Archiv der Kategorie: Kapitel 12: (Epilog2) – Mediale Tsunamis ? (seit 26.11.2013)

Der Schweizer Klimaforscher Thomas Stocker beantwortet Fragen seiner Kritiker !!

Am 02. September 2018 um 21Uhr40 wurde im Schweizer Fernsehen ein 23-minütiger Film-Bericht über den Schweizer Klimaforscher Thomas Stocker gezeigt, an dessen Dreharbeiten wir vom „Klimamanifest-von-Heiligenroth“ seit April 2018 mitbeteiligt waren und wo wir auch mit unserer Kritik zu Wort kommen, hier: [SRF Reporter, Youtube, ab Minute 4:40.] Auch wenn wir uns als Ergebnis in dem am 02.09.2018 gesendeten SRF-Filmbericht etwas mehr Detail-Kritik an den Thesen von Thomas Stocker gewünscht hätten, so ist doch der Filmbericht in Verbindung mit den beiden ergänzenden SRF-Blogtexten von Simon Christen eine im Vergleich zu ARD, ZDF (und auch ORF) wohltuend-hinterfragende Auseinandersetzung mit den abstrusen Thesen eines bekannten Klima(folgen)forschers, in diesem Fall Thomas Stocker:

Klimaforscher Thomas Stocker und seine Gegner

Klimaforscher Thomas Stocker beantwortet Fragen von Kritikern

Auf der obigen SRF-Blogwebseite sind nur vier (4) Fragen und Antworten an und von Thomas Stocker aufgelistet. Insgesamt hatte der SRF-Autor Simon Christen dem Schweizer Klimaforscher Thomas Stocker  aber insgesamt neun (9) Fragen gestellt, die wir ergänzend ebenfalls kommentiert bzw. beantwortet haben und die wir nachfolgend alle neun (9) veröffentlichen und zusätzlich mit Beleg-Links ausgestattet haben:

#1
Die Schweizer Bevölkerung ist über den Klimawandel besorgt, wie eine Studie der Uni Lausanne zeigt. Aber nur 44% der Befragten glauben, dass der Klimawandel auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist. Wie erklären Sie sich das?

Thomas Stocker, Uni Bern:
Diese Zahl verwundert mich, da SFR eine kürzliche Umfrage gemacht hat, in welcher die Sorge um den menschgemachten Klimawandel Platz #1 der Schweizer Bevölkerung einnahm. Generell beobachte ich aber, dass die öffentliche Meinung zu dieser Frage recht schnellen Veränderungen in beide Richtungen unterworfen ist. Deshalb muss die Wissenschaft und die Medien noch besser und differenzierter informieren.

Rainer Hoffmann, www.klimamanifest.ch
Es ist stattdessen wahrzunehmen, dass immer mehr Menschen die Widersprüche begreifen, die die Klima(folgen)forscher seit über 30 Jahren bei ihren Thesen über die angeblich gefährliche globale Erwärmung fabrizieren. Vergleicht man die Begründungen der Klimafolgenforscher aus den 1980er-Jahren für die angebliche Existenz einer gefährlichen globalen Erwärmung, insbesondere aus der Zeit seit Gründung des IPCC, des Weltklimarates, so stehen diese Begründungen im krassen Gegensatz zu den heute publizierten Begründungen der Klima(folgen)forscher. Diese grundlegenden Widersprüche in den Begründungen, die wir auch mit zunehmenden Erfolg öffentlich machen, erkennen und begreifen immer mehr Menschen, da es auch einfachste logische Widersprüche sind.

#2
Die «Klima-Zweifler» lassen sich grob in 2 Gruppen einteilen. Die einen sagen: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und menschlichen Aktivitäten. Die anderen sagen: Es gibt einen Zusammenhang, aber er wird stark übertrieben – ergänzt wird die Aussage mit dem Hinweis darauf, dass nur 3% des CO2 in der Atmosphäre menschgemacht seien. Der Einfluss könne also gar nicht gross sein. Was sagen Sie dazu?

Thomas Stocker, Uni Bern:
Beide Gruppen stellen Behauptungen auf, die keine wissenschaftliche Basis haben. Die Behauptung der Gruppe 1 ist klar widerlegt durch tausende von wissenschaftliche Studien, die in den letzten 50 publiziert wurden, die von den Wissenschaftern vor der Publikation kritisch begutachtet, und im Rahmen der IPCC Berichte gründlich beurteilt wurden. Diese Studien umfassen die theoretischen Grundlagen, Messungen der letzten 150 Jahre in der Atmosphäre und im Ozean, aber auch die paläoklimatischen Informationen der letzten 40 Millionen Jahre.

Die Behauptung der Gruppe 2 ist ebenfalls falsch: Der Anstieg der atmosphärischen Konzentration von CO2 seit 1750 ist vollständig menschgemacht durch die Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas, sowie die Abholzung. Das hat zu einer gemessenen Erhöhung der CO2 Konzentration um 35% geführt. Heute ist die CO2 Konzentration höher als je zuvor in den letzten 800’000 Jahren.

Neben der Konzentration von CO2 ist diejenige des drittwichtigsten Treibhausgases, Methan, seit 1750 sogar um 150% angestiegen!

Rainer Hoffmann, www.klimamanifest.ch
Man benötigt keine (natur-) wissenschaftliche Ausbildung, um die Widersprüche in den Behauptungen der Klima(folgen)forschung zu erkennen, sondern nur ein gesundes logisches Verständnis bzw. einen gesunden Menschenverstand. Und „tausende von wissenschaftliche Studien“ sind definitiv kein Beweis für die Kausalität des menschengemachten Kohlendioxids (oder anderer angeblicher Treibhausgase), die bodennahe Luft messbar zu erwärmen. Denn das notwendige wissenschaftliche Experiment, dass die Hypothese von der atmosphärischen Wärmerückstrahlung durch CO2 beweist, fehlt bis heute. Damit ist auch die obigen Antwort von Thomas Stocker zur „kritischen Gruppe 2“ als argumentationslos und inhaltsleer entlarvt, weil Thomas Stocker nur eine Korrelation als angebliche Begründung beschreibt, aber eben keine Kausalität, die aber als Beweis für den angeblichen Einfluss der menschgemachten „Treibhausgase“ zwingend wissenschaftlich notwendig ist.  Und das angeblich so effektive und angeblich Fehler vermeidende  „peer-reviewed-Verfahren“, auf das Thomas Stocker in seiner Antwort anspielt, ist letztendlich spätestens seit Öffentlichwerdung des „Himalaya-Fehlers“ im 4. IPCC-Bericht  (und weiterer Fehler) im Januar 2010 kläglich gescheitert. Und in diesen Tagen wurde bekannt, dass z.B. Hans Joachim Schellnhuber, der bekannte deutsche „Klimapapst“ die peer-reviewed Begutachter seiner Publikationen selbst aussucht.  Damit ist dokumentiert, dass dieses „peer-reviewed-Verfahren“ der Klima(folgen)forscher nur Augenwischerei und Täuschung der Öffentlichkeit ist

#3
Diejenigen, die den Zusammenhang zwischen CO2 und Erderwärmung bestreiten, sagen: In der Physik müssten Theorien bewiesen werden. Es existiere aber weltweit noch kein Experiment, in dem nachgewiesen werden konnte, dass die erdnahen Luftschichten infolge CO2 erwärmt werden. Ihr Kommentar?

Thomas Stocker, Uni Bern (1. Antwort):
Das Experiment findet seit Millionen von Jahren in der Atmosphäre statt, denn ohne Treibhausgase (Wasserdampf und CO2, plus weitere Spurengase) wäre die mittlere Temperatur an der Erdoberfläche ca –15°C, und Leben wäre nicht möglich. Das ist der natürliche Treibhauseffekt der Erdatmosphäre.

Rainer Hoffmann, www.klimamanifest.ch
Auch diese Antwort von Thomas Stocker zeigt leider, dass er die eigentliche Herleitung des angeblichen „Treibhauseffektes“ nicht kennt. Denn „-15°C“ sind falsch, denn die mittlere Temperatur an der Erdoberfläche wurde mit „-18°C“ behauptet und von dem Rückstrahlungswert „240 W“ aus der Stefan-Boltzmann-Strahlungswert-Tabelle abgeleitet. Thomas Stocker hat satte 3 Grad (Differenz -15°C zu -18°C) einfach „wegretouschiert“, und DAS, wo doch die Klima(folgen)forschung alles daran setzt, dass die Weltöffentlichkeit eine angeblich so wichtige „2-Grad-Ziel-Leitplanke“ endlich ernst nehmen soll.  Zum wiederholten Male stellen wir fest, dass Thomas Stocker seine eigene Wissenschaft nicht korrekt und nicht-logisch-konsistent erklären kann. Das ist z.B. so ein Widerspruch, von denen ich oben bei meinen Antworten bereits gesprochen hatte. Über diesen und weitere Widersprüche in den Behauptungen von Thomas Stocker haben wir auch bereits ein eigenes Video gemacht.

Am 30.08.2018, 8:32 erhielten wir von Simon Christen (SRF) die folgende Nachricht:

Stocker hat soeben seine Antwort […] korrigiert. Es müsse nicht -15 Grad, sondern -18,3 Grad heissen.
Er habe sich hier selbst falsch zitiert:

Damit sieht die (2.) Antwort dann von Thomas Stocker zu dieser Frage zwangsläufig wie folgt aus:

Thomas Stocker, Uni Bern (2. Antwort):
Das Experiment findet seit Millionen von Jahren in der Atmosphäre statt, denn ohne Treibhausgase (Wasserdampf und CO2, plus weitere Spurengase) wäre die mittlere Temperatur an der Erdoberfläche ca –18,3°C, und Leben wäre nicht möglich. Das ist der natürliche Treibhauseffekt der Erdatmosphäre.

Rainer Hoffmann, www.klimamanifest.ch
Diese Antwort von Thomas Stocker zeigt leider, dass er die eigentliche Herleitung des angeblichen „Treibhauseffektes“ nicht kennt. Denn „-18,3°C“ (Stocker vorher: „-15°C“) sind nach offizieller Lehrmeinung, die sogar auch in Schulbüchern nachzulesen ist, auch falsch. Denn bezeichnend ist, dass Stocker für die „-18,3°C“ keine andere Quelle angibt, ausser seine eigene Publikation. Denn die mittlere Temperatur an der Erdoberfläche „ohne Atmosphäre“ wurde mit genau „-18°C“ behauptet und explizit von dem Rückstrahlungswert „240 W“ aus der Stefan-Boltzmann-Strahlungswert-Tabelle abgeleitet. Thomas Stocker hat also 0,3 Grad (Differenz: -18°C zu -18,3°C) einfach „wegretouschiert“, und DAS, wo doch die Klima(folgen)forschung alles daran setzt, dass die Weltöffentlichkeit eine angeblich so wichtige „2-Grad-Ziel-Leitplanke“ mit jeder wichtigen Nachkommenstellen-Änderung endlich ernst nehmen soll.  Man muss wissen: Thomas Stocker bindet die „-18,3°C“ in seinen Publikationen in einen vollständigen Zusammenhang wie folgt ein:

„Wäre die Erde ein perfekter schwarzer Körper, also e =1, so würde die Temperatur –18.3°C betragen. Die ca. +33°C sind dem natürlichen Treibhauseffekt der Erde zuzuschreiben, der hauptsächlich durch Wasserdampf verursacht wird.“

Da aber jedes Kind weiss, dass die Erde bekanntlich kein „perfekter schwarzer Körper“ ist, ist zwingend anzunehmen, dass die Klima(forscher)forscher sich bei dieser Argumentation ein „Möchte-Gern-Konstrukt“ gebastelt haben. Aber wenn man dieses „Konstrukt“ mal trotzdem als korrekt voraussetzt, ist zu beachten, dass der globale Absoluttemperaturwert aus dem natürlichen Treibhauseffekt (kurz: THE) – nach Stocker – bei 14,7°C (-18,3°C + 33°C = 14,7°C) liegen würde, was gleichwohl bedeutet, dass sich die Erdmitteltemperatur in den letzten über 150 Jahren nur um 0,1°C (wenn überhaupt) über ein gefährliches Mass hinaus erhöht hat, da die WMO in Genf für die Jahre 2016 und 2017 eine absolute Globaltemperatur von rund 14,8°C [2016: 14,83°C und 2017: 14,76°C] vermeldet hatte. Stocker bestätigt also mit seiner heutigen Antwort, dass die Menschheit mit dem angeblich mensch-verstärkten Treibhauseffekt eine gefährliche globale Erderwärmung seit über 150 Jahren, d.h. seit Beginn der Industrialisierung, lediglich bei höchstens 0,1°C liegt (14,8°C [WMO] – 14,7°C [THE lt. Stocker]) und eben nicht bei 0,8°C bis 1°C, was aber Klima(folgen)forscher laufend in den (TV-)Medien behaupten. Wenn der natürliche Treibhauseffekt (THE) aber bei 15°C (anstatt: 14,7°C lt. Stocker) definiert wird, wie es einschlägige und offizielle wissenschaftliche Publikationen bis heute ausweisen, gibt es sogar per definitionem seit über 150 Jahren überhaupt keine gefährliche Erderwärmung. (siehe dazu auch: #7)

Zum wiederholten Male stellen wir fest, dass Thomas Stocker seine eigene Wissenschaft nicht korrekt und nicht-logisch-konsistent erklären kann. Das ist z.B. so ein Widerspruch, von denen ich oben bei meinen Antworten bereits gesprochen hatte. Über diesen und weitere Widersprüche in den Behauptungen von Thomas Stocker haben wir auch bereits ein eigenes Video gemacht:

Paul Bossert, www.klimamanifest.ch
Thomas Stocker weicht in Sachen wissenschaftlicher Beweisführung aus, mit dem Hinweis auf die angebliche Treibhausgas-Hypothese. Thomas Stocker muss den wissenschaftlichen experimentellen Beweis erbringen, dass das CO2 die erdnahen Luftschichten erwärmt. So will es die wissenschaftliche Terminologie der Physik.

#4
Zudem sagen diese Kreise, die Infrarot-Rückstrahlungstheorie sei nicht möglich, weil damit der zweite Hauptsatz der Thermodynamik verletzt werde. Werde auf dieser Theorie beharrt, wäre ein Perpetuum-Mobile zweiter Ordnung möglich, was aber bekanntermassen niemals funktionieren werde. Was sagen Sie dazu?

Thomas Stocker, Uni Bern:
Der natürliche Treibhauseffekt, verursacht durch die Infrarot-Rückstrahlung durch die Treibhausgase in der Atmosphäre (vor allem H2O und CO2), zeigt deutlich, dass der Treibhauseffekt, sowohl der natürliche menschgemachte, sehr wohl im Einklang mit der Thermodynamik ist. Dieselbe Physik gilt für den zusätzlichen Treibhauseffekt, der durch die Erhöhung der Treibhausgaskonzentrationen zustande kommt.

Die Infrarot-Rückstrahlung wird weltweit gemessen und zeigt, in Übereinstimmung mit dem durch menschliche Aktivitäten verstärkten Treibhauseffekt, einen deutlichen Anstieg seit Messbeginn.

Rainer Hoffmann, www.klimamanifest.ch
Thomas Stocker ist mit seiner Antwort definitiv nicht in der Lage, den Vorwurf der Verletzung des zweiten Hauptsatzes der Themodynamik bei der Hypothese vom Treibhauseffekt zu entkräften.

