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Staffel 3, Folge 05 – Täuschung durch Globale Temperaturwerte! [Kapitel 4/6/7, Episode 3]

Diese fünfte Folge [Länge: 127 Minuten] der 3. Staffel unserer Recherche-Videos ist mit über 2 Stunden Länge die bisher längste Einzelfolge am Stück, die wir bis dato je in den letzten 24 Monaten erstellt haben. Aber wir sind auch diesesmal der Auffassung: Es hat sich gelohnt, sehr gelohnt sogar.  Denn Sie erfahren u.a. wie Sie seit 1974 DER SPIEGEL mit dubiosen Informationen über die angebliche „Globale Erwärmung“ getäuscht hat und wie DER SPIEGEL heutzutage Informationen weglässt, damit der „Schwindel von damals“ heutzutage nicht auffällt. Aber uns ist dieses „Weglassen“ des SPIEGEL doch aufgefallen, wie Sie im Video sehen werden.

Auch wird Sie während des gesamten Videos die Frage begleiten, warum diese Grafiken eine Täuschung darstellen?!

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Die Antwort auf die obige Frage, warum diese Grafiken Sie getäuscht haben und bei Ihnen (womöglich/mit Sicherheit) eine fälschliche Suggestion erzeugt haben,  erhalten Sie, wenn Sie das Video schauen:

Auch werden im Video die Behauptungen zahlreicher bekannter TV-Meteorologen kritisch hinterfragt, die mit Ihren Publikationen in der Öffentlichkeit – zumindest aus heutiger Sicht – eher Widersprüche verbreiten, als Kompetenz vermittelt haben, um es höflich auszudrücken. Es gibt sogar bekannte  TV-Meteorologen, die sich durch ihre Veröffentlichungen sogar dem Verdacht der Schizophrenie ausgesetzt haben. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich unser 05. Video in voller Länge an. Neben den umfangreichen Recherchen über den SPIEGEL erfahren Sie zusätzlich, wie Sie auf TAGESSCHAU.DE bei den „Wetterthemen“ getäuscht werden.

Nachfolgend 30 markante Screenshots aus dem obigen Video:

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Da unser obiges Video vollgepackt ist mit Hinweisen, Quellen, Videos und Links, haben wir nachfolgend eine Liste erstellt, wo wir alle relevanten, im Video genannten Informationen im Detail auflisten. Größtenteils haben wir die genannten Quellen auch mit weiterführenden Internet-Links versehen. Wenn Ihnen ein Quellenlink für Ihre Recherchen fehlen sollte, mailen Sie uns an.

Pos. Quelle Jahr Marke
01. Schülermentoren-Programm für den Umweltschutz – Schwerpunkt „Klimaschutz“ – Jahrgang 2012/2013
2012/2013, aktuell 3:10
02. DER SPIEGEL 7/1974 vom 11.02.1974, S. 128 *
1974 4:30
03. DER SPIEGEL 33/1974 vom 12.08.1974, S. 45 *
1974 6:00
04. BT DRS 11/8030 vom 24.05.1990, S. 120 1990 6:40
05. BT DRS 11/8030 vom 24.05.1990, S. 29 1990 7:55
06. H.G. Wunderlich
„Die Steinzeit ist noch nicht zu Ende“,  1974, S. 71
1974 8:25
07. C. D. Schönwiese
„Klimaschwankungen“,  1979, S. 131
1979 8:24
08. C. D. Schönwiese
„Klimaschwankungen“,  1979, S. 159
1979 9:25
09. 3SAT NANO „Sechzehn Schlüsselstellen fürs Klima“ **
2008, aktuell 9:35
10. Hansen Global Temperature Indices 1987, 1995, aktuell 10:35
11. James Hansen/S. Lebedeff: „Global Trends of Measured Surface Air Temperature 1987 11:35
12. DER SPIEGEL 28/1988 vom 11.07.1988, S. 158 *
1988 12:40
13. NEW YORK TIMES am 24.06.1988, S. ??,
Online-Version ohne Grafik
1988 13:22
14. Peter Hennicke u.a., 1990, „Ozonloch und Treibhauseffekt“ 1990 13:50
15. Michael Müller / Peter Hennicke
„DIE KLIMAKATASTROPHE“, 1989, S. 18/19
1989 14:00
16. Grassl/Klingholz „WIR KLIMAMACHER“, 1990, S. 33, S. 55, S. 196/197 1990 14:35
17. DER SPIEGEL 45/1988 vom 07.11.1988, S. 64 1988 16:30
18. DER SPIEGEL 29/1989 vom 17.07.1989, S. 114 1989 16:55
19.  Seydlitz Landkarte 4/91  1991  17:20
20.  BT DRS 12/2400 vom 31.03.1992, S. 20  1992  18:45
21.  Christian D. Schönwiese, „Klima im Wandel„, 1992  1992  19:10
22.  3SAT Mediathek „Der Treibhauseffekt“ ***
 2011, aktuell 22:55
23.  DER SPIEGEL 12/1995 vom 20.03.1995, S. 185, S. 178
 1995  24:05
24. IPCC 1995, WGI, S. 36 1995 28:35
25. Vortrag RETO KNUTTI, ETH ZÜRICH am 03.10.2013 2013 30:28
26. DER SPIEGEL 51/1997 vom 15.12.1997, S. 176/177 1997 31:10
27. DER SPIEGEL 12/1995 vom 20.03.1995, S. 182 / S. 183 1995 36:12
28. Werner Rabe „Die Erde im Fieber“, März 1990 1990 39:25
29. Werner Rabe „Die Erde im Fieber“, März 1992 1992 39:25
30. ARD „TAGESSCHAU“ (20UHR) am 13.06.1991 1991 40:00
31. PLANET-ERDE.DE, Pinatubo, Video
1991, aktuell 42:10
32. Der GREENPEACE Report
„Global Warming – Die Wärmekatastrophe…“, 1991, S. 42/43
1991 47:35
33. Dirk Maxeiner/Michael Miersch
„Lexikon der Ökoirrtümer“, 1998, S. 115
1998 50:05
34. NEW YORK TIMES vom 04.01.1996 1996 52:10
35. TAZ vom 08.01.1996, S. ?? 1996 53:50
36. WMO, Nr. 838, 1996, S. 5 1996 58:05
37. P.D. Jones u.a., „Surface Air temperature and its changes over the past 150 years„. 1999 60:00
38. Deutscher Wetterdienst (DWD), „Wetterlexikon“, „Globale Durchschnittstemperatur aktuell 1:02:38
39. NOAA aktuell 1:03:10
40. Vortrag Al Gore „World Economic Forum WEF 2015“ [SRF1, 21.01.2015] 2015 1:05:05
41. WBGU, Sondergutachten 1995 1995 1:11:20
42. Michael Müller u.a. (Hrsg.)
DER UN-WELTKLIMAREPORT, 2007, S. 29, S. 152/153, S. 183
2007 1:14:30
43. GREENFACTS 1/2013 2013 1:19:38
44. TAGESSCHAU.DE „Wie funktioniert der Treibhauseffekt“, 22.11.2013, [Dr. Rainer Behrendt], (Archiv-Version)
2013 1:22:50
45. TAGESSCHAU.DE, Animation „Der Treibhauseffekt“ aktuell 1:23:20
46. IPCC.CH, FAQ, 2007 aktuell 1:24:32
47. TAGESSCHAU.DE „Die Erde ohne Atmosphäre„, 26.02.2014“ [Dr. Tim Staeger] (Archiv-Version)
Version vom: 18.03.2015
2014 1:25:30
48. TAGESSCHAU.DE „Klima macht Geschichte„, 27.12.2013“ [Dr. Tim Staeger], (ARCHIV-VERSION)
2013 1:26:45
49. Dr. Kai Gniffke
ARD „TAGESSCHAU“-Chefredakteur
am 01.07.2015 in NDR „ZAPP“
(Link verfügbar bis: 30.06.2016)
2015 1:29:05
50. WDR „Quarks & Co“ am 08.12.2009 [90 Minuten-Sendung während Klimakonferenz in Kopenhagen) 2009 1:31:10
51. FERNSEHRKRITIK.TV, Folge 86 vom 06.02.2012, Gast: Ranga Yogeshwar 2012 1:32:12
52. WDR „Quarks & Co“ am 08.09.2009, Thema: Solarenergie (kommentiert)
2009 1:34:10
53. Schreiben vom WDR vom 18.02.2003, Konvolut WDR
2003 1:34:20
54. EUROSOLAR: Deutscher Solarpreis 2014 für Jürgen Döschner (WDR) 2014 1:35:00
55. Schreiben vom WDR vom 18.11.2013 2013 1:36:12
56. WDR: Vierteljahresbericht des Intendanten über Programmbeschwerden und wesentliche Eingaben zum Programm, Oktober bis Dezember 2013 2013 1:36:50
57. Karsten Schwanke u.a.:
„Wetter Klima Klimawandel“, 2009, S. 251, S. 5, S. 38
2009 1:38:25
58. IPCC 2001, Seite 89/90, Treibhauseffekt 14°C 2001 1:39:12
59. Karsten Schwanke u.a.:
„Naturkatastrophen, 2009, S. 276
2009 1:40:02
60. Der Brockhaus
„Wetter und Klima“, 2009, S. 174 / S. 175
2009 1:40:35
61. Vortrag Hans-Werner Sinn, IFO-Institut,  „Energiewende ins Nichts“ am 16.12.2013 2013 1:42:10
62. DER SPIEGEL 34/2002 vom 19.08.2002, S. 50 2002 1:45:35
63. Stefan Rahmstorf in „ZEO2“, 1/2015 2015 1:46:15
64 SRF „TAGESSCHAU“ am 08.10.2015 2015 1:46:50
65. WELTWOCHE 42/2015 vom 14.10.2015, S. 34 2015 1:47:06
66. SRF „TAGESSCHAU“ am 06.10.2015 2015 1:48:50
67. BAFU 2/2003, Jose Romero, „Die Heizung der Erde gerät ausser Kontrolle“ 2003 1:49:01
68. Michaela Koschak, „Entdecke den Klimawandel“, 2015, S.18, S. 28 2015 1:50:19
69. MDR „RIVERBOAT“ am 24.04.2015 2015 1:50:40
70. Die Bundesregierung „Klima sucht Schutz“ – Kampf gegen Erderwärmung„,  26.02.2015  2015  1:56:40
71. Deutscher Wetterdienst, DWD, „2014 global wärmstes Jahr seit 1880„, 19.01.2015 2015 1:57:35
72. „Süddeutsche“, SZ vom 19.06.2015, Schellnhuber im Presseraum des Vatikan 2015 1:58:32
73. DER SPIEGEL 4/2015 vom 17.01.2015, S. 123 2015 1:59:50
74.  DER SPIEGEL 9/2015 vom 21.02.2015, S. 59  2015 2:00:42
* Bitte beachten Sie, dass bei älteren SPIEGEL-Ausgaben (Jahrgänge VOR 1990) die Heftseiten teilweise in schlechter sw-Qualität vom SPIEGEL digitalisiert und online gestellt worden sind. Deshalb haben wir uns größtenteils die SPIEGEL-Originalhefte besorgt und diese Originalhefte für unser Video verwendet.

