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Staffel 3, Folge 01, Kapitel 4/6/7, Episode 1: Treibhauseffekt? 2-Grad-Ziel? globale Erwärmung? Dummheiten? Fehler? oder Vorsatz ?!

Diese erste Folge [Länge: 48 Minuten] der 3. Staffel unserer Recherche-Videos wurde speziell motiviert durch die Medienberichterstattung über den G7-Gipfel in Elmau im Juni 2015, und ganz besonders durch einen erneuten 2-Prozent-Fehler in der Schweizer (SRF) TAGESSCHAU, über den auch der Videoblog von FERNSEHKRITIK.TV in der Folge 159 berichtet hatte. Wir dachten uns: Nun geht das schon wieder los. Die Behauptungen der Medien und die Zielsetzungen der Politik im Juni 2015, die im Rahmen des G7-Gipfels in bayrischen Elmau über den angeblich-notwendigen Klimaschutz aufgestellt worden sind, widersprechen aber in gravierender Weise den Behauptungen aus der Vergangenheit und wir decken durch unsere Archiv-Recherchen in diesem 01. Video der 3. Staffel auf, daß der politisch-gewollte Klimaschutzaktionismus zwangsläufig ein peinlicher, aber auch gefährlicher Politschwindel ist. Sie werden in den 48 Minuten  erfahren, wie wichtig es für Sie als kritischer Medienkonsument ist, sich einen absoluten 100%-Basiswert klarzumachen, wenn die Politiker und  Medien einen wie auch immer gearteten Ziel-Prozentwert propagieren. Wie prophezeien: Wenn Sie das folgende  Video gesehen haben werden, werden Sie sich in Zukunft nur noch fragen: „Prozent? Wovon?„.

Und in der 03. Folge der Staffel 3 am 21.09.2015 wird diese wichtige Frage in Bezug auf das 2-Grad-Ziel dann noch genauer hinterfragt, in über 180 Minuten !!

In der heutigen Folge 01 unserer 3. Videostaffel verdeutlichen wir auch, was denn der Begriff „Dekarbonisierung“ genau bedeutet und wir zeigen auf, daß  zwangsläufig spätestens Ende des Jahres 2015 die Klimakatastrophe / der Klimakollaps ausgelöst werden wird, wenn die medialen, politischen und angeblich wissenschaftlichen Prophezeiungen des IPCC denn korrekt waren, die im April/Mai 2007 (!) aufgestellt worden waren. Wovon man ja eigentlich auszugehen hat, so oft, wie die angebliche Seriösität des IPCC ja in der Vergangenheit (auch noch nach dem „Himalaya-Fehler“) in den Medien runtergebetet worden ist:

Hinweis für Mail-Abonnenten des Klimamanifests von Heiligenroth:
Sie müssen auf diesen Link klicken, um das obige Video online aufrufen zu können !!

Sie werden im obigen Video auch etwas über die mathematische Logik erfahren, warum trotz seit Jahrzehnten steigender CO2-Emissionen die CO2-Konzentration in der Atmosphäre trotzdem sinken kann und warum es wichtig, sich bei propagierten Prozentwerten immer die 100%-Basis zu verdeutlichen, auf den der propagierte Prozentwert von der Politik und den Medien bezogen wird.  Fazit: Sie lernen viel in der 01. Folge der 3. Staffel, wenn Sie das, was wir im Video erzählen, alles noch nicht gewusst haben sollten.

