Archiv der Kategorie: Kapitel 12: (Epilog2) – Mediale Tsunamis ? (seit 26.11.2013)

Staffel 3, Folge 06 – Der 1. Weltklimagipfel 1995 in Berlin [Kapitel 12, Episode 3: Mediale Desinformation]

Diese sechste Folge [Länge: 58 Minuten] der 3. Staffel unserer Recherche-Videos berichtet darüber, wie im Jahr 1995 in der 20Uhr „TAGESSCHAU“ der ARD über den 1. Weltklimagipfel in Berlin berichtet wurde. Dieser 1. Weltklimagipfel fand vom 28.03.1995 bis 07.04.1995 in Berlin statt. Der Eröffnungstag [28.03.2015] war gleichzeitig der Todestag des damals sehr bekannten und angesehenen TV-Journalisten Hanns Joachim Friedrichs, was uns zu tiefer gehenden Recherchen veranlasst hat, die zu „unbequemen Wahrheiten“ geführt haben. Wussten Sie, dass das berühmte Zitat, mit dem Hajo Friedrichs seit Jahren in Verbindung gebracht wird, in der Sache gar nicht von Hajo Friedrichs stammt? Aufklärerische Details dazu in unserem Video, die den deutschen Journalismus erneut nicht glaubwürdig aussehen lassen:

Sie erfahren, wie der deutsche Journalismus seit 20 Jahren laufend nur die Wetterphänomene mit dem Klimawandel in Beziehung bringt, die politisch opportun sind. Sie erfahren auch, wie oft bereits im Jahr 1995 (und auch noch im Jahr 2015) der Begriff „Klimakatastrophe“ verwendet wird, und von wem.  Angeblich würde der Ausdruck „Klimakatastrophe“ von der Wissenschaft nicht verwendet werden, so wurde vom Frankfurter Klimaprofessor Christian Schönwiese im Februar 2010 vor laufender Kamera behauptet. Hören Sie aber die Nachricht in der „TAGESSCHAU“ am 17.03.1995.

Zum Abschluss des obigen Videos erfahren Sie, wie sich die Qualität“ der SPD-Vorsitzenden seit 1995 verändert hat…

Nachfolgend 21 markante Screenshots aus dem obigen Video:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wie liefern auch zu diesem 06. Video erneut eine Quellenliste mit – größten Teils – anklickbaren Links. Wenn Ihnen ein Quellenlink für Ihre Recherchen fehlen sollte, mailen Sie uns an:

Pos. Quelle Jahr Marke
01. „TAGESSCHAU „-20-Uhr-Sendungen  aus März 1995 1995 1:35
02. 3SAT „NANO“ vom 20.07.2015 „Kalifornien wartet auf die große Flut„. 2015 3:41
03. HR „Stadtgespräch“ vom 02.02.2010 2010 15:26
04. DER SPIEGEL, 13/1995, vom 27.03.1995 1995 27:16
05. DER SPIEGEL, 12/1995 vom 20.03.1995 1995 28:30
06. ARD „PANORAMA“ am 25.06.2015: „Klimakatastrophe: Wie Deutschland daran verdienen will„. 2015 29:30
07. ARD „PANORAMA“ am 08.01.2015: „Schöne neue Welt, der Preis des Teilens 2015 30:00
08. ARD „PANORAMA“ am 12.08.2010: „Hitze, Feuer, Flut – die verdrängte Klimakatastrophe„, Video
2010 30:24
09. Der „Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis„, Podiumsdiskussion zum HJFP 2014; 2015 31:23
10. Hanns Joachim Friedrichs/Harald Wieser, 1994, „Journalistenleben„, Seite 70/71, Zitat-Screenshot aus der Taschenbuchausgabe 1996 (Quelle-Webseite) 1994 33:41
11.

BBC News 24 1997 Launch Preface – Charles Wheeler, Video

1997/2008 35:25
12. www.fernsehkritik.tv, Folge 81, 23.11.2011 2011 37:18
13. ARD „TAGESSCHAU“ (20Uhr) am 24.10.2015 2015 39:35
14. „TAGESSCHAU „-20-Uhr-Sendungen  aus April 1995 1995 41:12
15. ARD „NACHTMAGAZIN“ vom 12.09.2014 2014 45:30
16. Zitat: Sigmar Gabriel am 12.04.2011 2011 56:11


Ergänzung am 06.04.2016:

Für die Folge 179 von FERNSEHKRITIK.TV am 02.04.2016 wurde dieses knapp 30-minütige Video als Gastbeitrag eingereicht, der aber von Holger Kreymeier ohne Angaben von Gründen (!) in der Folge 179 von FERNSEHKRITIK.TV am 02.04.2016 nicht ausgestrahlt worden ist.

Den zugrundeliegenden Beitrag aus FERNSEHKRITIK.TV Folge 178 finden Sie hier: https://youtu.be/3npK2FSbSa4

Das obige 30-minütige Video macht als ergänzendes Videos zusätzlich deutlich, dass das Glaubwürdigkeitsproblem des deutschen Journalismus („Lügenpresse halt die Fresse„) mindestens seit über 20 Jahren und bis heute existiert und das Glaubwürdigkeitsproblem des deutschsprachigen Journalismus „hausgemacht“ ist.

***

Das 07. Video der 3. Staffel erscheint am Dienstag, den 03.11.2015 um 7Uhr und entlarvt den bekannten Klimaforscher Mojib Latif auf Basis eindeutiger Belege und Zitate als Scharlatan und Schwindler. Das Aufklärungs-Video soll auf jeden Fall einige Tage vor der Preisverleihung des „Deutschen Umweltpreises“ am 08. November 2015 an Mojib Latif durch Bundespräsident Gauck erscheinen.