** Diese Flash-Animation wurde von 3SAT wohl mittlerweile überarbeitet und die von uns im Video aufgezeigten Fehler wurden mittlerweile beseitigt. Auf wurde das LAYOUT der Flash-Animation von 3SAT modifiziert.

*** wahrscheinlich ist das Video nur noch bis 04. April 2016 online. Dann sind die 5 Jahre abgelaufen.

Wenn Ihnen ein Quellenlink für Ihre Recherchen fehlen sollte, mailen Sie uns an.

Und wir erinnern auch bei dieser Gelegenheit auch noch an unseren Aufruf im Video, uns einen entsprechenden Beleg in Kopie zu mailen, wenn Sie solch ein Dokument besitzen sollten:

vs151004-014
Die nächste Folge:
Und in der kommenden 06. Folge der Staffel 3 am 26.10.2015 werden wir die 1. Klimakonferenz „COP1“ in Berlin im Jahr 1995 mit der damaligen Berichterstattung in der ARD „TAGESSCHAU“ beleuchten.

Den genauen Überblick mit Screenshot-Diashows über die geplanten und bereits fertiggestellten Videos der 3. Staffel hatten wir bereits am 17. August 2015 veröffentlicht und dieser Überblick wird weiterhin laufend aktualisiert und mit neueren Informationen über die aktuell 3. Staffel ergänzt. Also schauen Sie dort immer mal wieder rein.

Weiterhin unser Tipp, wenn Sie unsere Videos für interessant und wichtig halten: Tragen Sie sich mit Hilfe des Widgets in der rechten Spalte unseres Blogs mit Ihrer Email-Adresse ein. Dann erhalten Sie automatisch ein E-Mail, wenn ein neuer Blogtext mit einem neuen Video von uns veröffentlicht worden ist.

Erstveröffentlichung am 18.10.2015, 07Uhr00
zuletzt aktualisiert/ergänzt am 26.10.2015, 08Uhr10

Staffel 3, Folge 03 – Wo liegt Basis für 2-Grad-Ziel ? [Kapitel 4/6/7, Episode 2]

Diese dritte Folge [Länge: ca. 180 Minuten, in 5 Abschnitten] der 3. Staffel unserer Recherche-Videos ist mit über 3 Stunden Länge die längste Folge, die wir bis dato je in den letzten 24 Monaten erstellt haben. Aber wir sind der Auffassung: Es hat sich gelohnt, sehr gelohnt sogar. Denn noch nie wurde die Argumentation der offiziellen Klimawissenschaft, die auf den „Treibhauseffekt“ und sog. „Strahlungsbilanz-Grafiken“ basiert, so haarklein auseinander-genommen, dass kein „Stein der Klimawissenschaft“ mehr auf dem anderen geblieben ist. Das gleiche gilt für das dubiose „2-Grad-Ziel“, von dem wir weitere Widersprüche gegen Ende dieser 03. Folge aufzeigen werden.

Unser Video beginnt erneut mit der diskussionswürdigen These des Fernsehkritikers Holger Kreymeier, der in der seiner Folge 159 von FERSEHKRITIK.TV im Juni 2015 behauptet hatte, daß das „2-Grad-Ziel“ angeblich klar sei. Ebenfalls in den ersten Minuten des Videos bauen wir sukzessive eine thematische Fallhöhe auf, von der wir (mit Ihnen als Zuschauer) dann – nach einem regelrechten dramaturgischen „Auf-die-Spitze-treiben“  – nach weiteren Videominuten mit dem 1. investigativen Recherche-Höhepunkt symbolisch herunterspringen werden. Also seien Sie in diesem Video auf alles gefasst.

