima-Zukunft“ gleichzusetzen sind mit „Geschichten“, die per Computersimulationen nach politisch-gewünschten Drehbüchern erstellt werden, in denen immer das Kohlendioxid die dominante Hauptrolle spielt. Das haben wir in unserem Video vom 24.11.2014 belegt und ist auch letztendlich in studentischen Lehrbüchern über die „Klimatologie“ für jeden intelligenten Studenten, der zwischen den Zeilen lesen kann, nachvollziehbar nachzulesen.

Wir möchten alle Unterstützer des Klimamanifest von Heiligenroth auf diesem Weg auffordern, umgehend eine schriftliche Beschwerde über den Leiter der SWR-Fachredaktion „Umwelt und Ernährung“ Werner Eckert an den SWR zu schicken. Das ist auch sehr leicht durch ein Online-Beschwerdeformular möglich. Je mehr Menschen sich beim SWR beschweren, desto besser. Selbstverständlich können Sie in Ihrer Beschwerde auf unsere Recherchen in unserem 110-minütigen Video vom 24.11.2014 verweisen.

Update am 30.11.2014, 11Uhr35:

…und hier ist noch einer, Nachtrag zum Dritten: Der Bremer Umweltsenator Joachim Lohse (GRÜNE), sieht am 24.11.2014 sogar aufgrund der „PROGNOSEN des Weltklimarats“ das „Leben aller in Gefahr“, wenn der Meeresspiegel um 7 Meter steigen würde“. Er sollte sich mal unsere Videos zu Kapitel 8 anschauen. Solche politische Inkompetenz, wie dieses Herrn Lohse, der diesen falschen und faktisch-fehlerhaften Klima-Alarmismus verbreitet, begründet zunehmen den Verdacht, daß wir uns wahrlich in einer nicht mehr hinnehmbaren Phase des Öko- und Klimafaschismus befinden:

 

Erstveröffentlichung am 24.11.2014, 7Uh00
zuletzt ergänzt/optimiert am 01.12.2014, 07Uhr50

 

***

Wenn Sven Plöger „Wetter“ und „Klima“ nicht unterscheiden kann !!

Mehr dazu in unserem neuen Video am 24.11.2014:

PloegerSven_Schwindel_20500807_20110622

20.10.2014: Drei aktuelle Informationen und Ankündigungen !!

1.

Seit einigen Tagen ist das Klimamanifest-von-Heiligenroth auch unter den beiden Web-Domains:

www.klimamanifest.de

und

www.klimamanifest.ch

direkt aufrufbar und erreichbar.


Unsere Hauptwebdomain bleibt aber weiterhin www.klimamanifest-von-heiligenroth.de

 

2.

Am Sonntag, den 23. November 2014 hält unser Gründungsmitglied Paul Bossert in Basel einen informativen und gleichzeitig humoristischen Vortrag mit dem Titel

DAS GROSSE BAUTHEATER

 Bossert_20141016_Bossert_Flyer_A4_V2

Weitere Infos zum Veranstaltungsort und Anmeldemöglichkeit finden Sie HIER…:
Ein Fortsetzungstermin ist bereits für den 14.12.2014 terminiert. Der Vortrag vom 14.12. ist eine Art Fortsetzung von jenem vom 23.11., kann aber auch ohne Vorkenntnisse des ersten Teils besucht werden.

 

3.

Ab Montag, dem 24. November 2014 und an weiteren Folgetagen werden mindestens vier neue Recherche-Videos veröffentlicht werden. Denn es gibt zahlreiche neue Recherchen und Informationen zu den „Unbequemen Wahrheiten“ aus Herbst 2013 über die Themen von…

 

Kapitel 2 – Prognose oder Szenario ?

Kapitel 6 – Treibhauseffekt ?

Kapitel 7 – Globale Mitteltemperatur ?

Kapitel 8 – Meeresspiegelanstieg ?

Kapitel 12 – Mediale Desinformation ?