Dabei lässt sich bereits bei den wissenschaftlichen Erklärungen zu „Der natürliche Treibhauseffekt“ von Bakan/Raschke aus dem Jahr 2002, auf die auch ein Stefan Rahmstorf häufig verweist, und die auch ein Mojib Latif in seinen Büchern zum Klimawandel nachweislich verwendet, dokumentieren, dass der angebliche Treibhauseffekt auf einer Iteration, d.h. auf einen wissenschaftlich unstatthaften Zirkelschluss basiert. Der angebliche Treibhauseffekt wird nur mit sich selbst begründet und wird bis heute nicht – nach den sonst üblichen wissenschaftlichen Standards – erklärt.  Beispiel: So findet sich z.B. auch in Publikationen von Thomas Stocker die bekannte globale Energiebilanzgrafik mit einer angeblichen Bodenabstrahlung von 396 W/m² [390 W/m²], die gleichbedeutend ist mit einer Bodentemperatur von 16°C [15°C] nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz. Diese „16°C“  [15°C] können aber alleine schon durch das Stefan-Boltzmann-Gesetz begründet (denn die „-18°C“ wurden mit der gleichen Logik begründet) und hergeleitet werden, trotzdem behauptet die Klima(folgen)forschung, diese „16°C“ [15°C] seien die Ursache für einen angeblichen „Treibhauseffekt“. In diesem Sachverhalt steckt die wissenschaftlich-unstatthafte Iteration und (mindestens) ein logischer Widerspruch, auf den der angebliche Treibhauseffekt basiert.

Paul Bossert, www.klimamanifest.ch
Thomas Stocker glaubt an eine Infrarot Rückstrahlung, obwohl es auf der Welt noch keinen einzigen Thermo-Scanner gibt, der diese so genannte atmosphärische Gegenstrahlung messen kann. Die von den „Klimaforschern“ verwendeten Pyranometer und Pyrgeometer (z.B. von Kipp & Zonen) sind für eine Rückstrahlungsmessung nicht geeignet. Dass eine nichtmessbare Rückstrahlung die Erde erwärmen soll, kann Thomas Stocker wissenschaftlich nicht beweisen. Gemäss IPCC beträgt diese Rückstrahlung 342 W/m2. Das ist mehr als die gesamte Sonnenstrahlung von 340 W/m2. Wäre diese Strahlung vorhanden, könnte weltweit auf Heizungen verzichtet werden. Dass die Wärmeabstrahlung der Erde [398 W/m²] um 58 W/m2 grösser als die Sonneneinstrahlung [340 W/m²] sein soll, ist ebenfalls nicht nachvollziehbar.

aus: 5. IPCC-Bericht 2013 (deutsche Übersetzungen von P. Bossert)

#5
Die Erderwärmung wird in einer Verlaufkurve der «globalen Mitteltemperatur» ausgedrückt. Was ist das genau?

Thomas Stocker, Uni Bern:
Das ist eine mathematische Grösse, die aus Millionen von Thermometermessungen berechnet wird.

Rainer Hoffmann, www.klimamanifest.ch
Thomas Stocker verschleiert mit seiner Antwort, dass die „Millionen von Thermometermessungen“ trotzdem nur in Wahrheit auf wenigen Tausend Messstationen weltweit basieren, die in Wahrheit nicht in der Lage sind, eine „globale Mitteltemperatur“ in notwendiger Weise objektiv und glaubwürdig abzubilden. So gibt es zum Beispiel grosse Gebiete auf den Weltmeeren und in der Antarktis, wo überhaupt keine Messstationen vorhanden sind.


#6

In den Jahren 1988 bis 1995, also in den Anfangsjahren des Weltklimarates IPCC, wurde nach mehreren übereinstimmenden Quellen die absolute globale Mitteltemperatur zwischen 15,4 °C bis 15,5 °C ausgewiesen. Seit dem wissenschaftlichen 4. IPCC-Bericht 2007, für den auch Sie mitverantwortlich waren, verläuft aber die globale Absoluttemperatur einer globalen Erderwärmung nur noch zwischen einem absoluten Temperaturfenster von 13,67 °C (für das Jahr 1850) und bis zu 14,8°C (laut WMO in Genf für das Jahr 2017). Wurde es in den letzten 30 Jahren also kälter?

Thomas Stocker, Uni Bern:
Die Wissenschaft steht nicht still, das heisst, dass auch diese Zahlen ständig hinterfragt und kritisch beurteilt werden. Wenn in einem nachfolgenden IPCC Bericht Zahlen korrigiert werden, erfolgt dies erst nach einem langwierigen Begutachtungsverfahren, eingehender Debatte und genauer Nachprüfung, bis schliesslich ein Konsens gefunden wird. Das bedeutet, dass die erwähnten Zahlen von einem früheren Bericht nicht mit denjenigen eines nachfolgenden Berichts verrechnet werden können.

Rainer Hoffmann, www.klimamanifest.ch
Die Antwort von Thomas Stocker ist ausweichend und verfälschend, denn Thomas Stocker ignoriert, dass in den ersten Jahren seit der Gründung des IPCC eine ganz bestimmte, auch damals noch logisch-nachvollziehbare Begründung für eine gefährliche Erderwärmung der Weltöffentlichkeit vorgelegt worden ist, die auch heute noch nachweislich in Schulbüchern nachzulesen ist. Es behauptet auch niemand, dass die erwähnten Zahlen von einem früheren IPCC mit denjenigen eines nachfolgenden Berichts – so Stocker wörtlich – „verrechnet“ worden sein sollen. Es ist vielmehr durch Recherchen in den IPCC-Berichten 1 bis 5 erkennbar, dass im 5. IPCC-Bericht die ursprünglichen Temperaturgrundlagen für den „greenhouse-effect“ (Treibhauseffekt)  und „Globaler Absoluttemperatur“ still und heimlich entfernt worden sind, obwohl diese Informationen im 4. IPCC-Bericht noch vorhanden waren. Seit dem 5. IPCC-Bericht sind die argumentativen Grundlagen, mit denen vor über 30 Jahren eine gefährliche Erderwärmung begründet worden ist, entfernt worden. Es wurde nicht „verrechnet“, sondern es wurden wichtige Informationen im 5. IPCC-Bericht „beseitigt“, womöglich deshalb, weil die heutigen Widersprüche zu der damaligen Argumentation einer angeblich gefährlichen Erderwärmung, mittlerweile offensichtlich geworden sind.


#7

In den Anfangsjahren des IPCC wurde der Wert aus dem «natürlichen Treibhauseffekt» durch die verantwortlichen Klimaforscher mit einer globalen Absoluttemperatur von 15 Grad begründet. Ein Wert, der auch heute noch in zahlreichen klima-wissenschaftlichen Publikationen und auch in aktuellen, deutsch-sprachigen Schulbüchern zu finden ist, um die Gefährlichkeit einer Erderwärmung zu erklären und zu begründen. Nach dem Ende der „Kleinen Eiszeit“ im Jahr 1850 ist aber die globale Absoluttemperatur nur von 13,76 °C (1850) bis auf 14,8 °C (2017) angestiegen. Der Wert eines Treibhauseffekts von „+ 15 °C + X“ wurde also seit 1850 bis heute nicht überschritten. Inwiefern kann also überhaupt von einer „gefährlichen, mensch-verstärkten Erderwärmung“ gesprochen werden?

Thomas Stocker, Uni Bern:
Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage (siehe vorherige Antwort). Schulbücher sind nicht geeignet, um eine wissenschaftliche Debatte zu führen. Mit „gefährlicher Erderwärmung“ ist nicht die bisher erfolgte Erwärmung von 1°C seit dem Jahr 1900 gemeint, sondern die mögliche weitere Erwärmung von 4.5°C in den kommenden 80 Jahren, falls die CO2 Emissionen nicht schnell sinken.

Rainer Hoffmann, www.klimamanifest.ch
Thomas Stocker verleugnet mit seiner Antwort seine eigene Wissenschaft. Denn in Schulbüchern steht nachweislich die gleiche wissenschaftliche Argumentation, mit denen bereits vor über 30 Jahren die Klima(folgen)forschung eine gefährliche Erderwärmung begründet hatte, siehe z.B. die Seiten 27 bis 29 der Bundestagsdrucksache 11/8030 vom 24.05.1990 der wissenschaftlichen Enquete-Kommission, zu denen u.a. auch ein Hartmut Graßl und ein Paul Crutzen gehört haben. Es lässt sich durch weitere, unzählige Publikationen in diversen Archiven nachweisen, dass die Klima(folgen)forschung in den Jahren 1988 bis 1995, also insbesondere in den Anfängen des IPCC, eine gefährliche, mensch-verstärkte Erderwärmung („gefährlicher Klimawandel“) bei einer globalen Absoluttemperatur von oberhalb von 15°C definiert hatte:

aus: Seite 29 der Bundestagsdrucksache 11/8030 vom 24.05.1990 (Blaue Pfeile, Kreis und blaue Temperaturwerte nachträglich zur Verdeutlichung ergänzt)


Es ist deshalb auch historisch nachvollziehbar, dass diese Argumentation auch heute noch in Schulbüchern zu finden ist. Kein geringer als Stefan Rahmstorf vom PIK in Potsdam hat im Februar 2018 unsere Recherchen als korrekte Prämissen bestätigt. Denn es steht defacto auch im Schellnhuber/Rahmstorf-Buch „DER KLIMAWANDEL“, dass auf Basis der ursprünglichen und historischen Definition für eine gefährliche Erderwärmung seit über 150 Jahren keine gefährliche Erderwärmung existiert.

#8
Das «2-Grad-Ziel» ist in aller Munde. Bei welchem globalen Absoluttemperaturwert wird der Anfang der „2-Grad-Ziel-Leitplanke“ definiert?

Thomas Stocker, Uni Bern:
Die Absoluttemperatur ist in dieser Diskussion nicht relevant, sondern die Änderung bezüglich der vorindustriellen Temperatur.

Rainer Hoffmann, www.klimamanifest.ch
Da Thomas Stocker oben in einer Antwort bestätigt hat, dass „Millionen von Thermometermessungen“ relevant sind, um eine globale Mitteltemperatur zu errechnen, wird Thomas Stocker nicht abstreiten können, Temperaturwerte in absolut-gemessener Form auch die Grundlage für ein „2-Grad-Ziel“ darstellen müssen. Thomas Stocker wird bestätigen müssen: Temperaturveränderungen sind definitiv nur durch den Vergleich mindestens zweier Absoluttemperaturwerte errechenbar. Soweit Thomas Stocker in seiner Antwort die „vorindustrielle Temperatur“ erwähnt, müsste Stocker zuerst einmal korrekt den Zeitpunkt (= Jahreszahl) für eine „vorindustrielle Temperatur“ bestimmen und mitteilen. Noch im November 2017 definierte der bekannte Wissenschaftsjournalist Harald Lesch auf der FRAG-DEN-LESCH Webseite des ZDF diesen Zeitpunkt auf das Jahr 1994. Kein Witz:

(Rot-Markierungen durch www.klimamanifest.ch ergänzt)


In der NZZ konnte man am 03.02.2017 lesen, dass amerikanische Wissenschaftler sich dafür ausgesprochen hätten, dass der  Beginn der Industrialisierung ab dem Jahr 1750 zu definieren sei. Ja, was denn nu?

Wir haben auf unserer Klimamanifest-Webseite bisher sage-und-schreibe 27(!) verschiedene Varianten eines „2-Grad-Zieles“ recherchiert. Deshalb: Es wäre endlich mal an der Zeit, dass die Klima(folgen)forschung- und eben auch ein Thomas Stocker – der Weltöffentlichkeit mitteilt, welches „2-Grad-Ziel“ denn das richtige, das korrekte ist. Auch Thomas Stocker ist mit seiner heutigen Antwort dieser wichtigen Frage erneut ausgewichen.

#9
Wenn der CO2-Ausstoss auf dem aktuellen Niveau weitergeht, wann wird dieser Absoluttemperaturwert des «2-Grad-Zieles» erreicht sein?

Thomas Stocker, Uni Bern
Die 2°C Marke wird um etwa 2040 erreicht sein, falls die CO2 Emissionen auf heutigem Stand bleiben. Sie steigen jedoch immer noch an, also wird +2°C früher erreicht. Um +2°C nicht zu überschreiten, müssen die CO2 Emissionen sehr schnell sinken und um ca. 2050 auf Null gehen, in einigen Szenarien sogar netto negativ werden.

Rainer Hoffmann, www.klimamanifest.ch
Thomas Stocker ist erneut dem gefragten Absoluttemperaturwert ausgewichen, obwohl deutlich danach gefragt worden ist. Da der deutsche „Klimapapst“ Schellnhuber in der Vergangenheit laufend das globale „2-Grad-Ziel“ mit „2-Grad-Fieber“ beim Menschen verglichen hat, ist es ebenfalls legitim, zu fragen, wo denn vergleichbare Absoluttemperaturwerte bei der Erde liegen, wenn der Absolutwert beim Menschen für zwei Grad Fieber bei 39°C liegt? Das nachfolgende Schaubild verdeutlicht diese elementare Fragestellung:


Zusatz-Info:
Wir beabsichtigen ausserdem erneut ein Aufklärungs-Video über den Auftritt von Thomas Stocker in der SRF-„Schawinski“-Sendung am 27.08.2018 und über die zwei „Unschärfen“ in der REPORTER-Sendung vom 02.09.2018 in Kürze zu erstellen.

 

Erstveröffentlichung am 02.09.2018, 22Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 05.09.2018, 07Uhr50

 

Harald Lesch verwendet in seinen Vorträgen GEFÄLSCHTE WIKIPEDIA-Grafik !!

Spätestens seit unserer Schulbuch-Recherche waren die abstrusen Behauptungen des ZDF-Wissenschaftsjournalisten und Münchner Uni-Professors Harald Lesch über den angeblich mensch-gemachten Klimawandel immer wieder ein Thema.

Aber nun wurde es richtig heftig mit diesem Harald Lesch.

Denn wir hatten in der letzten Woche die Information erhalten, dass Harald Lesch in jedem seiner drei öffentlich-gehaltenen Vorträgen im Jahr 2018, die auch bei Youtube hoch geladen worden sind, eine gefälschte Grafik verwendet hat, die im Ursprung mit einer ganz anderen Aussage bei WIKIPEDIA.DE zu finden ist.

Diese kritische Behauptung haben wir natürlich sofort überprüft. Und wahrhaftig: Die WIKIPEDIA-Grafik war gefälscht, sogar sehr plump und dilettantisch  gefälscht und wir haben über unsere Recherchen und Erkenntnisse nun ein 32-minütiges Video erstellt, was den Sachverhalt im Detail erklärt:

Auch an dieser Stelle zur Klarstellung: Wir behaupten sowohl hier im Blog als auch im Video nicht, dass Harald Lesch die besagte Grafik gefälscht oder die Fälschung in Auftrag gegeben hat. Wir behaupten nur, dass Harald Lesch in seinen Vorträgen nachweislich eine gefälschte Grafik verwendet hat, aus welchen Gründen auch immer.

Womöglich hat Harald Lesch bis heute nicht gemerkt, dass die verwendete Grafik eine Fälschung ist, was auch ein Beleg für die zweifelhafte Aufmerksamkeit und bedenkliche Kritikfähigkeit bei seinem Lieblingsthema Klimawandel ist.