Wer nach der Sichtung der folgenden über 180 Videominuten noch an den „Treibhauseffekt„, den „menschengemachten Klimawandel„, die „globale Erwärmung“ und/oder das „2-Grad-Zielglaubt, dem ist wohl wirklich nicht mehr zu helfen. Viele unserer Recherchen in diesem 03. Video sind uns erst in dieser Deutlichkeit bewusst und klar geworden, als wir für dieses Video intensiv recherchiert haben. Das ist auch der Grund, warum die 03. Folge mit über 180 Minuten so extrem lang geworden ist. Aber wir wollten das Video bewusst nicht kürzen, weil wir es als Gesamt-Recherche-Werk ansehen. Aber auch aus videoschnitttechnischen Gründen mussten wir uns für die Aufteilung der 03. Folge in markante fünf thematische Abschnitte entscheiden:

1 Wo liegt die Basis für „2-Grad-Ziel“ ? 31min
Eigentlich müsste der Temperaturwert aus dem Treibhauseffekt auch den Basiswert für das ach-so-wichtige „2-Grad-Ziel“ bedeuten. Aber es gibt mindestens einen eklatanten Widerspruch, und zwar im IPCC-Bericht…der 1. Abschnitt klärt auf…Übrigens: Schauen Sie auch noch mal live die schöne interaktive Animation des Baden-Württembergischen Umweltministeriums zum Treibhauseffekt …
2 Fünf (vier) Merkwürdigkeiten über den Treibhauseffekt ! 58min (44min)
Wir stellen im 2. Abschnitt fünf weitere, prominente Merkwürdigkeiten über den Treibhauseffekt vor. Folgen Klima-Kompetenz-Center wurden von uns untersucht: Das Umweltbundesamt, WIKPEDIA.DE, der ARD-Meteorologe Sven Plöger, der „Klimaretter“ Michael Müller, und…?  Ja, die Veröffentlichung der „5. Merkwürdigkeit“ müssen wir aber noch bis auf weiteres zurückhalten. Infos über die Gründe erfahren Sie im Video des 2. Abschnitts…
3 Strahlungsbilanzen, Treibhauseffekt
versus „2. Hauptsatz der Thermodynamik“ !
38min
Die Grafiken mit  Strahlungsbilanzen, Strahlungswertbilanzen, Energiebilanzen – egal wie man sie nennt – die Grafiken befüllen ausgiebig das Internet und sollen angeblich den Treibhauseffekt erklären und „beweisen“. Betrachtet man die Werte dieser Strahlungsbilanzen aber genauer, ergeben sich aber Widersprüche und Ungereimtheiten. Der deutlichste Widerspruch kann durch den 2. Hauptsatz der Thermodynamik physikalisch begründet werden. Der 3. Abschnitt zeigt unsere Recherchen in über 100 Jahre alten wissenschaftlichen Arbeiten aus dem 19. Jahrhundert, um erstaunliches, seit 100ten von Jahren bekanntes physikalisches Grundlagenwissen der Öffentlichkeit zu präsentieren…
4 Wie entstanden die -18°C / +15°C aus dem Treibhauseffekt ? 39min
Wissen Sie eigentlich, wie die „-18°C“ und die „+15°C“, die Teil der wissenschaftlichen Argumentation rund um den Treibhauseffekt sind, wissenschaftlich begründet und ermittelt werden? Es ist schon sehr erstaunlich, wie Klimawissenschaftler „glauben“, hochkomplexe Vorgänge in der erdbodennahen Atmosphäre in einfache lineare Zusammenhänge glauben darstellen zu können. Das kann nur schiefgehen und es ist schiefgegangen.  Denn der 4. Abschnitt wird Ihnen aufzeigen: Die „Klimalogik des Treibhauseffektes“ argumentiert – wissenschaftlich unstatthaft – laufend mit sich selbst…
5 Welches „2-Grad-Ziel“ ist denn nun DAS RICHTIGE ? 19min
Eigentlich sollte man meinen, das „2-Grad-Ziel“ sei eine klare Sache. Aber so klar ist dieses „2-Grad-Ziel nicht, wie der 5. und damit letzte Abschnitt der 03. Folge aufzeigen wird. Die „Klimafolgenforscher“ und sonstige „Klimaexperten“ scheinen das „2-Grad-Ziel“ und dessen Darstellung selbst nicht so genau zu kennen…haarsträubend.

Wir haben uns auch dazu entschlossen, unsere Recherchen über den 2. Hauptsatz der Thermodynamik zusätzlich auch als eigenständiges Spezial-Video zur Verfügung zu stellen, weil es bis dato keinen gleichwertigen visuellen Rechercheansatz über den 2. Hauptsatz der Thermodynamik in Bezug auf die Widerlegung des „Treibhauseffektes“ gibt:

Mit diesen insgesamt ca. 180 Minuten Recherche-Material haben Sie in den nächsten zwei Wochen ausreichend Zeit, jeden der einzelnen der fünf Abschnitte in Ruhe zu schauen, bevor erst am 05.10.2015 – also ausnahmsweise in zwei Wochen – die 04. Folge der 3. Videostaffel von uns veröffentlicht werden wird. Wir freuen uns auf kritisches Feedback und Fragen zu diesen umfangreichen Recherchen, oder geben Sie ganz einfach Ihren Kommentar unter diesem Blog-Text ab. Aber bitte sachlich, konstruktiv und ohne Polemik.

Auch nach diesem obigen Video unser Hinweis: Alle DIE Journalisten, die sich das obige Video angeschaut haben und über diese aufgezeigten und ausgiebig belegten Widersprüche nicht berichten, sollten sich in Zukunft nicht wundern und nicht beschweren, wenn sie als Vertreter der „Schwindel-Medien“ (oder der „L….P….“) beschimpft werden.

Die nächste Folge:
Und in der kommenden 04. Folge der Staffel 3 am 05.10.2015 werden wir den „Umweltgipfel“ in Rio de Janeiro im Jahr 1992 mit der damaligen Berichterstattung in der ARD „TAGESSCHAU“ beleuchten.

Den genauen Überblick mit Screenshot-Diashows über die geplanten und bereits fertiggestellten Videos der 3. Staffel hatten wir bereits am 17. August 2015 veröffentlicht und dieser Überblick wird weiterhin laufend aktualisiert und mit neueren Informationen über die aktuell 3. Staffel ergänzt. Also schauen Sie dort immer mal wieder rein.

Weiterhin unser Tipp, wenn Sie unsere Videos für interessant und wichtig halten: Tragen Sie sich mit Hilfe des Widgets in der rechten Spalte unseres Blogs mit Ihrer Email-Adresse ein. Dann erhalten Sie automatisch ein E-Mail, wenn ein neuer Blogtext mit einem neuen Video von uns veröffentlicht worden ist.


Update am 24.09.2015, 08Uhr10

Nachdem wir seit dem 21.09.2015 versucht haben, bei WIKIPEDIA Verantwortliche zu finden, die sich mit den falschen Behauptungen bei WIKIPEDIA über den „TREIBHAUSEFFEKT“ beschäftigen sollten, über die wir in Abschnitt 2 ab Minute 14 des Videos informieren und die von uns recherchierten Sachverhalte korrigieren sollten, wurden wir am 23.09.2015 auf WIKIPEDIA gesperrt:

Wikipedia_Sperrung_Treibhauseffekt_20150923
Screenschot über die SPERRUNG, nachdem wir am 23.09.2015 einen Antrag gestellt hatten über die von uns visualisierten Fehler zum „Treibhauseffekt“ auf WIKIPEDIA eine sog. „Dritte Meinung“ einzuholen. (Auf Screenshot KLICKEN, um zu vergrössern)

Lesen Sie auch diesen Diskussionsstrang auf WIKIPEDIA im Diskussionsforum des dubiosen WIKIPEDIA-Nutzers „HG6996“

Erstveröffentlichung am 21.09.2015, 07Uhr00
zuletzt aktualisiert/ergänzt am 24.09.2015, 08Uhr30

Bundesregierung: „Klimaschutz hat Priorität“ ODER: Die Frage nach dem WAHREN GRUND für den „Kampf gegen Erderwärmung“ ?!!

Am 26.02.2015 veröffentliche die deutsche Bundesregierung einen Artikel im Internet mit den Ausrufen der beiden politischen Zielsetzungen…

„Klimaschutz“ hat Priorität“

„Kampf gegen Erderwärmung“

Als Begründung für diese politischen Zielsetzungen wurde von der Bundesregierung behauptet:

„Das Jahr 2014 war weltweit das wärmste seit 1881… Die weltweite Durchschnittstemperatur lag bei 14,6 Grad Celsius…“

Halten wir also an dieser Stelle fest: Es wird von der Bundesregierung der Kampf gegen die Erderwärmung damit begründet, dass das angeblich wärmste Jahr 2014 bei einer globalen Mitteltemperatur von angeblich 14,6°C gelegen hätte.

Damit griff die deutsche Bundesregierung wohl die Pressemitteilung des Deutschen Wetterdienst (DWD) vom 19.01.2015 auf, als  auch die Pressemitteilung der WMO vom 03.12.2014, die das Klimamanifest-von-Heiligenroth bereits im Rahmen der Beschwerde vom 04.12.2014 gegen die SRF „TAGESSCHAU“ kritisch thematisiert hatte.

