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Die Varianten (26) des 2-Grad-Ziels !! @DerSPIEGEL, #SPON @SPIEGELWISSEN

Update 31.03.2017: nun 26 (!) „Zwei-Grad-Ziele“

Am 17.08.2016 hatte SPIEGEL ONLINE und der hinreichend bekannte und einschlägige Journalist Axel Bojanowski die Behauptung übernommen, dass angeblich der Juli 2016 der wärmste Juli seit Beginn der Messungen gewesen sei. Wir wollen diese bekannte Klima-Alarmdauerschleife der deutschen Mainstream-Medien gar nicht weiter kommentieren, allerdings ein Zitat. Denn in diesem SPON-Artikel tauchte die folgende interessante Bemerkung auf, rot von uns unterstrichen:

SPIEGELOnline_20160817_Bojanowski_SpiegelWissen_2GradZielQuelle: SPON am 17.08.2016

Die Zeit um 1850 gilt auf Basiswert für die Begrenzung der Klimaerwärmung auf zwei Grad.

Als wir diesen Satz gelesen haben, haben wir sofort Axel Bojanowski angetwittert und ihn gebeten, er solle uns doch bitte die Quelle für seine obige „steile These“ nennen:

Eine Antwort erhielten wir von SPIEGEL_WISSEN und von Axel Bojanowski bis heute nicht. Denn es dürfte für den SPIEGEL auch schwierig werden, diese Behauptung über das 2-Grad-Ziel zu verifizieren.  Wir listen Ihnen nämlich nachfolgend mal die wichtigsten verschiedenen Varianten an visualisierten 2-Grad-Zielen auf, die wir in den letzten Wochen und Monaten recherchiert haben, ohne Kommentar, nur mit Hinweis auf Quellen. Achten Sie aber bei der Sichtung der Grafiken auf drei (3) Fragestellungen:

  1. Wo liegt das 2-Grad-Ziel? Auf der 2-Grad-Temperaturmarke oder unterhalb der 2-Grad-Temperaturmarke?
  2. Welcher Referenz-Zeitraum wird als Basisgrundlage für das 2-Grad-Ziel angegeben?
  3. Wird ein absoluter globaler Temperaturwert ausgewiesen?

Variante 1:
MPI-met, Hamburg, seit ca. Februar 2012 bis heute

MPI_met_DKRZ_Boettinger_2GradZielQuelle     Quelle2             Video (Hinweis: ohne Ton)

Variante 2:
TAGESSCHAU.DE vom 02.12.2015 (2009) bis heute

TAGESSCHAU_DE_20151202_2GradZiel_MeinshausenQuelle  (auf TAGESSCHAU.DE nur abrufbar bis 01.12.2016)
Quelle (durch Wayback-Machine am 05.12.2015 archiviert)

Variante 3:
WBGU-Sondergutachten „Der Budgetansatz“, seit 2009

WBGU_2009_2GradZielQuelle     Seite 10 (.pdf-Seite 20)

Variante 4:
Hamburger Bildungsserver, seit 2011 bis heute

2-Grad-Ziel_wiki_Bildungsserver_Hamburg_Stand20160818Quelle    Quelle der Grafik

Variante 5:
Scepticalscience.com, seit November 2015 bis heute

SkepticalScience_201511031_2GradZiel_2c-2015-10Quelle     Quelle der Grafik   

Variante 6:
Stefan Rahmstorfs Scilogs-Blog seit 14.12.2015

Klimalounge_20151214_Rahmstorf_2GradZiel_Meinshausen_Paris-agreement_2Quelle     Quelle der Grafik     Fig. TS.15 aus IPCC 2013, WGI

Variante 7:
„Der Klimawandel“,  Rahmstorf/Schellnhuber,  seit 2006/2007,
S. 49

Schellnhuber_Rahmstorf_2006_DerKlimawandel_S49_EU_2GradZielQuelle .html      Quelle .pdf     Seite 49

Variante 8:
„Der Klimawandel“,  Rahmstorf/Schellnhuber,  seit 2006/2007,
S. 49
(ergänzt mit globalen Absolut-Temperaturen und farbigen Linien auf Basis von IPCC 2007 durch www.klimamanifest.ch)

Schellnhuber_Rahmstorf_2006_DerKlimawandel_S49_EU_2GradZiel_mitMark2Original   Quelle .html      Quelle .pdf     Seite 49

