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SENSATIONELL: Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung !!

seyditz_geographie_buch_titelJa, man kann es wahrlich als Sensation bezeichnen, dass ein deutsches Schulbuch des „Bildungshaus Schulbuchverlages“ (Westermann Schroedel Diesterweg Schoenigh Winklers GmbH, Braunschweig) in diesem „klimaalarmistischen“ Deutschland des Jahres 2016 den Schwindel von der angeblichen Gefährlichkeit der globalen Erwärmung so herrlich schön deutlich offenlegt. Aber diese Offenlegung des Schwindels geschah wohl auch mehr unbewusst, als bewusst beabsichtigt. Wir haben darüber das nachfolgende 60-minütige Recherche-Video (Stand: Vers. 5, 12.12.2016) erstellt, was zusätzlich noch zwei weitere „Klimathemen“ (Klimaprognosen und 2-Grad-Ziel) aus dem Schulbuch  kritisch kommentiert:

Sie können alle Seiten des Schulbuches  online  hier sichten oder das Schulbuch hier bestellen.

Die im Video erwähnten ca. 20 verschiedenen „2-Grad-Ziele“ finden Sie in diesem Blogtext. Informationen zu den Publikationen aus den vergangenen 30 Jahren, in denen absolute Globaltemperaturen von oberhalb von 15°C ausgewiesen worden sind, finden Sie in diesem Blogtext mit einem 2-stündigen Video. Und recherchieren Sie intensiv in unserem Blog, denn die allermeisten Quellen, die in der obigen Videorecherche genannt werden, sind in unserem Blog bereits verlinkt. Wenn Sie „zu faul“ zum suchen sind, schicken Sie uns einfach eine Mail, wenn Sie konkrete Fragen oder Hinweise zu  obigen Video haben. Und diese Bitte, uns Hinweise zu schicken und kritische Fragen zu unserem Video zu stellen, richten wir erneut – wie auch schon im obigen Video selbst – speziell an Schüler und an deren Lehrer.

Nachfolgend ein eindrücklicher Screenshot aus unserem obigen Recherche-Video, damit Sie sich vorstellen können, was Sie auch an fundierter Medienkritik in unserem Video erwartet:


Ergänzung am 15.12.2016, 08Uhr30:
Ein Schüler/Zuschauer unserer obigen Recherche-Videos hat uns folgende Screenshots aus einem anderen Schulbuch aus dem Jahr 2011 geschickt, wo – deutlich zu erkennen – 15,5°C als absoluter globaler Erdtemperaturmittelwert für das Jahr 2010 ausgewiesen wird:

Titel-Cover und Ausschnitt von der Seite 109 aus „Gesellschaft bewusst, 3, Gesellschaftslehre Ausgabe Nord“

 

Ergänzung am 17.12.2016, 14Uhr50:
Stefan Rahmstorf vom PIK in Potsdam kommentiert unseren Kommentar auf unser investigatives Schulbuch-Video in seinem Scilogs-Blog so:

Müssen wir uns Sorgen um Stefan R. machen?

Ergänzung am 18.12.2016, 18Uhr00:
Und noch ein Fundstück, gefunden auf den Webseiten der Universität Regensburg, Zitat auf der Seite 26 von „Die Grundlagen von Klimamodellen“:

Die Werte geben die absolute Änderung der Temperatur
relativ zu den Jahren 1980 bis 1999 an; in dieser Periode lag der Mittelwert der Temperatur bei 13,6°C.

Hier der Screenshot (mit Gelb- und ROT-Markierung von KLIMAMANIFEST.CH):

Quelle: Uni Regensburg, 2010, Seite 26 von „Die Grundlagen von Klimamodellen“

Ergänzung am 20.04.2017, 05Uhr30:
Wir haben auch bereits zwei AddOn-Videos zu obigen „Schulbuch-Recherche“-Video erstellt:

AddOn #1
AddOn #2

Das 3. AddOn-Video ist in Vorbereitung und soll noch im Mai 2017 fertiggestellt werden.

Ergänzung am 20.11.2017, 10Uhr15:
Wir hatten das 3. AddOn-Video am 09.06.2017 fertiggestellt.