Aber nun wird das Klimamanifest-von-Heiligenroth mit seinen Recherchen noch etwas konkreter und deutlicher und es wird sowohl an die Bundesregierung als auch an DEN SPIEGEL ganz konkret die folgende Frage gestellt:

Sehr geehrte Bundesregierung, nennen Sie (zusammen mit „DER SPIEGEL“) bitte der deutschen Bevölkerung den WAHREN GRUND, warum der „Kampf gegen Erderwärmung“ Priorität haben soll?

Bundesregierung_Klimaschutz_hat_Prioritaet_20150226_DerWahreGrund_Stand20150623_15_5Grad_S1
Erstveröffentlichung am 11.04.2015, zuletzt ergänzt/optimiert am 23.06.2015

Die Nachweise der Positionen 1 bis 22 können Sie entweder versuchen, selbst zu recherchieren, oder Sie haben Geduld und warten unsere nächsten Recherche-Videos ab, wo wir diese Recherchen konkretisieren werden. Pos. 03 der obigen Liste finden Sie z.B. online hier !!

Soweit unterhalb der obigen Liste von uns behauptet wird: „Hinweis: Diese Liste könnte noch fortgesetzt werden…“, verweisen wir beispielhaft auf unser Video von Kapitel 7 mit dem Zitat von „Klimapapst“ Hans-Joachim Schellnhuber auf der Bundespressekonferenz  am 22.11.2009 in Berlin, die am 23.11.2009 auf PHOENIX gesendet worden war und die im Vorfeld der damals angeblich „achso-wichtigen“ Klimakonferenz in Kopenhagen stattfand:

Schellnhuber_Phoenix_20091123_15_3Grad
Screenshot aus Video: „Kapitel 7 – Globale Mitteltemperatur ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber“

Das ist nur ein Beispiel für unsere Möglichkeiten zur Fortsetzung unserer obigen 22-Punkte-Liste. Bekanntlich ist „Klimapapst“ Schellnhuber der angeblich „kompetente Berater“ der Bundesregierung in sog. „Klimafragen“.

Ob Schellnhuber sich auch seit dem 26.02.2015 fragt, wo die globale Erwärmung (nach seinen Worten, besser: „Das Fieber der Erde„) seit über 25 Jahren geblieben ist ??

Wie die (nicht nur) auf der Liste zitierten „Wissenschaftler“ und Journalisten wohl (ihren) Kindern die „globale Erwärmung“ logisch erklären werden??

Wenn Schellnhuber sich das alles nicht selbst fragen sollte, sollten SIE (!) Schellnhuber und/oder die Bundesregierung und/oder DEN SPIEGEL diese Fragen stellen !!

Erstveröffentlichung am 13.04.2015, 07Uhr00
ergänzt/optimiert am 23.06.2015, 22Uhr30

***

Unterstützung für UBI-Beschwerde gegen SRF „TAGESSCHAU“

Wichtiger Aufruf speziell für Schweizer Unterstützer des KLIMAMANIFEST-VON-HEILIGENROTH !!

Wir wenden uns an Sie, weil wir Ihre konkrete Unterstützung bei einer Beschwerde benötigen, bei der die SRF „TAGESSCHAU“ am 03.12.2014 die TV-Zuschauer unseres Erachtens falsch und unwahr informiert hatte.

Es geht um diesen Bericht in der SRF „TAGESSCHAU“ am 03.12.2014, den Sie in dem folgenden Video sich anschauen können:

Und dort insbesondere um diese unseres Erachtens irreführende und auch unwahre Behauptung der SRF-Journalistin Alexandra Gubser:

„Monsunartige Schauer, Tornados, Hitzewellen. Der Wetterbericht [für den 07.08.2050], den die ARD für die Klimakonferenz in PERU realisiert hat, ist KEINE FIKTION, sondern basiert auf den Berechnungen der UNO-Meteorologen.“

Unsere Kritik „im Kern“: Es wurde dem Zuschauer am 03.12.2014 mit der obigen Behauptung der fälschliche Eindruck vermittelt, angebliche UNO-Meteorologen wären mittlerweile so kompetent und in der Lage, bereits im Jahr 2014 das Wetter im Jahr 2050, genauer: am 07.08.2050, – also in ca. 36 Jahren -, konkret vorhersagen zu können. Denn es wurde von der SRF „TAGESSCHAU“ ja wortwörtlich behauptet,

der ARD-Wetterbericht [für den 07.08.2050] sei „KEINE FIKTION“ und basiere auf „Berechnung der Uno-Meteorologen“.

Zusätzlich stellt sich auch die Frage: Wer sind eigentlich „die UNO-Meteorologen„? Kennen Sie Namen irgendeines „UNO-Meteorologen„? Gibt es überhaupt „UNO-Meteorologen„? Warum nennt Alexandra Gubser in Ihrem SRF TV-Bericht keine konkreten Namen der „UNO-Meterologen„?

Wir hoffen, dass Sie unsere Kritik an der obigen Behauptung der SRF „TAGESSCHAU“ vollends nachvollziehen können, denn wir hatten ja dieses dubiose „ARD-Wettervideo mit Sven Plöger für den 07.08.2050“ bereits in unserem 110-minütigen Video vom 24.11.2014 (ab Minute 92) kritisch thematisiert.

Wir hatten am 11.02.2015 eine ablehnende Beschwerdeantwort der SRF-Ombudsstelle erhalten. Die SRF-Ombudsstelle begründete die Ablehnung unserer Beschwerde im Kern damit, dass der TV-Zuschauer angeblich wüsste, daß es sich bei dem Wetterbericht der ARD für den 07.08.2050 um eine „fiktive Spielerei“ handeln würde. Merkwürdig, diese Argumentation der SRF-Ombudsstelle, denn Alexandra Gubser hatte ja am 03.12.2014 wortwörtlich behauptet, der Wetterbericht für den 07.08.2050 sei ja eben „keine Fiktion„. Durch die Antwort der Ombudsstelle hatte sich auch unsere Vermutung bestätigt, dass die angeblichen „Berechnungen der UNO-Meteorologen“ nicht vorgelegt werden konnten und dass die „Berechnungen der UNO-Meteorologen“ in Wirklichkeit nicht existieren. Daraufhin haben wir fristgemäss am 04.03.2015 eine 45-seitige Beschwerde an die UBI, Bern eingereicht. Der vollständige Wortlaut der ablehnenden Argumentation der SRF-Ombudsstelle vom 11.02.2015 findet sich übrigens auf den Seiten 34 bis 44 unserer 45-seitigen Beschwerde.

Es erreichte uns daraufhin am Mittwoch, 11.03.2015 eine erste Antwort von der UBI, die uns u.a. mitteilt, wir sollen doch „zur Sicherheit“ bis zum 23.03.2015 mindestens 20 Namen von Schweizer Personen benennen, die unsere Beschwerde unterstützen, damit wir auf jeden Fall die Voraussetzungen einer sog. Popularbeschwerde nach Art. 94 Abs 2 und 3 RTVG erfüllen.

Deshalb unsere heutige Bitte an alle Schweizer: Wenn Sie unsere UBI-Beschwerde vom 04.03.2015 unterstützen wollen und die Notwendigkeit unserer Beschwerde erkennen, füllen Sie bitte das verlinkte Beschwerdeformular mit Ihren Personalien und Ihrer Unterschrift aus und senden uns das Formular bis spätestens Freitag, den 20.03.2015 (Eingang bei uns) per Post an uns zurück, damit wir am Samstag, den 21.03.2015 die Original-Formulare mit den mindestens 20 Unterschriften an die UBI versenden können.

Vergessen Sie dabei auch nicht, Ihre Freunde, Bekannten, Arbeitskollegen zu fragen, ob Sie auch unsere Beschwerde unterstützen wollen. Die ersten drei Unterstützer-Unterschriften liegen uns bereits per Post vor.