Abgesehen von der Frage, ob Lesch die Grafik als Fälschung hätte erkennen können oder nicht, hätte Lesch aber erkennen müssen, dass in dem letzten Sektor der Grafik fünf Jahre fehlen und die Grafik deshalb alleine schon angreifbar gewesen ist. Die fehlenden fünf Jahre in der Skalierung des Schluss-Sektors hätten Lesch definitiv auffallen müssen, und deshalb hätte Lesch die Grafik nicht und niemals verwenden dürfen. Diesem Vorwurf kann sich Lesch nicht entziehen, auch wenn das Erkennen der Grafik als Gesamt-Fälschung womöglich nicht möglich gewesen ist. Die fehlerhafte Skalierung aber hätte Lesch jederzeit auffallen müssen.

Es wäre auch wohl sehr hilfreich, wenn jeder, der das obige Video gesehen hat, ein Mail an das ZDF schreibt, damit das ZDF durch öffentlichen Druck dazu gezwungen wird, für Aufklärung in dieser Angelegenheit zu sorgen, dafür zu sorgen, dass Harald Lesch zu den Vorwürfen öffentlich Stellung nimmt.

Zusätzlich im Video haben wir noch zwei weitere „Peinlichkeiten“ über Harald Lesch thematisiert, die ebenfalls dokumentieren, wie Harald Lesch seine Zuschauer und Zuhörer mit definitiv falschen Fakten täuscht. So täuscht Harald Lesch in seinen Vorträgen seine Zuhörer über angebliche „Temperaturprognosen“ und im ZDF bei Markus Lanz über angebliche „Hitzerekorde im Sommer 2018„. Diese beiden Täuschungen werden in dem obigen Video von uns aufgedeckt.

Wie immer bei unseren Videos kommt auch im obigen neuen Video vom 28.08.2018 der Humor nicht zu kurz.

Das obige Video ist ja schon die „Episode 2“ über den „Gauner, Schwindler, Scharlatan“ Harald Lesch. Das erste Video dazu finden Sie nachfolgend:

Bei der Gelegenheit informieren wir auch über einen weiteren Zusammenschnitt unserer Recherchen über Harald Lesch, die der Youtuber „FMDsTVChannel“ auf Basis unserer Schulbuch-Recherche-Videos gemacht hatte. Er hat dazu nur die Sequenzen, die Harald Lesch betreffen, zu einem Video zusammen geschnitten und das Video wurde bereits über 55.000mal bei Youtube aufgerufen und auch sehr lebhaft kommentiert, wie wohl jedes Video, was den „grünen Weltverbesserer“ Harald Lesch betrifft :

Blogtext-Erstveröffentlichung am 28.08.2018, 19Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 31.08.2018, 08Uhr38

@TAGESSCHAU .DE – #FAKENEWS am 08.08.2018: „CO2 ist verantwortlich für schwere Lungenkrankheiten.“ #Faktenfinder

Chef-Redakteur Kai Gniffke und seine TAGESSCHAU prahlen ja laufend damit, dass in der TAGESSCHAU und auf TAGESSCHAU.DE alles nach journalistisch einwandfreien Grundsätzen ablaufen würde. Vom 06.08.2018 bis 08.08.2018 wurde dem TV-Zuschauer bzw. dem Leser auf TAGESSCHAU.DE bzw. in der TAGESSCHAU wiedermal das genaue Gegenteil präsentiert:

Am 08.08.2018 um 19Uhr30 MESZ veröffentlichte auf TAGESSCHAU.DE eine Frau  Maiken Nielsen (Wer ist das überhaupt? Dazu später mehr) einen Blogtext  zur kürzlich veröffentlichten Klimastudie mit dem einschlägigen Blogtext-Titel: 

„Es passiert nichts, nichts, nichts“

Im dritten Absatz in diesem Blogtext (zum Glück archiviert am  08.08.2018 abends) wurde dann folgendes behauptet (TAGESSCHAU-Schreibfehler nicht beseitigt):

Neben den gesundheitlichen Risiken gibt es die ökologischen. Eine Analyse mehrerer Studien kommt zu dem Schluss, dass der Klimawandel unumkehrbar ist, sollte der Kohlendioxid-Ausstoß nicht deutlich gesenkt werden. Denn das CO2 aus Kohlekraftwerken ist nicht nur verantwortlich für schwere Lungenkrankenheiten. Es gilt auch als Klimakiller Nummer eins.

Krass,  insbesondere dieser Satz (TAGESSCHAU-Schreibfehler nicht beseitigt):

Denn das CO2 aus Kohlekraftwerken ist nicht nur verantwortlich für schwere Lungenkrankenheiten.

Auf Twitter habe ich die TAGESSCHAU-Redaktion und andere Sympathisanten mehrfach und intensiv auf diese nachweislich Falsch-Behauptung aufmerksam gemacht:

Mit diesem Tweet wird auch die Autorin Maiken Nielsen (@miacantica) über Ihren Blödsinn informiert:

Immer wieder ist auch der Chef der SWR-Umweltredaktion, Werner Eckert“, er nennt sich auf Twitter @KLIMAGIPFEL (das sagt wohl Alles),  bei Klimawandel-Propaganda ganz vorne mit dabei. Und sowas sollen dann angeblich „unabhängige Journalisten“ sein. Werner Eckert ist KEIN Journalist, sondern ein Aktivist.

Auch in den Kommentaren zu diesem Blogtext haben kritische Menschen diesen Fehler/Blödsinn von TAGESSCHAU.DE ebenfalls bemerkt und kritisch kommentiert:


Und wahrhaftig:  TAGESSCHAU.DE änderte den Blogtext im beanstandeten 3. Absatz ab, wo nun steht (TAGESSCHAU-Schreibfehler immer noch nicht beseitigt):

Neben den gesundheitlichen Risiken gibt es die ökologischen. Eine Analyse mehrerer Studien kommt zu dem Schluss, dass der Klimawandel unumkehrbar ist, sollte der Kohlendioxid-Ausstoß nicht deutlich gesenkt werden. Emissionen aus Kohlekraftwerken sind nicht nur verantwortlich für schwere Lungenkrankenheiten. Kohlekraftwerke gelten auch als Klimakiller Nummer eins.

Es steht dort also nun:

Emissionen aus Kohlekraftwerken sind nicht nur verantwortlich für schwere Lungenkrankenheiten. Kohlekraftwerke gelten auch als Klimakiller Nummer eins.

Zur Erinnerung, das stand an gleicher Stelle vorher:

Denn das CO2 aus Kohlekraftwerken ist nicht nur verantwortlich für schwere Lungenkrankenheiten. Es gilt auch als Klimakiller Nummer eins.

Aber geht das logisch und seriös-journalistisch denn überhaupt, diesen Text in diesem Absatz einfach so zu ändern?

Denn der gesamte Absatz hat ja jetzt durch die Text-Änderung eine vollkommen andere Aussage bekommen, die nun zwangsläufig auch nicht mehr mit der vorher eingeführten und verlinkten „Analyse mehrerer Studien“ übereinstimmen kann. Denn das „CO2“ als Bösewicht, d.h. als „Ursache für Lungenkrankheiten“ und „Klimakiller“ ist nun argumentativ aus dem Blogtext „raus“. Es kann ja dann auch zwangsläufig niemals und nie Bestandteil einer angeblichen „Analyse mehrerer Studien“ gewesen sein.

Denn, was sind denn nun die bösen „Emissionen aus Kohlekraftwerken„, die angeblich Lungenkrankheiten verursachen? Der 2. Absatz im Blogtext hatte es ja erwähnt und dieser Teil wurde von TAGESSCHAU.DE nicht geändert:

Schwefeldioxid, Feinstaub, Quecksilber, Stickoxide, Arsen – aus den Schornsteinen von Kohlekraftwerken strömen die Gifte. Zusammen mit anderen Feinpartikeln führen die Emissionen aus Kohlekraftwerken zu einer erhöhten Sterblichkeit.

also:

Schwefeldioxid, Feinstaub, Quecksilber, Stickoxide, Arsen –

es steht dort nix von CO2 und bei den oben genannten Emissionen ist auch wissenschaftlich nicht bekannt, dass sie als angebliche „Klimakiller“ relevant und/oder von Bedeutung wären.

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Im Ergebnis hat sich TAGESSCHAU.DE  durch die Textänderung selbst dabei entlarvt, wie TAGESSCHAU.DE mit Hilfe des eigenen Blogtextes „Es passiert nichts, nichts, nichts“ dem angeblichen „Klimakiller CO2“ auch eine „Verantwortlichkeit für Lungenkrankheiten“ beim Leser indoktrinieren wollte. Durch die Blogtext-Änderung ist aber der gesamte Blogtext mit seiner ursprünglich wohl geplanten Kernaussage „Klimakiller-CO2 auch verantwortlich für Lungenkrankheiten“ definitiv als FAKENEWS entlarvt. Denn die perfide Dramaturgie der Autorin Maiken Nielsen, die sich vom 1. Absatz über den 2. Absatz, bis zum 3. Absatz in der ursprünglichen Version kontinuierlich steigerte und CO2 als Verursacher für Lungenkrankheiten brandmarken sollte, geht ja mit der Blogtext-Änderung beim 3. Absatz nun vollends in Leere. Die Dramaturgie in diesen drei Absätzen passt nun weder logisch, vielmehr ist sie auch wissenschaftlich definitiv FALSCH.

Aber trotz der TEXT-Änderung:
TAGESSCHAU.DE erzeugt durch die Text-Änderung bei „dummen Lesern“ nun stattdessen eine Suggestion, dass CO2 als Emmission aus Kohlekraftwerken auch Lungenkrankenheiten verursachen könnte. Was vorher vor der Textänderung klar ausgesprochen wurde und definitiv als FALSCH durch kritische Leser „gebrandmarkt“ werden konnte, wird nun nach der Textänderung „hintenrum“ und unausgesprochen als Suggestion in den Köpfen „dummer“ TAGESSCHAU-Leser erzeugt.

Es stellt sich die Frage: Was ist schlimmer?

Womöglich schwirrte auch bei der Autorin Maiken Nielsen genau diese gleiche, aber falsche CO2-Suggestion über angeblich verursachte Lungenkrankheiten im Kopf herum, als sie ihren falschen Blogtext für TAGESSCHAU.DE „verbrochen“ hat.

Journalistisch unseriös und unsauber ist ausserdem, dass trotz dieser gravierenden inhaltlichen Änderung der TAGESSCHAU.DE-Blogtext im Ursprung und auch nach der Änderung immer noch einen  „Stand: 08.08.2018 19:30 Uhr“ ausgewiesen hat.

Auch behauptet TAGESSCHAU.DE, über das Thema hätte der Deutschlandfunk am 08.08.2018 um 08:35 Uhr berichtet:


Auch das ist unwahr, denn am 08.08.2018 um 8:35 Uhr kam im Deutschlandfunk ein Hörfunk-Bericht über die vermeintlichen Börsenmanipulationen von Tesla-Chef Elon Musk:
Womöglich meinte aber TAGESSCHAU.DE das Interview um 08:15 Uhr,  mit Michael Kopatz vom „Wuppertal Institut“.

Oder es könnte auch sein, dass TAGESSCHAU.DE den Beitrag auf Deutschlandfunk NOVA am 08.08.2018 um 08Uhr35 meinte :

Also auf jeden Fall mindestens journalistische Schlamperei und unsauberes und wenig-gewissenhaftes Arbeiten durch TAGESSCHAU.DE

Ob der #FAKTENFINDER bei TAGESSCHAU.DE wohl diese „hauseigene“ FAKE-NEWS  als FAKE-NEWS thematisieren wird? 

Wohl kaum.

Solche hauseigenen FAKE-NEWS werden auf TAGESSCHAU.DE vom #FAKTENFINDER grundsätzlich totgeschwiegen und sind auch keine Entschuldigung wert.

Positiv ist lediglich zu erwähnen, dass unser kritische Kommentar, oh Wunder, wahrhaftig mal veröffentlicht worden ist, und nicht – wie sonst üblich – nicht freigeschaltet worden ist:


Weniger positiv ist aber die folgende Täuschung der TAGESSCHAU.DE Leser, die im gleichen Zusammenhang steht, nämlich als tags zuvor auf TAGESSCHAU.DE über die dubiose Klimastudie des Potsdam-Instititut für Klimafolgenforschung (Kurz: PIK) berichtet wurde.  Machen Sie sich klar, dass das PIK-Institut „…für KlimaFOLGENforschung“ heisst. Warum heisst das Institut genau SO, und eben nicht:Institut für Klimaforschung„, also ohne „Folgen“? Warum wurde das Wort „Folgen“ im Institutsnamen hinzugefügt?

Eigentlich ganz einfach: Weil das PIK-Institut „nur“ die Aufgabe hat, nur die angeblich menschgemachten(!) Folgen auf das Klima zu untersuchen und penetrant zu beweisen, die der „böse, böse Mensch“ vermeintlich als Folge verursacht hat. Der Deutsche Bundestag hatte schon 1987 (!) behauptet, es gäbe „vom Menschen verursachte Veränderungen in der Erdatmosphäre„. Denn rein-natürlich verursachte Folgen auf das Atmosphärensystem der Erde wären wohl kaum sinnvoll und gewinnbringend zu untersuchen. Insofern sind die Folgenforscher vom Potsdam-Institut immer mit einer zielgerichteten „menschgemachten“ Agenda unterwegs und deshalb ist es falsch, diese Personen vom PIK nur verkürzt als „Klimaforscher“ (ohne „Folgen“) zu bezeichnen. Aber schauen Sie mal, wie perfide DAS auf TAGESSCHAU.DE am 06.08.2018, also zwei Tage zuvor, ebenfalls trotzdem funktioniert hat (rote Pfeile und Umrandungen durch KLIMAMANIFEST.CH:

So werden also auf TAGESSCHAU.DE aus zielgerichteten KlimaFOLGENForschern (angeblich seriöse) „Klimaforscher“ oder nur noch „Forscher“ und „Wissenschaftler“.

Auch anhand der TAGESSCHAU-TV-Berichte am 07.08.2018, die dann natürlich nicht lange auf sich warten liessen und den ganzen Tag am 07.08.2018 bestimmten, wird deutlich, wie in der TAGESSCHAU-Redaktion diese dubiosen KlimaFOLGENForscher stattdessen betrachtet werden:


Der 07.08.2018 geht wahrlich als Tag des „Heisszeit-Klimawandel-Alarmismus“ in die deutsche Medien-Geschichte ein, nachdem ein [optisch-gefühlter] „Bruder von Atze Schröder“ beim PIK in Potsdam auf ALLEN (!) öffentlich-rechtlichen TV-Kanälen seine Kaffeesatz-Konjunktive von einer vielleicht-möglichen, kommenden „Heißzeit“ verkünden durfte:

Screenshot aus 20Uhr-TAGESSCHAU vom 07.08.2018

Aber auch bei PRO7, SAT1, RTL und RTL2 tauchte dieser Heißzeit-Trash in den Hauptnachrichten-TV-Sendungen als Meldung auf, wobei man aber den O-Ton vom „heimlichen Bruder von Atze Schröder“ nicht verfügbar hatte. Der war womöglich nur von ARD und ZDF exklusiv gebucht worden. Dem dummen Gebührenzahler sei Dank.

Bei RTL2 ging man dabei sogar soweit, zu behaupten, es gäbe bereits eine globale Erwärmung von 2 Grad.

Auch sogar im österreichischen ORF wurde an diesem Tag über diese angebliche kommende Heisszeit berichtet, im Schweizer Fernsehen SRF war – nach meiner Kenntnis – diese Meldung nicht Thema in den dortigen TV-Nachrichten. Ein Lichtblick.

Denn dieser Heisszeit-Trash war selbst beim Archivieren kaum zu ertragen. Ich werde womöglich in zukünftigen Aufklärungs-Videos auf Ö-Töne von diesem dubiosen „Heisszeit-07.08.2018“ noch zu sprechen kommen.