 

Ein kurzer Video-Trailer (ca. 1 Minute) soll heute schon zusätzlich über den Termin „24.11.2014“ informieren und neugierig machen:

 

Diese (mindestens) vier Recherche-Videos werden unser Videoprojekt aus Herbst 2013 ergänzen. Wenn Sie diese Recherche-Videos über die „Unbequemen Wahrheiten“ aus Herbst 2013 noch nicht kennen sollten, sollten Sie das unbedingt nachholen, bevor am 24.11.2014 die ergänzenden Recherchen veröffentlicht werden. Wir werden zwar in den neuen Recherchen auf unsere vorherigen Recherchen aus 2013 – wenn notwendig – kurz eingehen, aber wir werden dabei unsere Recherchen aus Herbst 2013 verständlicher Weise nicht vollständig wiederholen. Auch das Auffrischen unserer damaligen Recherchen schadet bestimmt nicht, bevor am 24.11.2014 die neuen Videos online gehen. Es ist natürlich kein Zufall, dass unsere neuen Recherchen im Vorfeld der angekündigten Klimakonferenz in Peru (COP20 vom 01.12.2014 bis 12.12.2014) veröffentlicht werden !!

Wenn Sie in Zukunft automatisch per Mail über neue Blog-Beiträge informiert werden wollen, tragen Sie sich in das Widget an der rechten Seite im Blog mit Ihrer Email-Adresse ein, falls Sie dort noch nicht eingetragen sind. Dann verpassen Sie ab dem 24.11.2014 keines der neuen, informativen Videos zu den „Unbequemen Wahrheiten“.

 
Update 26.10.2014:

Wer erkennt in der folgenden Grafik des „MDR“ die fabrizierten Polit-Tricks der EU, dem – nach unseren Recherchen – alle Journalisten aller deutschsprachigen TV-Sender am 24.10.2014auf den Leim“ gegangen sind?

mdr_aktuell_Klimaschutz_Ziele_der_EU_20141024
Screenshot aus „MDR AKTUELL“-Sendung vom 24.10.2014

und in den ARD „TAGESTHEMEN“
die gleiche subtile Desinformation:

ARD_Tagesthemen_20141024_Klimaziele
Screenshot aus ARD „TAGESTHEMEN“-Sendung vom 24.10.2014

Die detaillierte Auflösung dieser Polit-Tricks, die in diesen Grafiken stecken, erfolgt in unseren Recherche-Videos der Staffel 2 ab dem 24.11.2014.

Für deutsche und deutschsprachige Journalisten, die häufig nur eine bestimmte Frage an uns stellen können, verweisen wir erneut auf unsere Erläuterungen aus April 2014. Denn auch die vier neuen Videos im November 2014 werden – wie die Videos aus Herbst 2013 – vor diesem Hintergrund und mit dieser dort geschilderten Motivation veröffentlicht.

Die Unterstützer des Klimamanifest von Heiligenroth
im Oktober 2014

 

Erstveröffentlichung am 20.10.2014, 07Uhr00
optimiert/ergänzt am 12.11.2014, 13Uhr17

***

 

Klimawidersprüche auf @TAGESSCHAU .DE

Keine Nachrichten-Sendung bei ARD und ZDF vergeht ohne den Hinweis, daß sich der TV-Zuschauer doch bitte auch ergänzende Informationen zu den jeweiligen Themen auch auf den einschlägigen Webseiten bei ARD und ZDF holen möge, wie z.B. TAGESSCHAU.DE. Wenn man dieser Aufforderung als kritischer TV-Zuschauer nachkommt, stößt man in puncto „Klima“ schnell auf  Widersprüche bei diesen gebührenfinanzierten Webseiten, was das folgende Beispiel aus den letzten Monaten zum wiederholten Male zeigt. Wir hatten noch nicht ganz unser Videoprojekt über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber“ im Herbst 2013 abgeschlossen, blogten diverse ARD-Meteorologen ihr angebliches „Klimawissen“ zur Aufklärung auf TAGESSCHAU.DE und erhöhten damit nur noch weiter die Widersprüchlichkeit in der gesamten Klimadebatte, aber lesen und schauen Sie selbst, was wir auf TAGESSCHAU.DE recherchiert haben:

oder: Wo ist denn seit 150 Jahren die (angeblich gefährliche) globale Erwärmung?
Klimawidersprüche auf TAGESSCHAU.DE
oder: Wo ist denn seit 150 Jahren die (angeblich gefährliche) globale Erwärmung?