Noch aktuell ein Wort zum Sturm, der aktuell über Vanuatu hinweggefegt ist und der gerade die Medien „beherrscht“: Ist irgendjemand der Auffassung oder kann ein einziger angeblicher „UNO-Meteorologe“ den Beweis liefern, daß dieser Sturm über Vanuatu NICHT hinweggefegt wäre, wenn seit ca. 1850 menschengemachtes CO2 nicht in die Luft geblasen worden wäre?

Merkwürdig ist übrigens auch, dass die Beschwerdeantwort der SRF-Ombudstelle vom 11.02.2015 bis heute [Stand: 15.03.2015, 07Uhr] NICHT auf den Webseiten der SRF-Ombudsstelle veröffentlicht worden ist, wie es normaler Weise mit allen Antworten und Beschwerden geschieht. Korrektur: Seit dem 21.03.2015, 07Uhr04 haben wir bemerkt, dass unsere Beschwerde nun doch bei der SRF-Ombudsstelle online gestellt worden ist.

Update 21.03.2015, 06Uhr40:
DANKE DANKE DANKE !! An alle Unterstützer unserer UBI-Beschwerde: Wir haben bis Freitag, 20.03.2015, 13Uhr insgesamt 63 Unterschriften von Schweizer Bürgern erhalten, die unsere UBI-Beschwerde unterstützt haben. Wir hatten die UBI-Vorgabe der notwendigen 20 Unterschriften bereits nach 48 Stunden [am 17.03.2015] überschritten. Und die Unterstützung scheint immer noch nicht abzuebben, denn es sind noch weitere Unterschriften avisiert, die wir aber nun leider nicht mehr berücksichtigen können. Denn wir haben am 20.03.2015 unser Einschreiben mit den 63 Unterschriften an die UBI in Bern definitiv verschickt. Auf der nachfolgenden Liste können diejenigen sehen, die unsere Beschwerde mir Ihrer Unterschrift unterstützt haben, ob sie auch wirklich berücksichtigt worden sind. Die Liste ist anonymisiert, nur mit den Initialen der Unterstützer nach „Name“ [Nachname] alphabetisch-aufsteigend sortiert. Bild Anklicken, um zu vergrössern, Stand: 25.03.2015, 17Uhr00:

UBI_Beschwerde_63Unterstuetzer_Unterschriften_Stand20150325_2

Aber einige Unterstützer liessen es nicht nur einfach beim Rücksenden des Beschwerde-Formulars, sondern gaben für uns nebenbei auch noch ein paar unterstützende Kommentare ab, die wir nachfolgend beispielhaft ebenfalls veröffentlichen. Auch dafür HERZLICHEN DANK !!:

100_9885

Und das folgende Feedback ging noch am 24.03.2015 per Post zusammen mit weiteren Unterschriften bei uns ein:

100_9895
Wir halten Sie über den Fortgang unserer/Ihrer UBI-Beschwerde selbstverständlich weiterhin auf unseren Webseiten auf dem Laufenden. Beachten Sie dazu regelmässig unsere Nachrichten im „Laufband“, was auch anklickbar ist und/oder im Twitter-Widget, beides an der rechten Blog-Seite. Empfehlen Sie auch weiterhin in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis unseren Blog und unsere Recherchen auf unseren Webseiten mit der griffigen Domain www.klimamanifest.ch bzw. www.klimamanifest.de weiter.

Update 23.03.2015, 09Uhr25:
Der Eingang unseres Einschreibens vom 20.03.2015 mit den 63 Unterschriften wurde am 23.03.2015, 08Uhr27 durch post.ch im Postfach der UBI, Bern bestätigt:

UBI_Beschwerde_20150323_zugestellt_postCH

Update 26.03.2015, 09Uhr00:
Die UBI setzt uns mit der Kopie des Schreibens vom 24.03.2015 an SRG SSR darüber in Kenntnis, daß die UBI die „SRG SSR“ aufgefordert hat, an die UBI bis zum 07. Mai 2015 eine Kopie der von uns beanstandeten SRF „TAGESSCHAU“-Sendung vom 03.12.2014 zu zusenden. Es stellen sich für uns allerdings aufgrund des 1. Satzes des UBI-Schreibens vom 24.03.2015 zwei wichtige Fragen: 1., ob die UBI an die „SRG SSR“ sinnvoller Weise eine Farbkopie unserer 45-seitigen Beschwerdeschrift vom 04.03.2015 verschickt hat und 2., ob auch eine Kopie der DVD (siehe: Seite 45 von 45 unserer Beschwerde vom 04.03.2015) an die „SRG SSR“ verschickt worden ist:

UBI_Einschreiben_SRF_Tagesschau_Beschwerde_20150324_Kenntnis20150325_ano

Wir haben gestern am 25.03.2015 um 15:24 bei Herrn Dr. Pierre Rieder, UBI unsere beiden Fragen gestellt und Dr. Pierre Rieder hat gestern am 25.03.2015, 15:54 per Mail prompt unsere oben erwähnten Fragestellungen BEIDE mit einem „JA“ beantwortet !! Dann wäre das auch geklärt !! Wir halten unsere Unterstützer weiterhin über unsere Beschwerde auf dem laufenden…

Update 10.05.2015, 19Uhr45:
Am 09.05.2015 haben wir das folgende Schreiben der UBI vom 07.05.2015 erhalten:

UBI_20150507_Einschreiben_SRG_SSR_20141203_SRF_Tagesschau_ano
Schreiben der UBI vom 07.05.2015, anonymisiert mit schwarzen Balken durch KLIMAMANIFEST.CH

Der genaue Beratungstermin in Bern, bei dem Öffentlichkeit zugelassen ist, kann bei uns von den 98 Unterstützern unserer UBI-Beschwerde per Mail erfragt werden.

Dem obigen Schreiben war auch eine 8-seitige Stellungnahme der „SRG SSR“ vom 06.05.2015 zu unserer UBI-Beschwerde beigefügt, die wir nachfolgend ebenfalls im genauen Wortlaut öffentlich machen:

UBI_20150507_Einschreiben_Beschwerdeantwort_S1_SRG_SSR_20141203_SRF_Tagesschau_ano
8-seitiges Schreiben der SRG SSR vom 06.05.2015

Auf dieses Schreiben werden wir in Kürze ausführlich antworten. Infos erfolgen in diesem Blogtext.

Update 18.05.2015, 13Uhr25:
Wir haben am 16.05.2015 das nachfolgende, 20-seitige Schreiben an die UBI versandt, um die Stellungnahme der „SRG SSR“ vom 06.05.2015 zu erwidern und zu entkräften:

SRF_UBI_Beschwerde_20150516_S1_ano
Der Eingang bei der UBI unses Schreibens vom 16.05.2015 wurde am 18.05.2015 bestätigt:

Post_ch_Einschreiben_Ubi_20150516
Wir erinnern erneut daran: Der genaue Beratungstermin in Bern, bei dem Öffentlichkeit zugelassen ist, kann bei uns von den 98 Unterstützern unserer UBI-Beschwerde per Mail erfragt werden.

Wir berichten auch weiterhin über den Fortgang unser UBI-Beschwerde in diesem Blog.


Update 03.06.2015, 23Uhr00 und 04.06.2015, 09Uhr40:

Wir haben am 03.06.2015 das nachfolgende, 2-seitige Schreiben der SRG SSR vom 01.06.2015 erhalten, als Antwort auf unser Schreiben vom 16.05.2015:

UBI_SRF_SRG_SSR_20150601_ano
Wir fragen uns erneut, bei dieser Argumentation durch SRG SSR, was der gesendete und von uns kritisierte TV-Beitrag vom 03.12.2014, der nach dem erneuten Bekunden von SRG SSR vom 01.06.2015 „fiktionale Behauptungen“ enthalten hatte, dann eigentlich in einer auf Tatsachen basierenden Schweizer Nachrichten-Sendung zu suchen hatte ?

Lesen Sie auch unser Mail was wir erneut als Antwort an die UBI gesendet haben:

Ubi_SRF_Mail_an_UBI_20150603_ano

Wir erinnern erneut daran: Der genaue Beratungstermin in Bern, bei dem Öffentlichkeit zugelassen ist, kann bei uns von den 98 Unterstützern unserer UBI-Beschwerde per Mail erfragt werden.