Variante 9:
„Der UN-Klimareport 2007“, Müller/Fuentes/Kohl, 2007, Schellnhuber/Levermann, Seite 183

DerUN_Weltklimareport_2007_MuellerMichael_Schellnhuber_Levermann_2GradZIel_S183_Abb8Video (Hinweis: ohne Ton)

Variante 10:
„Der Klimawandel“,  Rahmstorf/Schellnhuber,  seit 3/2012, S. 49

DerKlimawandel_2012_auflage7_Schellnhuber_Rahmstorf_Seite49_Abb2_6Video (Hinweis: ohne Ton)

Variante 11:
William D. Nordhaus, 06.01.1977

Nordhaus_1977_2GradZiel_grafikQuelle      Vortrag von Reto Knutti am 04.11.2015, ETH Zürich

Variante 12:
IPCC-Bericht 2013, Arbeitsgruppe II, Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (deutsch), Seite 13

IPCC_2013_2GradZiel_SPMQuelle   Seite 13 .pdf-Seite 19

Variante 13:
Hans J. Schellnhuber: „Selbstverbrennung“, 2015,
ca. Seite 352, Plastik-Seite

2Grad_Ziel_Schellnhuber_Selbstverbrennungergänzender Quellennachweis in Vorbereitung

Variante 14:
eigene Grafik auf Grundlage absoluter globaler Temperaturwerte

17Grad_GlobaleErderwaermung_Maximal

Variante 15:
Broschüre DBU, DENA, ca. aus: 2008/2009

dbu_2GradZiel_17Grad_15GradQuellendatei .pdf

Variante 16
PROCLIM, BAFU (Schweiz), 2009

proclim_globtemp01_2GradZielQuelle .html       Quelle .pdf      Seite 2 .pdf

Variante 17
DAS ERSTE „TAGESSCHAU“ am 03.09.2016

vlcsnap-Screenshot2016-09-04-09h32m44s622„TAGESSCHAU“ am 03.09.2016, ab Minute 7:32 (Video)

Variante 18
ZDF-tivi, „KIKA“,  „logo!“ vom 06.03.2016

Zdf_tivi_2GradZiel_20160907_logoQuelle mit Video

Variante 19
WWF/DKK/ONCAMPUSFHL (Fachhochschule Lübeck) vom 23.08.2016, Prof. Dr. Hermann Held (Universität Hamburg)

klimamooc_20161009_2gradziel_taeuschung_ipcc
Screenshot vom 09.10.2016 aus KlimaMooc-Video. Die roten Pfeile und Rot-Unterstreichung wurden durch www.klimamanifest.ch zur Verdeutlichung hinzugefügt.

Video bei Minute 2:58           Blogtext mit weiteren Infos 

Variante 20
WBGU Sondergutachten 1995
WBGU-Gutachten aus 1995 (.pdf)             Webseite zum WBGU

Variante 21
Sven Plöger, der einfach nur aus dem WBGU Sondergutachten 1995 abgeschrieben zu haben scheint (vergleiche „Variante 20“).

aus: Greenfacts, 2013/1, Ausgabe März 2013

Link zum GREENFACTS-Heftarchiv

Variante 22
Nicholas Stern „Der Global Deal“, 2009, Seite 56 und 57

Variante 23
Thomas Stocker mit „Klimaziel G8“ im Jahr 2009 in „NZZ- Standpunkte“-Sendung am 13.09.2009

Screenshot aus SRF „NZZ-STANDPUNKTE“ Talksendung vom 13.09.2009.

Youtube-Video mit Grafik bei Minute 23:37

Variante 24
Vortrag von Thomas Stocker am 03.11.2014 in Bern:

Screenshot aus IPCC-Youtube-Video vom Stocker-Vortrag am 03.11.2014

IPCC Youtube-Video mit Grafik bei Minute 6:12         Info-Webseite

Variante 25
Vortrag von Hans Joachim Schellnhuber am 08.12.2016 in Berlin in Rahmen von „25 Jahre DBU“

Screenshot aus Video über Schellnhuber-Vortrag vom 08.12.2016 zum 25-jährigen Bestehen der DBU

Video mit PP-Folien      Original-Video (ohne PP-Folien, ab Minute 17:36)

Variante 26
Vortrag von Hans Joachim Schellnhuber am 08.12.2016 in Berlin in Rahmen von „25 Jahre DBU“

Video mit PP-Folien      Original-Video (ohne PP-Folien, ab Minute 17:36)

Diese Liste wird laufend ergänzt, wenn wir neue Varianten eines 2-Grad-Zieles entdecken.