Wenn Sie die Quelle zu Abb. 3 auf TAGESSCHAU.DE intensiv gelesen haben, müsste Ihnen die Behauptung über die angeblichen „13,5°C vor Beginn der Klimaveränderung“ sofort aufgefallen sein, so auch uns, und wir haben den verantwortlichen Autor gebeten, uns die Quelle dieser Temperatur-Behauptung von „13,5°C“ zu nennen. Eine Antwort steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus. Wir informieren hier darüber, wenn uns die Antwort vorliegt. Seit dem 18.02.2014 liegt die Antwort vor.

Aber so richtig haarsträubend wird die Klimadebatte rund um den angeblichen Treibhauseffekt noch zusätzlich, wenn Sie die Seite 946 aus dem 1. Band des IPCC-Weltklimaberichts 2007 (Achtung bei Download: 120 MB) kennen, wo der angebliche Temperaturwert aus dem natürlichen Treibhauseffekt (engl. = Greenhouse effect) ausgewiesen wird, wo doch jeder der angeblichen „Klimapäpste“ in den Medien behauptet, sie würden die IPCC-Weltklimaberichte doch nahezu bis ins letzte Detail kennen:

IPCC2007_S946_Greenhouseeffect_Treibhauseffect_14Grad
Titel-Cover mit Seite 946 aus 1. Band zum IPCC-Bericht 2007.
(ROT-MARKIERUNGEN durch Klimamanifest-von-heiligenroth.de)
Bei Klick auf diese Datei erhalten Sie zusätzlich die Behauptungen aus der Animation auf TAGESSCHAU.DE zum Vergleich.

So einfach ist das also mit der angeblich „sehr exakten Wissenschaft“ (Zitat Schellnhuber) der Klimaforschung, wenn man einfach nur den „Beginn/Start“ für einen wissenschaftlichen Wert um 1°C nach unten verschieben kann/darf, um ein „anderes (gewünschtes) Ergebnis“ zu erhalten. Wenn man berücksichtigt, dass die angebliche „globale Erwärmung“ aus den letzten gut 100 Jahren angeblich knapp 1°C betragen soll, und es sich die Klimawissenschaft demnach so einfach macht, 1°C mal eben zu verschieben, dann sollten Sie erkennen, wie „merkwürdig exakt“ doch diese angeblich „sehr exakte Klimawissenschaft“ ist.

Und schauen Sie mal: Im 1. Band des IPCC-Berichts (.pdf-Datei: 52 MB) aus dem Jahr 1995 (!) wurde auf Seite 57 der „greenhouse effect“ noch bei +15 °C ausgewiesen:

IPCC_1995_ipcc_sar_wg_I_S57_GreenhouseEffect_15Grad_Treibhauseffekt_rotMark
Seite 57 aus 1. Band IPCC-Bericht 1995
(ROT-Markierung durch www.Klimamanifest-von-heiligenroth.de)

Ab dem 3. IPCC-Report im Jahr 2001 wurde dann der Wert aus dem natürlichen Treibhauseffekt („greenhouse effect“) von vorher 15°C auf „plötzlich“ 14°C heruntergesetzt…und wohl keiner hat es gemerkt:

IPCC2001_Greenhouse_effect_Treibhouseeffekt_14Grad
Screenshot aus Glossar aus 1. Band IPCC-Bericht 2001
(ROT-Markierung durch www.klimamanifest-von-heiligenroth.de)

Hinweis: Leider liegt der 1. Band des 3. Weltklimaberichts 2001 auf IPCC.CH nur aufgeteilt als einzelne html-Grid-Versionen vor und nicht als Komplett-Version in .pdf-Format, aber die Seite 791 aus dem Glossar  mit der Erlärung „greenhouse effect“ ist als .pdf-Datei downloadbar: https://www.grida.no/climate/ipcc_tar/wg1/pdf/TAR-APPENDICES.pdf#page=5