Den genauen Überblick mit Screenshot-Diashows über die geplanten und bereits fertiggestellten Videos der 3. Staffel hatten wir bereits am 17. August 2015 veröffentlicht und dieser Überblick wird weiterhin laufend aktualisiert und mit neueren Informationen über die aktuell 3. Staffel ergänzt. Also schauen Sie dort immer mal wieder rein.

Weiterhin unser Tipp, wenn Sie unsere Videos für interessant und wichtig halten: Tragen Sie sich mit Hilfe des Widgets in der rechten Spalte unseres Blogs mit Ihrer Email-Adresse ein. Dann erhalten Sie automatisch ein E-Mail, wenn ein neuer Blogtext mit einem neuen Video von uns veröffentlicht worden ist.

Erstveröffentlichung am 26.10.2015, 07Uhr00
zuletzt aktualisiert/ergänzt am 08.04.2016, 06Uhr05

Staffel 3, Folge 04 – Der Umweltgipfel im Jahr 1992 in Rio de Janeiro [Kapitel 12, Episode 2: Mediale Desinformation]

Diese vierte Folge [Länge: 40 Minuten] der 3. Staffel unserer Recherche-Videos berichtet darüber, wie im Jahr 1992 in der 20Uhr „TAGESSCHAU“ der ARD über den sog. „Umweltgipfel“  in Rio de Janeiro berichtet wurde. Dieser „Umweltgipfel“ fand vom 03.06.1992 bis 14.06.1992 statt. Sie werden in dem folgenden Zusammenschnitt erfahren, wie dieser angebliche „Umweltgipfel“ nach Beendigung des „Kalten Krieges“ zwischen OST und WEST die neue politische „Spielwiese“ für die Zukunft vorbereitet wurde, nämlich der Klimaschutz. Sehr bedenklich, wie oft der damalige deutsche Bundesumweltminister Klaus Töpfer in der TAGESSCHAU zitiert wird, daß es angeblich einen neuen „Neuen Kalten Krieg“ zwischen NORD und SÜD geben würde, wenn der „Umweltgipfel“ in Rio scheitern sollte.:

Im Jahr 2007 hat Töpfer die Notwendigkeit der „Bipolarität“ als damalige Motivation für den „Umweltgipfel“ in Rio nochmals wiederholt. Irre !! Die Politik braucht diese Bipolarität. Egal ob OST vs. WEST oder NORD vs. SÜD. Ohne diese Bipolarität gäbe es kein Frieden auf Erden, so sinngemäss das Ergebnis dieses Zusammenschnitts der Berichterstattung des Umweltgipfels in Rio, mit dieser Rückschau nach über 20 Jahren, was unser obiges Video mit dem chronologischen Zusammenschnitt der relevanten TAGESSCHAU“-Berichte leider sehr unmissverständlich deutlich macht. Wenn man sich diesen Zusammenschnitt anschaut, fragt man sich nachher, ob nicht auch der aktuelle Konflikt mit dem „IS“ womöglich auch eine politisch gewollte Bipolarität darstellt. Machen Sie sich dazu selbst Ihre Gedanken. Wir wollen das Thema hier nicht weiter vertiefen. Wir waren schon genug erzürnt, als wir bei unseren Recherchen festgestellt haben, dass der „Umweltgipfel“ in Rio 1992 – historisch betrachtet – wohl nix anderes gewesen ist, als das „Heraufbeschwören“ eines neuen Kalten Krieges zwischen „Nord“ und „Süd“, nach dem der „Kalte Krieg“ zwischen „Ost“ und „West“ kurz zuvor beendet war.

Das 05. Video der 3. Staffel erscheint am Sonntag, den 18.10.2015 um 7Uhr und behandelt in sehr, ausführlicher Weise die unterschiedlichen absoluten Globalen Temperaturwerte und daraus resultierenden „Merkwürdigkeiten“. Es stellt sich für jeden danach die Frage: Gibt es überhaupt eine „Globale Erwärmung“?

Den genauen Überblick mit Screenshot-Diashows über die geplanten und bereits fertiggestellten Videos der 3. Staffel hatten wir bereits am 17. August 2015 veröffentlicht und dieser Überblick wird weiterhin laufend aktualisiert und mit neueren Informationen über die aktuell 3. Staffel ergänzt. Also schauen Sie dort immer mal wieder rein.

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Erstveröffentlichung am 05.10.2015, 07Uhr00
zuletzt aktualisiert/ergänzt am 17.10.2015, 21Uhr30

Klage gegen UBA wird endlich verhandelt !!

Michael Miersch schreibt auf seiner Facebook-Seite:

Liebe Kollegen und Freunde,

zweieinhalb Jahre nachdem Dirk Maxeiner und ich das Umweltbundesamt (UBA) verklagt haben, findet nur endlich der mündliche Verhandlungstermin vor dem Verwaltungsgericht in Halle statt.

Mittwoch 18. November um 13:15 Uhr
Erste Kammer des Verwaltungsgerichts Halle
Sitzungssaal 1.063
Thüringer Straße 16
06122 Halle

Es geht in dem Verfahren darum, ob eine Bundesbehörde das Recht besitzt, Journalisten zu bezichtigen, sie würden falsch berichten.

Zur Erinnerung: 2013 brachte das UBA eine Broschüre mit dem Titel „Und sie erwärmt sich doch“ heraus. Darin wurde erklärt, dass es bedauerlicherweise Wissenschaftler und Journalisten gibt, die Unwahrheiten über den Klimawandel verbreiten. Neben einigen anderen wurden Dirk Maxeiner und ich (damals Ressortleiter „Wissen“ beim FOCUS) genannt.

Dies führte zu einer Welle der Berichterstattung. Zu meiner Freude vertraten die meisten Medien (unabhängig von ihrer Position in der Klimadebatte) die Auffassung, es stehe einer Behörde nicht zu, Journalisten zu denunzieren.