Das Schulbuch-Hauptvideo wurde von einem uns unbekannten Youtuber in Kopie am 13.11.2017 erneut bei Youtube reingestellt und erreichte innerhalb einer Woche über 20.000 Aufrufe.

Erstveröffentlichung am 12.12.2016, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 20.11.2017, 10Uhr15

Kapitel 3 – Linear oder chaotisch ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Hinweis vorab:
Für Menschen, die sich bereits seit längerem intensiver mit dem Thema „Klima“ beschäftigen, mögen die ersten 12-13 Minuten des Kapitels 3 bekannt und womöglich deshalb langweilig sein. Deshalb können/sollten diese „Klima-Insider“ bereits zur Minute 13:40 des Kapitels 3 springen, um schneller zu der „3. Unbequemen Wahrheit über Hans J. Schellnhuber“ zu gelangen. Aber auch für „Insider“ befinden sich in den ersten 13 Minuten einzelne Informationen, die Sie womöglich noch nicht kennen. Entscheiden Sie selbst !!

Das Kapitel 3 über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: 20 Minuten) befasst sich damit, wie Hans Joachim Schellnhuber eine desinformierten Öffentlichkeit weismachen will, die Komplexität des Klimas sei auf eine einfache lineare Gleichung im Bezug auf die Klimawirkung des Kohlendioxids herunterzubrechen, obwohl es sich beim Klima um ein nachweislich chaotisches System handelt, was Schellnhuber eigentlich auch als ehemaliger Chaosforscher bekannt sein dürfte. In diesem Kapitel 3 wird dokumentiert, wie er sich bezüglich dieser Behauptung vom „linearen CO2-Klima“, die er auf der Bundespressekonferenz im November 2009 im Vorfeld der Klimakonferenz von Kopenhagen aufgestellt hatte, bei einer anderer öffentlichen Rede – dieses mal vor der EU in Brüssel am 17.04.2013 – selbst widerspricht und seine eigene These vom „linearen CO2-Klima“ damit selbst ad absurdum führt, die auch eigentlich eh wissenschaftlich nicht zu halten ist. Je nach medialen Umfeld scheint Schellnhuber seine (wissenschaftlichen?) Thesen zu wechseln. Aber mit seiner These vom „linearen CO2-Klima“ versuchte Schellnhuber stattdessen in der Öffentlichkeit die trügerische (und eben fehlerhafte) Suggestion zu erzeugen, daß das Klimageschehen – wie eine einfache lineare mathematische Gleichung – berechenbar sei, damit eben die eigentlich zweifelhafte These glaubhaft gemacht wird, dass der Mensch mit seinem CO2-Ausstoss aus der Verbrennung der fossilen Brennstoffe das Klima angeblich massgeblich negativ beeinflussen würde. Obwohl selbst auch andere Klimawissenschaftler – wie Mojib Latif oder Prof. Andreas Bott – die Komplexität und die Unberechenbarkeit bzw. die Nicht-Linearität des Klimas ebenfalls vor laufender Kamera bestätigen.

Hinweis für Mail-Abonnenten des Klimamanifests von Heiligenroth:
Sie müssen auf diesen Link klicken, um das obige Video online aufrufen zu können !!

Denn von der These, dass das Klima angeblich „ganz leicht“ zu berechnen sei, ist ja auch Schellnhubers gesamte politische (und forschende?) Tätigkeit beim PIK in Potsdam abhängig. Dabei wird das Klimageschehen von so vielen Faktoren beeinflusst, von denen noch nicht einmal alle Faktoren hinreichend erforscht und bekannt sind. Das weist sogar auch der 4. IPCC-Bericht in einer Grafik aus. Denn wir wissen beim „Klima“ auch noch nicht einmal, „wieviel Kugeln im Spiel sind„, wie es der Wissenschaftsjournalist Dirk Maxeiner mal zutreffend mit einem Vergleich mit einem Pool-Billardspiel formuliert hatte. Denn ein Pool-Billardspiel kann man auch nicht vorausberechnen. Der Mensch und „seine Klimaforscher“ glauben aber, bei der Berechnung des zukünftigen Klimas so eine Vorausberechnung glaubhaft bewerkstelligen zu können, obwohl noch nicht einmal das Wettergeschehen bis heute mehr als 4 Tage im voraus mit einem glaubwürdigen Ergebnis vorausberechnet werden kann. Schauen Sie auch das „Add-On“-Kapitel über „Klimamodelle„.

