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Vortrag am 24.01.2020: Kritische Analyse der gegenwärtigen Klima-und Energiediskussion !!

Die Sonne steuert unser Klima!

Wir sollten uns bei aller Diskussion bezüglich Klima auf Eines besinnen: Eine stabile, bezahlbare und sichere Energieversorgung ist viel wichtiger als Ökodiktatur UND pseudowissenschaftliche Untergangspolitik. Ein Kredo muss es für uns alle sein: Wir Menschen sind nur ein Teil dieser Erde. Wir sollten uns als Teil der Natur betrachten. Wir sollten ihr Recht, Respekt und Ehrerbietung erweisen und mit ihr in Harmonie leben. Grundsätzlich ist zu bedenken das Klima verändert sich nachweislich seit die Erde eine Atmosphäre hat. Dies geschieht vorweislich in Zyklen mit abwechselnden Kalt-und Warmzeiten. Womit steht diese Behauptung vorwiegend  in einem Zusammenhang?
Die Sonnenzyklen und Sonnenflecken haben einen wesentlichen Einfluss auf unser Klima. Zusammen mit der Luftfeuchtigkeit steuert die Sonne das Klima der Erde. Somit dürfte die These eines nur vom Menschen beeinflussten Klimawandels – vornehmlich angeblich durch CO2 – infrage gestellt werden. Klimawandel hat es schon immer gegeben und es wird ihn auch in Zukunft geben und er wird sich auch nicht durch Mehr oder Weniger CO2 in irgendeiner Weise massgeblich beeinflussen lassen. Wenn Sie mehr über die physikalischen Einflüsse des Klimawandels erfahren wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen am Freitag, 24. JANUAR 2020 um 19.00 Uhr im APH-Binningen (bei Basel, Schweiz) , Vortragsraum in der 2. Etage, mehr über die Thematik zu erfahren.

Im Anschluss an den Vortrag von Paul Bossert sind Diskussionsbeträge mit Fragen und Antworten geplant.

Die Organisatoren: Roger Moll-Almy, Paul Bossert und Rainer Hoffmann

Wenn technisch bis dahin alles klappt, ist im Anschluss an den Vortrag von Paul Bossert und der Fragen-und-Antworten-Diskussion auch noch die Vorführung der „Weltpremiere“ des neuen KLIMAMANIFEST-Videos mit dem Titel „Die Klimalüge von 1988 – und wie der US-Klimaforscher James Hansen diese Klimalüge 10 Jahre später bestätigt hatte !“ vorgesehen.

Video-Screenshot (vorläufiges Titel-Cover)

Denn „Die Klimalüge von 1988“ beeinflusst bis heute massgeblich weltweit die politische Agenda, sie befindet sich in Schulbüchern und in Fachbüchern der Klima(folgen)forschung.  Die Recherchen, die das Video erstmalig in dieser verständlichen visuellen Deutlichkeit offenlegt, beinhalten Brisanz.

Erstveröffentlichung am 15.01.2020, 14Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 15.01.2020, 14Uhr00

DAS GROSSE BAUTHEATER (TEIL 2) am 14.12.2014 in BASEL (CH)

Der Bauingenieur, Architekt und Energieexperte und Klimamanifest-Gründungsmitglied Paul Bossert hielt am 14.12.2014 einen 2. Vortrag mit grossem Unterhaltungswert zu den Themenkreisen Bauen – Energie – Klima.:

Bossert_20141208_Flyer_neu_20141214Im GROSSEN BAUTHEATER werden folgende Themen behandelt und diskutiert:

Der Bundesrat will den CO2-Ausstoss in der Schweiz senken um die Welt zu retten. Deshalb strebt der Bundesrat bis zum Jahr 2020 einen fossilen End-Energieverbrauch von 135 Terawattstunden (TWh) an, welcher zwanzig Prozent (20%) unter dem Verbrauch von 1990 liegt.

Bossert_20141115_Basler_BAZ_ Es handelt sich um ein nutzloses Theater_gi

Im GROSSEN BAUTHEATER wird der Frage nachgegangen, ob und wie es möglich sein soll, in 5 Jahren 50 TWh an fossiler End-Energie einzusparen. Ausserdem wird anhand gemessener Fakten diskutiert, ob zwischen der gehabten Erderwärmung und dem CO2-Ausstoss überhaupt eine Kausalität besteht, welche es erlauben würde, den riesigen Energie-Aktionismus in Sachen CO2-Verminderung zu rechtfertigen und in die Wege zu leiten.

Teil 1 des GROSSEN BAUTHEATER findet sich hier

Ankündigung auf KLIMAMANIFEST.CH
Am Montag, 22.12.2014, 7Uhr00 erscheint ein 4. Nachtrag zu Kapitel 2 „Prognose oder Szenario?“ mit interessanten Enthüllungen, wie beim ZDF wohl „politisch-unpassende“ Informationen über die Klimamodellierung medial „kanalisiert“ werden.

 

DAS GROSSE BAUTHEATER (TEIL 1) am 23.11.2014 in BASEL (CH)

Der Bauingenieur, Architekt und Energieexperte und Klimamanifest-Gründungsmitglied Paul Bossert hielt am 23.11.2014 einen Vortrag mit grossem Unterhaltungswert zu den Themenkreisen Bauen – Energie – Klima.:

Im GROSSEN BAUTHEATER werden folgende Themen behandelt und diskutiert:

Der Bundesrat will den CO2-Ausstoss in der Schweiz senken um die Welt zu retten. Deshalb strebt der Bundesrat bis zum Jahr 2020 einen fossilen End-Energieverbrauch von 135 Terawattstunden (TWh) an, welcher zwanzig Prozent (20%) unter dem Verbrauch von 1990 liegt.

Bossert_20141115_Basler_BAZ_ Es handelt sich um ein nutzloses Theater_gi

Im GROSSEN BAUTHEATER wird der Frage nachgegangen, ob und wie es möglich sein soll, in 5 Jahren 50 TWh an fossiler End-Energie einzusparen. Ausserdem wird anhand gemessener Fakten diskutiert, ob zwischen der gehabten Erderwärmung und dem CO2-Ausstoss überhaupt eine Kausalität besteht, welche es erlauben würde, den riesigen Energie-Aktionismus in Sachen CO2-Verminderung zu rechtfertigen und in die Wege zu leiten.

Die „Baustelle des elektrischen Stroms“ in der Schweiz, wird zusammen mit der Überprüfung von Materialressourcen und den Treibstoffen sowie den Energiereizwörter: MINERGIE-Standard, 2000-Watt-Gesellschaft und 1 Tonne-CO2-Gesellschaft in der Fortsetzung am Sonntag den 14. Dezember 2014 im Tabourettli am Spalenberg in Basel behandelt.

Hinweis für die Zuschauer, die am 23.11.2014 dem Vortrag zugehört hatten:
Der Teil über die Recherchen über die Südsee-Insel Kiribati und die damit verbundene fehlerhafte SRF-TV-Berichterstattung haben wir aus dem Vortrag von Paul Bossert rausgeschnitten, da sich diese Informationen auch hier befinden.

 

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