Nur bei RTL bei Peter Klöppel um 18Uhr45 wurde in einem lapidaren Nebensatz erwähnt, dass die PIK-Studie in der Fachwelt umstritten sei. Ach was? Ist nicht wahr? Ja, wirklich?

Und wer ist eigentlich Maiken Nielsen?

Zum Abschluss  noch ein Wort zu Maiken Nielsen, die den obigen TAGESSCHAU.DE Blogtext verbrochen hat. Wenn man sich ihre Porträt-Webseite anschaut, fragt man sich wahrlich, was diese Frau eigentlich prädestiniert, einen solchen Blogtext, ausgerechnet auf TAGESSCHAU.DE zu veröffentlichen. Es ist auf ihrer Webseite nicht zu erkennen, dass sich diese „Journalistin“ jemals ernsthaft und vielleicht auch kritisch mit dem Thema „Klimawandel“ beschäftigt hätte, daran ändert auch nix, dass sie nach eigenen Angaben sechs Sprachen liest und spricht. Von der „Sprache des Klimawandels“ versteht diese Frau nachweislich nix.

 

Erstveröffentlichung am 11.08.2018, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 11.08.2018, 09Uhr30

***

 

Die zwei Versionen der „Gardinenpredigt“ des Özden Terli @TerliWetter @ZDF

Am 19.06.2018 wurden im ZDF und auf 3SAT zwei unterschiedliche „Wetterberichte“ von Özden Terli (ZDF) ausgestrahlt. Der Unterschied zwischen beiden Versionen ist besonders heikel, weil die beiden Sende-Versionen von ZDF und 3SAT den wichtigen Unterschied zwischen „globaler Absoluttemperatur“ und „globaler Temperaturänderung“ erneut fälschlich marginalisieren. Aber schauen Sie selbst unser 5-minütiges Video dazu:


Jeder Schüler ab der 7. Schulklasse würde (hoffentlich) für so eine wertlose und nix-sagende Grafik ein „MANGELHAFT“ oder „UNGENÜGEND“ bekommen, weil die X-Achse und die Y-Achse keine Skalierung und Beschriftung besitzen.

Und sowas erstellt auch noch ein Uni-Professor und findet damit sogar auch Sende-Minuten im gebührenfinanzierten deutschen Fernsehen. Es ist unfassbar.

In der zweiten Hälfte des obigen Videos wird dokumentiert, dass auch ein Özden Terli beim ZDF seine „eigene Klimawissenschaft“ und dessen Argumentation wohl bis heute nicht kennt und nicht verstanden hat. Diese 30-jährige Grundlage für die Argumentation der „Klima(folgen)forschung“ zur angeblichen Gefährlichkeit der Erderwärmung findet sich auch bis heute in aktuellen deutschen Schulbüchern:

Wir empfehlen dazu auch erneut unsere weiterhin gut-frequentierten Videos zu unserer Schulbuch-Recherche.

Stefan Rahmstorf vom PIK in Potsdam hatte im Februar 2018 die Richtigkeit unserer Recherchen bestätigen müssen.

Erstveröffentlichung am 23.06.2018, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 23.06.2018, 16Uhr40

Sensationell: Stefan @Rahmstorf hat endlich seine „eigene Wissenschaft“ verstanden !!

Update mit Ergänzungen vom 25.03.2018, 18Uhr00

Sowohl am 10.11.2017 bei Dunja Hayali im ZDF „MORGENMAGAZIN“ als auch am 18.01.2018 in der ARD/RBB „KONTRASTE“ wurde der TV-Zuschauer dadurch getäuscht, dass ihm in diesen TV-Berichten der Zusammenhang zwischen globaler Absoluttemperatur (2017: 14,76°C lt. WMO Genf, 18.01.2018) und dem absoluten Temperaturwert (= 15°C) aus dem natürlichen Treibhauseffekt vorenthalten und verschwiegen worden ist. In beiden oben-genannten TV-Sendungen wurde Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) als angeblicher „Experte“ herangezogen, um die Kritiker an der mensch-gemachten Erderwärmung zu widerlegen, besser: zu diskreditieren.  Seit dem 14.11.2017 hatte Stefan Rahmstorf durch einen Kommentar in seinem Blog angekündigt, er wolle einen aufklärerischen Blogtext zur globalen Absoluttemperatur veröffentlichen, über den ich mich angeblich freuen würde, so Rahmstorf wörtlich. Am 12.02.2018 hatte dann Stefan Rahmstorf endlich seinen angekündigten Blogtext veröffentlicht. Aber leider war es die befürchtete Enttäuschung: Stefan Rahmstorf versuchte in diesem Blogtext in abstruser Weise erneut, den relativen globalen Temperaturabweichungen eine höhere Genauigkeit zu unterstellen, als den globalen Absoluttemperaturen, auf denen die Temperaturabweichungen zwangsläufig basieren. Diese Argumentation von Rahmstorf hatten wir bereits im Schulbuch-Addon-Video #2 ab Minute 35:14 ausfürlich anhand konkreter Rechenbeispiele widerlegt, denn relative Temperaturabweichungen können nicht und niemals genauer sein, als die Absoluttemperaturen, auf denen die Temperaturabweichungen basieren. Das ist logisch definitiv nicht möglich.

Der eigentliche Grund für Rahmstorfs abstruse Argumentation liegt m.E. vielmehr darin begründet, dass Rahmstorf historische Zusammenhänge und Argumentationen womöglich vergessen machen will, aber dazu später mehr in diesem Blogtext.

Denn die aktuelle Diskussion mit Stefan Rahmstorf in seinem Scilogs-Blog in KW7/2018 förderte ein bemerkenswertes Nicht-Wissen von Stefan Rahmstorf ans Licht: Stefan Rahmstorf kannte offensichtlich die Argumentation überhaupt nicht, mit der die damalige Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages in den Jahren 1988 bis 1994 – also vor fast 30 Jahren – die deutsche Politik und letztlich auch die gesamte Weltöffentlichkeit davon überzeugte, dass angeblich eine gefährliche Erderwärmung existieren würde. Zu dieser Enquete-Kommission gehörten damals so bekannte Herren mit Namen Hartmut Graßl, Peter Hennicke, Paul Crutzen, Michael Müller und auch Christian Schönwiese, als mehrmals zu Rate gezogener angeblich klima-wissenschaftlicher Experte, heute immer noch Professor e.m. an der Uni Frankfurt. Die Arbeit und die Behauptungen dieser Herren der Enquete-Kommission schien Stefan Rahmstorf bis heute überhaupt nicht zu kennen, obwohl Stefan Rahmstorf bekanntlich auch laufend nicht müde wird, in der Öffentlichkeit die Existenz einer gefährlichen Erderwärmung zu propagieren, ohne aber wohl zu wissen, wie die angebliche Gefährlichkeit der Erderwärmung von diesen oben genannten Herren vor 30 Jahren argumentativ begründet worden ist. Diese Argumentation der damaligen Herren der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages, die bis heute Auswirkungen auf die gesamte „politische Agenda“ hat, habe ich in Kurzform zusammenfassend mit den folgenden vier Thesen beschrieben:Für die nachfolgend dokumentierte Blog-Diskussion mit Stefan Rahmstorf in KW 7/2018 spielen die damaligen Veröffentlichungen der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages argumentativ eine sehr wichtige Rolle, sodass ich die Internet-Links  nachfolgend für jedermann recherchierbar auf einer eigenständigen html-Webseite zusammengestellt habe:Dadurch kann sich jeder Leser selbst davon überzeugen, wie die Enquete-Kommission des deutschen Bundestages in den Jahren 1988 bis 1994 argumentiert hatte.

Der Blogtext von Stefan Rahmstorf vom 12.02.2018 zur globalen Absoluttemperatur enthielt – wie bereits gesagt – argumentativ nix Neues.  Ich hatte ja Stefan Rahmstorf im November 2017 bereits mitgeteilt, dass er bei einer gewollten Diskussion über die globale Absoluttemperatur in „3 Zügen schachmatt“ sein wird. So kam es dann auch, was auch darin begründet liegt, dass Stefan Rahmstorf wohl offensichtlich die Argumentation der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages nicht kannte, oder bis heute nicht kennen will.

Vorab zur Klarstellung: Es existiert eine Erderwärmung. Das wird von uns auch nicht bestritten, und ist auch nach dem Ende der „Kleinen Eiszeit“ nichts Aussergewöhnliches, aber diese Erderwärmung seit 1850 ist seit über 150 Jahren definitiv nicht gefährlich, weil der globale Absoluttemperaturwert von 15 °C aus dem (angeblich) natürlichen Treibhauseffekt seit 150 Jahren nicht überschritten ist.

Aber mehr dazu in nachfolgenden Blogtext:

Nachfolgend mein 1. Kommentar 81673 am 12.02.2018 21:20 zu seinem Absoluttemperatur-Blogtext:

Stefan Rahmstorf antwortete dann mit Kommentar 81677 am 13.02.2018, 11Uhr54 lediglich:

S. Rahmstorf hatte zu dieser Zeit wohl noch immer nicht verstanden, dass es Phil Jones mit seiner Publikation im Jahr 1999 gewesen ist, der mit seinen „14°C“ als angeblich globale Absoluttemperatur die gesamte Argumentation der Klima(folgen)forschung unfreiwillig als Schwindel entlarvt hatte. Stefan Rahmstorf hat zusätzlich und unfreiwillig mit seinem argumentativen Bezug auf „Phil Jones 1999“ auch die Argumentation der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages 1988 bis 1994 in Gänze als widersprüchlich entlarvt. Denn durch die Arbeit von „Phil Jones 1999“ passt die auf dem natürlichen Treibhauseffekt von 15°C basierende Argumentation einer gefährlichen Erderwärmung von „15°C + X“ nicht mehr, wenn der globale Absolut-Temperaturwert nun „plötzlich“ bei „Phil Jones 1999“ nur noch bei 14°C liegt. Dann hat sich die angeblich „gefährliche Erderwärmung“ im wahrsten Sinne des Wortes „in Luft aufgelöst“.

Beachtenswert ist ja auch, dass Hartmut Graßl und „seine“ Deutsche Meteorologische Gesellschaft (DMG) im selben Jahr 1999 die „15°C“ aus dem natürlichen Treibhauseffekt explizit erneut bestätigt hatte.

Wie auch Stefan Rahmstorf machen viele Blog-Kommentatoren, wie nachfolgend ein Thomas Blöthe am 12.02.2018, 16Uhr08, den Fehler, die globale Absoluttemperatur nur als „Wert an sich“ zu betrachten:

Vielmehr steht der globale Absoluttemperaturwert im Zusammenhang mit dem globalen Absolutwert von 15°C aus dem natürlichen Treibhauseffekt. Die Rot-Markierungen habe ich ergänzend zur Hervorhebung im Kommentar 81674  vom 13.02.2018, 07Uhr32 hinzugefügt:

Daraufhin antwortete Rahmstorf am 13.02.2018, 11Uhr21 mit den folgenden zwei (rot markierten) Fragen als sehr willkommene „Steilvorlagen“:

Gerne doch, Herr Rahmstorf, liefere ich Ihnen die Originalquellen, z.B. Mojib Latif in seinem Buch „Hitzerekorde und Jahrhundertflut“ aus dem Jahr 2003 dort auf der Seite 12:Es gibt noch weitere O-Töne von Mojib Latif, wo er eine gefährliche Erderwärmung mit einer Globaltemperatur oberhalb von 15°C erklärt hat. Und in diesem Video erklärt Mojib Latif den angeblichen Treibhauseffekt bei +15°C:

Und Sie, Herr Rahmstorf, waren auch in der damals 90-minütigen WDR-LIVE-Sendung von „Quarks & Co“ am 08.12.2009 anwesend, wo der natürliche Treibhauseffekt und der darauf basierende absolute Temperaturwert von 15°C mit folgenden deutlichen Worten beschrieben und bewertet worden ist: „15 Grad Celsius, jetzt ist die Erde perfekt !“ und parallel wurde in der gleichen „Quarks & Co“-Sendung am 08.12.2009 der globale Absoluttemperaturwert von damals 14,5°C verschwiegen, obwohl der globale Absolut -Temperaturwert von 14,5°C tagszuvor in der 20Uhr-TAGESSCHAU am 07.12.2009 noch eingeblendet worden ist!! Der folgende knapp 8-minütige Video-Zusammenschnitt dokumentiert die mediale Täuschung durch Weglassen der globalen Absoluttemperaturen:

Oder auch Harald Lesch in seiner Sendung „Frag den Lesch“ im April 2016:Aber auch im IPCC-Bericht 2013 stehen auf Seite 1453 – also ganz weit hinten –  immer noch die „15°C“ als angeblicher Gleichgewicht-Temperaturwert bei der globalen Energiebilanz:

Und mit dieser interaktiven Animation – von uns als Video archiviert –  erklärt das Baden-Württembergische Umweltministerium den natürlichen Treibhauseffekt und den angeblich vom Menschen verstärkten Treibhauseffekt. Achten Sie im Video und in der Animation auf die angegebenen Temperaturwerte:

Die drei relevanten und einschlägigen Temperaturgrafiken aus der obigen Animation sind auch in einer .pdf-Datei von uns archiviert worden.

Auch diese Broschüre vom Baden-Württembergischen Umweltministerium hat ein bemerkenswertes Titelblatt…

Und so wird der angeblich vom Menschen verstärkte Treibhauseffekt in aktuellen deutschen Schulbücher erklärt:

Diese wichtige  Seite 194 aus diesem Schulbuch wird auch in unserem 18-minütigen Video im Detail erklärt. Unbedingt anschauen, wer das Video noch nicht kennt.

Und nicht zu vergessen: Svante Arrhenius und seine „15°C„:

Reicht das, Herr Rahmstorf, oder brauchen Sie noch mehr „Original-Quellen“? Wenn gewünscht: Wir haben auch noch mehr. Denn die Grundlagen für diese Behauptungen aus diesen Quellen finden sich allesamt bei der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages der Jahre 1988 bis 1994.

Wer bis hierhin noch nicht genug hat, sollte sich unbedingt unsere Schulbuch-Recherchen in Gänze anschauen…in dieser Playlist, wo u.a. auch die visuelle und belegmässige Aufarbeitung der folgenden historischen Chronologie über die 15°C zu finden ist:Auch bei diesem, in diesen Tagen entdecktem „Fundstück“ aus der US-Ausgabe von „National Geographic“ aus November 1976(!) ist bezüglich der ausgewiesenen globalen Absoluttemperaturwerte zu beachten, bei welchen Absoluttemperaturen „cooler“ und „warmer“ beginnt. Als animierte Gif-Datei online gestellt:
und hier als .jpg (ohne animierte gelb-Markierungen)

Und hier noch eine von mir erstellte animierte .gif-Datei, die die Nicht-Existenz der globalen Erderwärmung anschaulich argumentativ verdeutlicht:

Sie erkennen deutlich: Die „Warmer/Colder“-Grenze von 15°C bzw. 59°F wurde seit 1976 bis heute nicht überschritten.

Und wir erinnern auch erneut an unseren Aufruf aus einem unser früheren Videos:
Und Stefan Rahmstorf bekam dann am 13.02.2018, 13Uhr42 im Kommentar 81684 erneut von mir eine fundiert-begründete und umfangreiche Antwort:

Die oben genannten Quellennachweise:
Schönwiese 1992 und die 23-seitige Recherche-Liste,
und: Unsere Recherchen zum Buch „DER KLIMAWANDEL“

Wie bei WIKIPEDIA.DE die Arbeit von „Phil Jones 1999“ fälschlich als Nachweis für angeblich „14°C“ aus dem natürlichen Treibhauseffekt verwendet wird, dokumentiert unser Video.