Im nächsten Kapitel 4 am 23.09.2013 geht es darum, wie das „2-Grad-Ziel“ das angebliche „Fieber der Erde“ begrenzen soll. Der 6-minütige Videotrailer über das gesamte 11-teilige Filmprojekt ist seit dem 27.08.2013 weiterhin online.

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Kapitel 2 – Prognose oder Szenario ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Das Kapitel 2 über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: ca. 20 Minuten) beschreibt detailliert, wie einer desinformierten Öffentlichkeit mit dem Begriff „Prognose“ vorgetäuscht wird, die Klimawissenschaftler – wie Schellnhuber – würden „Prognosen“ über das zukünftige Klima erstellen. Denn das ist mitnichten der Fall. Denn stattdessen erstellen die Klimawissenschaftler sog. „Projektionen für Szenarien„, was auch Schellnhuber im Juli 2012 und auch ein Professor von der Uni Bonn bereits im Dezember 2010 beide vor laufender Kamera bestätigt haben. Trotzdem verwendet Schellnhuber bei seinen (anderen) öffentlichen TV-Auftritten oftmals den Begriff „Prognose“, womit sich Schellnhuber als Wissenschaftler dem Vorwurf aussetzt, dass er die Öffentlichkeit über die Aussagefähigkeit und die Genauigkeit seiner Klima-Vorhersagen (in Wahrheit: „Projektionen für Klimaszenarien“) über die zukünftige Entwicklung des Klimas (vorsätzlich? und politisch gewollt?) täuschen will. Denn in diesem Kapitel 2 wird auch erklärt und belegt, welche Bedeutung die Begriffe „Prognose„, „Szenario“ und „Projektion“ besitzen. Es ist davon auszugehen, dass Schellnhuber die unterschiedliche Bedeutung der drei Begriffe kennt, denn Schellnhuber selbst hat den Unterschied zwischen KlimaPrognose und KlimaSzenario im Juli 2012 auf arte differenziert beschrieben.

Auch die zweifelhafte Rolle der deutschen TV-Journalisten wird in diesem Kapitel 2 erneut thematisiert. Denn auch viele deutsche TV-Journalisten scheinen ebenfalls den wichtigen Unterschied zwischen „Szenario“ und „Prognose“ nicht zu kennen. In diesem Kapitel 2 wird dieses „Nicht-Wissen“ u.a. am Beispiel von Anna Planken vom WDR aufgezeigt. Vielleicht denkt die ansonsten doch sehr nette und sympathische Anna Planken mal kritisch über Ihren fachlichen Fehler nach, wenn Sie dieses Kapitel 2 in Gänze gesehen haben sollte.

Allerdings fällt in der ARD-TAGESSCHAU-Sendung am 27.05.2013 der beachtenswerte Satz: „…ein einheitliches Szenario für den Klimawandel entwerfen.“ Wenn Sie diesen Satz von der Bedeutung her genau analysieren, stellen Sie fest, daß die Wertigkeit/Bedeutung/Reihenfolge vertauscht worden ist. Denn dieser Satz in der TAGESSCHAU suggeriert fälschlich dem Zuschauer, dass ein von dem Menschen bestimmtes Szenario den Klimawandel beeinflussen und bestimmen würde. Aber es ist genau umgekehrt: In Wirklichkeit bestimmt aber der (natürliche) Klimawandel ein -wenn überhaupt – Szenario. Denn inbesondere der „grüne“ Mensch litt immer schon an Größenwahn.