Aber auf TAGESSCHAU.DE wird man sich trösten können: Denn das SCHWEIZER FERNSEHEN (SF bzw. SRF) erwähnt auch in seinem „Klima-Bildungsangebot“ die 15°C aus dem Treibhauseffekt, ohne also auch genauer im aktuellen (!) IPCC-Bericht nachgeschaut zu haben:

SRF_Total_phaenomenal_Treibhauseffekt_15Grad_3665_imla_folge_25
ROT-Markierung durch www.klimamanifest-von-heiligenroth.de
(Bei Klick erhalten Sie noch zusätzlich die Seite 946 aus dem 1. Band des IPCC-Weltklimabericht 2007 mit dem Hinweis auf die 14°C aus dem „Greenhouse effect“
Sven Plöger

Wenn Sie sich zum ersten Mal (oder als Wiederholung) unser Video zu Kapitel 6 der „Unbequemen Wahrheiten“ anschauen, werden Sie feststellen, daß Sie auch einem Sven Plöger nicht mehr alles glauben können, was er über das Klima, Treibhauseffekt und seinen angeblichen Kenntnisse über den Weltklimabericht erzählt.

Übrigens: Nach unseren Recherchen wird der Temperaturwert „14°C“ des „Greenhouse Effect“ / natürlicher Treibhauseffekt im Annex (Glossar) in Band 1 des aktuellen IPCC-Weltklimabericht 2013 nicht mehr ausgewiesen. Schauen Sie unsere Recherche aus dem Glossar / Annex zur Seite 1455 des 1. Band des IPCC-Berichts 2013:

IPCC_2013_S1455_Treibhauseffekt
Titel-Cover mit Seite 1455 aus Band 1 des 5. Weltklimaberichts 2013
(ROTER KASTEN und ROTER PFEIL durch Klimamanifest-von-Heiligenroth.de)

Warum fehlen nun die 14°C über den angeblichen natürlichen Treibhauseffekt? Liegt es vielleicht auch an der Seite 57 im IPCC-Bericht 1995 ? Wenn Sie im gesamten 1. Band des IPCC-Weltklimabericht 2013 (Achtung bei Download: 375 MB) doch den Temperaturwert von 14°C als Temperaturwert-Erklärung für den „Greenhouse effect“ finden sollten, informieren Sie uns bitte per Mail.

Denn es findet sich auf der Seite 768 des Bands 1 des IPCC-Weltklimabericht 2013 eine grafische Darstellung der Klimamodelle mit Ausweis der absoluten globalen Mitteltemperatur, wobei eindeutig erkennbar ist, dass die IPCC-Klimamodellierer die „Null-Linie“ bei 14°C ansetzen:

IPCC2013_WG1AR5_ALL_FINAL-2_S768_14Grad
Seite 768 aus 1 Band von IPCC-Bericht 2013