Ob die Politiker, die Medien und die Klimafolgenforscher uns Bürger wirklich für so dumm und blöd halten, wenn die Politiker und die Journalisten wirklich glauben, wir kritische Bürger würden die in dem obigen Video aufgezeigten Widersprüche irgendwann nicht bemerken? Oder ist es wirklich sogar Vorsatz und Respektlosigkeit gegenüber dem Volk und dem Grundrechteträger als Souverän? Es war auch eine interessante Erfahrung für uns, daß wir erst während der Erstellung dieses Videos auf zahlreiche Detail-Recherchen (z.B. die Behauptungen des IPCC aus Mai 2007 oder der „Klimafolgenforscher“ Malte Meinshausen vom PIK) gestossen sind, die uns zu Beginn bei der Videoerstellung in dieser Deutlichkeit noch gar nicht so klar und bekannt waren. Die 1. Version dieses 01. Videos der 3. Staffel war eigentlich schon am 07.07.2015 fertig-geschnitten gewesen und das Video hatte in dieser 1. Version eine Länge von „nur“ 26 Minuten. Aber dann sind uns bei den Recherchen zu den nächsten Videos noch soviele weitere, für dieses 01. Video relevante Behauptungen aus der Vergangenheit in die Hände gefallen, daß wir dieses 01. Video erst am 04.09.2015 endgültig fertigstellen konnten.  Deshalb können wir nur jedem kritisch-interessierten Menschen den Tipp geben: Einfach mal anfangen und über das Klimathema recherchieren. Früher oder später stösst man ungezwungen ganz automatisch auf zahlreiche Ungereimtheiten über das „Klima-Thema“. Erschreckend und bedenklich ist auch, dass die Mainstream-Journalisten offensichtlich diese Widersprüche bis heute nicht bemerkt haben oder nicht bemerken wollen, obwohl diese Journalisten doch eigentlich einen viel besseren und leichteren Zugang zu ihren eigenen Archiven haben müssten. Womöglich DÜRFEN diese Journalisten aber diese Widersprüche nicht bemerken und auch nicht darüber berichten.

Deshalb sollten sich alle DIE Journalisten, die sich das obige Video angeschaut haben und über diese aufgezeigten und ausgiebig belegten Widersprüche nicht berichten, in Zukunft nicht wundern und nicht beschweren, wenn sie als Vertreter der „Schwindel-Medien“ (oder der „L….P….“) beschimpft werden.

Und wir können Ihnen versprechen: Dieses 01. Video der 3. Staffel ist erst der Anfang: Die nächsten Videos werden nicht weniger „heftig“ werden, was unsere neuen Aufdeckungen der 3. Staffel über das „Thema Klima“ betrifft.

Das 02. Video der 3. Staffel erscheint am Montag, den 14.09.2015 um 7Uhr und behandelt die Medien-Berichterstattung über die Klimakonferenz in Genf im Jahr 1990.  Den genauen Überblick mit Screenshot-Diashows über die geplanten und bereits fertiggestellten Videos der 3. Staffel hatten wir bereits am 17. August 2015 veröffentlicht und dieser Überblick wird weiterhin laufend aktualisiert und mit neueren Informationen über die aktuell 3. Staffel ergänzt. Also schauen Sie dort immer mal wieder rein.

Weiterhin unser Tipp, wenn Sie unsere Videos für interessant und wichtig halten: Tragen Sie sich mit Hilfe des Widgets in der rechten Spalte unseres Blogs mit Ihrer Email-Adresse ein. Dann erhalten Sie automatisch ein E-Mail, wenn ein neuer Blogtext mit einem neuen Video von uns veröffentlicht worden ist.


Update am 21.09.2015, 07Uhr51:

Wir werden mit unserer Kritik im Video bestätigt. So täuscht DER SPIEGEL am 19.09.2015 die Öffentlichkeit (Ausgabe 38/2015, Seite 32). Es wird vom SPIEGEL das Basisjahr „1990“ bei der Behauptung über die G-8-Runde im Jahr 2008 in Japan weggelassen, wogegen das Basisjahr („2010“) vorher bei der Behauptung über den „G7-Gipfel“ in Elmau erwähnt wurde:

SPIEGEL_20150919_Basisjahr1990_fehlt
Text-Ausschnitt aus „DER SPIEGEL“, 38/2015, Seite 32, rechte Spalte. ROT-Markierungen durch KLIMAMANIFEST.CH

Übrigens: Auch auf der nächsten SPIEGEL-Seite 33 (im obigen Ausschnitt nicht zu sehen) wird vom SPIEGEL das Basisjahr „2005“ erwähnt, in Bezug auf die angeblichen „Klimaschutzabsichten“ von US-Präsident Obama.