Und so antwortete dann Stefan Rahmstorf:

Und immer noch argumentiert Rahmstorf mit „Phil Jones 1999„, ohne dass er bis dato gemerkt zu haben scheint, dass Rahmstorf unfreiwillig mit „Phil Jones 1999“ den Schwindel der Klima(folgen)forschung entlarvt hat. Und Rahmstorf blendet konsequent weiterhin die Arbeit und die Behauptungen der Enquete-Kommission von 1988 bis 1994 aus. Deshalb habe ich nun am 13.02.2018, 19Uhr42 mit einem Kommentar 81688 „nachgelegt“:

In der 23-seitigen Recherche-Liste wird als Pos.  9 auch die wichtige Seite 29 der Bundestagsdrucksache 11/8030 vom 24.05.1990 erwähnt, die in Verbindung mit der Seite 27 konkludent die damalige Argumentation der Enquete-Kommission beschreibt: Der natürliche Treibhauseffekt von 15°C wurde bereits um 0,5°C überschritten, sodaß die Globaltemperatur im Jahr 1990 bereits bei vermeintlich „gefährlichen“ 15,5°C liegt, so die damalige Argumentation der Enquete-Kommission. Die relevanten Passagen auf den Seiten 27 und 29 der BT-DRS 11/8030 vom 24.05.1990 sind in dem folgenden Screenshot blau-markiert:

Darauf antwortet S. Rahmstorf am 14.02.2018, 10Uhr44 mit einem Kommentar: wobei Rahmstorf mit seinen beiden mir unterstellten Prämissen erneut meine Enquete-Komssission basierte 15-Grad-Argumentation zum natürlichen Treibhauseffekt ignoriert und weglässt und Rahmstorf scheint das von mir  blau-umrandete rosa Dreieck in der Grafik auf der Seite 29 der BT-DRS 11/8030 nicht gesehen und/oder dessen Bedeutung nicht verstanden zu haben, was ich nachfolgend noch einmal vergrößert und als animierte Gif-Datei (für Dummies) einblende:

Damit hatte die Enquete-Kommission des deutschen Bundestag für das Jahr 1990 einen globalen Absoluttemperaturwert bei eindeutig 15,5°C ausgewiesen. Denn Rahmstorf hatte allen Ernstes geschrieben:

Durchsuchen Sie einmal die 936 Seiten des Dokuments der Enquetekommission nach “15,4” und “15,5” – diese Zahlen kommen dort als Temperaturen überhaupt nicht vor.

Mein Kommentar 81722 vom 15.02.2018, 07Uhr01 war dann auch entsprechend deutlich:Weitere erwähnte Quellennachweise, die in diesem Blogtext noch nicht verlinkt worden sind:  Karsten Schwanke im Beisein von Hartmut Graßl in der Sendung “Wissen im Fluss” im März 2017 auf “ARD-ALPHA”

Auch in meinem Kommentar 81724 vom 15.02.2018, 09Uh52 stelle ich dann deutlich klar, dass meine Argumentation auf der Argumentation der damaligen Enquete-Kommission des deutschen Bundestages basiert:

Aber Rahmstorf verstand es immer noch nicht. Rahmstorf antwortete dann mit Kommentar 81725 am 15.02.2018 , 10Uhr13 und unterstellt mir erneut zwei falsche Prämissen (Rot-Umrandung zur Verdeutlichung):

Sie erkennen an seinem Kommentar: Rahmstorf will partout nicht eingestehen, dass die Enquete-Kommission des deutschen Bundestages im Jahr 1990 den Absolut-Temperaturwert aus dem natürlichen Treibhauseffekt bei „15°C“ definiert hatte. Nun versuchte Rahmstorf sogar, mir die Prämisse zu unterstellen, die Enquete-Kommission hätte angeblich die „15°C“ als Wert aus der vorindustriellen Zeit definiert. Glaubt Rahmstorf eigentlich, ich/wir befassen uns erst „seit gestern“ mit dem Thema?

Rahmstorf bekam dann am 15.02.2018, 23Uhr46 mit Kommentar 81755 erneut eine erneut deutliche Antwort von mir:Neu erwähnter Quellen-Nachweis: Video über  „drei Unbequeme Wahrheiten“ über den Schweizer Klima(folgen)forscher Thomas Stocker.

Und dann kam am 16.02.2016, 11Uhr25 mit Kommentar 81758 endlich der bemerkenswerte Moment, wo Stefan Rahmstorf wohl endlich seine „eigene Wissenschaft“ (fast) verstanden zu haben scheint, zur Verdeutlichung blau-umrandet:

Mein Dank kam am 16.02.2018, 16Uhr26 als Kommentar 81762 prompt:

Genau genommen, Herr Rahmstorf lauten meine drei(!) Prämissen, die sich auf die recherchierten Grundlagen-Behauptungen der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages in den Jahren 1988 bis 1994 beziehen, wie folgt:

Ob Stefan Rahmstorf DAS nun endlich verstanden hat? Denn ich musste bis hierhin Stefan Rahmstorf mühsam in drei Anläufen seine „eigene Wissenschaft“ erklären. Das ist schon sehr erstaunlich. Ich habe diese Erkenntnis über das historische Nicht-Wissen des Klimafolgenforschers Stefan Rahmstorf vom PIK in Potsdam auf einer A4-.pdf-Seite zusätzlich visuell zusammengefasst:

Es ist sehr bedenklich, dass dieser Stefan Rahmstorf laufend von den gebühren-finanzierten öffentlich-rechtlichen TV-Medien als „Experte“ bei alarmistischen Klimafragen eingeladen und angehört wird, wo sich nun deutlich herausgestellt hat, dass Stefan Rahmstorf in Wirklichkeit ebenfalls ein Scharlatan ist, genauso wie auch z.B. Mojib Latif.

Auch die folgende Frage des Lesers Thomas Blöthe am 15.02.2018, 12Uhr30 in dem Scilogs-Rahmstorf-Blog als Kommentar 81738 hätte auch von Stefan Rahmstorf selbst kommen können:

Es ist wirklich erschreckend, wie wenig Ahnung solche „Jünger“ von S. Rahmstorf von der Argumentation haben, wie die angebliche Erderwärmung bereits vor 30 Jahren „begründet“ worden ist. Meine Antwort vom 15.02.2018, 19Uhr25 als Kommentar 81751:

Die oben erwähnten Quellennachweise:
Seite 129 der BT-DRS 11/8030
– Kiehl/Trenberth-Grafiken in IPCC-Berichten 1995, 2001 und 2007
Seite 130 der BT-DRS 11/8030
Seite 188 der BT-DRS 11/3246

Trotz auch dieser obigen Recherchen, die logisch eindeutig und konkludent die „15°C“ als globalen Basistemperaturwert für die Definition einer gefährlichen Erderwärmung ausweisen, wird immer wieder von „Klima-Alarmisten“ das Argument vorgebracht, es hätte ja trotzdem kein Klima(folgen)forscher behauptet, „15°C sei die Ideal-Temperatur der Erde„.  Rahmstorf geht in seinem Blog sogar soweit, dass er uns – so wörtlich – einer Lüge bezichtigt:Das stimmt so nicht, Herr Rahmstorf, und das wissen Sie auch, Herr Rahmstorf.

Vielmehr haben wir in unserer 5-minütigen Video-Recherche über die Behauptungen auf den Seiten 31, 49 und 37 im Schellnhuber/Rahmstorf-Buch „DER KLIMAWANDEL“ den Widerspruch offengelegt,…

…dass bei einer globalen Absoluttemperatur von 14,5°C ein mensch-verstärkter Treibhauseffekt oberhalb von 15°C definitiv nicht existieren kann, weil der Wert von 15°C nicht überschritten worden ist und deshalb definitiv keine gefährliche Erderwärmung existiert. Sie, Herr Rahmstorf, scheinen unsere Argumentation offensichtlich sogar mittlerweile ja auch verstanden zu haben, und Ihre Behauptung „Lüge“ vielmehr Ihrer Unwissenheit geschuldet ist, dass Sie unsere Argumentation nicht kannten bzw. nicht kennen wollten. Da es ja auch die „ideale“ Temperatur beim Menschen von 37°C gibt, ist es ja nur legitim, ebenfalls nach der „idealen“ Temperatur der Erde zu fragen, insbesondere weil Ihr Kollege, „Klimapapst“ Schellnhuber, die gefährliche Erderwärmung laufend wörtlich mit „Fieber beim Menschen“ vergleicht, z.B.:(Rot-Markierung durch KLIMAMANIFEST.CH)

Deshalb weiterhin unsere Frage, die bis heute von „offizieller“ Seite unbeantwortet ist:
In diesem Zusammenhang ist auch der folgende, späte Kommentar 81803 von Stefan Rahmstorf vom 21.02.2018, 15Uhr26 interessant, wo erneut der Unterschied zwischen „absoluter Globaltemperatur“ und „relativen Temperaturabweichungen“ angesprochen wird:Die vorgetragenen Argumente sind korrekt, aber man möge bitte beachten, dass wir vom „Klimamanfest“ es nicht gewesen sind, die bereits vor 30 Jahren mit der globalen Absoluttemperatur argumentiert haben.  Es ist durch Recherchen in historischen Archiven dokumentierbar, dass relative Temperaturabweichungen früher viel häufiger in Verbindung mit globalen Absoluttemperaturen standen, was ja auch grundsätzlich sinnvoll ist, weil relative Temperaturabweichungen ohne den Bezugspunkt „Absoluttemperatur“ keinen Sinn machen. Eine relative Temperaturänderung ist ohne die absolute Temperaturbezugsbasis nicht objektiv einzuordnen und nicht zu bewerten. Relative Temperaturanomalien können ohne Absoluttemperaturwerte definitiv nicht existieren.

Die „Bezugszeiträume“, die Rahmstorf bei relativen Temperaturanomalien in seinem obigen Kommentar 81803 erwähnt, sind die verwendete „Krücke“, wenn keine Absoluttemperaturen als Basis vorhanden sind. Denn machen Sie sich klar: Es gibt auch für die Erde keine globale Absoluttemperatur, weil es nämlich kein Thermometer gibt, was Sie an die Erde halten können, und wodurch  Sie die definitive Absoluttemperatur der Erde messen können. Die globale Absoluttemperatur ist genauso wie jede relative Temperaturanomalie ein statistisch errechneter Wert, aber niemals und keinesfalls ein (mit einem Thermometer)  gemessener Wert.  Machen Sie sich DAS klar, d.h. auch die Behauptungen von Schönwiese 1992, es wäre angeblich damals eine globale Absoluttemperatur von 15,4°C-15,5°C mit Satelliten gemessen worden, ist definitiv von Schönwiese die Unwahrheit und hochgradiger Kokolores gewesen, aber dafür sind wir vom „Klimamanifest“ nicht verantwortlich.

Wenn Rahmstorf in seinem Kommentar 81803 korrekt sagt, „es gäbe bei Temperaturanomalien Definitions-Probleme, wenn jeweils unterschiedliche Bezugszeiträume verwendet werden würden“, dann fragen Sie Herr Rahmstorf bitte mal, warum bei der angeblich so-wichtigen „2-Grad-Leitplanke“  (was bekanntlich auch eine Temperaturanomalie für die Zukunft darstellen soll) bis heute kein einheitlicher Bezugszeitraum defininiert worden ist und wir bis heute 27 (!) Varianten von sog. „2-Grad-Zielen“ (= Temperaturanomalien mit jeweils unterschiedlichen Bezugszeiträumen) recherchiert haben!!

FAZIT:
Diese Debatte um die globale Absoluttemperatur mit Stefan Rahmstorf förderte das eklatante „Nicht-Wissen“ bei Rahmstorf an die Öffentlichkeit, wobei man sich weiterhin die Frage stellen muss, ob er die historische Argumentation der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages wirklich nicht gewusst hat oder einfach nur bewusst oder unbewusst „ausgeblendet“ hat. Auch die penetrante Argumentation von Rahmstorf mit „Phil Jones 1999“ zeigt ebenfalls sehr deutlich, dass Rahmstorf den Widerspruch bei „Phil Jones 1999“ zur ursprünglichen Bundestag-Enquete-Argumentation nicht gesehen hat. Deshalb spricht vieles dafür, dass Stefan Rahmstorf die Logik vom angeblichen Treibhauseffekt bis heute nicht wirklich verstanden hatte, sonst hätte er nicht mit „Phil Jones 1999“ und den dortigen globalen Absoluttemperaturwerten argumentiert und es wäre ihm – und auch seinem Kollegen Schellnhuber – schon viel früher auch der Widerspruch auf den Seiten 31, 49 und 37 im Buch „DER KLIMAWANDEL“ aufgefallen. Es stellt sich für uns nun auch so dar, dass S. Rahmstorf seine Argumentation „Temperaturänderung seien genauer als Absolutwerte“ nur deshalb verwendet, um von der Tatsache abzulenken, dass die Enquete-Komission des deutschen Bundestages damals in den Jahren 1988 bis 1994 ja auch mit einer globalen Absoluttemperatur oberhalb von 15°C argumentiert hatte und diese Werte sogar auch mit der Genauigkeit von Satellitenmessungen begründet worden sind (Schönwiese, 1992). Rahmstorf begreift nicht, dass er mit seiner Argumentation – sowohl mit „Phil Jones 1999“ als auch mit „Temperaturänderungen seien genauer als Absoluttemperaturwerte“ – die gesamte frühere Argumentation der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages definitiv als Schwindel entlarvt. Ob Rahmstorf DAS wirklich bewusst ist?

Deshalb: Was sagte Harald Lesch doch so schön:
Vielleicht hätte uns Stefan Rahmstorf früher mal besser zuhören sollen, anstatt uns z.B. bei Twitter zu blockieren:
Trotzdem: Es wird nun sehr interessant werden, in den nächsten Wochen und Monaten die Behauptungen der Klima(folgen)forscher über die angeblich gefährliche Erderwärmung zu verfolgen. Denn nach mathematisch-logischem Verständnis sind die Klima(folgen)forscher – wie angekündigt – argumentativ bereits schachmatt.

Stefan Rahmstorf hat übrigens auch unseren Kommentar-Hinweis zu unserem Blogtext in seinen Kommentaren als Kommentar 81810 freigegeben und veröffentlicht. DANKE dafür !!

Update vom 28.02.2018, 08Uhr58:
@Rahmstorf hat mittlerweile die oben-erwähnte Twitter-Blockade entfernt !!

Update am 25.03.2018, 18Uhr00:
Die Blockade bei Twitter durch  @rahmstorf existiert doch wieder, nachdem sie kurzzeitig entfernt wurde.