Die gesamte Dubiosität der verschiedenen 2-Grad-Ziele, die in der Öffentlichkeit kursieren, ist in dem folgenden Video-Themenabschnitt #09 (ab Minute 0:20), Länge ca. 49 Minuten im Detail dargestellt worden:

(Auf Screenshot klicken, um zu #09 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#09
In dem 49-minütigen Videoabschnitt werden auch die Unterschiede der oben ursprünglich aufgelisteten 16 verschiedenen Varianten der einzelnen 2-Grad-Ziel-Grafiken im Detail kritisch analysiert und im Detail erklärt.

Sie haben aber bereits bei Sichtung der obigen 26 Varianten feststellen können, dass nicht eine einzige Grafik die Behauptung von SPIEGEL ONLINE vom 17.08.2016 belegt.

Und jeder sollte sich mal fragen, welches der oben aufgelisteten 2-Grad-Ziel-Varianten denn nun letztendlich das massgebliche, korrekte und richtige 2-Grad-Ziel ist, auf dessen Einhaltung die weltweite Klima-Politik ja so grossen Wert legt??

WDR_Quarks_Zitate_Flasbarth_yogeshwar_20151124

Erstveröffentlichung am 19.08.2016, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 29.04.2017, 09Uhr05

***

 

WIE und WARUM die @TAGESSCHAU seit 1995 über die „Globale Erwärmung“ täuscht !!

Anlass für diesen zur Aufklärung notwendigen BlogText war ein erneut klimaalarmistischer TV-Bericht in der 20Uhr-„TAGESSCHAU“ der ARD am 25.11.2015, der dem politischen Mainstream wohl  als Vorbericht für die (dubiose) Klimakonferenz in Paris (#Cop21, ab 30.11.2015) diente. In diesen TV-Bericht am 25.11.2015 zeigte die „TAGESSCHAU“ diese Grafik:

GlobaeErwaermung_TAGESSCHAU_20151125
Screenshot 1 aus: 20UHR „TAGESSCHAU“ der ARD am 25.11.2015

Offenbar agiert die „TAGESSCHAU“ nach folgendem Prinzip:

Je größer der Klimaschwindel wird, desto mehr muss die „TAGESSCHAU“ an Informationen in den verwendeten Grafiken weglassen.

Da wir uns ja seit einiger Zeit mit den Weglassungen, Täuschungen und Manipulationen in den deutschsprachigen TV-Nachrichten beschäftigen, kennen wir auch die Grafiken und Behauptungen, die die „TAGESSCHAU“ in früheren Jahren gezeigt und aufgestellt hatte. So zeigte die 20Uhr-„TAGESSCHAU“ am 07.12.2009 – also vor ziemlich genau sechs Jahren – während der Klimakonferenz in Kopenhagen –  noch diese Grafik:

ARD_Tagesschau_20091207_14_5Grad
Screenshot 2 aus: 20UHR „TAGESSCHAU“ vom 07.12.2009

Abgesehen davon, dass in dieser Grafik noch der angebliche Zusammenhang zwischen globalen CO2-Anstieg und globaler Temperatur dargestellt worden ist, und die Temperaturskala noch beim Jahr „1850“ anfing, fällt auf, dass in dieser Grafik vom 07.12.2009 an der rechten Y-Achse noch die absoluten Global-Temperaturen von 14°C plus X ausgewiesen worden waren. So ist zu erkennen, dass für die Jahre ab dem Jahr 2000 eine Global-Temperatur von 14,5°C ausgewiesen worden ist, genauso, wie es auch im damaligen 4. IPCC-Bericht 2007 ausgewiesen worden war:

Screenshot 3 aus: 4. IPCC-Bericht 2007, SPM, deutsche Version (Zeitskala auch unter „Grafik (a)“ zur besseren Sichtung ergänzend hinzugefügt)

Es dürfte somit auffallen, dass in der Grafik der „TAGESSCHAU“ vom 25.11.2015 diese absoluten Temperaturwerte an der rechten Y-Achse „nun plötzlich“ fehlen:

GlobaeErwaermung_TAGESSCHAU_20151125_rotMark
Screenshot 1 aus: 20UHR „TAGESSCHAU“ der ARD am 25.11.2015 (rot-Markierungen als Y-Achse durch KLIMAMANIFEST.CH)

…obwohl in der dieser „TAGESSCHAU“-Grafik zugrundeliegenden Pressemitteilung der WMO vom 25.11.2015 sehrwohl absolute Temperaturwerte ausgewiesen worden sind. Demnach würde die globale Temperatur laut WMO gegenwärtig bei ca. 14,73°C liegen. Diesen absoluten Temperaturwert erwähnt/zeigt aber die „TAGESSCHAU“ am 25.11.2015 nicht.