Beachten Sie bitte auch, daß der Punkt 2 des „Klimamanifests-von-Heiligenroth“ bereits im Jahr 2007 darüber informiert hatte, daß die angeblichen „Prognosen“ über das Klima in Wirklichkeit nur „Szenarien sind:

Das Klimamanifest-von-Heiigenroth erwähnt bereits im Jahr 2007 die Problematik der "Szenarien" !!
Das Klimamanifest-von-Heiligenroth erwähnt unter Punkt 2 bereits im Jahr 2007 die Problematik der „Szenarien“ !!

Die Notwendigkeit, den Unterschied zwischen „Prognose“ und „Szenario“ herauszustellen, hat das obige Video mit Kapitel 2 der „Unbequemen Wahrheiten“ wohl hoffentlich mit aller Deutlichkeit transparent machen können. Achten Sie auch in den folgenden Kapiteln der „Unbequemen Wahrheiten“ darauf, wie oft deutsche TV-Journalisten in den dort verwendeten TV-Ausschnitten den Begriff „Prognose“ verwenden, obwohl er per Definition in Zusammenhang mit angeblichen „Klimavorhersagen“ nicht korrekt ist.

Im nächsten Kapitel 3 am 16.09.2013 werden die Begriffe „Linear und Chaotisch“ zum Thema. Der 6-minütige Videotrailer über das gesamte 11-teilige Filmprojekt ist seit dem 27.08.2013 online.

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Ergänzung am 20.09.2013:
Am 19.09.2013 wurde auf 3SAT „NANO“ im Vorfeld der Bundestagswahl am 22.09.2013 über die Problematik von „Wahlprognosen“ berichtet. Dazu konnte man auf der 3SAT „NANO“-Webseite folgenden Satz lesen:

Sonntagsfrage ist eine Projektion, keine Prognose
Je näher die Wahl rückt, desto stärker verweisen etwa ARD und ZDF darauf, dass es sich bei ihren „Sonntagsfragen“ nicht um „Prognosen“, sondern nur um „Projektionen“ handele.

Screenshot zur 3SAT "NANO" Sendung vom 19.09.2013
Screenshot aus Webseite zur 3SAT „NANO“ Sendung vom 19.09.2013
(ROT-Markierung durch „Klimamanifest von Heiligenroth“)
Screenshot aus Web-Begleittext zum TV-Bericht vom 19.09.2013
Screenshot aus Web-Begleittext zum TV-Bericht vom 19.09.2013
(GELB-Markierung durch „Klimamanifest von Heiligenroth“)

Leider wird aber diese präzise Formulierung und Unterscheidung zwischen „Projektion“ und „Prognose  im eigentlichen TV-Beitrag vom 19.09.2013 in dieser Deutlichkeit nicht erwähnt. Falsch wird  in dem 3SAT-TV-Beitrag vom 19.09.2013 auch der Begriff „Prozent“ verwendet. Korrekt hätte es stattdessen an mehreren Stellen im TV-Beitrag „Prozentpunkte“ heißen müssen. Die Redaktion von 3SAT „Nano“ wird an dieser Stelle empfohlen, das obige Video „Kapitel 2 – Prognose oder Szenario ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über H J Schellnhuber anzuschauen, denn alle Moderatoren von 3SAT „Nano“ sind in der Vergangenheit durch „Klimapanik“-Äußerungen negativ aufgefallen. Da nun dokumentiert ist, dass der 3SAT „nano“ – Redaktion der „Unterschied“ zwischen „Prognosen“ und „Projektionen“ bekannt ist, ist zu erwarten, daß von dieser 3SAT-Redaktion in Zukunft darauf hingewiesen wird, daß es sich bei den angeblichen „Klimaprognosen“ nicht um „Prognosen“ handelt, sondern um „Projektionen (für Szenarien)„, wie es „Klimapapst“ Hans Joachim Schellnhuber sehr eindrücklich am 17.07.2012 auf arte formuliert hatte.

Ergänzung am 24.09.2013:
Die „DEUTSCHE WELLE“ lernt es nicht:

DeutscheWelle_20130924_Klimaprognosen
Screenshot aus Internet-Bericht der Deutschen Welle vom 24.09.2013, (ROT-Markierung durch KLIMAMANIFEST)

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