Wir berichten auch weiterhin über den Fortgang unser UBI-Beschwerde in diesem Blog.


Update 05.06.2015, 23Uhr30:

Am Freitag, 05.06.2015 um 14Uhr15 hatte die öffentliche Anhörung der Beratung der UBI stattgefunden, an der wir mit insgesamt drei Unterstützern des „Klimamanifest-von-Heiligenroth“ teilgenommen haben: Unsere Beschwerde wurde mit 3:6 Stimmen abgelehnt. Bemerkenswert sind allerdings folgende Sachverhalte:

1.
Sowohl Präsidentin als auch Vize-Präsidentin der UBI haben sich FÜR unsere Beschwerde ausgesprochen.

2.
Jeder, der UBI-Mitglieder, der beabsichtigte GEGEN unsere Beschwerde zu stimmen, erklärte aber bei seinen Wortmeldungen gleichzeitig, dass er „Bauchschmerzen“ dabei hätte und/oder dass die Darstellung in der damaligen TAGESSCHAU-Sendung am 03.12.2014 wahrlich kritikwürdig gewesen sei.

3.
Die Einzigen beiden Gegenargumente, die gegen unsere Beschwerde erkennbar vorgebracht worden waren, waren:

a)
Die Kritik beträfe (angeblich) nur einen Nebenpunkt in dem kritisierten TAGESSCHAU-Beitrag.

b)
Der TV-Zuschauer hätte (angeblich) die Kompetenz, dass der TV-Zuschauer die „Fiktion“ des Wetterberichts für den 07.08.2050 erkennen könne, auch wenn in der TAGESSCHAU-Beitrag „unglücklich“ behauptet worden war, „der Wetterbericht für den 07.08.2050 wäre keine Fiktion und beruhe auf Berechnungen der UNO-Meteorlogen.“ Nur Präsident und Vizepräsidentin der UBI widersprachen sehr entschieden dieser Auffassung einiger UBI-Mitglieder.

4.
Es wurde öffentlich erwähnt, dass der SRF-Redaktionsleiter Marius Born seine damalige Zusicherung vom 23.12.2014 nicht eingehalten hatte, allerdings sagte die UBI, dass diese damalige Zusicherung nicht Gegenstand der Beschwerde sei.

Der schriftliche Entscheid über unsere Beschwerde wird demnächst auf der Webseite der UBI veröffentlicht werden. Wir werden in diesem Blog darüber informieren.


Update 13.06.2015, 09Uhr05:
Wir haben in der letzten Woche den schriftlichen „Kurzbescheid“ vom 08.06.2015 über unsere abgelehnte Beschwerde erhalten.

Am 08.06.2015 hat die UBI zusätzlich eine Online-Pressemitteilung über die Beratungen veröffentlicht. Unsere Beschwerde wird dabei wie folgt erwähnt:

UBI_Beschwerde_20150605_20150608_PM
Es ist festzustellen, daß die UBI unsere Kritik verkürzt darstellt, in dem sich die UBI lediglich über die kritisierten Worte „Keine Fiktion“ äußert. Korrekt und vollständig lautet der von uns kritisierte Halbsatz aber:

Der Wetterbericht [für den 07.08.2050]…ist KEINE FIKTION, sondern basiert auf den Berechnungen der UNO-Meteorologen.

Die behaupteten „Berechnungen der UNO-Meteorologen“ mit denen „KEINE FIKTION“ in der SRF TAGESSCHAU-Sendung am 03.12.2014 explizit begründet worden war, war auch ein wichtiger Bestandteil unserer Beschwerde, aber wurde von der UBI in der Pressemitteilung am 08.06.2015 vollends ausgeblendet. Denn wir hatten bereits am 04.12.2014 in unserer Beschwerde an den SRG OMBUDSMANN unter Punkt 5, 5.1. und 5.2. folgendes geschrieben, was der SRG-Ombudsmann auch in seinem Schreiben vom 09.12.2014 bestätigt hatte:

SRF_Beschwerde_Ombudsmann_20141204_Punkt5_rotMark
Rot-Markierungen nachträglich durch klimamanifest.ch hinzugefügt

Diese von uns geforderte Beantwortung dieser beiden wichtigen Fragestellungen der Punkte 5.1. und 5.2. wurde auch in unserer Beschwerdeschrift vom 04.03.2015 auf Seite 11 von 45 erwähnt und in unserer ergänzenden Beschwerdeschrift vom 16.05.2015 auf Seite 11 von 20 nochmals vorgetragen.

Zu diesem Punkt 5 mit den Fragestellungen zu 5.1. und 5.2. sagt hoffentlich die noch zu erhaltende schriftliche UBI-Stellungnahme etwas. Falls nicht, denken wir ernsthaft darüber nach, mit unserer Beschwerde noch vor das Bundesgericht zu ziehen.

Wir wären bei der Gelegenheit daran interessiert, zu erfahren, in wieweit wir mit (finanzieller) Unterstützung rechnen könnten, wenn wir mit unserer Beschwerde vor das Bundesgericht ziehen. Bitte senden Sie uns gerne dazu ein Mail mit Ihrer Einschätzung.

Der schriftliche Entscheid über unsere Beschwerde wird demnächst auf der Webseite der UBI veröffentlicht werden. Wir werden in diesem Blog darüber informieren.

Update 12.10.2015, 23Uhr30:
Wir haben Ende September 2015 den schriftlichen Entscheid unserer UBI-Beschwerde erhalten. Er ist auch seit dem 06.10.2015 online verfügbar, hier:

https://www.ubi.admin.ch/de/dokumentation_aktuelle_mitteilungen.htm
bzw.
https://www.ubi.admin.ch/x/b_707.pdf

Besonders kritikwürdig ist der Entscheid-Text im Abschnitt 6.9. auf der .pdf-Seite 8 von 9, wo es wörtlich heisst:

„Die Meinungsbildung des Publikums wurde damit aber nicht verfälscht. Aufgrund des Kontextes und seines Vorwissens konnte es eine zutreffende Einordnung des Wetterberichts für 2050 im Sinne eines möglichen Szenarios und nicht einer auch nur einigermassen genauen Wetterprognose vornehmen.“

Woher wissen denn die Verantwortlichen der UBI denn, was das „Vorwissen des Publikums“ ist??

Denn wir können bekanntlich unzählige Nachweise vorlegen, dass die Informationen über den angeblichen „Klimawandel“ in der Öffentlichkeit und beim Publikum nicht so vorliegen, wie es eigentlich notwendig wäre und die Meinungsbildung nicht so funktioniert, wie die Verantwortlichen der UBI es der Öffentlichkeit in ihrem Entscheid vorgaukeln.

Wir werden weiterhin über derartige Täuschungen der TV-Medien informieren.


Update am 23.12.2015, 17Uhr45

Im Buch von Roger Blum „Unseriöser Journalismus?“ wird auf Seite 224 bis 226 unsere Beschwerde erwähnt und von Roger Blum kommentiert:

Blum_Beschwerde_707b_UBI_2015
Auszug aus Seite 224 bis 226 von „Unseriöser Journalismus?“ von Roger Blum

 

Erstveröffentlichung am 15.03.2015, 07Uhr00
zuletzt optimiert/ergänzt am 23.12.2015, 17Uhr45

***

Wenn Sven Plöger „Wetter“ und „Klima“ nicht unterscheiden kann !!