Warum, also, lässt die TAGESSCHAU der ARD diese absoluten Temperaturwerte nun am 25.11.2015 weg, obwohl die „TAGESSCHAU“ diese absoluten Temperaturwerte im Dezember 2009 noch ausgewiesen hatte ?

Um diese Frage zu beantworten und das heutige Motiv der „TAGESSCHAU“ für diese Verschleierung zu „verstehen“, müssen wir gut 20 Jahre zurück in die Vergangenheit gehen und uns die 20Uhr-„TAGESSCHAU“ der ARD vom 17. März 1995 anschauen und anhören, in der von der „TAGESSCHAU“ diese Nachricht verbreitet worden war:

Tagesschau_19950317
Screenshot 4 aus: 20Uhr „TAGESSCHAU“ vom 17.03.1995

Ellen Arnold verlas damals am 17.03.1995 folgende Meldung:

Der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung hat vor einer Klimakatastrophe gewarnt. In einer heute Umweltministerin Merkel übergebenen Stellungnahme zur UN-Klimakonferenz in Berlin setzten sich die Forscher für die sofortige Verringerung des Kohlendioxidsausstosses ein. Jährlich müsse die CO2-Emission um 1% verringert werden. Wenn weiterhin die heutigen Mengen an Treibhausgasen in die Atmosphäre gelangten, wäre ein Gegensteuern in rund 25 Jahren [also im Jahr 2020] nicht mehr möglich.

In dieser Meldung wird eine an Angela Merkel „übergebene Stellungnahme“ erwähnt.  Es handelte sich dabei um eine Stellungnahme des WBGU, die vom WBGU am 17. Februar 1995 in Dortmund beschlossen worden war, die am 15.03.1995 in einer Pressemitteilung veröffentlicht worden war, die – laut „TAGESSCHAU“ – am 17.03.1995 an Angela Merkel übergeben worden, und die heute noch im Internet online abzurufen ist, hier:

WBGU_1995_Sondergutachten_Web
Screenshot 5 aus: Ausschnitt aus Webseite des WBGU, Stand: 30.11.2015

Zu Beachten ist ERSTENS, dass eine wortwörtliche „Warnung vor der Klimakatastrophe“ in dem schriftlichen WBGU-Gutachten überhaupt nicht zu lesen steht, sondern in der Pressemitteilung des WBGU vom 15.03.1995 steht wörtlich: „Um die drohenden Gefahren aus einem verstärkten Treibhauseffekt abzuwenden,“…

WBGU_1995_Pressemit_rotMark_19950315
Screenshot 6 aus: Presseerklärung des WBGU vom 15.03.1995 (ROT-Markierung durch KLIMAMANIFEST.CH)

Das Wort „Klimakatastrophe“ taucht weder in der Presseerklärung des WBGU, noch in dem Gutachten selbst auf. Die „TAGESSCHAU“ hatte also den klimaalarmistischen Begriff „Klimakatastrophe“ eigenmächtig in die Meldung hinzugefügt und die verantwortlichen beim WBGU hatten wohl auch bis heute nichts dagegen einzuwenden.

ZWEITENS basierte diese Meldung in der TAGESSCHAU am 17.03.1995 auf einer Behauptung in dem WBGU-Gutachten, die – aus heutiger Sicht – den gesamten Klimaalarmismus zum Einsturz bringt. Den es wurde auf Seite 8 folgendes im WBGU-Gutachten behauptet:

WBGU_1995_SG_Seite 8_15_3Grad
Screenshot 7 aus: Seite 8 des WBGU-Sondergutachtens 1995

In der Presseerklärung des WBGU vom 15.03.1995 steht ergänzend folgendes:

Screenshot 8 aus: Ausschnitt aus Seite 1 der Presseerklärung des WBGU vom 15.03.1995. (ROT-Markierung durch KLIMAMANIFEST.CH)