Erstveröffentlichung am 07.09.2015, 07Uhr00
zuletzt aktualisiert/ergänzt am 21.09.2015, 07Uhr51

 

Klimawidersprüche auf @TAGESSCHAU .DE

Keine Nachrichten-Sendung bei ARD und ZDF vergeht ohne den Hinweis, daß sich der TV-Zuschauer doch bitte auch ergänzende Informationen zu den jeweiligen Themen auch auf den einschlägigen Webseiten bei ARD und ZDF holen möge, wie z.B. TAGESSCHAU.DE. Wenn man dieser Aufforderung als kritischer TV-Zuschauer nachkommt, stößt man in puncto „Klima“ schnell auf  Widersprüche bei diesen gebührenfinanzierten Webseiten, was das folgende Beispiel aus den letzten Monaten zum wiederholten Male zeigt. Wir hatten noch nicht ganz unser Videoprojekt über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber“ im Herbst 2013 abgeschlossen, blogten diverse ARD-Meteorologen ihr angebliches „Klimawissen“ zur Aufklärung auf TAGESSCHAU.DE und erhöhten damit nur noch weiter die Widersprüchlichkeit in der gesamten Klimadebatte, aber lesen und schauen Sie selbst, was wir auf TAGESSCHAU.DE recherchiert haben:

oder: Wo ist denn seit 150 Jahren die (angeblich gefährliche) globale Erwärmung?
Klimawidersprüche auf TAGESSCHAU.DE
oder: Wo ist denn seit 150 Jahren die (angeblich gefährliche) globale Erwärmung?

Wenn Sie die Quelle zu Abb. 3 auf TAGESSCHAU.DE intensiv gelesen haben, müsste Ihnen die Behauptung über die angeblichen „13,5°C vor Beginn der Klimaveränderung“ sofort aufgefallen sein, so auch uns, und wir haben den verantwortlichen Autor gebeten, uns die Quelle dieser Temperatur-Behauptung von „13,5°C“ zu nennen. Eine Antwort steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus. Wir informieren hier darüber, wenn uns die Antwort vorliegt. Seit dem 18.02.2014 liegt die Antwort vor.

Aber so richtig haarsträubend wird die Klimadebatte rund um den angeblichen Treibhauseffekt noch zusätzlich, wenn Sie die Seite 946 aus dem 1. Band des IPCC-Weltklimaberichts 2007 (Achtung bei Download: 120 MB) kennen, wo der angebliche Temperaturwert aus dem natürlichen Treibhauseffekt (engl. = Greenhouse effect) ausgewiesen wird, wo doch jeder der angeblichen „Klimapäpste“ in den Medien behauptet, sie würden die IPCC-Weltklimaberichte doch nahezu bis ins letzte Detail kennen:

IPCC2007_S946_Greenhouseeffect_Treibhauseffect_14Grad
Titel-Cover mit Seite 946 aus 1. Band zum IPCC-Bericht 2007.
(ROT-MARKIERUNGEN durch Klimamanifest-von-heiligenroth.de)
Bei Klick auf diese Datei erhalten Sie zusätzlich die Behauptungen aus der Animation auf TAGESSCHAU.DE zum Vergleich.

So einfach ist das also mit der angeblich „sehr exakten Wissenschaft“ (Zitat Schellnhuber) der Klimaforschung, wenn man einfach nur den „Beginn/Start“ für einen wissenschaftlichen Wert um 1°C nach unten verschieben kann/darf, um ein „anderes (gewünschtes) Ergebnis“ zu erhalten. Wenn man berücksichtigt, dass die angebliche „globale Erwärmung“ aus den letzten gut 100 Jahren angeblich knapp 1°C betragen soll, und es sich die Klimawissenschaft demnach so einfach macht, 1°C mal eben zu verschieben, dann sollten Sie erkennen, wie „merkwürdig exakt“ doch diese angeblich „sehr exakte Klimawissenschaft“ ist.

Und schauen Sie mal: Im 1. Band des IPCC-Berichts (.pdf-Datei: 52 MB) aus dem Jahr 1995 (!) wurde auf Seite 57 der „greenhouse effect“ noch bei +15 °C ausgewiesen:

IPCC_1995_ipcc_sar_wg_I_S57_GreenhouseEffect_15Grad_Treibhauseffekt_rotMark
Seite 57 aus 1. Band IPCC-Bericht 1995
(ROT-Markierung durch www.Klimamanifest-von-heiligenroth.de)