Der Deutsche Journalistenverband beschwerte sich beim obersten Dienstherren des UBA, dem damaligen Umweltminister Altmaier. Im Bundestag kritisierten mehrere Abgeordnete das Umweltministerium für die beleidigende Broschüre. Martin Schneider, Vorsitzender der Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) erklärte: „Es ist nicht Aufgabe einer staatlichen Institution festzulegen, welche Meinungen geäußert werden dürfen und welche nicht. Journalisten dürfen und müssen unterschiedliche Positionen vertreten, und sie dürfen und müssen immer wieder auch etablierte Wissenschaftler in Frage stellen.“ Im Übrigen könne es nicht Aufgabe einer Behörde sein, bestimmte wissenschaftliche Positionen quasi amtlich als wahr zu beurkunden.

Hier eine kleine Auswahl aus dem damaligen Medienecho:

https://www.zeit.de/…/klimastreit-erderwaermung-umweltbundes…

https://www.djv.de/…/de…/article/amt-brandmarkt-kritiker.html

https://www.sueddeutsche.de/…/umweltbundesamt-warnt-vor-jour…

https://www.spiegel.de/…/fleischhauer-kolumne-kennen-sie-auc…

https://www.fr-online.de/…/debatte-um-klimawandel-umweltamt-…

https://www.welt.de/…/article116398120/Staatspropaganda.html…

Nun kommt es also endlich zur Verhandlung. Bitte merken Sie/merkt euch den Termin vor und kommen Sie/kommt dorthin, um zuzuhören und zu berichten. Die Frage, ob eine Bundesbehörde Journalisten in gute und schlechte einteilen darf, geht alle an.

Sollte das UBA mit seiner Position durchkommen, brauchen Maxeiner und ich dringend Unterstützung, weil dann hohe Prozesskosten auf uns zukommen.

Zum Inhalt des Vorwurfs der „falschen“ Berichterstattung über Klimafragen möchte ich anmerken: Ich habe niemals eine Prognose über die Klimaentwicklung abgegeben und vertrete auch keinen wissenschaftlichen Standpunkt. Gleiches gilt für Dirk Maxeiner. Auch habe ich nie in Zweifel gezogen, dass das Klima sich wandelt (das tut es, seit die Welt existiert). Meine „Schandtat“, die vom UBA angeprangert wird, bestand darin, dass ich in Artikeln Wissenschaftler zu Wort kommen ließ, die Zweifel an den Prognosen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) und des PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) äußern.

Dabei ging es um die Fragen: Wie gut sind Computermodelle, die eine massive Erderwärmung für die Zukunft voraussagen? Wie stark wirkt das Kohlendioxid auf das Klima, im Verhältnis zu anderen Faktoren? Und: Wäre ein wärmeres Klima nur katastrophal für Mensch und Natur, oder hätte es auch Vorteile?

Zu allen drei Fragen gibt es wissenschaftliche Debatten, die es wert sind, publizistisch begleitet zu werden.

Dies sollte auch künftig möglich sein, ohne von einer Bundesbehörde als „Leugner“ abgestempelt zu werden.

Eine zusätzliche Brisanz erhält dieser Streit dadurch, dass der Hauptautor der Broschüre „Und sie erwärmt sich doch“, der UBA-Fachbereichsleiter Harry Lehmann, dem „Verein der Freunde und Förderer des Potsdam-Instituts“ angehört. Laut Satzung soll der Verein das Potsdam-Institut „vor allem durch Beschaffung von Mitteln“ unterstützen.

Bitte helfen Sie/helft mit, gegen solche amtlichen Übergriffe vorzugehen, und verbreiten Sie/verbreitet diesen Text.

Danke
Michael Miersch

 

Diesem Wunsch kommen wir natürlich gerne nach und weisen bei der Gelegenheit auch auf unser 03. Video vom 21.09.2015, Abschnitt 2 von 5 hin, in dem wir unter Punkt 1 sofort am Anfang des Videos ebenfalls „Merkwürdigkeiten“ über das dubiose „Klimakompetenzzentrum“ UMWELTBUNDESAMT veröffentlicht haben.

Die Nachricht von Michael Miersch auf FACEBOOK


Update vom 20.11.2015:

Am 18.11.2015 fand die Gerichtsverhandlung statt und Dirk Maxeiner und Michael Miersch haben ein 1. gerichtliches Urteil erhalten, „an dem der deutsche Journalismus noch viel Freude haben wird“…wohl wahr…

Staffel 3, Folge 02, Kapitel 12, Episode 1: Mediale Desinformation: Die Klimakonferenz im Jahr 1990 in Genf

Diese zweite Folge [Länge: 23 Minuten] der 3. Staffel unserer Recherche-Videos berichtet darüber, wie im Jahr 1990 in der 20Uhr „TAGESSCHAU“ der ARD über die 2. „WCC“ Klimakonferenz in Genf berichtet wurde. Diese 2. Welt-Klimakonferenz fand vom 29.10.1990 bis 07.11.1990 in Genf statt und thematisierte die (alarmistischen) Behauptungen im  1. IPCC-Weltklimabericht von 1990.  Unsere Recherchen werden zeigen, wie die Öffentlichkeit durch die ARD „TAGESSCHAU“ bereits damals im Jahr 1990 über die bereits damals beabsichtigte Kooperation von Klima-Wissenschaft und Politik getäuscht worden ist:

Wir haben in die obige Recherche über die Genfer Klimakonferenz im Jahr 1990 auch Behauptungen von Politikern und „Klimaexperten“  aus neuerer Zeit eingefügt, damit Sie die Diskrepanz und die Widersprüche in den damals proklamierten Absichten genauer erkennen können. Insbesondere eine Behauptung der aktuellen Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vom 03.11.2014 empfinden wir als politische Lüge, was wir im obigen Video auch belegen, siehe: Bundestag-Drucksache 11/533 vom 24.06.1987.