Im Ergebnis wies der WBGU damals am 15.03.1995 eine noch zulässige absolute Globaltemperatur von 16,6°C aus. Und die damalige aktuelle Globaltemperatur wurde vom WBGU bei 15,3°C ausgewiesen. Und erinnern Sie sich noch, welchen absoluten Globalen Temperaturwert die „TAGESSCHAU“ – laut WMO – am 25.11.2015 nicht gezeigt hatte?, genau:

14,73°C

Begreifen Sie nun, worin das perfide Motiv der TAGESSCHAU am 25.11.2015 (und auch der Verantwortlichen des IPCC und auch des SPIEGELS) liegt, warum insbesondere seit Veröffentlichung des 5. IPCC-Berichts im September 2013 KEINE absoluten Global-Temperaturen mehr ausgewiesen und veröffentlicht werden??

Seit Anfang des Jahres 2010, als auch die IPCC-Skandale von den  Mainstream-Medien nicht mehr verschwiegen werden konnten, wurden auch zahlreiche Videos im  Internet veröffentlicht, die genau auf diese Recherchen und den aufgezeigten Widerspruch hingewiesen haben. Wir haben auch seit Herbst 2013 in unseren Videos über diesen Widerspruch ergänzend informiert. Zahlreiche Medienvertreter wurden auch über diesen Widerspruch informiert. Nie hat ein hochrangiger Medienvertreter von ARD, ZDF, SPIEGEL, SZ, FAZ etc. auf diesen recherchierten Widerspruch reagiert. Stattdessen lässt diese „Mainstream-Presse“ nun im gemeinschaftlichen Einklang den Ausweis von Globalen Absolut-Temperaturen laufend weg und diese Medien „erzählen“ ihren Lesern und Zuschauern nur noch etwas von (relativen) globalen Temperaturerhöhungen, ohne eine absolute Temperaturbasis zu nennen. So funktioniert also der „Trick“ seit 1995 mit der „globalen Erwärmung“, und auch in der TAGESSCHAU,  20 Jahre später am 25.11.2015, damit der Schwindel mit der „Globalen Erwärmung“ nicht auffliegt.

Was würden Sie sagen, wenn Ihr Arzt behauptet, Sie, ja Sie, hätten Fieber und Ihr Arzt zeigt Ihnen „als Beweis“ diese Grafik?

Fieber_Arzt
Screenshot 9: Grafik eines (imaginären) Arztes, der zu seinem Patienten auf Basis dieser Grafik behauptet, sein Patient hätte Fieber.

Würden Sie Ihrem Arzt glauben, daß Sie Fieber haben, wenn der Arzt Ihnen so eine Grafik – wie oben – vorlegt?

Es gibt immer wieder „Kritiker“ unserer Recherche, die der Auffassung sind, daß die relativen Temperaturerhöhungen ja trotzdem eine sichtbare Steigerung der globalen Temperaturen ausweisen würden. Auf dieses „Argument“ der Kritiker antworten wir:  Es können keine relativen Temperaturänderungen existieren, ohne dass nicht auch eine absolute Temperaturbasis existiert, auf die sich relativen Temperaturänderungen beziehen müssen. Kurz gesagt: Keine relativen Temperaturen ohne absolute Basis-Temperaturen.

Wie Sie von Ihrem Arzt in der obigen Grafik getäuscht worden sind, werden Sie erfahren, wenn Sie auf diesen Link klicken oder Sie nehmen sich etwas mehr Zeit und  schauen sich das 127-minütige Video an und bekommen eine intensive Recherche vorgelegt, in der wir die historischen  Entwicklungen der absoluten Globaltemperaturen seit 1974 (!) nachgezeichnet haben.

Und die „TAGESSCHAU“ und „DER SPIEGEL“ dürfen sich nach diesen Recherchen nicht mehr wundern, dass sie als „L-Presse“ bezeichnet werden !!!