Ab dem 3. IPCC-Report im Jahr 2001 wurde dann der Wert aus dem natürlichen Treibhauseffekt („greenhouse effect“) von vorher 15°C auf „plötzlich“ 14°C heruntergesetzt…und wohl keiner hat es gemerkt:

IPCC2001_Greenhouse_effect_Treibhouseeffekt_14Grad
Screenshot aus Glossar aus 1. Band IPCC-Bericht 2001
(ROT-Markierung durch www.klimamanifest-von-heiligenroth.de)

Hinweis: Leider liegt der 1. Band des 3. Weltklimaberichts 2001 auf IPCC.CH nur aufgeteilt als einzelne html-Grid-Versionen vor und nicht als Komplett-Version in .pdf-Format, aber die Seite 791 aus dem Glossar  mit der Erlärung „greenhouse effect“ ist als .pdf-Datei downloadbar: https://www.grida.no/climate/ipcc_tar/wg1/pdf/TAR-APPENDICES.pdf#page=5

Aber auf TAGESSCHAU.DE wird man sich trösten können: Denn das SCHWEIZER FERNSEHEN (SF bzw. SRF) erwähnt auch in seinem „Klima-Bildungsangebot“ die 15°C aus dem Treibhauseffekt, ohne also auch genauer im aktuellen (!) IPCC-Bericht nachgeschaut zu haben:

SRF_Total_phaenomenal_Treibhauseffekt_15Grad_3665_imla_folge_25
ROT-Markierung durch www.klimamanifest-von-heiligenroth.de
(Bei Klick erhalten Sie noch zusätzlich die Seite 946 aus dem 1. Band des IPCC-Weltklimabericht 2007 mit dem Hinweis auf die 14°C aus dem „Greenhouse effect“
Sven Plöger

Wenn Sie sich zum ersten Mal (oder als Wiederholung) unser Video zu Kapitel 6 der „Unbequemen Wahrheiten“ anschauen, werden Sie feststellen, daß Sie auch einem Sven Plöger nicht mehr alles glauben können, was er über das Klima, Treibhauseffekt und seinen angeblichen Kenntnisse über den Weltklimabericht erzählt.

Übrigens: Nach unseren Recherchen wird der Temperaturwert „14°C“ des „Greenhouse Effect“ / natürlicher Treibhauseffekt im Annex (Glossar) in Band 1 des aktuellen IPCC-Weltklimabericht 2013 nicht mehr ausgewiesen. Schauen Sie unsere Recherche aus dem Glossar / Annex zur Seite 1455 des 1. Band des IPCC-Berichts 2013:

IPCC_2013_S1455_Treibhauseffekt
Titel-Cover mit Seite 1455 aus Band 1 des 5. Weltklimaberichts 2013
(ROTER KASTEN und ROTER PFEIL durch Klimamanifest-von-Heiligenroth.de)

Warum fehlen nun die 14°C über den angeblichen natürlichen Treibhauseffekt? Liegt es vielleicht auch an der Seite 57 im IPCC-Bericht 1995 ? Wenn Sie im gesamten 1. Band des IPCC-Weltklimabericht 2013 (Achtung bei Download: 375 MB) doch den Temperaturwert von 14°C als Temperaturwert-Erklärung für den „Greenhouse effect“ finden sollten, informieren Sie uns bitte per Mail.

Denn es findet sich auf der Seite 768 des Bands 1 des IPCC-Weltklimabericht 2013 eine grafische Darstellung der Klimamodelle mit Ausweis der absoluten globalen Mitteltemperatur, wobei eindeutig erkennbar ist, dass die IPCC-Klimamodellierer die „Null-Linie“ bei 14°C ansetzen:

IPCC2013_WG1AR5_ALL_FINAL-2_S768_14Grad
Seite 768 aus 1 Band von IPCC-Bericht 2013