Mehr dazu in unserem neuen Video am 24.11.2014:

PloegerSven_Schwindel_20500807_20110622

Klimawidersprüche auf @TAGESSCHAU .DE

Keine Nachrichten-Sendung bei ARD und ZDF vergeht ohne den Hinweis, daß sich der TV-Zuschauer doch bitte auch ergänzende Informationen zu den jeweiligen Themen auch auf den einschlägigen Webseiten bei ARD und ZDF holen möge, wie z.B. TAGESSCHAU.DE. Wenn man dieser Aufforderung als kritischer TV-Zuschauer nachkommt, stößt man in puncto „Klima“ schnell auf  Widersprüche bei diesen gebührenfinanzierten Webseiten, was das folgende Beispiel aus den letzten Monaten zum wiederholten Male zeigt. Wir hatten noch nicht ganz unser Videoprojekt über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber“ im Herbst 2013 abgeschlossen, blogten diverse ARD-Meteorologen ihr angebliches „Klimawissen“ zur Aufklärung auf TAGESSCHAU.DE und erhöhten damit nur noch weiter die Widersprüchlichkeit in der gesamten Klimadebatte, aber lesen und schauen Sie selbst, was wir auf TAGESSCHAU.DE recherchiert haben:

oder: Wo ist denn seit 150 Jahren die (angeblich gefährliche) globale Erwärmung?
Klimawidersprüche auf TAGESSCHAU.DE
oder: Wo ist denn seit 150 Jahren die (angeblich gefährliche) globale Erwärmung?

Wenn Sie die Quelle zu Abb. 3 auf TAGESSCHAU.DE intensiv gelesen haben, müsste Ihnen die Behauptung über die angeblichen „13,5°C vor Beginn der Klimaveränderung“ sofort aufgefallen sein, so auch uns, und wir haben den verantwortlichen Autor gebeten, uns die Quelle dieser Temperatur-Behauptung von „13,5°C“ zu nennen. Eine Antwort steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus. Wir informieren hier darüber, wenn uns die Antwort vorliegt. Seit dem 18.02.2014 liegt die Antwort vor.

Aber so richtig haarsträubend wird die Klimadebatte rund um den angeblichen Treibhauseffekt noch zusätzlich, wenn Sie die Seite 946 aus dem 1. Band des IPCC-Weltklimaberichts 2007 (Achtung bei Download: 120 MB) kennen, wo der angebliche Temperaturwert aus dem natürlichen Treibhauseffekt (engl. = Greenhouse effect) ausgewiesen wird, wo doch jeder der angeblichen „Klimapäpste“ in den Medien behauptet, sie würden die IPCC-Weltklimaberichte doch nahezu bis ins letzte Detail kennen:

IPCC2007_S946_Greenhouseeffect_Treibhauseffect_14Grad
Titel-Cover mit Seite 946 aus 1. Band zum IPCC-Bericht 2007.
(ROT-MARKIERUNGEN durch Klimamanifest-von-heiligenroth.de)
Bei Klick auf diese Datei erhalten Sie zusätzlich die Behauptungen aus der Animation auf TAGESSCHAU.DE zum Vergleich.

So einfach ist das also mit der angeblich „sehr exakten Wissenschaft“ (Zitat Schellnhuber) der Klimaforschung, wenn man einfach nur den „Beginn/Start“ für einen wissenschaftlichen Wert um 1°C nach unten verschieben kann/darf, um ein „anderes (gewünschtes) Ergebnis“ zu erhalten. Wenn man berücksichtigt, dass die angebliche „globale Erwärmung“ aus den letzten gut 100 Jahren angeblich knapp 1°C betragen soll, und es sich die Klimawissenschaft demnach so einfach macht, 1°C mal eben zu verschieben, dann sollten Sie erkennen, wie „merkwürdig exakt“ doch diese angeblich „sehr exakte Klimawissenschaft“ ist.

Und schauen Sie mal: Im 1. Band des IPCC-Berichts (.pdf-Datei: 52 MB) aus dem Jahr 1995 (!) wurde auf Seite 57 der „greenhouse effect“ noch bei +15 °C ausgewiesen:

IPCC_1995_ipcc_sar_wg_I_S57_GreenhouseEffect_15Grad_Treibhauseffekt_rotMark
Seite 57 aus 1. Band IPCC-Bericht 1995
(ROT-Markierung durch www.Klimamanifest-von-heiligenroth.de)

Ab dem 3. IPCC-Report im Jahr 2001 wurde dann der Wert aus dem natürlichen Treibhauseffekt („greenhouse effect“) von vorher 15°C auf „plötzlich“ 14°C heruntergesetzt…und wohl keiner hat es gemerkt:

IPCC2001_Greenhouse_effect_Treibhouseeffekt_14Grad
Screenshot aus Glossar aus 1. Band IPCC-Bericht 2001
(ROT-Markierung durch www.klimamanifest-von-heiligenroth.de)

Hinweis: Leider liegt der 1. Band des 3. Weltklimaberichts 2001 auf IPCC.CH nur aufgeteilt als einzelne html-Grid-Versionen vor und nicht als Komplett-Version in .pdf-Format, aber die Seite 791 aus dem Glossar  mit der Erlärung „greenhouse effect“ ist als .pdf-Datei downloadbar: https://www.grida.no/climate/ipcc_tar/wg1/pdf/TAR-APPENDICES.pdf#page=5

Aber auf TAGESSCHAU.DE wird man sich trösten können: Denn das SCHWEIZER FERNSEHEN (SF bzw. SRF) erwähnt auch in seinem „Klima-Bildungsangebot“ die 15°C aus dem Treibhauseffekt, ohne also auch genauer im aktuellen (!) IPCC-Bericht nachgeschaut zu haben:

SRF_Total_phaenomenal_Treibhauseffekt_15Grad_3665_imla_folge_25
ROT-Markierung durch www.klimamanifest-von-heiligenroth.de
(Bei Klick erhalten Sie noch zusätzlich die Seite 946 aus dem 1. Band des IPCC-Weltklimabericht 2007 mit dem Hinweis auf die 14°C aus dem „Greenhouse effect“
Sven Plöger

Wenn Sie sich zum ersten Mal (oder als Wiederholung) unser Video zu Kapitel 6 der „Unbequemen Wahrheiten“ anschauen, werden Sie feststellen, daß Sie auch einem Sven Plöger nicht mehr alles glauben können, was er über das Klima, Treibhauseffekt und seinen angeblichen Kenntnisse über den Weltklimabericht erzählt.

Übrigens: Nach unseren Recherchen wird der Temperaturwert „14°C“ des „Greenhouse Effect“ / natürlicher Treibhauseffekt im Annex (Glossar) in Band 1 des aktuellen IPCC-Weltklimabericht 2013 nicht mehr ausgewiesen. Schauen Sie unsere Recherche aus dem Glossar / Annex zur Seite 1455 des 1. Band des IPCC-Berichts 2013:

IPCC_2013_S1455_Treibhauseffekt
Titel-Cover mit Seite 1455 aus Band 1 des 5. Weltklimaberichts 2013
(ROTER KASTEN und ROTER PFEIL durch Klimamanifest-von-Heiligenroth.de)

Warum fehlen nun die 14°C über den angeblichen natürlichen Treibhauseffekt? Liegt es vielleicht auch an der Seite 57 im IPCC-Bericht 1995 ? Wenn Sie im gesamten 1. Band des IPCC-Weltklimabericht 2013 (Achtung bei Download: 375 MB) doch den Temperaturwert von 14°C als Temperaturwert-Erklärung für den „Greenhouse effect“ finden sollten, informieren Sie uns bitte per Mail.