Weitere Ergänzungen vom 25.03.2018, 18Uhr00:
Am 06.03.2018 stellte ein anderer Leser im Blog von Stefan Rahmstorf eine sehr gute und wichtige Frage, wobei er auf ein ergänzte Behauptung von Rahmstorf im Blog (PS II vom 22.02.2018) Bezug nimmt, bei der Rahmstorf mir etwas unterstellt, was ich so gar nicht behauptet habe und wo er die Prämissen verkürzt. Aber dazu gleich mehr. Erst die gute und wichtige Frage des Lesers Johann Hermann von Oehsen, #81984 vom 06.03.2018, 16Uhr57:
Und Johann Hermann von Oehsen stellte mit Kommentar #81998 vom 08.03.2018, 10Uhr36 weitere gute und differenzierte Feststellungen:
Den beiden Feststellungen am Ende seines Kommentar stimme ich auch vollumfänglich zu. Genau SO ist es. Und Stefan Rahmstorf antwortete daraufhin am 09.03.2018, 10Uhr17 mit Kommentar #82002:

Darauf anwortete Johann Hermann von Oehsen nocheinmal am 09.03.2018, 15Uhr13 mit Kommentar #82004 vollkommen korrekt und bringt die Problematik sehr gut auf den Punkt:

Und dann offenbart Stefan Rahmstorf mit seiner Antwort #82013 vom 13.03.2018, 14Uhr12 sehr entlarvend die Problematik, warum die Klimafolgenforschung lieber mit Anomalien argumentiert anstatt mit globalen Absolutwerten:Rahmstorf benennt die gravierende Problematik bei der Ermittlung der globalen Mitteltemperatur:

Es geht aber darum, einen Mittelwert über eine Fläche abzuschätzen, und sie haben nur wenige Messpunkte auf dieser Fläche.

DAS ist genau das grosse Problem: Die Erde ist ein riesiger Körper und hat zudem eine riesige Oberfläche, die keine einheitliche und allgemeingültige „Körpertemperatur“ aufweist.

Man könnte das Problem – etwas übertrieben – auch anderes formulieren:
Man kann an die gesamte Erde kein einzelnes Thermometer halten, um ganz einfach die Erdmitteltemperatur zu bestimmen, so einfach, wie man es bei jedem Menschen ja ermitteln kann. Wenn das wahrlich nicht funktioniert, Herr Rahmstorf, wieso vergleicht dann Ihr Kollege Schellnhuber laufend die globale Erderwärmung mit angeblich „Fieber beim Menschen“, wo doch alleine schon die Ermittlung der Werte bei der Erde und beim Menschen vollkommen unterschiedlich abläuft?

Aber egal wie Rahmstorf argumentiert, er „fährt vor die Wand“: Rahmstorf vergisst bei seiner gesamten Argumentation, dass die wissenschaftliche Enquete-Kommission des deutschen Bundestages in den Jahren 1988 bis 1994 bewusst mit globalen Absoluttemperaturen argumentiert hatte und das hatte zwei sehr wichtige argumentative Gründe, die Rahmstorf bei der Betrachtung jedesmal weglässt, nämlich den (angeblichen) Treibhauseffekt und den Bezug auf das Stefan-Boltzmann-Gesetz, bei denen jeweils Absoluttemperaturen seit über 30 Jahren eine wichtige argumentative Rolle für die Klimafolgenforschung spielen. Stefan Rahmstorf hat deshalb am 12.03.2018 zwei passende Antworten von mir erhalten: Kommentar #82010 vom 12.03.2018, 06Uhr31:Und Kommentar #82011 vom 12.03.2018, 07Uhr46:
Aber Rahmstorf hat immer noch nicht genug, sondern er veröffentlichte/kopierte dann auch noch im März 2018 seinen Scilogs-„Verwirrspiel“-Blogtext auch bei SPEKTRUM.DE, wo ich dann auch mein Kommentar #10 vom 17.03.2018 veröffentlichen durfte:

Und die ursprüngliche wissenschaftliche Argumentation und Begründung für eine angeblich gefährliche Erderwärmung hat Herr Rahmstorf offenkundig bis heute immer noch nicht verstanden.

Erstveröffentlichung am 23.02.2018, 14Uhr30
Letztmalig optimiert/ergänzt am 15.07.2018, 17Uhr25

Wiederholt VORSÄTZLICHE ARD-Zuschauertäuschung bei RBB #KONTRASTE am 18.01.2018 !!

Wieder in aller Deutlichkeit beweisbar: Täuschung durch Weglassen durch das „Staatsfernsehen“ der ARD, diesesmal durch den RBB am 18.01.2018 in der Sendung „KONTRASTE“ (verfügbar nur bis 18.01.2019, deshalb auch in unserem YOUTUBE-Archiv)

Die folgenden zwei handlichen .pdf-Seiten dokumentieren und erklären, wie der RBB am 18.01.2018 bei „DAS ERSTE“ um 21:45 in der angeblich investigativen „KONTRASTE“-Sendung die erneute Täuschung der Zuschauer über die angeblich gefährliche Erderwärmung praktiziert hatte:Wir können und erlauben uns aus drei Gründen deshalb bewusst von vorsätzlicher Zuschauer-Täuschung der ARD zu sprechen, da wir dokumentieren und beweisen können, dass 1. sowohl die ARD-Programmdirektion 2. auch die TAGESSCHAU-Redaktion von ARD-AKTUELL beim NDR und 3. auch der RBB über den korrekten und vollständigen Wissensstand über den angeblichen Treibhauseffekt und die absolute Globaltemperatur informiert ist und trotzdem die wichtigsten und relevanten Informationen weiterhin von gebührenfinanzierten Sendern der ARD verschwiegen und in ARD-TV-Sendungen weggelassen werden, so auch am 18.01.2018 in der RBB-KONTRASTE-Sendung.

Dunja Hayali hatte – in „Kooperation“ mit Stefan Rahmstorf vom PIK in Potsdam – am 10.11.2017 im ZDF „MORGENMAGAZIN“ die TV-Zuschauer in ähnlicher Weise durch Weglassen der globalen Absoluttemperatur getäuscht.

Nachfolgend weitere Hinweis-Links, die unsere obigen Recherchen und Behauptungen belegen:

A.
Die WMO in Genf bestätigt am 18.01.2018 (NZZ-online am 18.01.2018) einen globalen Absoluttemperaturwert für das Jahr 2017 von 14,76°C.   Für das Jahr 2016 lag dieser von der WMO am 18.01.2017 gemeldete Wert bei 14,83°C, worüber auch der ZDF „WETTERFROSCH“ Benjamin Stöwe im ZDF „MORGENMAGAZIN“ am 19.01.2017 berichtete. Der absolute Globaltemperaturwert ist also zwischen 2016 und 2017 um 0,07°C gesunken.

B.
Die einschlägige Seite 194 aus dem Klett-Geographie-Schulbuch aus April 2017, worüber auch ein anschauliches 18-minütiges Video existiert. Wir empfehlen alle unsere Videos zu unserer Schulbuch-Recherche. Das 58-minütige Schulbuch-Hauptvideo wurde in diesem Youtube-Channel seit Mitte November 2017 bereits über 100.000mal aufgerufen. Lesen und recherchieren Sie auch unbedingt über unsere „Schulbuch-Recherche“ in diesem wichtigen Blogtext.

C.
RBB-Kontraste begründete am 18.01.2018 mit folgender Grafik  eine gefährliche Erderwärmung:
Korrekt und vollständig mit den aktuellen Absoluttemperaturen hätte die Grafik aber ungefähr wie folgt aussehen müssen:Es fällt auf, dass der Wert für das Jahr 2017 mit 14,76°C, den die WMO am gleichen Tag am 18.01.2018 vermeldet hatte, in der KONTRASTE-Grafik zu hoch ausgewiesen worden ist, weil der Temperaturwert an der linken Y-Achse fälschlich oberhalb von „0,8°C“ landet (siehe: roter Kreis), obwohl dieser Wert korrekt unterhalb von „0,8°C“, nämlich bei 0,76°C hätte ausgewiesen werden müssen. Aber auch wenn die Grafik nicht 100%ig korrekt ist, ist trotzdem erkennbar, dass seit 1880 eine gefährliche Erderwärmung oberhalb von 15°C nicht und nie überschritten worden ist, denn 14,76°C sind bekanntlich immer noch kleiner als 15°C.

Aber dieses Detail, mit dem auch vor knapp 30 Jahren eine gefährliche Erderwärmung durch die Enquete-Kommission des deutschen Bundestages begründet worden ist, scheinen die vom Klimawandel ideologisch verblendeten Journalisten bei der ARD bis heute nicht zu begreifen.

Aber bitte berücksichtigen Sie:

Bis hierin basierte unsere gesamte geschilderte Kritik an dem KONTRASTE-Beitrag auf der Prämisse, dass der angebliche Treibhauseffekt auch wirklich existiert, wie es die offizielle Klimafolgenforschung ja auch laufend behauptet. Und trotzdem konnten wir in den obigen Ausführungen deutlich begründen, warum eine gefährliche Erderwärmung – trotz Treibhauseffekt – definitiv trotzdem nicht existiert.

In dem KONTRASTE-Beitrag behauptete ja der Bundestagsabgeordnete Rainer Kraft (AfD) sehr überzeugt, dass es den Treibhauseffekt nicht gibt, aber leider hat Rainer Kraft in dem KONTRASTE-Beitrag nicht erklären können, warum es den Treibhauseffekt definitiv nicht geben kann. Wir erinnern daran, dass in diesem Blog ein Blogtext existiert, der im Detail erklärt, warum es den Treibhauseffekt definitiv nicht geben kann.

Damit dürfte zusätzlich klar werden, warum der KONTRASTE-Beitrag am 18.01.2018 im doppelten Sinne eine einzige „FAKE-NEWS“ gewesen ist.

Erstveröffentlichung am 19.01.2018, 08Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 21.02.2018, 18Uhr40

 

Die #Klimawandel-Heuchelei des Jörg @Kachelmann !! @kachelmannwettr

Nach seinem Auftritt bei „DAS ERSTE“ bei Sandra Maischberger am 11. Oktober 2017 führt Jörg Kachelmann eine sehr ausgiebige Internet-Diskussion mit den bekannten Klimawandel-Alarmisten, wie z.B. Stefan Rahmstorf, wobei Jeder von beiden versucht, den Anderen zu widerlegen und/oder zu entkräften. Das ist die bereits hinlänglich bekannte „Hamsterrad“-Diskussion, die wir aus guten Gründen ablehnen.

Bei der Beobachtung dieser Diskussion ist uns erst heute am 13.12.2017 aufgefallen, dass Jörg Kachelmann in seinem Blog am 18.11.2017 u.a. folgendes behauptet hatte:

Ich bin Jahrzehnte gut durchs Leben gekommen, indem ich mich aus der Klimadiskussion komplett rausgehalten habe – aus gutem Grund. Ein Meteorologe ist kein Klimaforscher und umgekehrt. Man fragt einen Busfahrer auch nicht nach der neuen Airbus-Generation. Es gab zwar immer gutes Geld zu verdienen über Vorträge landauf, landab, in denen man tunlichst erzählte, dass das Ende nahe ist.

(Fettmarkierung durch www.klimamanifest.ch)

Jörg Kachelmann behauptet am 18.11.2017 also, er hätte sich

aus der Klimadiskussion jahrzehntelang komplett rausgehalten.

Ach Ja? Stimmt das denn überhaupt? Denn uns liegen mindestens zwei Belegnachweise vor, die Jörg Kachelmann der Unwahrheit überführen:

Zum Einen ist da sein Buch „Die große Flut“ aus dem Jahr 2002, wo er als Herausgeber des Buches ein bezeichnendes Vorwort geschrieben hatte und u.a. den zweifelhaften Klima(folgen)forschern, wie Hartmut Graßl und Mojib Latif, eine ebenso zweifelhafte Plattform geliefert hatte, ohne dass er selbst, als Herausgeber des Buches, deren abstrusen Thesen  kritisch hinterfragt hätte:

Klicken Sie auf den obigen Screenshot, um Informationen über die Inhalte und Autoren in diesem Buch zu erfahren.

Und zum Anderen sein Buch „Das Lexikon der Wetterirrtümer“ aus dem Jahr 2006, :

wo sich Jörg Kachelmann u.a. über den angeblichen „Treibhauseffekt „auslässt und dazu auf Seite 86 und 87 folgendes behauptet:

ROT-Markierungen durch www.klimamanifest.ch

Klicken Sie auch hier auf den obigen Screenshot, um mehr zum Buch und zum Inhalt in diesem Buch zu erfahren.

Auch in Ihrem Buch „Die große Flut“ aus dem Jahr 2002 referiert Mojib Latif auf den Seiten 82ff. über den angeblichen Treibhauseffekt, obwohl für jeden Laien verständlich und erklärbar ist, dass der angebliche Treibhauseffekt auf einen wissenschaftlich unstatthaften Zirkelschluss, einer selbstreferenzierenden Iteration, basiert. Der angebliche Treibhauseffekt ist nachweislich ein FAKE, denn der Treibhauseffekt wird nicht erklärt, sondern der Treibhauseffekt argumentiert mit sich selbst.

Das waren jetzt nur zwei Beispiele, die wir nachträglich in unserem Archiv gefunden haben, wo sich Jörg Kachelmann in der Vergangheit sehrwohl in die Klima-Diskussion eingemischt hatte. Und wir behaupten: Wenn wir intensiv suchen würden, würden wir noch weitere Belege finden, dass Jörg Kachelmann in seinem Blog am 18.11.2017 über sich und seine Rolle in der Klimawandel-Debatte die Unwahrheit behauptet hat. Aber diese beiden Belege dürften reichen.

Bei allem Respekt, Herr Kachelmann, für Ihre sehr guten, insbesondere lokalen Wettervorhersagen. Aber auch beim Thema „Klima“ nehmen Sie es leider auch nicht sehr genau, wodurch Sie sich von Schellnhuber, Rahmstorf, Latif & Co leider nicht sonderlich unterscheiden.

Wir empfehlen Ihnen sehr, Herr Kachelmann, in unserem Blog zu recherchieren und auch das kommentierte Live-Gespräch-Video mit Kai Gniffke, dem Chef-Redakteur der „TAGESSCHAU“ zu schauen, wo mehrere „Klima-Täuschungen“ von „ARD-AKTUELL“ und anderen öffentlich-rechtlichen TV-Sendern erwähnt und aufgedeckt werden, dann verstehen Sie vielleicht auch endlich, wie die längjährigen Täuschungen der Klima(folgen)forscher (insbesondere aus Potsdam) „funktionieren“.

Dass Hans J. Schellnhuber und und auch Stefan Rahmstorf  Schwindler und Scharlatane sind, dokumentiert das folgende, kurze 5-minütige Video über deren Buch „DER KLIMAWANDEL“:

Ähnliches lässt sich auch über Mojib Latif dokumentieren und nachweisen:

Diesen Scharlatanen haben Sie, Herr Kachelmann, nachweislich auch jahrelang „nach dem Mund geredet“, und Sie haben DAS nachweislich auch noch am 11.10.2017 bei Sandra Maischberger gemacht, wo Schellnhuber neben Ihnen sass:

Sie, Herr Kachelmann, haben – trotz Ihrer eigenen leidvollen strafrechtlichen Erfahrungen – immer noch nicht begriffen, was es elementar bedeutet, aus einem „Glauben“ heraus und dann auch noch womöglich nur zu einem geringen Prozentsatz für schuldig erklärt zu werden. Wie lange, Herr Kachelmann, hatten Sie dafür gekämpft, wenigstens noch nachträglich als „zu 100% unschuldig“ anerkannt zu werden?! Und nun, bei Sandra Maischberger, predigen Sie, Herr Kachelmann Ihren möglichen Glauben von der möglichen, prozentualen „Schuld des Menschen„, ohne dass es dafür bis heute einen belastbaren wissenschaftlichen Beweis gibt. Sie haben selbst aus Ihrer eigenen leidvollen Geschichte offenkundig nix gelernt.

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass auch Ihre in Ihrem Blogtext verwendete Analogie/Methapher definitiv nicht passt:

Ein Meteorologe ist kein Klimaforscher und umgekehrt. Man fragt einen Busfahrer auch nicht nach der neuen Airbus-Generation.