Wenn Sie sich zurecht fragen, wie diese beiden Grafiken/Schaubilder auf dieser Seite 768 zu lesen und zu verstehen sind, geben wir nachfolgend eine kurze Erklärung: Die beiden Schaubilder a) und b) zeigen beobachtete („observed“) und zusätzlich mit Klimamodellen simulierte, absolute und relative Temperaturveränderungswerte seit dem Jahr 1870 bis zum Jahr 2008 bzw. 2010, wobei das untere Schaubild b) die mit EMICs simulierten Global-Temperaturen zeigt. Die EMICs-Klimamodelle wurden ab 2008 aber von den leistungsstärkeren CMIP5-Klimamodellen abgelöst, die in dem Schaubild a) dargestellt werden, auf das wir uns bei der weiteren Erklärung nun konzentrieren. An Schaubild a) ist an der rechten Seite zu erkennen, dass die Klimamodelle absolute Temperaturbandbreiten von 12,5°C bis 15,5°C ausgewiesen haben. Bitte beachten Sie, dass die dicke rote Linie laut Legende „CMIP5 mean“ bedeutet und im Schaubild a) auf der Null-Linie bei 14°C positioniert worden ist. Das ist der „Standard“ und die Bezugslinie für alle anderen Klimamodelle. Wenn Sie nun dieses Klimamodell „CMIP5 mean“ mit den „observed / beobachteten Werten“ von HardCRUT4 (dicke schwarze Linie) vergleichen wollen und in der Grafik von Schaubild a) korrekt betrachten wollen, müssen Sie die Legendenspalte mit der dicken schwarzen Linie gedanklich/virtuell auf die Null-Linie herunterziehen und Sie werden in diesem Fall feststellen, daß der beobachtete absolute globale Temperaturwert für das Jahr 2010 lt. IPCC / HardCRUT4  bei 14,5°C ausgewiesen wird. Dieses virtuelle Gedankenspiel können Sie mit den anderen Klimamodellen je nach der betreffenden Farblegende wiederholen. Wie Sie feststellen werden, gibt es nur 1 oder 2 Klimamodelle (man kann es in der Grafik schlecht erkennen), die den absoluten Temperaturwert für das Jahr 2010 unterhalb der dicken schwarzen Linie, der Linie mit den beobachteten (observed) Temperaturwerten, ausgewiesen haben. Das bedeutet: Fast alle angeblich hochmodernen CMIP5-Klimamodelle landen bei Ausweis des Jahres 2010 oberhalb der beobachteten Temperaturwerte, was auch deutlich zu erkennen ist. Erkennen Sie an diesen Temperaturabweichungen zu den beobachteten Temperaturwerten die dubiose Qualität der auf Simulationen basierenden Klimamodellen? Abgesehen von der Tatsache, daß die CMIP5-Klimamodelle mit einem absoluten Temperaturwert von 3°C  (12.5 bis 15.5) schon offensichtlich voneinander abweichen. Diese enormen Abweichungen werden mit der „homogenen Grafik-Darstellung“ auf dieser Seite 768 leider verschleiert. In den alten EMICs Klimamodellen, Schaubild b, betrug diese Abweichung sogar 5°C (13.00 bis 18.00).

Wenn Sie unser Videoprojekt über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber“ noch nicht kennen sollten, sollten Sie das umgehend nachholen und sich zu obigen Thema insbesondere das Kapitel 6 und das Kapitel 7 anschauen. Wenn Sie (nicht nur) diese beiden Kapitel gesehen haben, dürfte es Ihnen zunehmend schwerer fallen, an eine (gefährliche) „globale Erwärmung“ noch zu „glauben“.


Update am 18.02.2014, 17Uhr30:

Wir haben eine Antwort von dem Autor Dr. Rainer Behrendt von „Wie funktioniert der Treibhauseffekt“ auf TAGESSCHAU.DE erhalten, in der er die Herkunft der „13,5°C“ erklärt:

Als Quelle für den genannten Richtwert diente der vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) herausgegebene 150-Jahrestrend der globalen Mitteltemperatur:

https://www.ipcc.ch/publications_and_data/ar4/wg1/en/figure-ts-6.html

(Figure TS.6, rote Gerade, Temperaturwert gegen Ende der 1850er-Jahre)

Diese Erklärung deckt sich mit unseren Recherchen, die wir auch bereits anhand der oben verlinkten Grafik im Video von Kapitel 6 der „Unbequemen Wahrheiten“ als Beleg verwendet hatten.