Zum Ende der Berichterstattung in der damaligen ARD „TAGESSCHAU“ werden Sie feststellen, dass „die Technik“ in „TAGESSCHAU“ Redaktion streikte. Dadurch ergab sich eine sehr amüsante Schluss-Pointe für unser Video, die unsere Kritik nicht besser hätte auf den Punkt bringen können. Freuen Sie sich drauf.

Das 03. Video der 3. Staffel erscheint am Montag, den 21.09.2015 um 7Uhr und behandelt in sehr, sehr ausführlicher Weise den „Treibhauseffekt“ und das „2-Grad-Ziel„, was aber notwendig ist, wie Sie sehen werden.  Diese 03. Folge ist das wohl intensivste, komplexeste und mit 180 Minuten (!) auch das (bis jetzt) längste Video der gesamten 3. Staffel und auch aller unserer drei Videoprojekte.

Den genauen Überblick mit Screenshot-Diashows über die geplanten und bereits fertiggestellten Videos der 3. Staffel hatten wir bereits am 17. August 2015 veröffentlicht und dieser Überblick wird weiterhin laufend aktualisiert und mit neueren Informationen über die aktuell 3. Staffel ergänzt. Also schauen Sie dort immer mal wieder rein.

Weiterhin unser Tipp, wenn Sie unsere Videos für interessant und wichtig halten: Tragen Sie sich mit Hilfe des Widgets in der rechten Spalte unseres Blogs mit Ihrer Email-Adresse ein. Dann erhalten Sie automatisch ein E-Mail, wenn ein neuer Blogtext mit einem neuen Video von uns veröffentlicht worden ist.


Update am 16.09.2015:

Unser im Video thematisierter Hinweis auf die Notwendigkeit einer praktizierten Unschuldsvermutung – auch im wissenschaftlichen Sinne –  wurde am 16.09.2015 von der Aktualität eingeholt, wie diese Klimaagitation von GREENPEACE.CH nur zu deutlich zeigt:

Klimapolizei_ch_20150916
GREENPEACE hat auf www.klimapolizei.ch eine fiktive, aber täuschend echte, angebliche Klimapolizei am 15.09.2015 der Öffentlichkeit vorgestellt, die angeblich Klimastraftaten bekämpfen würde.  Es dürfte wohl der Verdacht der Straftat „Amtsanmassung“ (§ 287 StGB) durch die GREENPEACE-Klimaaktivisten vorliegen. Es findet sich auf KLIMAPOLIZEI.CH an mehreren Stellen auch der unwahre Satz:  „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Klimaerwärmung menschengemacht ist.

Erstveröffentlichung am 14.09.2015, 07Uhr00
zuletzt aktualisiert/ergänzt am 21.09.2015, 08Uhr10

Unterstützung für UBI-Beschwerde gegen SRF „TAGESSCHAU“

Wichtiger Aufruf speziell für Schweizer Unterstützer des KLIMAMANIFEST-VON-HEILIGENROTH !!

Wir wenden uns an Sie, weil wir Ihre konkrete Unterstützung bei einer Beschwerde benötigen, bei der die SRF „TAGESSCHAU“ am 03.12.2014 die TV-Zuschauer unseres Erachtens falsch und unwahr informiert hatte.

Es geht um diesen Bericht in der SRF „TAGESSCHAU“ am 03.12.2014, den Sie in dem folgenden Video sich anschauen können:

Und dort insbesondere um diese unseres Erachtens irreführende und auch unwahre Behauptung der SRF-Journalistin Alexandra Gubser:

„Monsunartige Schauer, Tornados, Hitzewellen. Der Wetterbericht [für den 07.08.2050], den die ARD für die Klimakonferenz in PERU realisiert hat, ist KEINE FIKTION, sondern basiert auf den Berechnungen der UNO-Meteorologen.“

Unsere Kritik „im Kern“: Es wurde dem Zuschauer am 03.12.2014 mit der obigen Behauptung der fälschliche Eindruck vermittelt, angebliche UNO-Meteorologen wären mittlerweile so kompetent und in der Lage, bereits im Jahr 2014 das Wetter im Jahr 2050, genauer: am 07.08.2050, – also in ca. 36 Jahren -, konkret vorhersagen zu können. Denn es wurde von der SRF „TAGESSCHAU“ ja wortwörtlich behauptet,

der ARD-Wetterbericht [für den 07.08.2050] sei „KEINE FIKTION“ und basiere auf „Berechnung der Uno-Meteorologen“.

Zusätzlich stellt sich auch die Frage: Wer sind eigentlich „die UNO-Meteorologen„? Kennen Sie Namen irgendeines „UNO-Meteorologen„? Gibt es überhaupt „UNO-Meteorologen„? Warum nennt Alexandra Gubser in Ihrem SRF TV-Bericht keine konkreten Namen der „UNO-Meterologen„?

Wir hoffen, dass Sie unsere Kritik an der obigen Behauptung der SRF „TAGESSCHAU“ vollends nachvollziehen können, denn wir hatten ja dieses dubiose „ARD-Wettervideo mit Sven Plöger für den 07.08.2050“ bereits in unserem 110-minütigen Video vom 24.11.2014 (ab Minute 92) kritisch thematisiert.

Wir hatten am 11.02.2015 eine ablehnende Beschwerdeantwort der SRF-Ombudsstelle erhalten. Die SRF-Ombudsstelle begründete die Ablehnung unserer Beschwerde im Kern damit, dass der TV-Zuschauer angeblich wüsste, daß es sich bei dem Wetterbericht der ARD für den 07.08.2050 um eine „fiktive Spielerei“ handeln würde. Merkwürdig, diese Argumentation der SRF-Ombudsstelle, denn Alexandra Gubser hatte ja am 03.12.2014 wortwörtlich behauptet, der Wetterbericht für den 07.08.2050 sei ja eben „keine Fiktion„. Durch die Antwort der Ombudsstelle hatte sich auch unsere Vermutung bestätigt, dass die angeblichen „Berechnungen der UNO-Meteorologen“ nicht vorgelegt werden konnten und dass die „Berechnungen der UNO-Meteorologen“ in Wirklichkeit nicht existieren. Daraufhin haben wir fristgemäss am 04.03.2015 eine 45-seitige Beschwerde an die UBI, Bern eingereicht. Der vollständige Wortlaut der ablehnenden Argumentation der SRF-Ombudsstelle vom 11.02.2015 findet sich übrigens auf den Seiten 34 bis 44 unserer 45-seitigen Beschwerde.