(Fettmarkierung durch www.klimamanifest.ch)

Denn Ihre Analogie wird der wissenschaftlichen Ausgangs-Situation nicht gerecht, denn die Klimaforschung basiert sehrwohl auf Grundlage der Meteorologie, nur mit dem Unterschied, dass die Meteorologie die Grenzen der Vorhersagbarkeit bei dem chaotischen System der Atmosphäre (in der Regel) kennt, die Klima(folgen)forschung aber glaubt, diese physikalischen Grenzen der Vorhersagbarkeit mit diversen Statistik-Tricks überschreiten zu können und zudem der weltweiten Öffentlichkeit vorgaukelt, die Klima(folgen)forschung sei seriöse Wissenschaft. Im Gegensatz zu Ihrer Busfahrer/Airbus-Pilot-Analogie passt die folgende „Liebeserklärung“ deshalb besser:

Erstveröffentlichung am 13.12.2017, 15Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 13.12.2017, 15Uhr00

 

 

 

 

 

 

 

#SagsMirInsGesicht: Kai Gniffke und die „Unbequemen Wahrheiten“ über die @TAGESSCHAU

Am 15.11.2017 um 18Uhr30 wurde zum 2. Mal von der Nachrichten-Redaktion bei ARD-AKTUELL („TAGESSCHAU“, „TAGESTHEMEN“) die Aktion #SagsMirInsGesicht durchgeführt. Und dieses Mal kam auch unser Klimamanifest-von-Heiligenroth-Gründungsmitglied Rainer Hoffmann bei der Aktion als SKYPE-Anrufer durch und konfrontierte Kai Gniffke, den Chef-Redakteur bei ARD-AKTUELL, gleich mit mehreren „unbequemen Wahrheiten“ über die ach-so-tolle „TAGESSCHAU“. Anlass für die 2. Aktion #SagsMirInsGesicht war ein Statement von Kai Gniffke vom 10.11.2017 über seinen redaktionellen Standpunkt zur deutschen Partei „AfD“, wonach er wohl einen heftigen Shitstorm erntete. Am 15.11.2017 um 18Uhr30 suchte nun Kai Gniffke den Dialog zum (kritischen) Publikum und traf dabei u.a. auch auf „unseren“ Rainer Hoffmann, der als 5. Anrufer durchgestellt worden war. Da die ca. 5 Minuten, die Rainer Hoffmann bei #SagsMirInsGesicht mit Kai Gniffke sprechen konnte, nicht ausgereicht haben, um seine Kritik im Detail zu erläutern und zu belegen, und zu erwarten war, dass sich trotz der im Skype-Anruf formulierten Bitte, es solle doch ein Redakteur von ARD-Aktuell im Anschluss an das Skype-Gespräch mit Rainer Hoffmann Kontakt aufnehmen – was aber bis heute nicht geschehen ist – hat er nun ein 73-minütiges Kommentar-Video zum Gespräch bei #SagsMirInsGesicht erstellt, durch das seine Vorwürfe dokumentiert und im Detail belegt werden.

Es geht im folgenden Kommentar-Video im Schwerpunkt um drei Themenbereiche:

1.
Die AfD als angeblich „rechtspopulistische Partei“.

2.
Die Schweizer SVP als angeblich „rechtspopulistische Partei“.

und
als Schwerpunkt in der 2. Hälfte des Kommentar-Videos:

3.
Die „TAGESSCHAU“ und die wiederholten Täuschungen über die angeblich menschgemachte Erderwärmung.

Auch wenn die Themenbereiche 1 und 2 über den angeblichen „Rechtspopulismus“ nicht direkt mit unserem Blog-Thema „menschgemachter Klimawandel“ zu tun haben, so zeigen doch die beiden medienkritischen Analysen von Rainer Hoffmann sehr deutlich und detailliert, wie die TV-Medien „ticken“.  Deshalb: Das gesamte Video in voller Länge anschauen, es lohnt sich. Sie werden viel erfahren:

So berichtete man auf TAGESSCHAU.DE über diese 2. #SagsMirInsGesicht-Aktion.

Das originale SagsMirInsGesicht-Video vom 15.11.2017 mit allen Skype-Anrufern, mit denen Kai Gniffke ab 18Uhr30 gesprochen hatte,  hat eine Länge von ca. 60 Minuten und gibt es auch hier:

Klarstellung/Richtigstellung vom 09.01.2018, 7Uhr00:

Das verwendete Plakat-Bild vom „XI. Parteitag der SED“ im Video bei Minute 30:39 ist ein Fake, eine Fotomontage, bei dem der Text „Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben“ per Grafik-Programm rein-manipuliert worden ist. Im Original sieht das Plakat-Bild so aus:


Lesen Sie auch hier:
http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/sed-cdu-fake-plakat-101.html

Uns war bei Erstellung des obigen #SagsMirInsGesicht-Kommentar-Videos mit und über Kai Gniffke bereits bekannt gewesen, dass das Fake-Plakat bereits als Fake entlarvt worden ist. Wir haben das gefakete Bild-Plakat trotzdem als Symbolbild ins Video reingenommen, weil es sowohl den „Linksruck“ der CDU, als auch den der anderen 5 „Kartellparteien“ satirisch-übertrieben dargestellt hatte, und es ging in unserer Videosequenz nicht speziell um die Frage, ob Angela Merkel konkret einen aktuellen CDU-Wahlslogan von der SED der DDR übernommen hatte, sondern es sollte nur der „Linksruck“ der 6 „Kartellparteien“ zu einer „Einheitspartei“ symbolisch dargestellt werden. Für diese gewünschte symbolische Darstellung in der Videosequenz war es deshalb egal, ob das SED-Plakat-Bild ein Fake oder nicht gewesen ist.

Es ist in unserem obigen Video nur leider versäumt worden, das Plakatbild als „Fake“ oder als „Fotomontage“ zu kennzeichnen. Dafür bitten wir um Entschuldigung.

Erstveröffentlichung am 30.11.2017, 19Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 09.01.2018, 13Uhr00

 

Wie @Rahmstorf @DunjaHayali mit verkürzten Informationen füttert !! @morgenmagazin @ZDF

Update am 17.11.2017, 06Uhr10: Stefan Rahmstorf hat am 14.11.2017 auf unseren Kommentar geantwortet !!

Am Freitag, 10.11.2017 befragte im ZDF „Morgenmagazin“ die mit der GOLDENEN KAMERA – ausgezeichnete TV-Journalistin Dunja Hayali den neuen AfD-Bundestagsabgeordneten Rainer Kraft ca. 7 Minuten lang nach den Gründen, warum die AfD aus den langjährigen Klimaschutzaktivitäten aussteigen wolle. Wir wollen in dem nun folgenden Blogtext nicht die Einzelheiten des Gesprächs beleuchten, sondern nur eine spezielle Grafik thematisieren, mit der Dunja Hayali die globale Erderwärmung und damit die angebliche Notwendigkeit von Klimaschutz begründete. Denn beachtenswert ist an der Grafik auch, dass als Quelle „Prof. Stefan Rahmstorf“ angegeben worden ist:Langjährige Beobachter unserer Recherchen werden sofort erkennen, wie Stefan Rahmstorf als Quellen-Lieferant wiedermal Journalisten (dieses mal: Dunja Hayali) mit Halbwahrheiten an dieser Grafik „gefüttert“ hatte. Denn in der Grafik über den globalen Temperaturanstieg werden KEINE globalen Absoluttemperaturen ausgewiesen. Die gleiche Täuschung hatte ja auch Karsten Schwanke in seinem angeblichen „Erklär-Video“ vom 01.12.2016 über das angeblich „wärmste Jahr 2016“ praktiziert…:und wir haben die Täuschung von Schwanke in einem 18-minütigen Video zur Aufklärung gebracht, wovon auch die ARD-Programmdirektion nachweislich Kenntnis hat.

Und obwohl die ARD-Programmdirektion nachweislich Kenntnis hat, wurde auch in dem ärgerlichen „DAS ERSTE“ TV-Bericht „DER KLIMAREPORT“ am 06.11.2017 erneut der TV-Zuschauer mit solch einer Grafik getäuscht:
Nicht nur, dass die globalen Absoluttemperaturen nicht eingezeichnet wurden, es fehlt zusätzlich in der Grafik auch eine Masseinheit auf der Y-Achse für das CO2. In der Schule würde jeder Schüler für so eine Grafik (hoffentlich) ein „ungenügend“ erhalten.

Deshalb haben wir nun auch die ZDF-Grafik aus dem ZDF „MORGENMAGAZIN“ vom 10.11.2017 mit den relevanten und wichtigen Absoluttemperaturwerten ergänzt:
Und die ZDF „MORGENMAGAZIN“ – Redaktion dürfte auch in Gänze wissen, dass der globale Absoluttemperaturwert für das Jahr 2016 bei „14,8°C“ liegt, denn der dortige „Wetterfrosch“ Benjamin Stöwe hatte DAS am 19.01.2017 im ZDF „MORGENMAGAZIN“ mit riesigen Lettern kundgetan:
Und auch das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, kurz „PIK“ genannt, weiss nachweislich seit Jahren, dass die globalen Absoluttemperaturwerte seit über 150 Jahren unterhalb von 15°C liegen.  Denn auch ein TV-Bericht des RBB über „25 Jahre PIK Potsdam hatte am 11.10.2017 die folgende Grafik eingeblendet:
Sie erkennen deutlich anhand der Grafik, dass seit 1850 der globale Absoluttemperaturwert von 15°C innerhalb der Zeitspanne der Jahre 1850 bis 2017 weder erreicht, geschweige denn in den letzten über 150 Jahren jemals überschritten worden ist. Und es lässt sich auch anhand des Buches „DER KLIMAWANDEL“ auf den Seiten 31, 49 und 37 nachweisen, dass Stefan Rahmstorf bekannt ist, dass seit über 150 Jahren deshalb keine gefährliche Erderwärmung existiert.

Zur Klarstellung: Es existiert eine Erderwärmung. Das wird von uns auch nicht bestritten, und ist auch nach dem Ende der „Kleinen Eiszeit“ nichts Aussergewöhnliches, aber diese Erderwärmung seit 1850 ist seit über 150 Jahren definitiv nicht gefährlich, weil der globale Absoluttemperaturwert von 15 °C aus dem (angeblich) natürlichen Treibhauseffekt seit 150 Jahren nicht überschritten ist.

Denn unser oben verlinktes Video über die drei relevanten Seiten 31, 49 und 37 in  „DER KLIMAWANDEL“ erklärt das wichtige Argument, warum der Ausweis eines globaler Absoluttemperaturwertes unterhalb von 15 °C von so wichtiger Bedeutung ist: Denn seit nunmehr fast 30 Jahren argumentiert die offizielle Klima(folgen)forschung, dass oberhalb einer globalen Absoluttemperatur von 15 °C eine gefährliche globale Erderwärmung existieren würde, denn bei/bis 15 °C sei alles natürlich, weil bei 15 °C der (optimale) Wert aus dem natürlichen Treibhauseffekt liegen würde. So ist, nachweislich, seit nunmehr 30 Jahren die offizielle Lehrmeinung. Sie finden diesen Lehrmeinung auch deutlich in aktuellen Schulbüchern….… worüber wir bereits mehrere umfangreiche „Erklär-Videos“ erstellt haben, siehe auch Seite 194 aus KLETT-TERRA-Geographie-Schulbuch und siehe auch die Argumentation auf den Seiten 27 und 29  der Bundestagsdrucksache 11/8030 vom 24.05.1990 (!).

Auch ein Harald Lesch (bekanntlich ebenfalls Wissenschaftsjournalist beim ZDF und Aktivist und Vortragender bei „B90/ DIE GRÜNEN) wird nicht müde, das immer wieder zu betonen, wie nachfolgend am 17.04.2016 in seiner Sendung „FRAG DEN LESCH“:
Nur wenn man Harald Lesch auf den aktuellen globalen Absoluttemperaturwert von 14,8 °C für das Jahr 2016 anspricht,  und ihm seinen eigenen Widerspruch konkret aufzeigt, dann schweigt ein Harald Lesch.

Verstehen Sie nun, Frau Dunja Hayali, warum der globale Absoluttemperaturwert so enorm wichtig ist?

Übrigens auch beim angeblich so wichtigen „2-Grad-Ziel“ wird der wichtige und massgeblich relevante globale Absoluttemperaturwert von Politik, Medien und Klima(folgen)forschung seit 25 Jahren (!) weggelassen und ausgeblendet. Auch in der ZDF „MORGENMAGAZIN“ Sendung vom 10.11.2017 hatte Dunja Hayali ebenfalls auch das angeblich so wichtige „2-Grad-Ziel“ erwähnt, aber die TV-Zuschauern ebenfalls über den so wichtigen absoluten Grundlagenwert für das „2-Grad-Ziel“ nicht aufgeklärt. Denn Sie müssen sich beim „2-Grad-Ziel“ die folgende wichtige Frage stellen, bevor man das „2-Grad-Ziel“ überhaupt erst objektiv bewerten kann:Auch wenn Dunja Hayali noch so oft und gerne sich selbst und ihre Kollegen in Schutz nimmt und behauptet, Journalisten würden nicht (vorsätzlich) lügen, so dokumentiert die obige Recherche, dass Journalisten durch wiederholtes Weglassen relevanter und wichtiger Informationen – auch nach wiederholter Kritik und nach wiederholten Hinweisen wegen diesen Weglassungen – sehrwohl vorsätzlich lügen.

Denn Hayalis ZDF-Kollege Dirk Steffens, seines Zeichens WWF-Aktivist beim ZDF, bestätigte vor ziemlich genau einem Jahr, am 07.11.2016 auf YOUTUBE vor laufender Kamera, dass das Ausblenden wichtiger wissenschaftlicher Wahrheiten als Lüge zu bewerten ist:
Und zusätzlich bemerkenswert ist: Der WWF-Aktivist Dirk Steffens beim ZDF machte diesen „Lügen-Vorwurf durch Weglassen/Ausblenden“ in diesem O-Ton-Ausschnitt ausgerechnet der AfD. Merken Sie was, Herr Steffens? So ist das, wenn man als öffentlich-rechtlicher Wissenschaftsjournalist beim ZDF durch den WWF ideologisch verblendet ist. Kann das ZDF Sie, Herr Steffens, eigentlich mit dem von ARD und ZDF so geliebten Werbe-Slogan „unabhängiger Journalist“ noch länger verantworten?