Update am 28.02.2014, 07Uhr30;

Dr. Kai Gniffke (Redaktionsleiter TAGESSCHAU, ARD-AKTUELL)

Es wurde von uns auch der der Chef-Redakteur der TAGESSCHAU, Herr Dr. Kai Gniffke um Stellungnahme zu unserer Recherche gebeten. Dr. Kai Gniffke antwortete per Mail am 26.02.2014, 15Uhr53 wie folgt:

vielen Dank für Ihre Nachfrage. Der von Ihnen direkt angesprochene Kollege der ARD-Wetterredaktion [red.: Dr. Rainer Behrendt, siehe oben] hat Ihnen inzwischen auf Ihre Kritik geantwortet. Wir schließen uns seiner Stellungnahme an.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kai Gniffke
Chefredaktion ARD-aktuell

Für jeden Leser dürfte die Substanz- und Argumentationslosigkeit erkennbar sein, die in seiner Antwort steckt. Aber damit nicht genug: Am gleichen Tag – am 26.02.2014 – veröffentlichte erneut ein TAGESSCHAU-Meteorologe, dieses Mal Dr. Tim Staegereinen Blogtext mit folgendem Schaubild:

TAGESSCHAU_DE_15Grad_20140226_schuetzende_Lufthuelle
Screenshot aus Blog-Beitrag auf TAGESSCHAU.DE am 26.02.2014, Quelle hier:
https://wetter.tagesschau.de/wetterthema/2014/02/26/die-erde-ohne-atmosphaere.html

Damit dürfte auch nun der „letzte Beweis“ erbracht sein, dass die Medientäuschung über den angeblich „gefährlichen Klimawandel“ in den (TV-) Medien (hier: TAGESSCHAU.DE) vorsätzlich geschieht.  Selbst bei TAGESSCHAU.DE scheint man an Informationen, die auch im IPCC-Weltklimabericht nachzulesen und zu recherchieren sind, nicht interessiert zu sein.


Update am 07.03.2014, 06Uhr50

Nachdem wir Dr. Gniffke erneut auf die Widersprüche in den Veröffentlichungen auf TAGESSCHAU.DE hingewiesen haben, antwortete Dr. Gniffke am 06.03.2014, 11Uhr04 wie folgt:

Dr. Kai Gniffke
(Redaktionsleiter TAGESSCHAU, ARD-AKTUELL)

vielen Dank für Ihre neue Mail vom 26. Februar.
Sie fragen darin, ob Sie unsere Antwort auf Ihre vorangegangene Mail richtig interpretiert haben, ob wir uns also Ihrer Auffassung über das Klimageschehen der letzten 20 Jahre anschließen. Nein, da haben Sie uns missverstanden; wir teilen Ihre Ansicht nicht. Im Übrigen denken wir, dass ein weiterer Mail-Austausch weder Sie noch uns weiterbringen würde. Es ist klar, dass wir in dieser Frage nicht übereinstimmen werden.
Natürlich können Sie diese Antwort gern veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Kai Gniffke
, Chefredakteur ARD-aktuell

Dr. Kai Gniffke ignoriert weiterhin in seiner Antwort vom 06.03.2014, dass TAGESSCHAU.DE abweichend vom IPCC-Bericht 2007 jahrelang – nachweislich seit dem 01. November 2008 – die TAGESSCHAU.DE-Leser mit einem abweichenden Wert (15°C statt 14°C) aus dem natürlichen Treibhauseffekt informiert hatte, was wir hier dokumentiert haben und was wir  Dr. Gniffke erneut am 26.02.2014 per Mail u.a. mitgeteilt hatten. Dr. Gniffke  scheint auch nicht verstehen zu wollen, dass es nicht um „unsere Ansichten“ und nicht um „unsere Auffassungen“ geht, sondern nur um Behauptungen aus den IPCC-Weltklimaberichten, die mit Behauptungen auf TAGESSCHAU.DE definitiv nicht übereinstimmen.

Erstveröffentlichung am 10.02.2014, 06Uhr00
zuletzt optimiert/ergänzt am 07.03.2014, 06Uhr50

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Kapitel 3 – Linear oder chaotisch ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Hinweis vorab:
Für Menschen, die sich bereits seit längerem intensiver mit dem Thema „Klima“ beschäftigen, mögen die ersten 12-13 Minuten des Kapitels 3 bekannt und womöglich deshalb langweilig sein. Deshalb können/sollten diese „Klima-Insider“ bereits zur Minute 13:40 des Kapitels 3 springen, um schneller zu der „3. Unbequemen Wahrheit über Hans J. Schellnhuber“ zu gelangen. Aber auch für „Insider“ befinden sich in den ersten 13 Minuten einzelne Informationen, die Sie womöglich noch nicht kennen. Entscheiden Sie selbst !!