Es erreichte uns daraufhin am Mittwoch, 11.03.2015 eine erste Antwort von der UBI, die uns u.a. mitteilt, wir sollen doch „zur Sicherheit“ bis zum 23.03.2015 mindestens 20 Namen von Schweizer Personen benennen, die unsere Beschwerde unterstützen, damit wir auf jeden Fall die Voraussetzungen einer sog. Popularbeschwerde nach Art. 94 Abs 2 und 3 RTVG erfüllen.

Deshalb unsere heutige Bitte an alle Schweizer: Wenn Sie unsere UBI-Beschwerde vom 04.03.2015 unterstützen wollen und die Notwendigkeit unserer Beschwerde erkennen, füllen Sie bitte das verlinkte Beschwerdeformular mit Ihren Personalien und Ihrer Unterschrift aus und senden uns das Formular bis spätestens Freitag, den 20.03.2015 (Eingang bei uns) per Post an uns zurück, damit wir am Samstag, den 21.03.2015 die Original-Formulare mit den mindestens 20 Unterschriften an die UBI versenden können.

Vergessen Sie dabei auch nicht, Ihre Freunde, Bekannten, Arbeitskollegen zu fragen, ob Sie auch unsere Beschwerde unterstützen wollen. Die ersten drei Unterstützer-Unterschriften liegen uns bereits per Post vor.

Noch aktuell ein Wort zum Sturm, der aktuell über Vanuatu hinweggefegt ist und der gerade die Medien „beherrscht“: Ist irgendjemand der Auffassung oder kann ein einziger angeblicher „UNO-Meteorologe“ den Beweis liefern, daß dieser Sturm über Vanuatu NICHT hinweggefegt wäre, wenn seit ca. 1850 menschengemachtes CO2 nicht in die Luft geblasen worden wäre?

Merkwürdig ist übrigens auch, dass die Beschwerdeantwort der SRF-Ombudstelle vom 11.02.2015 bis heute [Stand: 15.03.2015, 07Uhr] NICHT auf den Webseiten der SRF-Ombudsstelle veröffentlicht worden ist, wie es normaler Weise mit allen Antworten und Beschwerden geschieht. Korrektur: Seit dem 21.03.2015, 07Uhr04 haben wir bemerkt, dass unsere Beschwerde nun doch bei der SRF-Ombudsstelle online gestellt worden ist.

Update 21.03.2015, 06Uhr40:
DANKE DANKE DANKE !! An alle Unterstützer unserer UBI-Beschwerde: Wir haben bis Freitag, 20.03.2015, 13Uhr insgesamt 63 Unterschriften von Schweizer Bürgern erhalten, die unsere UBI-Beschwerde unterstützt haben. Wir hatten die UBI-Vorgabe der notwendigen 20 Unterschriften bereits nach 48 Stunden [am 17.03.2015] überschritten. Und die Unterstützung scheint immer noch nicht abzuebben, denn es sind noch weitere Unterschriften avisiert, die wir aber nun leider nicht mehr berücksichtigen können. Denn wir haben am 20.03.2015 unser Einschreiben mit den 63 Unterschriften an die UBI in Bern definitiv verschickt. Auf der nachfolgenden Liste können diejenigen sehen, die unsere Beschwerde mir Ihrer Unterschrift unterstützt haben, ob sie auch wirklich berücksichtigt worden sind. Die Liste ist anonymisiert, nur mit den Initialen der Unterstützer nach „Name“ [Nachname] alphabetisch-aufsteigend sortiert. Bild Anklicken, um zu vergrössern, Stand: 25.03.2015, 17Uhr00:

UBI_Beschwerde_63Unterstuetzer_Unterschriften_Stand20150325_2

Aber einige Unterstützer liessen es nicht nur einfach beim Rücksenden des Beschwerde-Formulars, sondern gaben für uns nebenbei auch noch ein paar unterstützende Kommentare ab, die wir nachfolgend beispielhaft ebenfalls veröffentlichen. Auch dafür HERZLICHEN DANK !!:

100_9885

Und das folgende Feedback ging noch am 24.03.2015 per Post zusammen mit weiteren Unterschriften bei uns ein:

100_9895
Wir halten Sie über den Fortgang unserer/Ihrer UBI-Beschwerde selbstverständlich weiterhin auf unseren Webseiten auf dem Laufenden. Beachten Sie dazu regelmässig unsere Nachrichten im „Laufband“, was auch anklickbar ist und/oder im Twitter-Widget, beides an der rechten Blog-Seite. Empfehlen Sie auch weiterhin in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis unseren Blog und unsere Recherchen auf unseren Webseiten mit der griffigen Domain www.klimamanifest.ch bzw. www.klimamanifest.de weiter.