Wir haben die obige Recherche über das ZDF „MORGENMAGAZIN“ vom 10.11.2017 auf einer A4-Seite zusammengefasst, sodass Sie , verehrter Leser, auch Ihren Freunden und Bekannten in Kürze mitteilen können, wie beim ZDF „MORGENMAGAZIN“ – und beim ZDF generell – durch Weglassen und Ausblenden der TV-Zuschauer getäuscht wird:Genauso wie oben Dirk Steffens als WWF-Aktivist vom WWF verblendet wird, so scheint auch Dunja Hayali von den angeblichen „Experten“ beim PIK in Potsdam kritiklos verblendet zu sein, was sich auch kürzlich bei der Hurrikan-Berichterstattung von Dunja Hayali zusammen mit Anders Levermann vom PIK in Potsdam leider nur zu deutlich offenbarte. Und nun auch wiederholt von Stefan Rahmstorf, der Dunja Hayali mit der obigen Grafik durch Weglassen/Ausblenden getäuscht (verblendet) hatte. Denn Rahmstorf hatte vor 8 Jahren in der WDR „QUARKS & CO“  LIVE-Sendung am 08.12.2009 mit Ranga Yogesschwar die gleiche „Täuschung durch Weglassen“ praktiziert, die bis heute von den WDR-Verantwortlichen in der QUARKS-Redaktion und beim WDR Rundfunkrat ebenfalls vertuscht wird:

Original-Screenshot aus WDR Quarks & Co – Sendung vom 08.12.2009

Sie sehen oben auch dort: Es fehlt in Anwesenheit von Stefan Rahmstorf auch dort der Ausweis der globalen Absoluttemperaturen. Vollständig – mit globalen Absoluttemperaturen – hätte die Grafik am 08.12.2009 ungefähr wie folgt aussehen müssen:

Screenshot aus WDR Quarks & Co – Sendung vom 08.12.2009, mit farbigen Linien mit globalen Absoluttemperaturwerten zur Verdeutlichung ergänzt (www.klimamanifest.ch)

Aber dann wäre bereits während der Klimakonferenz von Kopenhagen im Dezember 2009 der Schwindel mit der gefährlichen globalen Erderwärmung aufgefallen, denn in der gleichen Quarks & Co-Sendung wurde nämlich bei der Beschreibung des angeblich natürlichen Treibhauseffekts auch folgendes behauptet:

Screenshot aus WDR Quarks & Co – Sendung vom 08.12.2009, mit gelben Textschriftzug und Quellenangabe zur Verdeutlichung ergänzt (www.klimamanifest.ch)

Damals wäre also erkennbar gewesen, dass die „perfekten 15 °C“ seit 1880 überhaupt nie überschritten worden sind. Die globalen Absoluttemperaturwerte lagen seit 1850 (bis 2016) immer unterhalb von 15 °C.

Es ist deshalb jederzeit folgendes nachweisbar:
Bei der ARD (hier: WDR) vertuscht man also seit Dezember 2009 durch Weglassen und Ausblenden und mit Hilfe von Stefan Rahmstorf vorsätzlich den Schwindel mit der gefährlichen Erderwärmung.

Aber durch das Weglassen der globalen Absoluttemperaturen in der Sendung hat Stefan Rahmstorf bereits damals im Dezember 2009 den Schwindel vertuscht, den er auch nun aktuell im November 2017 – also fast 8 Jahre später – im ZDF „MORGENMAGAZIN“ mit und bei Dunja Hayali erneut abgezogen hat.

Und da Stefan Rahmstorf am 06.11.2017 in seinem Scilogs-Blog angefangen hat, sich mit unseren Recherchen auseinanderzusetzen…:…auch ein paar persönliche Worte an Stefan Rahmstorf:

Herr Rahmstorf, Sie bezeichnen uns – wörtlich – als „Meerespiegelleugner“, kritisieren uns aber gleichzeitig dafür, dass wir Trickser mit Meeresspiegelanstiegs-Trendlinien als „Vollpfosten“ bezeichnen.

1. Herr Rahmstorf, wir sind KEINE „Meeresspiegelleugner“, weil  wir den Meeresspiegel nicht (ver)leugnen.  Richtig ist stattdessen, dass wir begründend und argumentativ anzweifeln, dass ein von Ihnen behaupteter Meeresspiegelanstieg, in z.B. Fidschi oder Kiribati, auf einen vermehrten (menschgemachten) CO2-Ausstoss zurückzuführen ist. Sie erwähnen in Ihrem Blog nicht, dass wir bereits im Jahr 2013 nachweisen konnten, dass ein in den Medien sehr bekanntes Dorf in Kiribati nicht durch den angeblichen Klimawandel zerstört worden ist, sondern durch einen künstlichen Damm, den die Inselbewohner vor ca. 80 Jahren selbst errichtet hatten. Dieser künstliche Damm hatte jahrzehntelang eine künstliche Lagune geschaffen, von der die Inselbewohner aber immer gewusst haben, dass sich das Meer irgendwann das Land in der Lagune zurückholen wird. Und genau DAS ist bereits im Jahr 2004 geschehen. Es gibt bei uns darüber einen aufklärerischen Blogtext incl. Video, wodurch die Fakten im Detail erklärt, beschrieben und auch durch eine offizielle SOPAC-Analyse-Studie dokumentiert und nachgewiesen werden.

Und bei beim Thema Fidschi wird von Ihnen verschwiegen, Herr Rahmstorf, dass Fidschi auf einer tektonisch aktiven Zone liegt (Stichwort: „Der pazifische Feuerring„), wodurch Fidschi durch sog.  tektonische Subduktions-Bewegungen der Erdplatten nach unten gezogen wird. Es steigt also nicht der Meeresspiegel, sondern die Landmasse von Fidschi wird durch Plattentektonik nach unten in die Tiefe gezogen. über dieses Phänomen hatte auch sogar schon der SPIEGEL in der Ausgabe 24/2012 berichtet:
und es gibt auch einen NTV-TV-Bericht, der dieses Phänomen visualisiert anschaulich beschreibt, worüber wir in einem unserer Videos auch schon informiert haben.

Und wenn Sie in Ihrem Blogtext den eigentlich sehr guten SPEKTRUM-Bericht – der uns auch in voller Länge vorliegt – von Ihrem „guten Kollegen“ Simon Donner erwähnen, dann verschweigen Sie, dass Simon Donner am Ende seines Berichts auch folgendes schreibt:

Als ich 2005 nach Kiribati reiste, hielt ich drei Wochen für ausreichend, die Beeinträchtigung des Landes durch den Klimawandel zu verstehen. Zehn jahre später ringe ich immer noch um dieses Verständnis.

Simon Donner kritisiert in seinem Bericht auch an mehren Stellen den medialen Hype um Kiribati. So schreibt Donner u.a. auch:

Es ist entwürdigend, den Inselstaat zum bloßen Anschauungsobjekt in der Debatte über den Klimawandel zu degradieren (»Wir müssen die Emissionen vermindern, um diese ertrinkenden Inselbewohner zu retten«) oder sie als Adressaten von aufgedrängten Vorzeigeprojekten einer Organisation zu missbrauchen, die sich in Sachen Erderwärmung profilieren möchte.

Eigentlich müssten Sie sich doch, Herr Rahmstorf, bei dieser Kritik  angesprochen fühlen, wie Ihr aktueller Blogtext doch erneut belegt.

2. Herr Rahmstorf, halten wird den von Jörg Kachelmann übernommenen Ausdruck „Vollpfosten“ bei der Verwendung von Trendlinien bei dem chaotischen System der Atmosphäre für gerechtfertigt, wenn „Experten“ versuchen, durch eine computergenerierte EXCEL-Trendlinie eine lineare Systematik in dem Chaos der Atmosphäre ablesen zu können. Denn das Umfeld der Anwendung einer solchen Trendlinie prüft ein „dummer“ Computer nämlich nicht. Denn diese „Experten“ meinen ebenfalls allen Ernstes, sie könnten auch die alljährlichen Jahreszeiten vorhersagen.  Deshalb bezeichnet Jörg Kachelmann diese angeblichen „Experten“ zurecht als „Vollpfosten“. Und wenn dann auch noch die gleichen „Experten“ nahezu jedes Extremwetter – was eigentlich einer vorher computer-generierten linearen Trendlinie diametral widerspricht – ebenfalls  als angeblichen Beweis  für einen menschgemachten Klimawandel ausweisen, wird zusätzlich die gesamte Schizophrenie der Gilde der Klima(folgen)forscher deutlich. Jedes angebliche Extremwetter widerspricht jeglicher Argumentation eines angeblichen Trends, denn sonst wäre es ja kein Extremwetter, wenn es einem Trend wiedergeben würde. Wahrscheinlich werden Sie, Herr Rahmstorf, nun behaupten, dass die Statistik-Trendinie der letzten Jahre und Jahrzehnte aber zeigen würde, dass die Extremwetter (angeblich) zugenommen hätten.  Das stimmt aber gar nicht, wenn man die einschlägigen Behauptungen im letzten IPCC-Bericht entsprechend lesen, verstehen und publizieren würde, Herr Rahmstorf. Auch Ihr  „Faktor5- Schwindel“ wurde vom letzten IPCC-Bericht 2013 ebenfalls als Schwindel entlarvt, Herr Rahmstorf, wenn man es gelernt hat, genau und „zwischen den Zeilen“ zu lesen:Denn Ihr angeblicher „Faktor 5“ für angeblich „Mehr-Extremwetter“ generiert gleichzeitig eine Fehlalarmrate von (sage-und-schreibe) 80%. Die Fehlalarmrate von 80% bei Ihrem „Faktor 5“ verschweigen Sie, Herr Rahmstorf. Merken Sie, Herr Rahmstorf, da ist sie wieder, die „Lüge durch Weglassen“, von der Dirk Steffens gesprochen hatte.

Deshalb, Herr Rahmstorf, „Vollpfosten“ ist noch eine bewusst höfliche Beschreibung für den „Typus“ von angeblichen Wissenschaftlern, die sich „Klima(folgen)forscher“ bezeichnen.

Und wir sind gespannt, ob und wann Sie unseren Kommentar in Ihrem Blog freischalten und die darin gestellten Fragen beantworten:

Update am  17.11.2017,  06Uhr10:
Stefan Rahmstorf hat meinen Kommentar wahrhaftig freigeschaltet und eine interessante Ankündigung am 14.11.2017 gemacht:
Die Korrektur des Links auf Kapitel 2 von „DER KLIMAWANDEL“ werden wir im Blogtext entsprechend ergänzend als Update erwähnen. Aber dieser Ankündigung von S. Rahmstorf über die „Absoluttemperatur“ sehe ich sehr interessiert und selbstbewusst entgegen und mal schauen, ob S. Rahmstorf meinen folgenden Kommentar auch freischaltet:

Erstveröffentlichung am 13.11.2017, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 17.11.2017, 07Uhr25

Ärgerlich: Karikaturschwindel „America First“ im #STERN erhält Cartoon-Preis 2017 !! @Sternde

Wenn Sie sich nachfolgend das „unterirdische“ Niveau der deutschen Medienlandschaft am Beispiel der Zeitschrift „STERN“ klarmachen, brauchen Sie sich auch nicht mehr wundern, dass auch Schülern in GEOGRAPHIE-Schulbüchern der deutlichste Klimaschwindel als angeblich fundierte Wissenschaft verkauft werden kann.

Aber worum geht es?

In der STERN-AUSGABE 8/2017 vom 16.02.2017 wurde auf der Seite 50 die folgende Grafik des STERN-Karikaturisten TETSCHE abgebildet:

Falls Sie den vermeintlichen Witz nicht sofort erkennen:

Tetsche hat die 50 (!?) Staaten der USA als Erstes vom Meeresspiegelanstieg (blaues Meer) überfluten und versinken lassen, weil der aktuelle US-Präsident und angebliche „Klimaleugner“ Donald Trump ja laufend bei seinem Amtsantritt am 20.01.2017 erneut den Slogan verwendet hatte: „America First“.

Aber wirklich GANZ Amerika?

Wir fühlten uns in diesem Moment an den wohl berühtesten Comic-Prolog der Welt erinnert:
und haben diesen berühmten Prolog deshalb mal wie folgt umgeschrieben:

Wir befinden uns im Jahre 2017 nach Christus. Ganz Amerika ist von Klimawandel-Fanatikern und Meeresspiegelanstiegs-Hysterikern besetzt … Ganz Amerika? Nein! Sowohl der unbeugsame und  flächengrößte Staat der USA (Alaska) als auch der kleine unscheinbare Inselstaat Hawaii leisten mit unbändiger Ignoranz dem Klimawandel- und Meeresspiegelanstiegs-Fanatismus der restlichen Welt erheblichen Widerstand.

Denn Sie erkennen, wenn Sie sich die obige Tetsche-Karikatur nun nochmal genau anschauen, dass Tetsche „oben links“ Alaska nicht vom Meeresspiegelanstieg von der Landkarte hat verschwinden lassen. Und Alaska ist mit einer Fläche von 1.717.854 km² (WIKIPEDIA, Stand: 06.11.2017) der flächenmässig mit Abstand  größte US-Staat. Erst mit 695.662 km² Fläche folgt Texas auf Platz 2. Und diesen größten Flächenstaat der USA, Alaska, hat Tetsche einfach mal so „vergessen“, bei seinem vermeintlich schlauen und witzigen Überflutungs-Gag mit „America First“.  Aber nun wohl eher peinlich für Tetsche.

Und Hawaii mitten im Nord-Pazifik – ebenfalls einer der 50 US-Bundesstaaten – wurde von Tetsche – wohl auch ein Klimawandel-Fanatiker – ebenso „vergessen“. Zufall, oder Absicht, oder hat die Kugelform der Erde dem Karikaturisten Tetsche einfach nur einen perspektivischen Strich durch die Rechnung gemacht?

Man könnte annehmen, dass dem vermeintlichen Klimawandel-Fanatiker Tetsche es gut in den Sinn passt, wenn Hawaii eben nicht versinkt, denn Hawaii mit seiner Mauna Loa Messstation wird noch benötigt, für die alljährliche „Horrormeldung“ über die angeblich stetig ansteigende „CO2-Konzentration“, wie man aktuell auch auf der wohl ewig dummen, aber gebührenfinanzierten Webseite von TAGESSCHAU.DE lesen, sehen und hören konnte.

Wie der Schwindel (auch der TAGESSCHAU) mit der „CO2-Konzentration“ genau funktioniert, haben wir in dem folgenden 7-minütigen Video bereits erklärt:

Aber nun nochmal zurück zu Tetsche und seiner „America First“ – Karikatur:

Denn nun – ein gutes halbes Jahr später – auf Seite 10 der STERN – Ausgabe 43/2017 vom 19.10.2017 wurde dann vom STERN ganz stolz darüber berichtet, wie diese – wie oben von uns aufgedeckt – nachweislich faktisch-falsche „America First“ – Karikatur auch noch auf der Frankfurter Buchmesse den Cartoon-Preis 2017 erhalten hat:

Ausschnitt Seite 10 aus STERN 43/2017 vom 19.10.2017, ROT-Markierungen durch www.klimamanifest.ch

Es heisst wörtlich im STERN:

Dann wurde unserem langjährigen Cartoonisten Tetsche auf der Frankfurter Buchmesse der „Deutsche Cartoonpreis 2017“ verliehen – für seine Zeichnung „America First“, bei der die USA von der Erdoberfläche verschwunden sind.

Asterix würde wohl auch hier dem Tetsche, dem STERN und der Frankfurter Buchmesse amüsiert mitteilen: „Nicht ganz USA

Wenn also so eine nachweislich fehlerhafte Karikatur mit nachweislich fehlerhaftem Geographie-Gundwissen sogar einen Cartoon-Preis 2017 auf der vermeintlich renommierten Frankfurter Buchmesse erhält, dann dürfen Sie sich nicht wundern, dass in GEOGRAPHIE-Schulbüchern Ihre Kinder mit einer angeblichen gefährlichen globalen Erderwärmung getäuscht werden können. Denn eine gefährliche globale Erderwärmung ist nach elementar-logischen Massstäben in diversen Schulbüchern definitiv nicht ausgewiesen und auch nicht erkennbar. Trotzdem wird in den gleichen Schulbüchern den Schulkindern die angebliche Notwendigkeit von Klimaschutz indoktrinierend vermittelt. Unser folgendes Video dokumentiert diesen sehr bedenklichen Sachverhalt :

Unsere Schulbuch-Recherchen beschäftigen bereits mehrere deutsche Landtage

Erstveröffentlichung am 06.11.2017, 09Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 06.11.2017, 09Uhr00