Wenn Sie sich zurecht fragen, wie diese beiden Grafiken/Schaubilder auf dieser Seite 768 zu lesen und zu verstehen sind, geben wir nachfolgend eine kurze Erklärung: Die beiden Schaubilder a) und b) zeigen beobachtete („observed“) und zusätzlich mit Klimamodellen simulierte, absolute und relative Temperaturveränderungswerte seit dem Jahr 1870 bis zum Jahr 2008 bzw. 2010, wobei das untere Schaubild b) die mit EMICs simulierten Global-Temperaturen zeigt. Die EMICs-Klimamodelle wurden ab 2008 aber von den leistungsstärkeren CMIP5-Klimamodellen abgelöst, die in dem Schaubild a) dargestellt werden, auf das wir uns bei der weiteren Erklärung nun konzentrieren. An Schaubild a) ist an der rechten Seite zu erkennen, dass die Klimamodelle absolute Temperaturbandbreiten von 12,5°C bis 15,5°C ausgewiesen haben. Bitte beachten Sie, dass die dicke rote Linie laut Legende „CMIP5 mean“ bedeutet und im Schaubild a) auf der Null-Linie bei 14°C positioniert worden ist. Das ist der „Standard“ und die Bezugslinie für alle anderen Klimamodelle. Wenn Sie nun dieses Klimamodell „CMIP5 mean“ mit den „observed / beobachteten Werten“ von HardCRUT4 (dicke schwarze Linie) vergleichen wollen und in der Grafik von Schaubild a) korrekt betrachten wollen, müssen Sie die Legendenspalte mit der dicken schwarzen Linie gedanklich/virtuell auf die Null-Linie herunterziehen und Sie werden in diesem Fall feststellen, daß der beobachtete absolute globale Temperaturwert für das Jahr 2010 lt. IPCC / HardCRUT4  bei 14,5°C ausgewiesen wird. Dieses virtuelle Gedankenspiel können Sie mit den anderen Klimamodellen je nach der betreffenden Farblegende wiederholen. Wie Sie feststellen werden, gibt es nur 1 oder 2 Klimamodelle (man kann es in der Grafik schlecht erkennen), die den absoluten Temperaturwert für das Jahr 2010 unterhalb der dicken schwarzen Linie, der Linie mit den beobachteten (observed) Temperaturwerten, ausgewiesen haben. Das bedeutet: Fast alle angeblich hochmodernen CMIP5-Klimamodelle landen bei Ausweis des Jahres 2010 oberhalb der beobachteten Temperaturwerte, was auch deutlich zu erkennen ist. Erkennen Sie an diesen Temperaturabweichungen zu den beobachteten Temperaturwerten die dubiose Qualität der auf Simulationen basierenden Klimamodellen? Abgesehen von der Tatsache, daß die CMIP5-Klimamodelle mit einem absoluten Temperaturwert von 3°C  (12.5 bis 15.5) schon offensichtlich voneinander abweichen. Diese enormen Abweichungen werden mit der „homogenen Grafik-Darstellung“ auf dieser Seite 768 leider verschleiert. In den alten EMICs Klimamodellen, Schaubild b, betrug diese Abweichung sogar 5°C (13.00 bis 18.00).

Wenn Sie unser Videoprojekt über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber“ noch nicht kennen sollten, sollten Sie das umgehend nachholen und sich zu obigen Thema insbesondere das Kapitel 6 und das Kapitel 7 anschauen. Wenn Sie (nicht nur) diese beiden Kapitel gesehen haben, dürfte es Ihnen zunehmend schwerer fallen, an eine (gefährliche) „globale Erwärmung“ noch zu „glauben“.


Update am 18.02.2014, 17Uhr30:

Wir haben eine Antwort von dem Autor Dr. Rainer Behrendt von „Wie funktioniert der Treibhauseffekt“ auf TAGESSCHAU.DE erhalten, in der er die Herkunft der „13,5°C“ erklärt:

Als Quelle für den genannten Richtwert diente der vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) herausgegebene 150-Jahrestrend der globalen Mitteltemperatur:

https://www.ipcc.ch/publications_and_data/ar4/wg1/en/figure-ts-6.html

(Figure TS.6, rote Gerade, Temperaturwert gegen Ende der 1850er-Jahre)

Diese Erklärung deckt sich mit unseren Recherchen, die wir auch bereits anhand der oben verlinkten Grafik im Video von Kapitel 6 der „Unbequemen Wahrheiten“ als Beleg verwendet hatten.


Update am 28.02.2014, 07Uhr30;

Dr. Kai Gniffke (Redaktionsleiter TAGESSCHAU, ARD-AKTUELL)

Es wurde von uns auch der der Chef-Redakteur der TAGESSCHAU, Herr Dr. Kai Gniffke um Stellungnahme zu unserer Recherche gebeten. Dr. Kai Gniffke antwortete per Mail am 26.02.2014, 15Uhr53 wie folgt:

vielen Dank für Ihre Nachfrage. Der von Ihnen direkt angesprochene Kollege der ARD-Wetterredaktion [red.: Dr. Rainer Behrendt, siehe oben] hat Ihnen inzwischen auf Ihre Kritik geantwortet. Wir schließen uns seiner Stellungnahme an.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kai Gniffke
Chefredaktion ARD-aktuell