Update 23.03.2015, 09Uhr25:
Der Eingang unseres Einschreibens vom 20.03.2015 mit den 63 Unterschriften wurde am 23.03.2015, 08Uhr27 durch post.ch im Postfach der UBI, Bern bestätigt:

UBI_Beschwerde_20150323_zugestellt_postCH

Update 26.03.2015, 09Uhr00:
Die UBI setzt uns mit der Kopie des Schreibens vom 24.03.2015 an SRG SSR darüber in Kenntnis, daß die UBI die „SRG SSR“ aufgefordert hat, an die UBI bis zum 07. Mai 2015 eine Kopie der von uns beanstandeten SRF „TAGESSCHAU“-Sendung vom 03.12.2014 zu zusenden. Es stellen sich für uns allerdings aufgrund des 1. Satzes des UBI-Schreibens vom 24.03.2015 zwei wichtige Fragen: 1., ob die UBI an die „SRG SSR“ sinnvoller Weise eine Farbkopie unserer 45-seitigen Beschwerdeschrift vom 04.03.2015 verschickt hat und 2., ob auch eine Kopie der DVD (siehe: Seite 45 von 45 unserer Beschwerde vom 04.03.2015) an die „SRG SSR“ verschickt worden ist:

UBI_Einschreiben_SRF_Tagesschau_Beschwerde_20150324_Kenntnis20150325_ano

Wir haben gestern am 25.03.2015 um 15:24 bei Herrn Dr. Pierre Rieder, UBI unsere beiden Fragen gestellt und Dr. Pierre Rieder hat gestern am 25.03.2015, 15:54 per Mail prompt unsere oben erwähnten Fragestellungen BEIDE mit einem „JA“ beantwortet !! Dann wäre das auch geklärt !! Wir halten unsere Unterstützer weiterhin über unsere Beschwerde auf dem laufenden…

Update 10.05.2015, 19Uhr45:
Am 09.05.2015 haben wir das folgende Schreiben der UBI vom 07.05.2015 erhalten:

UBI_20150507_Einschreiben_SRG_SSR_20141203_SRF_Tagesschau_ano
Schreiben der UBI vom 07.05.2015, anonymisiert mit schwarzen Balken durch KLIMAMANIFEST.CH

Der genaue Beratungstermin in Bern, bei dem Öffentlichkeit zugelassen ist, kann bei uns von den 98 Unterstützern unserer UBI-Beschwerde per Mail erfragt werden.

Dem obigen Schreiben war auch eine 8-seitige Stellungnahme der „SRG SSR“ vom 06.05.2015 zu unserer UBI-Beschwerde beigefügt, die wir nachfolgend ebenfalls im genauen Wortlaut öffentlich machen:

UBI_20150507_Einschreiben_Beschwerdeantwort_S1_SRG_SSR_20141203_SRF_Tagesschau_ano
8-seitiges Schreiben der SRG SSR vom 06.05.2015

Auf dieses Schreiben werden wir in Kürze ausführlich antworten. Infos erfolgen in diesem Blogtext.

Update 18.05.2015, 13Uhr25:
Wir haben am 16.05.2015 das nachfolgende, 20-seitige Schreiben an die UBI versandt, um die Stellungnahme der „SRG SSR“ vom 06.05.2015 zu erwidern und zu entkräften:

SRF_UBI_Beschwerde_20150516_S1_ano
Der Eingang bei der UBI unses Schreibens vom 16.05.2015 wurde am 18.05.2015 bestätigt:

Post_ch_Einschreiben_Ubi_20150516
Wir erinnern erneut daran: Der genaue Beratungstermin in Bern, bei dem Öffentlichkeit zugelassen ist, kann bei uns von den 98 Unterstützern unserer UBI-Beschwerde per Mail erfragt werden.

Wir berichten auch weiterhin über den Fortgang unser UBI-Beschwerde in diesem Blog.


Update 03.06.2015, 23Uhr00 und 04.06.2015, 09Uhr40:

Wir haben am 03.06.2015 das nachfolgende, 2-seitige Schreiben der SRG SSR vom 01.06.2015 erhalten, als Antwort auf unser Schreiben vom 16.05.2015:

UBI_SRF_SRG_SSR_20150601_ano
Wir fragen uns erneut, bei dieser Argumentation durch SRG SSR, was der gesendete und von uns kritisierte TV-Beitrag vom 03.12.2014, der nach dem erneuten Bekunden von SRG SSR vom 01.06.2015 „fiktionale Behauptungen“ enthalten hatte, dann eigentlich in einer auf Tatsachen basierenden Schweizer Nachrichten-Sendung zu suchen hatte ?

Lesen Sie auch unser Mail was wir erneut als Antwort an die UBI gesendet haben:

Ubi_SRF_Mail_an_UBI_20150603_ano

Wir erinnern erneut daran: Der genaue Beratungstermin in Bern, bei dem Öffentlichkeit zugelassen ist, kann bei uns von den 98 Unterstützern unserer UBI-Beschwerde per Mail erfragt werden.

Wir berichten auch weiterhin über den Fortgang unser UBI-Beschwerde in diesem Blog.


Update 05.06.2015, 23Uhr30:

Am Freitag, 05.06.2015 um 14Uhr15 hatte die öffentliche Anhörung der Beratung der UBI stattgefunden, an der wir mit insgesamt drei Unterstützern des „Klimamanifest-von-Heiligenroth“ teilgenommen haben: Unsere Beschwerde wurde mit 3:6 Stimmen abgelehnt. Bemerkenswert sind allerdings folgende Sachverhalte:

1.
Sowohl Präsidentin als auch Vize-Präsidentin der UBI haben sich FÜR unsere Beschwerde ausgesprochen.

2.
Jeder, der UBI-Mitglieder, der beabsichtigte GEGEN unsere Beschwerde zu stimmen, erklärte aber bei seinen Wortmeldungen gleichzeitig, dass er „Bauchschmerzen“ dabei hätte und/oder dass die Darstellung in der damaligen TAGESSCHAU-Sendung am 03.12.2014 wahrlich kritikwürdig gewesen sei.

3.
Die Einzigen beiden Gegenargumente, die gegen unsere Beschwerde erkennbar vorgebracht worden waren, waren:

a)
Die Kritik beträfe (angeblich) nur einen Nebenpunkt in dem kritisierten TAGESSCHAU-Beitrag.

b)
Der TV-Zuschauer hätte (angeblich) die Kompetenz, dass der TV-Zuschauer die „Fiktion“ des Wetterberichts für den 07.08.2050 erkennen könne, auch wenn in der TAGESSCHAU-Beitrag „unglücklich“ behauptet worden war, „der Wetterbericht für den 07.08.2050 wäre keine Fiktion und beruhe auf Berechnungen der UNO-Meteorlogen.“ Nur Präsident und Vizepräsidentin der UBI widersprachen sehr entschieden dieser Auffassung einiger UBI-Mitglieder.