Erstveröffentlichung am 30.11.2015, 17Uhr00
zuletzt aktualisiert/ergänzt am 30.11.2015, 17Uhr11

Staffel 3, Folge 05 – Täuschung durch Globale Temperaturwerte! [Kapitel 4/6/7, Episode 3]

Diese fünfte Folge [Länge: 127 Minuten] der 3. Staffel unserer Recherche-Videos ist mit über 2 Stunden Länge die bisher längste Einzelfolge am Stück, die wir bis dato je in den letzten 24 Monaten erstellt haben. Aber wir sind auch diesesmal der Auffassung: Es hat sich gelohnt, sehr gelohnt sogar.  Denn Sie erfahren u.a. wie Sie seit 1974 DER SPIEGEL mit dubiosen Informationen über die angebliche „Globale Erwärmung“ getäuscht hat und wie DER SPIEGEL heutzutage Informationen weglässt, damit der „Schwindel von damals“ heutzutage nicht auffällt. Aber uns ist dieses „Weglassen“ des SPIEGEL doch aufgefallen, wie Sie im Video sehen werden.

Auch wird Sie während des gesamten Videos die Frage begleiten, warum diese Grafiken eine Täuschung darstellen?!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die Antwort auf die obige Frage, warum diese Grafiken Sie getäuscht haben und bei Ihnen (womöglich/mit Sicherheit) eine fälschliche Suggestion erzeugt haben,  erhalten Sie, wenn Sie das Video schauen:

Auch werden im Video die Behauptungen zahlreicher bekannter TV-Meteorologen kritisch hinterfragt, die mit Ihren Publikationen in der Öffentlichkeit – zumindest aus heutiger Sicht – eher Widersprüche verbreiten, als Kompetenz vermittelt haben, um es höflich auszudrücken. Es gibt sogar bekannte  TV-Meteorologen, die sich durch ihre Veröffentlichungen sogar dem Verdacht der Schizophrenie ausgesetzt haben. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich unser 05. Video in voller Länge an. Neben den umfangreichen Recherchen über den SPIEGEL erfahren Sie zusätzlich, wie Sie auf TAGESSCHAU.DE bei den „Wetterthemen“ getäuscht werden.

Nachfolgend 30 markante Screenshots aus dem obigen Video:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Da unser obiges Video vollgepackt ist mit Hinweisen, Quellen, Videos und Links, haben wir nachfolgend eine Liste erstellt, wo wir alle relevanten, im Video genannten Informationen im Detail auflisten. Größtenteils haben wir die genannten Quellen auch mit weiterführenden Internet-Links versehen. Wenn Ihnen ein Quellenlink für Ihre Recherchen fehlen sollte, mailen Sie uns an.

