Die #Klimawandel-Heuchelei des Jörg @Kachelmann !! @kachelmannwettr

Nach seinem Auftritt bei „DAS ERSTE“ bei Sandra Maischberger am 11. Oktober 2017 führt Jörg Kachelmann eine sehr ausgiebige Internet-Diskussion mit den bekannten Klimawandel-Alarmisten, wie z.B. Stefan Rahmstorf, wobei Jeder von beiden versucht, den Anderen zu widerlegen und/oder zu entkräften. Das ist die bereits hinlänglich bekannte „Hamsterrad“-Diskussion, die wir aus guten Gründen ablehnen.

Bei der Beobachtung dieser Diskussion ist uns erst heute am 13.12.2017 aufgefallen, dass Jörg Kachelmann in seinem Blog am 18.11.2017 u.a. folgendes behauptet hatte:

Ich bin Jahrzehnte gut durchs Leben gekommen, indem ich mich aus der Klimadiskussion komplett rausgehalten habe – aus gutem Grund. Ein Meteorologe ist kein Klimaforscher und umgekehrt. Man fragt einen Busfahrer auch nicht nach der neuen Airbus-Generation. Es gab zwar immer gutes Geld zu verdienen über Vorträge landauf, landab, in denen man tunlichst erzählte, dass das Ende nahe ist.

(Fettmarkierung durch www.klimamanifest.ch)

Jörg Kachelmann behauptet am 18.11.2017 also, er hätte sich

aus der Klimadiskussion jahrzehntelang komplett rausgehalten.

Ach Ja? Stimmt das denn überhaupt? Denn uns liegen mindestens zwei Belegnachweise vor, die Jörg Kachelmann der Unwahrheit überführen:

Zum Einen ist da sein Buch „Die große Flut“ aus dem Jahr 2002, wo er als Herausgeber des Buches ein bezeichnendes Vorwort geschrieben hatte und u.a. den zweifelhaften Klima(folgen)forschern, wie Hartmut Graßl und Mojib Latif, eine ebenso zweifelhafte Plattform geliefert hatte, ohne dass er selbst, als Herausgeber des Buches, deren abstrusen Thesen  kritisch hinterfragt hätte:

Klicken Sie auf den obigen Screenshot, um Informationen über die Inhalte und Autoren in diesem Buch zu erfahren.

Und zum Anderen sein Buch „Das Lexikon der Wetterirrtümer“ aus dem Jahr 2006, :

wo sich Jörg Kachelmann u.a. über den angeblichen „Treibhauseffekt „auslässt und dazu auf Seite 86 und 87 folgendes behauptet:

ROT-Markierungen durch www.klimamanifest.ch

Klicken Sie auch hier auf den obigen Screenshot, um mehr zum Buch und zum Inhalt in diesem Buch zu erfahren.

Auch in Ihrem Buch „Die große Flut“ aus dem Jahr 2002 referiert Mojib Latif auf den Seiten 82ff. über den angeblichen Treibhauseffekt, obwohl für jeden Laien verständlich und erklärbar ist, dass der angebliche Treibhauseffekt auf einen wissenschaftlich unstatthaften Zirkelschluss, einer selbstreferenzierenden Iteration, basiert. Der angebliche Treibhauseffekt ist nachweislich ein FAKE, denn der Treibhauseffekt wird nicht erklärt, sondern der Treibhauseffekt argumentiert mit sich selbst.

Das waren jetzt nur zwei Beispiele, die wir nachträglich in unserem Archiv gefunden haben, wo sich Jörg Kachelmann in der Vergangheit sehrwohl in die Klima-Diskussion eingemischt hatte. Und wir behaupten: Wenn wir intensiv suchen würden, würden wir noch weitere Belege finden, dass Jörg Kachelmann in seinem Blog am 18.11.2017 über sich und seine Rolle in der Klimawandel-Debatte die Unwahrheit behauptet hat. Aber diese beiden Belege dürften reichen.

Bei allem Respekt, Herr Kachelmann, für Ihre sehr guten, insbesondere lokalen Wettervorhersagen. Aber auch beim Thema „Klima“ nehmen Sie es leider auch nicht sehr genau, wodurch Sie sich von Schellnhuber, Rahmstorf, Latif & Co leider nicht sonderlich unterscheiden.

Wir empfehlen Ihnen sehr, Herr Kachelmann, in unserem Blog zu recherchieren und auch das kommentierte Live-Gespräch-Video mit Kai Gniffke, dem Chef-Redakteur der „TAGESSCHAU“ zu schauen, wo mehrere „Klima-Täuschungen“ von „ARD-AKTUELL“ und anderen öffentlich-rechtlichen TV-Sendern erwähnt und aufgedeckt werden, dann verstehen Sie vielleicht auch endlich, wie die längjährigen Täuschungen der Klima(folgen)forscher (insbesondere aus Potsdam) „funktionieren“.

Dass Hans J. Schellnhuber und und auch Stefan Rahmstorf  Schwindler und Scharlatane sind, dokumentiert das folgende, kurze 5-minütige Video über deren Buch „DER KLIMAWANDEL“:

Ähnliches lässt sich auch über Mojib Latif dokumentieren und nachweisen:

Diesen Scharlatanen haben Sie, Herr Kachelmann, nachweislich auch jahrelang „nach dem Mund geredet“, und Sie haben DAS nachweislich auch noch am 11.10.2017 bei Sandra Maischberger gemacht, wo Schellnhuber neben Ihnen sass:

Sie, Herr Kachelmann, haben – trotz Ihrer eigenen leidvollen strafrechtlichen Erfahrungen – immer noch nicht begriffen, was es elementar bedeutet, aus einem „Glauben“ heraus und dann auch noch womöglich nur zu einem geringen Prozentsatz für schuldig erklärt zu werden. Wie lange, Herr Kachelmann, hatten Sie dafür gekämpft, wenigstens noch nachträglich als „zu 100% unschuldig“ anerkannt zu werden?! Und nun, bei Sandra Maischberger, predigen Sie, Herr Kachelmann Ihren möglichen Glauben von der möglichen, prozentualen „Schuld des Menschen„, ohne dass es dafür bis heute einen belastbaren wissenschaftlichen Beweis gibt. Sie haben selbst aus Ihrer eigenen leidvollen Geschichte offenkundig nix gelernt.

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass auch Ihre in Ihrem Blogtext verwendete Analogie/Methapher definitiv nicht passt:

Ein Meteorologe ist kein Klimaforscher und umgekehrt. Man fragt einen Busfahrer auch nicht nach der neuen Airbus-Generation.

(Fettmarkierung durch www.klimamanifest.ch)

Denn Ihre Analogie wird der wissenschaftlichen Ausgangs-Situation nicht gerecht, denn die Klimaforschung basiert sehrwohl auf Grundlage der Meteorologie, nur mit dem Unterschied, dass die Meteorologie die Grenzen der Vorhersagbarkeit bei dem chaotischen System der Atmosphäre (in der Regel) kennt, die Klima(folgen)forschung aber glaubt, diese physikalischen Grenzen der Vorhersagbarkeit mit diversen Statistik-Tricks überschreiten zu können und zudem der weltweiten Öffentlichkeit vorgaukelt, die Klima(folgen)forschung sei seriöse Wissenschaft. Im Gegensatz zu Ihrer Busfahrer/Airbus-Pilot-Analogie passt die folgende „Liebeserklärung“ deshalb besser:

Erstveröffentlichung am 13.12.2017, 15Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 13.12.2017, 15Uhr00

 

 

 

 

 

 

 

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