4.
Es wurde öffentlich erwähnt, dass der SRF-Redaktionsleiter Marius Born seine damalige Zusicherung vom 23.12.2014 nicht eingehalten hatte, allerdings sagte die UBI, dass diese damalige Zusicherung nicht Gegenstand der Beschwerde sei.

Der schriftliche Entscheid über unsere Beschwerde wird demnächst auf der Webseite der UBI veröffentlicht werden. Wir werden in diesem Blog darüber informieren.


Update 13.06.2015, 09Uhr05:
Wir haben in der letzten Woche den schriftlichen „Kurzbescheid“ vom 08.06.2015 über unsere abgelehnte Beschwerde erhalten.

Am 08.06.2015 hat die UBI zusätzlich eine Online-Pressemitteilung über die Beratungen veröffentlicht. Unsere Beschwerde wird dabei wie folgt erwähnt:

UBI_Beschwerde_20150605_20150608_PM
Es ist festzustellen, daß die UBI unsere Kritik verkürzt darstellt, in dem sich die UBI lediglich über die kritisierten Worte „Keine Fiktion“ äußert. Korrekt und vollständig lautet der von uns kritisierte Halbsatz aber:

Der Wetterbericht [für den 07.08.2050]…ist KEINE FIKTION, sondern basiert auf den Berechnungen der UNO-Meteorologen.

Die behaupteten „Berechnungen der UNO-Meteorologen“ mit denen „KEINE FIKTION“ in der SRF TAGESSCHAU-Sendung am 03.12.2014 explizit begründet worden war, war auch ein wichtiger Bestandteil unserer Beschwerde, aber wurde von der UBI in der Pressemitteilung am 08.06.2015 vollends ausgeblendet. Denn wir hatten bereits am 04.12.2014 in unserer Beschwerde an den SRG OMBUDSMANN unter Punkt 5, 5.1. und 5.2. folgendes geschrieben, was der SRG-Ombudsmann auch in seinem Schreiben vom 09.12.2014 bestätigt hatte:

SRF_Beschwerde_Ombudsmann_20141204_Punkt5_rotMark
Rot-Markierungen nachträglich durch klimamanifest.ch hinzugefügt

Diese von uns geforderte Beantwortung dieser beiden wichtigen Fragestellungen der Punkte 5.1. und 5.2. wurde auch in unserer Beschwerdeschrift vom 04.03.2015 auf Seite 11 von 45 erwähnt und in unserer ergänzenden Beschwerdeschrift vom 16.05.2015 auf Seite 11 von 20 nochmals vorgetragen.

Zu diesem Punkt 5 mit den Fragestellungen zu 5.1. und 5.2. sagt hoffentlich die noch zu erhaltende schriftliche UBI-Stellungnahme etwas. Falls nicht, denken wir ernsthaft darüber nach, mit unserer Beschwerde noch vor das Bundesgericht zu ziehen.

Wir wären bei der Gelegenheit daran interessiert, zu erfahren, in wieweit wir mit (finanzieller) Unterstützung rechnen könnten, wenn wir mit unserer Beschwerde vor das Bundesgericht ziehen. Bitte senden Sie uns gerne dazu ein Mail mit Ihrer Einschätzung.

Der schriftliche Entscheid über unsere Beschwerde wird demnächst auf der Webseite der UBI veröffentlicht werden. Wir werden in diesem Blog darüber informieren.

Update 12.10.2015, 23Uhr30:
Wir haben Ende September 2015 den schriftlichen Entscheid unserer UBI-Beschwerde erhalten. Er ist auch seit dem 06.10.2015 online verfügbar, hier:

https://www.ubi.admin.ch/de/dokumentation_aktuelle_mitteilungen.htm
bzw.
https://www.ubi.admin.ch/x/b_707.pdf

Besonders kritikwürdig ist der Entscheid-Text im Abschnitt 6.9. auf der .pdf-Seite 8 von 9, wo es wörtlich heisst:

„Die Meinungsbildung des Publikums wurde damit aber nicht verfälscht. Aufgrund des Kontextes und seines Vorwissens konnte es eine zutreffende Einordnung des Wetterberichts für 2050 im Sinne eines möglichen Szenarios und nicht einer auch nur einigermassen genauen Wetterprognose vornehmen.“

Woher wissen denn die Verantwortlichen der UBI denn, was das „Vorwissen des Publikums“ ist??

Denn wir können bekanntlich unzählige Nachweise vorlegen, dass die Informationen über den angeblichen „Klimawandel“ in der Öffentlichkeit und beim Publikum nicht so vorliegen, wie es eigentlich notwendig wäre und die Meinungsbildung nicht so funktioniert, wie die Verantwortlichen der UBI es der Öffentlichkeit in ihrem Entscheid vorgaukeln.

Wir werden weiterhin über derartige Täuschungen der TV-Medien informieren.


Update am 23.12.2015, 17Uhr45

Im Buch von Roger Blum „Unseriöser Journalismus?“ wird auf Seite 224 bis 226 unsere Beschwerde erwähnt und von Roger Blum kommentiert:

Blum_Beschwerde_707b_UBI_2015
Auszug aus Seite 224 bis 226 von „Unseriöser Journalismus?“ von Roger Blum

 

Erstveröffentlichung am 15.03.2015, 07Uhr00
zuletzt optimiert/ergänzt am 23.12.2015, 17Uhr45

***

11.12.2014: Zwei aktuelle Informationen !!

1.