Pos. Quelle Jahr Marke
01. Schülermentoren-Programm für den Umweltschutz – Schwerpunkt „Klimaschutz“ – Jahrgang 2012/2013
2012/2013, aktuell 3:10
02. DER SPIEGEL 7/1974 vom 11.02.1974, S. 128 *
1974 4:30
03. DER SPIEGEL 33/1974 vom 12.08.1974, S. 45 *
1974 6:00
04. BT DRS 11/8030 vom 24.05.1990, S. 120 1990 6:40
05. BT DRS 11/8030 vom 24.05.1990, S. 29 1990 7:55
06. H.G. Wunderlich
„Die Steinzeit ist noch nicht zu Ende“,  1974, S. 71
1974 8:25
07. C. D. Schönwiese
„Klimaschwankungen“,  1979, S. 131
1979 8:24
08. C. D. Schönwiese
„Klimaschwankungen“,  1979, S. 159
1979 9:25
09. 3SAT NANO „Sechzehn Schlüsselstellen fürs Klima“ **
2008, aktuell 9:35
10. Hansen Global Temperature Indices 1987, 1995, aktuell 10:35
11. James Hansen/S. Lebedeff: „Global Trends of Measured Surface Air Temperature 1987 11:35
12. DER SPIEGEL 28/1988 vom 11.07.1988, S. 158 *
1988 12:40
13. NEW YORK TIMES am 24.06.1988, S. ??,
Online-Version ohne Grafik
1988 13:22
14. Peter Hennicke u.a., 1990, „Ozonloch und Treibhauseffekt“ 1990 13:50
15. Michael Müller / Peter Hennicke
„DIE KLIMAKATASTROPHE“, 1989, S. 18/19
1989 14:00
16. Grassl/Klingholz „WIR KLIMAMACHER“, 1990, S. 33, S. 55, S. 196/197 1990 14:35
17. DER SPIEGEL 45/1988 vom 07.11.1988, S. 64 1988 16:30
18. DER SPIEGEL 29/1989 vom 17.07.1989, S. 114 1989 16:55
19.  Seydlitz Landkarte 4/91  1991  17:20
20.  BT DRS 12/2400 vom 31.03.1992, S. 20  1992  18:45
21.  Christian D. Schönwiese, „Klima im Wandel„, 1992  1992  19:10
22.  3SAT Mediathek „Der Treibhauseffekt“ ***
 2011, aktuell 22:55
23.  DER SPIEGEL 12/1995 vom 20.03.1995, S. 185, S. 178
 1995  24:05
24. IPCC 1995, WGI, S. 36 1995 28:35
25. Vortrag RETO KNUTTI, ETH ZÜRICH am 03.10.2013 2013 30:28
26. DER SPIEGEL 51/1997 vom 15.12.1997, S. 176/177 1997 31:10
27. DER SPIEGEL 12/1995 vom 20.03.1995, S. 182 / S. 183 1995 36:12
28. Werner Rabe „Die Erde im Fieber“, März 1990 1990 39:25
29. Werner Rabe „Die Erde im Fieber“, März 1992 1992 39:25
30. ARD „TAGESSCHAU“ (20UHR) am 13.06.1991 1991 40:00
31. PLANET-ERDE.DE, Pinatubo, Video
1991, aktuell 42:10
32. Der GREENPEACE Report
„Global Warming – Die Wärmekatastrophe…“, 1991, S. 42/43
1991 47:35
33. Dirk Maxeiner/Michael Miersch
„Lexikon der Ökoirrtümer“, 1998, S. 115
1998 50:05
34. NEW YORK TIMES vom 04.01.1996 1996 52:10
35. TAZ vom 08.01.1996, S. ?? 1996 53:50
36. WMO, Nr. 838, 1996, S. 5 1996 58:05
37. P.D. Jones u.a., „Surface Air temperature and its changes over the past 150 years„. 1999 60:00
38. Deutscher Wetterdienst (DWD), „Wetterlexikon“, „Globale Durchschnittstemperatur aktuell 1:02:38
39. NOAA aktuell 1:03:10
40. Vortrag Al Gore „World Economic Forum WEF 2015“ [SRF1, 21.01.2015] 2015 1:05:05
41. WBGU, Sondergutachten 1995 1995 1:11:20
42. Michael Müller u.a. (Hrsg.)
DER UN-WELTKLIMAREPORT, 2007, S. 29, S. 152/153, S. 183
2007 1:14:30
43. GREENFACTS 1/2013 2013 1:19:38
44. TAGESSCHAU.DE „Wie funktioniert der Treibhauseffekt“, 22.11.2013, [Dr. Rainer Behrendt], (Archiv-Version)
2013 1:22:50
45. TAGESSCHAU.DE, Animation „Der Treibhauseffekt“ aktuell 1:23:20
46. IPCC.CH, FAQ, 2007 aktuell 1:24:32
47. TAGESSCHAU.DE „Die Erde ohne Atmosphäre„, 26.02.2014“ [Dr. Tim Staeger] (Archiv-Version)
Version vom: 18.03.2015
2014 1:25:30
48. TAGESSCHAU.DE „Klima macht Geschichte„, 27.12.2013“ [Dr. Tim Staeger], (ARCHIV-VERSION)
2013 1:26:45
49. Dr. Kai Gniffke
ARD „TAGESSCHAU“-Chefredakteur
am 01.07.2015 in NDR „ZAPP“
(Link verfügbar bis: 30.06.2016)
2015 1:29:05
50. WDR „Quarks & Co“ am 08.12.2009 [90 Minuten-Sendung während Klimakonferenz in Kopenhagen) 2009 1:31:10
51. FERNSEHRKRITIK.TV, Folge 86 vom 06.02.2012, Gast: Ranga Yogeshwar 2012 1:32:12
52. WDR „Quarks & Co“ am 08.09.2009, Thema: Solarenergie (kommentiert)
2009 1:34:10
53. Schreiben vom WDR vom 18.02.2003, Konvolut WDR
2003 1:34:20
54. EUROSOLAR: Deutscher Solarpreis 2014 für Jürgen Döschner (WDR) 2014 1:35:00
55. Schreiben vom WDR vom 18.11.2013 2013 1:36:12
56. WDR: Vierteljahresbericht des Intendanten über Programmbeschwerden und wesentliche Eingaben zum Programm, Oktober bis Dezember 2013 2013 1:36:50
57. Karsten Schwanke u.a.:
„Wetter Klima Klimawandel“, 2009, S. 251, S. 5, S. 38
2009 1:38:25
58. IPCC 2001, Seite 89/90, Treibhauseffekt 14°C 2001 1:39:12
59. Karsten Schwanke u.a.:
„Naturkatastrophen, 2009, S. 276
2009 1:40:02
60. Der Brockhaus
„Wetter und Klima“, 2009, S. 174 / S. 175
2009 1:40:35
61. Vortrag Hans-Werner Sinn, IFO-Institut,  „Energiewende ins Nichts“ am 16.12.2013 2013 1:42:10
62. DER SPIEGEL 34/2002 vom 19.08.2002, S. 50 2002 1:45:35
63. Stefan Rahmstorf in „ZEO2“, 1/2015 2015 1:46:15
64 SRF „TAGESSCHAU“ am 08.10.2015 2015 1:46:50
65. WELTWOCHE 42/2015 vom 14.10.2015, S. 34 2015 1:47:06
66. SRF „TAGESSCHAU“ am 06.10.2015 2015 1:48:50
67. BAFU 2/2003, Jose Romero, „Die Heizung der Erde gerät ausser Kontrolle“ 2003 1:49:01
68. Michaela Koschak, „Entdecke den Klimawandel“, 2015, S.18, S. 28 2015 1:50:19
69. MDR „RIVERBOAT“ am 24.04.2015 2015 1:50:40
70. Die Bundesregierung „Klima sucht Schutz“ – Kampf gegen Erderwärmung„,  26.02.2015  2015  1:56:40
71. Deutscher Wetterdienst, DWD, „2014 global wärmstes Jahr seit 1880„, 19.01.2015 2015 1:57:35
72. „Süddeutsche“, SZ vom 19.06.2015, Schellnhuber im Presseraum des Vatikan 2015 1:58:32
73. DER SPIEGEL 4/2015 vom 17.01.2015, S. 123 2015 1:59:50
74.  DER SPIEGEL 9/2015 vom 21.02.2015, S. 59  2015 2:00:42
* Bitte beachten Sie, dass bei älteren SPIEGEL-Ausgaben (Jahrgänge VOR 1990) die Heftseiten teilweise in schlechter sw-Qualität vom SPIEGEL digitalisiert und online gestellt worden sind. Deshalb haben wir uns größtenteils die SPIEGEL-Originalhefte besorgt und diese Originalhefte für unser Video verwendet.

