DAS GROSSE BAUTHEATER (TEIL 1) am 23.11.2014 in BASEL (CH)

Der Bauingenieur, Architekt und Energieexperte und Klimamanifest-Gründungsmitglied Paul Bossert hielt am 23.11.2014 einen Vortrag mit grossem Unterhaltungswert zu den Themenkreisen Bauen – Energie – Klima.:

Im GROSSEN BAUTHEATER werden folgende Themen behandelt und diskutiert:

Der Bundesrat will den CO2-Ausstoss in der Schweiz senken um die Welt zu retten. Deshalb strebt der Bundesrat bis zum Jahr 2020 einen fossilen End-Energieverbrauch von 135 Terawattstunden (TWh) an, welcher zwanzig Prozent (20%) unter dem Verbrauch von 1990 liegt.

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Im GROSSEN BAUTHEATER wird der Frage nachgegangen, ob und wie es möglich sein soll, in 5 Jahren 50 TWh an fossiler End-Energie einzusparen. Ausserdem wird anhand gemessener Fakten diskutiert, ob zwischen der gehabten Erderwärmung und dem CO2-Ausstoss überhaupt eine Kausalität besteht, welche es erlauben würde, den riesigen Energie-Aktionismus in Sachen CO2-Verminderung zu rechtfertigen und in die Wege zu leiten.

Die „Baustelle des elektrischen Stroms“ in der Schweiz, wird zusammen mit der Überprüfung von Materialressourcen und den Treibstoffen sowie den Energiereizwörter: MINERGIE-Standard, 2000-Watt-Gesellschaft und 1 Tonne-CO2-Gesellschaft in der Fortsetzung am Sonntag den 14. Dezember 2014 im Tabourettli am Spalenberg in Basel behandelt.

Hinweis für die Zuschauer, die am 23.11.2014 dem Vortrag zugehört hatten:
Der Teil über die Recherchen über die Südsee-Insel Kiribati und die damit verbundene fehlerhafte SRF-TV-Berichterstattung haben wir aus dem Vortrag von Paul Bossert rausgeschnitten, da sich diese Informationen auch hier befinden.

 

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