Das Kapitel 3 über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: 20 Minuten) befasst sich damit, wie Hans Joachim Schellnhuber eine desinformierten Öffentlichkeit weismachen will, die Komplexität des Klimas sei auf eine einfache lineare Gleichung im Bezug auf die Klimawirkung des Kohlendioxids herunterzubrechen, obwohl es sich beim Klima um ein nachweislich chaotisches System handelt, was Schellnhuber eigentlich auch als ehemaliger Chaosforscher bekannt sein dürfte. In diesem Kapitel 3 wird dokumentiert, wie er sich bezüglich dieser Behauptung vom „linearen CO2-Klima“, die er auf der Bundespressekonferenz im November 2009 im Vorfeld der Klimakonferenz von Kopenhagen aufgestellt hatte, bei einer anderer öffentlichen Rede – dieses mal vor der EU in Brüssel am 17.04.2013 – selbst widerspricht und seine eigene These vom „linearen CO2-Klima“ damit selbst ad absurdum führt, die auch eigentlich eh wissenschaftlich nicht zu halten ist. Je nach medialen Umfeld scheint Schellnhuber seine (wissenschaftlichen?) Thesen zu wechseln. Aber mit seiner These vom „linearen CO2-Klima“ versuchte Schellnhuber stattdessen in der Öffentlichkeit die trügerische (und eben fehlerhafte) Suggestion zu erzeugen, daß das Klimageschehen – wie eine einfache lineare mathematische Gleichung – berechenbar sei, damit eben die eigentlich zweifelhafte These glaubhaft gemacht wird, dass der Mensch mit seinem CO2-Ausstoss aus der Verbrennung der fossilen Brennstoffe das Klima angeblich massgeblich negativ beeinflussen würde. Obwohl selbst auch andere Klimawissenschaftler – wie Mojib Latif oder Prof. Andreas Bott – die Komplexität und die Unberechenbarkeit bzw. die Nicht-Linearität des Klimas ebenfalls vor laufender Kamera bestätigen.

Hinweis für Mail-Abonnenten des Klimamanifests von Heiligenroth:
Sie müssen auf diesen Link klicken, um das obige Video online aufrufen zu können !!

Denn von der These, dass das Klima angeblich „ganz leicht“ zu berechnen sei, ist ja auch Schellnhubers gesamte politische (und forschende?) Tätigkeit beim PIK in Potsdam abhängig. Dabei wird das Klimageschehen von so vielen Faktoren beeinflusst, von denen noch nicht einmal alle Faktoren hinreichend erforscht und bekannt sind. Das weist sogar auch der 4. IPCC-Bericht in einer Grafik aus. Denn wir wissen beim „Klima“ auch noch nicht einmal, „wieviel Kugeln im Spiel sind„, wie es der Wissenschaftsjournalist Dirk Maxeiner mal zutreffend mit einem Vergleich mit einem Pool-Billardspiel formuliert hatte. Denn ein Pool-Billardspiel kann man auch nicht vorausberechnen. Der Mensch und „seine Klimaforscher“ glauben aber, bei der Berechnung des zukünftigen Klimas so eine Vorausberechnung glaubhaft bewerkstelligen zu können, obwohl noch nicht einmal das Wettergeschehen bis heute mehr als 4 Tage im voraus mit einem glaubwürdigen Ergebnis vorausberechnet werden kann. Schauen Sie auch das „Add-On“-Kapitel über „Klimamodelle„.

Im nächsten Kapitel 4 am 23.09.2013 geht es darum, wie das „2-Grad-Ziel“ das angebliche „Fieber der Erde“ begrenzen soll. Der 6-minütige Videotrailer über das gesamte 11-teilige Filmprojekt ist seit dem 27.08.2013 weiterhin online.

Tragen Sie sich in das Widget in der rechten Spalte im Blog mit Ihrer Emailadresse ein. Dann verpassen Sie montags kein Kapitel der „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber„.

 

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