Für jeden Leser dürfte die Substanz- und Argumentationslosigkeit erkennbar sein, die in seiner Antwort steckt. Aber damit nicht genug: Am gleichen Tag – am 26.02.2014 – veröffentlichte erneut ein TAGESSCHAU-Meteorologe, dieses Mal Dr. Tim Staegereinen Blogtext mit folgendem Schaubild:

TAGESSCHAU_DE_15Grad_20140226_schuetzende_Lufthuelle
Screenshot aus Blog-Beitrag auf TAGESSCHAU.DE am 26.02.2014, Quelle hier:
https://wetter.tagesschau.de/wetterthema/2014/02/26/die-erde-ohne-atmosphaere.html

Damit dürfte auch nun der „letzte Beweis“ erbracht sein, dass die Medientäuschung über den angeblich „gefährlichen Klimawandel“ in den (TV-) Medien (hier: TAGESSCHAU.DE) vorsätzlich geschieht.  Selbst bei TAGESSCHAU.DE scheint man an Informationen, die auch im IPCC-Weltklimabericht nachzulesen und zu recherchieren sind, nicht interessiert zu sein.


Update am 07.03.2014, 06Uhr50

Nachdem wir Dr. Gniffke erneut auf die Widersprüche in den Veröffentlichungen auf TAGESSCHAU.DE hingewiesen haben, antwortete Dr. Gniffke am 06.03.2014, 11Uhr04 wie folgt:

Dr. Kai Gniffke
(Redaktionsleiter TAGESSCHAU, ARD-AKTUELL)

vielen Dank für Ihre neue Mail vom 26. Februar.
Sie fragen darin, ob Sie unsere Antwort auf Ihre vorangegangene Mail richtig interpretiert haben, ob wir uns also Ihrer Auffassung über das Klimageschehen der letzten 20 Jahre anschließen. Nein, da haben Sie uns missverstanden; wir teilen Ihre Ansicht nicht. Im Übrigen denken wir, dass ein weiterer Mail-Austausch weder Sie noch uns weiterbringen würde. Es ist klar, dass wir in dieser Frage nicht übereinstimmen werden.
Natürlich können Sie diese Antwort gern veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Kai Gniffke
, Chefredakteur ARD-aktuell

Dr. Kai Gniffke ignoriert weiterhin in seiner Antwort vom 06.03.2014, dass TAGESSCHAU.DE abweichend vom IPCC-Bericht 2007 jahrelang – nachweislich seit dem 01. November 2008 – die TAGESSCHAU.DE-Leser mit einem abweichenden Wert (15°C statt 14°C) aus dem natürlichen Treibhauseffekt informiert hatte, was wir hier dokumentiert haben und was wir  Dr. Gniffke erneut am 26.02.2014 per Mail u.a. mitgeteilt hatten. Dr. Gniffke  scheint auch nicht verstehen zu wollen, dass es nicht um „unsere Ansichten“ und nicht um „unsere Auffassungen“ geht, sondern nur um Behauptungen aus den IPCC-Weltklimaberichten, die mit Behauptungen auf TAGESSCHAU.DE definitiv nicht übereinstimmen.

Erstveröffentlichung am 10.02.2014, 06Uhr00
zuletzt optimiert/ergänzt am 07.03.2014, 06Uhr50

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Kapitel 12 (Epilog 2) – Mediale Tsunamis ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. #Schellnhuber