** Diese Flash-Animation wurde von 3SAT wohl mittlerweile überarbeitet und die von uns im Video aufgezeigten Fehler wurden mittlerweile beseitigt. Auf wurde das LAYOUT der Flash-Animation von 3SAT modifiziert.

*** wahrscheinlich ist das Video nur noch bis 04. April 2016 online. Dann sind die 5 Jahre abgelaufen.

Wenn Ihnen ein Quellenlink für Ihre Recherchen fehlen sollte, mailen Sie uns an.

Und wir erinnern auch bei dieser Gelegenheit auch noch an unseren Aufruf im Video, uns einen entsprechenden Beleg in Kopie zu mailen, wenn Sie solch ein Dokument besitzen sollten:

vs151004-014
Die nächste Folge:
Und in der kommenden 06. Folge der Staffel 3 am 26.10.2015 werden wir die 1. Klimakonferenz „COP1“ in Berlin im Jahr 1995 mit der damaligen Berichterstattung in der ARD „TAGESSCHAU“ beleuchten.

Den genauen Überblick mit Screenshot-Diashows über die geplanten und bereits fertiggestellten Videos der 3. Staffel hatten wir bereits am 17. August 2015 veröffentlicht und dieser Überblick wird weiterhin laufend aktualisiert und mit neueren Informationen über die aktuell 3. Staffel ergänzt. Also schauen Sie dort immer mal wieder rein.

Weiterhin unser Tipp, wenn Sie unsere Videos für interessant und wichtig halten: Tragen Sie sich mit Hilfe des Widgets in der rechten Spalte unseres Blogs mit Ihrer Email-Adresse ein. Dann erhalten Sie automatisch ein E-Mail, wenn ein neuer Blogtext mit einem neuen Video von uns veröffentlicht worden ist.

Erstveröffentlichung am 18.10.2015, 07Uhr00
zuletzt aktualisiert/ergänzt am 26.10.2015, 08Uhr10