Am Sonntag, den 14. Dezember 2014, 11Uhr hält unser Gründungsmitglied Paul Bossert in Basel (Schweiz) seinen zweiten,  informativen und gleichzeitig humoristischen Vortrag mit dem Titel

 

DAS GROSSE BAUTHEATER

Bossert_20141208_Flyer_neu_20141214

Weitere Infos zum Veranstaltungsort und Anmeldemöglichkeit finden Sie HIER…:

 

2.

Das für den 22.12.2014 angekündigte 2. Video der Staffel 2 mit einem weiteren Video zu Kapitel 12, konkret: „Mediale Desinformation seit 2007 zur Energiewende“ wird sich bezüglich der Fertigstellung verschieben, da während der aktuellen Recherchen gravierende Umstimmigkeiten aufgetaucht sind, die von den verantwortlichen Institutionen erst geklärt werden müssen. Wir hoffen die Klärung geschieht kurzfristig. Wir werden dann in dem Video über diese Unstimmigkeiten berichten. Neuer vorläufiger Starttermin des Videos: 05.01.2015, 07Uhr00

 

Erstveröffentlichung am 11.12.2014, 19Uhr00
optimiert/ergänzt am 11.12.2014, 19Uhr00

***

 

Kapitel 12 (Epilog 2) – Mediale Tsunamis ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. #Schellnhuber

Das 2. AbschlussKapitel 12 (Epilog 2 – Mediale Tsunamis ?) über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: knapp.: 76 Minuten) wurde notwendig, weil die Berichterstattung in den Medien, insbesondere in den TV-Medien einfach „zu kirre“ war, als dass man das einfach wieder so stehen lassen konnte und durfte. Auch wenn „Klimapapst“ Hans J. Schellnhuber sich wohl vollends der medialen Angreifbarkeit im Rahmen der Klimakonferenz in Warschau entzogen hatte, war aber sein PIK-Kollege Stefan Rahmstorf in den TV-Medien um so aktiver, was uns sehr gut nun Gelegenheit gab, die Thesen von Stefan Rahmstorf aus der Vergangenheit mit den heutigen seiner Thesen zu vergleichen.  Und dabei wurde Erstaunliches zu Tage gefördert. Auch zeigt Ihnen Stefan Rahmstorf, wie sich die Klimafolgenforscher vom PIK gegen den Vorwurf des „Klima-Alarmismus“ zur Wehr setzen. Und der Meteorologe Karsten Brandt macht auch innerhalb nur eines Jahres einen merkwürdigen „Sinneswandel“ durch. Aber einen ganz „dicken Hund“ hat sich der Doku-Sender „PHOENIX“ erlaubt, der eine Anmoderation zum Thema „Klimawandel“ für die 2. Ausstrahlung – 9 Tage später – nachträglich verändert hatte, obwohl die erste Anmoderation wissenschaftlich korrekt gewesen war. In die 2. Anmoderation wurden stattdessen nun suggestive Falschbehauptungen durch Verwendung irreführender Begriffe eingebaut. Dadurch wird nun womöglich beweisbar, wie eine TV-Berichterstattung rund um den Klimawandel mit „politischen Motiven“ und suggestiv-falschen wissenschaftlichen Aussagen vorsätzlich und bewusst manipuliert wird. Wiedermal wurde der Tsunami 2004, der bekanntlich durch ein Erdbeben ausgelöst worden ist, nun bei PHOENIX plötzlich auch zum Wetterphänomen. Aber machen Sie sich dazu selbst ein Bild in dem folgenden Video. Auch Dunja Hayali vom „ZDF-Morgenmagazin“ ist mit dieser „Tsunami-Nummer“ auch wieder mit dabei:

Hinweis für Mail-Abonnenten des Klimamanifests von Heiligenroth:
Sie müssen auf diesen Link klicken, um das obige Video online aufrufen zu können !!

Das obigen Video analysiert ebenfalls die mediale Berichterstattung über die Hurrikans/Taifune im Vorjahr 2012 und im VorVorjahr 2011 und fördert auch zu diesen angeblichen Extremwettern sehr Erstaunliches zu Tage.  Aber der „Schocker zum Abschluss“ der „unbequemen Wahrheiten“ wird wohl für viele Zuschauer der 15-minütige Zusammenschnitt der DokuFiktion „Crash 2030“ aus dem Jahr 1994 sein, an der u.a. auch Hans J. Schellnhuber und Hartmut Grassl als „Wissenschaftliche Beratung“ agierten. Wer sich diese Doku-Fiktion in voller Länge (45 Minuten) anschauen will, kann sich das HIER antun. Aber der ARD-Moderator Reinhold Beckmann hat sich im Vergleich zur 2009er-„Trash“-Klimasendung mit „Klimapapst“ Hans J. Schellnhuber in diesen Tagen doch wahrlich zum Positiven weiterentwickelt. Vorsichtiger Respekt, Herr Beckmann, auch DAS muss und wird im Video von Epilog 2 erwähnt werden.

Mit diesem „Epilog 2“ endet nun definitiv das Videoprojekt über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber„, was uns seit gut einem halben Jahr in Atem gehalten hat. Wir hoffen es hat Ihnen viel an Aufklärung über die Berichterstattung über den Klimawandel gebracht. Wir wurden bisher nicht von der „Gegenseite“ darüber informiert, dass wir seit dem 02.09.2013 – seitdem die „unbequemen Wahrheiten“ veröffentlicht wurden – irgendetwas nicht korrekt berichtet hätten. Wir haben wohl nix Falsches erzählt. Insofern können wir uns wohl ein wenig auf die Schulter klopfen.

Die Macher und Unterstützer des „Klimamanifests-von-Heiligenroth“ sind nach wie vor an Feedback und Kritik über dieses Filmprojekt interessiert. Der 6-minütige Videotrailer mit einer integrierten Playlist mit allen 15 Einzel-Filmen (Trailer, 12 Kapitel, Trailer von Kapitel 8 und AddOn-Film zu Kapitel 2 & 3 ) ist weiterhin seit dem 27.08.2013 online.

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