Das 2. AbschlussKapitel 12 (Epilog 2 – Mediale Tsunamis ?) über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: knapp.: 76 Minuten) wurde notwendig, weil die Berichterstattung in den Medien, insbesondere in den TV-Medien einfach „zu kirre“ war, als dass man das einfach wieder so stehen lassen konnte und durfte. Auch wenn „Klimapapst“ Hans J. Schellnhuber sich wohl vollends der medialen Angreifbarkeit im Rahmen der Klimakonferenz in Warschau entzogen hatte, war aber sein PIK-Kollege Stefan Rahmstorf in den TV-Medien um so aktiver, was uns sehr gut nun Gelegenheit gab, die Thesen von Stefan Rahmstorf aus der Vergangenheit mit den heutigen seiner Thesen zu vergleichen.  Und dabei wurde Erstaunliches zu Tage gefördert. Auch zeigt Ihnen Stefan Rahmstorf, wie sich die Klimafolgenforscher vom PIK gegen den Vorwurf des „Klima-Alarmismus“ zur Wehr setzen. Und der Meteorologe Karsten Brandt macht auch innerhalb nur eines Jahres einen merkwürdigen „Sinneswandel“ durch. Aber einen ganz „dicken Hund“ hat sich der Doku-Sender „PHOENIX“ erlaubt, der eine Anmoderation zum Thema „Klimawandel“ für die 2. Ausstrahlung – 9 Tage später – nachträglich verändert hatte, obwohl die erste Anmoderation wissenschaftlich korrekt gewesen war. In die 2. Anmoderation wurden stattdessen nun suggestive Falschbehauptungen durch Verwendung irreführender Begriffe eingebaut. Dadurch wird nun womöglich beweisbar, wie eine TV-Berichterstattung rund um den Klimawandel mit „politischen Motiven“ und suggestiv-falschen wissenschaftlichen Aussagen vorsätzlich und bewusst manipuliert wird. Wiedermal wurde der Tsunami 2004, der bekanntlich durch ein Erdbeben ausgelöst worden ist, nun bei PHOENIX plötzlich auch zum Wetterphänomen. Aber machen Sie sich dazu selbst ein Bild in dem folgenden Video. Auch Dunja Hayali vom „ZDF-Morgenmagazin“ ist mit dieser „Tsunami-Nummer“ auch wieder mit dabei:

Hinweis für Mail-Abonnenten des Klimamanifests von Heiligenroth:
Sie müssen auf diesen Link klicken, um das obige Video online aufrufen zu können !!

Das obigen Video analysiert ebenfalls die mediale Berichterstattung über die Hurrikans/Taifune im Vorjahr 2012 und im VorVorjahr 2011 und fördert auch zu diesen angeblichen Extremwettern sehr Erstaunliches zu Tage.  Aber der „Schocker zum Abschluss“ der „unbequemen Wahrheiten“ wird wohl für viele Zuschauer der 15-minütige Zusammenschnitt der DokuFiktion „Crash 2030“ aus dem Jahr 1994 sein, an der u.a. auch Hans J. Schellnhuber und Hartmut Grassl als „Wissenschaftliche Beratung“ agierten. Wer sich diese Doku-Fiktion in voller Länge (45 Minuten) anschauen will, kann sich das HIER antun. Aber der ARD-Moderator Reinhold Beckmann hat sich im Vergleich zur 2009er-„Trash“-Klimasendung mit „Klimapapst“ Hans J. Schellnhuber in diesen Tagen doch wahrlich zum Positiven weiterentwickelt. Vorsichtiger Respekt, Herr Beckmann, auch DAS muss und wird im Video von Epilog 2 erwähnt werden.

Mit diesem „Epilog 2“ endet nun definitiv das Videoprojekt über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber„, was uns seit gut einem halben Jahr in Atem gehalten hat. Wir hoffen es hat Ihnen viel an Aufklärung über die Berichterstattung über den Klimawandel gebracht. Wir wurden bisher nicht von der „Gegenseite“ darüber informiert, dass wir seit dem 02.09.2013 – seitdem die „unbequemen Wahrheiten“ veröffentlicht wurden – irgendetwas nicht korrekt berichtet hätten. Wir haben wohl nix Falsches erzählt. Insofern können wir uns wohl ein wenig auf die Schulter klopfen.

Die Macher und Unterstützer des „Klimamanifests-von-Heiligenroth“ sind nach wie vor an Feedback und Kritik über dieses Filmprojekt interessiert. Der 6-minütige Videotrailer mit einer integrierten Playlist mit allen 15 Einzel-Filmen (Trailer, 12 Kapitel, Trailer von Kapitel 8 und AddOn-Film zu Kapitel 2 & 3 ) ist weiterhin seit dem 27.08.2013 online.

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