Denn es findet sich auf der Seite 768 des Bands 1 des IPCC-Weltklimabericht 2013 eine grafische Darstellung der Klimamodelle mit Ausweis der absoluten globalen Mitteltemperatur, wobei eindeutig erkennbar ist, dass die IPCC-Klimamodellierer die „Null-Linie“ bei 14°C ansetzen:

IPCC2013_WG1AR5_ALL_FINAL-2_S768_14Grad
Seite 768 aus 1 Band von IPCC-Bericht 2013

Wenn Sie sich zurecht fragen, wie diese beiden Grafiken/Schaubilder auf dieser Seite 768 zu lesen und zu verstehen sind, geben wir nachfolgend eine kurze Erklärung: Die beiden Schaubilder a) und b) zeigen beobachtete („observed“) und zusätzlich mit Klimamodellen simulierte, absolute und relative Temperaturveränderungswerte seit dem Jahr 1870 bis zum Jahr 2008 bzw. 2010, wobei das untere Schaubild b) die mit EMICs simulierten Global-Temperaturen zeigt. Die EMICs-Klimamodelle wurden ab 2008 aber von den leistungsstärkeren CMIP5-Klimamodellen abgelöst, die in dem Schaubild a) dargestellt werden, auf das wir uns bei der weiteren Erklärung nun konzentrieren. An Schaubild a) ist an der rechten Seite zu erkennen, dass die Klimamodelle absolute Temperaturbandbreiten von 12,5°C bis 15,5°C ausgewiesen haben. Bitte beachten Sie, dass die dicke rote Linie laut Legende „CMIP5 mean“ bedeutet und im Schaubild a) auf der Null-Linie bei 14°C positioniert worden ist. Das ist der „Standard“ und die Bezugslinie für alle anderen Klimamodelle. Wenn Sie nun dieses Klimamodell „CMIP5 mean“ mit den „observed / beobachteten Werten“ von HardCRUT4 (dicke schwarze Linie) vergleichen wollen und in der Grafik von Schaubild a) korrekt betrachten wollen, müssen Sie die Legendenspalte mit der dicken schwarzen Linie gedanklich/virtuell auf die Null-Linie herunterziehen und Sie werden in diesem Fall feststellen, daß der beobachtete absolute globale Temperaturwert für das Jahr 2010 lt. IPCC / HardCRUT4  bei 14,5°C ausgewiesen wird. Dieses virtuelle Gedankenspiel können Sie mit den anderen Klimamodellen je nach der betreffenden Farblegende wiederholen. Wie Sie feststellen werden, gibt es nur 1 oder 2 Klimamodelle (man kann es in der Grafik schlecht erkennen), die den absoluten Temperaturwert für das Jahr 2010 unterhalb der dicken schwarzen Linie, der Linie mit den beobachteten (observed) Temperaturwerten, ausgewiesen haben. Das bedeutet: Fast alle angeblich hochmodernen CMIP5-Klimamodelle landen bei Ausweis des Jahres 2010 oberhalb der beobachteten Temperaturwerte, was auch deutlich zu erkennen ist. Erkennen Sie an diesen Temperaturabweichungen zu den beobachteten Temperaturwerten die dubiose Qualität der auf Simulationen basierenden Klimamodellen? Abgesehen von der Tatsache, daß die CMIP5-Klimamodelle mit einem absoluten Temperaturwert von 3°C  (12.5 bis 15.5) schon offensichtlich voneinander abweichen. Diese enormen Abweichungen werden mit der „homogenen Grafik-Darstellung“ auf dieser Seite 768 leider verschleiert. In den alten EMICs Klimamodellen, Schaubild b, betrug diese Abweichung sogar 5°C (13.00 bis 18.00).

Wenn Sie unser Videoprojekt über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber“ noch nicht kennen sollten, sollten Sie das umgehend nachholen und sich zu obigen Thema insbesondere das Kapitel 6 und das Kapitel 7 anschauen. Wenn Sie (nicht nur) diese beiden Kapitel gesehen haben, dürfte es Ihnen zunehmend schwerer fallen, an eine (gefährliche) „globale Erwärmung“ noch zu „glauben“.


Update am 18.02.2014, 17Uhr30:

Wir haben eine Antwort von dem Autor Dr. Rainer Behrendt von „Wie funktioniert der Treibhauseffekt“ auf TAGESSCHAU.DE erhalten, in der er die Herkunft der „13,5°C“ erklärt:

Als Quelle für den genannten Richtwert diente der vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) herausgegebene 150-Jahrestrend der globalen Mitteltemperatur:

https://www.ipcc.ch/publications_and_data/ar4/wg1/en/figure-ts-6.html

(Figure TS.6, rote Gerade, Temperaturwert gegen Ende der 1850er-Jahre)

Diese Erklärung deckt sich mit unseren Recherchen, die wir auch bereits anhand der oben verlinkten Grafik im Video von Kapitel 6 der „Unbequemen Wahrheiten“ als Beleg verwendet hatten.


Update am 28.02.2014, 07Uhr30;

Dr. Kai Gniffke (Redaktionsleiter TAGESSCHAU, ARD-AKTUELL)

Es wurde von uns auch der der Chef-Redakteur der TAGESSCHAU, Herr Dr. Kai Gniffke um Stellungnahme zu unserer Recherche gebeten. Dr. Kai Gniffke antwortete per Mail am 26.02.2014, 15Uhr53 wie folgt:

vielen Dank für Ihre Nachfrage. Der von Ihnen direkt angesprochene Kollege der ARD-Wetterredaktion [red.: Dr. Rainer Behrendt, siehe oben] hat Ihnen inzwischen auf Ihre Kritik geantwortet. Wir schließen uns seiner Stellungnahme an.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kai Gniffke
Chefredaktion ARD-aktuell

Für jeden Leser dürfte die Substanz- und Argumentationslosigkeit erkennbar sein, die in seiner Antwort steckt. Aber damit nicht genug: Am gleichen Tag – am 26.02.2014 – veröffentlichte erneut ein TAGESSCHAU-Meteorologe, dieses Mal Dr. Tim Staegereinen Blogtext mit folgendem Schaubild:

TAGESSCHAU_DE_15Grad_20140226_schuetzende_Lufthuelle
Screenshot aus Blog-Beitrag auf TAGESSCHAU.DE am 26.02.2014, Quelle hier:
https://wetter.tagesschau.de/wetterthema/2014/02/26/die-erde-ohne-atmosphaere.html

Damit dürfte auch nun der „letzte Beweis“ erbracht sein, dass die Medientäuschung über den angeblich „gefährlichen Klimawandel“ in den (TV-) Medien (hier: TAGESSCHAU.DE) vorsätzlich geschieht.  Selbst bei TAGESSCHAU.DE scheint man an Informationen, die auch im IPCC-Weltklimabericht nachzulesen und zu recherchieren sind, nicht interessiert zu sein.


Update am 07.03.2014, 06Uhr50

Nachdem wir Dr. Gniffke erneut auf die Widersprüche in den Veröffentlichungen auf TAGESSCHAU.DE hingewiesen haben, antwortete Dr. Gniffke am 06.03.2014, 11Uhr04 wie folgt:

Dr. Kai Gniffke
(Redaktionsleiter TAGESSCHAU, ARD-AKTUELL)

vielen Dank für Ihre neue Mail vom 26. Februar.
Sie fragen darin, ob Sie unsere Antwort auf Ihre vorangegangene Mail richtig interpretiert haben, ob wir uns also Ihrer Auffassung über das Klimageschehen der letzten 20 Jahre anschließen. Nein, da haben Sie uns missverstanden; wir teilen Ihre Ansicht nicht. Im Übrigen denken wir, dass ein weiterer Mail-Austausch weder Sie noch uns weiterbringen würde. Es ist klar, dass wir in dieser Frage nicht übereinstimmen werden.
Natürlich können Sie diese Antwort gern veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Kai Gniffke
, Chefredakteur ARD-aktuell

Dr. Kai Gniffke ignoriert weiterhin in seiner Antwort vom 06.03.2014, dass TAGESSCHAU.DE abweichend vom IPCC-Bericht 2007 jahrelang – nachweislich seit dem 01. November 2008 – die TAGESSCHAU.DE-Leser mit einem abweichenden Wert (15°C statt 14°C) aus dem natürlichen Treibhauseffekt informiert hatte, was wir hier dokumentiert haben und was wir  Dr. Gniffke erneut am 26.02.2014 per Mail u.a. mitgeteilt hatten. Dr. Gniffke  scheint auch nicht verstehen zu wollen, dass es nicht um „unsere Ansichten“ und nicht um „unsere Auffassungen“ geht, sondern nur um Behauptungen aus den IPCC-Weltklimaberichten, die mit Behauptungen auf TAGESSCHAU.DE definitiv nicht übereinstimmen.

Erstveröffentlichung am 10.02.2014, 06Uhr00
zuletzt optimiert/ergänzt am 07.03.2014, 06Uhr50

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