Archiv der Kategorie: Kapitel 10: Diskussionen oder Scheindebatten ? (seit 04.11.2013)

Sensationell: Stefan @Rahmstorf hat endlich seine „eigene Wissenschaft“ verstanden !!

Update mit Ergänzungen vom 25.03.2018, 18Uhr00

Sowohl am 10.11.2017 bei Dunja Hayali im ZDF „MORGENMAGAZIN“ als auch am 18.01.2018 in der ARD/RBB „KONTRASTE“ wurde der TV-Zuschauer dadurch getäuscht, dass ihm in diesen TV-Berichten der Zusammenhang zwischen globaler Absoluttemperatur (2017: 14,76°C lt. WMO Genf, 18.01.2018) und dem absoluten Temperaturwert (= 15°C) aus dem natürlichen Treibhauseffekt vorenthalten und verschwiegen worden ist. In beiden oben-genannten TV-Sendungen wurde Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) als angeblicher „Experte“ herangezogen, um die Kritiker an der mensch-gemachten Erderwärmung zu widerlegen, besser: zu diskreditieren.  Seit dem 14.11.2017 hatte Stefan Rahmstorf durch einen Kommentar in seinem Blog angekündigt, er wolle einen aufklärerischen Blogtext zur globalen Absoluttemperatur veröffentlichen, über den ich mich angeblich freuen würde, so Rahmstorf wörtlich. Am 12.02.2018 hatte dann Stefan Rahmstorf endlich seinen angekündigten Blogtext veröffentlicht. Aber leider war es die befürchtete Enttäuschung: Stefan Rahmstorf versuchte in diesem Blogtext in abstruser Weise erneut, den relativen globalen Temperaturabweichungen eine höhere Genauigkeit zu unterstellen, als den globalen Absoluttemperaturen, auf denen die Temperaturabweichungen zwangsläufig basieren. Diese Argumentation von Rahmstorf hatten wir bereits im Schulbuch-Addon-Video #2 ab Minute 35:14 ausfürlich anhand konkreter Rechenbeispiele widerlegt, denn relative Temperaturabweichungen können nicht und niemals genauer sein, als die Absoluttemperaturen, auf denen die Temperaturabweichungen basieren. Das ist logisch definitiv nicht möglich.

Der eigentliche Grund für Rahmstorfs abstruse Argumentation liegt m.E. vielmehr darin begründet, dass Rahmstorf historische Zusammenhänge und Argumentationen womöglich vergessen machen will, aber dazu später mehr in diesem Blogtext.

Denn die aktuelle Diskussion mit Stefan Rahmstorf in seinem Scilogs-Blog in KW7/2018 förderte ein bemerkenswertes Nicht-Wissen von Stefan Rahmstorf ans Licht: Stefan Rahmstorf kannte offensichtlich die Argumentation überhaupt nicht, mit der die damalige Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages in den Jahren 1988 bis 1994 – also vor fast 30 Jahren – die deutsche Politik und letztlich auch die gesamte Weltöffentlichkeit davon überzeugte, dass angeblich eine gefährliche Erderwärmung existieren würde. Zu dieser Enquete-Kommission gehörten damals so bekannte Herren mit Namen Hartmut Graßl, Peter Hennicke, Paul Crutzen, Michael Müller und auch Christian Schönwiese, als mehrmals zu Rate gezogener angeblich klima-wissenschaftlicher Experte, heute immer noch Professor e.m. an der Uni Frankfurt. Die Arbeit und die Behauptungen dieser Herren der Enquete-Kommission schien Stefan Rahmstorf bis heute überhaupt nicht zu kennen, obwohl Stefan Rahmstorf bekanntlich auch laufend nicht müde wird, in der Öffentlichkeit die Existenz einer gefährlichen Erderwärmung zu propagieren, ohne aber wohl zu wissen, wie die angebliche Gefährlichkeit der Erderwärmung von diesen oben genannten Herren vor 30 Jahren argumentativ begründet worden ist. Diese Argumentation der damaligen Herren der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages, die bis heute Auswirkungen auf die gesamte „politische Agenda“ hat, habe ich in Kurzform zusammenfassend mit den folgenden vier Thesen beschrieben:Für die nachfolgend dokumentierte Blog-Diskussion mit Stefan Rahmstorf in KW 7/2018 spielen die damaligen Veröffentlichungen der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages argumentativ eine sehr wichtige Rolle, sodass ich die Internet-Links  nachfolgend für jedermann recherchierbar auf einer eigenständigen html-Webseite zusammengestellt habe:Dadurch kann sich jeder Leser selbst davon überzeugen, wie die Enquete-Kommission des deutschen Bundestages in den Jahren 1988 bis 1994 argumentiert hatte.

Der Blogtext von Stefan Rahmstorf vom 12.02.2018 zur globalen Absoluttemperatur enthielt – wie bereits gesagt – argumentativ nix Neues.  Ich hatte ja Stefan Rahmstorf im November 2017 bereits mitgeteilt, dass er bei einer gewollten Diskussion über die globale Absoluttemperatur in „3 Zügen schachmatt“ sein wird. So kam es dann auch, was auch darin begründet liegt, dass Stefan Rahmstorf wohl offensichtlich die Argumentation der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages nicht kannte, oder bis heute nicht kennen will.

Nachfolgend mein 1. Kommentar 81673 am 12.02.2018 21:20 zu seinem Absoluttemperatur-Blogtext:

Stefan Rahmstorf antwortete dann mit Kommentar 81677 am 13.02.2018, 11Uhr54 lediglich:

S. Rahmstorf hatte zu dieser Zeit wohl noch immer nicht verstanden, dass es Phil Jones mit seiner Publikation im Jahr 1999 gewesen ist, der mit seinen „14°C“ als angeblich globale Absoluttemperatur die gesamte Argumentation der Klima(folgen)forschung unfreiwillig als Schwindel entlarvt hatte. Stefan Rahmstorf hat zusätzlich und unfreiwillig mit seinem argumentativen Bezug auf „Phil Jones 1999“ auch die Argumentation der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages 1988 bis 1994 in Gänze als widersprüchlich entlarvt. Denn durch die Arbeit von „Phil Jones 1999“ passt die auf dem natürlichen Treibhauseffekt von 15°C basierende Argumentation einer gefährlichen Erderwärmung von „15°C + X“ nicht mehr, wenn der globale Absolut-Temperaturwert nun „plötzlich“ bei „Phil Jones 1999“ nur noch bei 14°C liegt. Dann hat sich die angeblich „gefährliche Erderwärmung“ im wahrsten Sinne des Wortes „in Luft aufgelöst“.

Beachtenswert ist ja auch, dass Hartmut Graßl und „seine“ Deutsche Meteorologische Gesellschaft (DMG) im selben Jahr 1999 die „15°C“ aus dem natürlichen Treibhauseffekt explizit erneut bestätigt hatte.

Wie auch Stefan Rahmstorf machen viele Blog-Kommentatoren, wie nachfolgend ein Thomas Blöthe am 12.02.2018, 16Uhr08, den Fehler, die globale Absoluttemperatur nur als „Wert an sich“ zu betrachten:

Vielmehr steht der globale Absoluttemperaturwert im Zusammenhang mit dem globalen Absolutwert von 15°C aus dem natürlichen Treibhauseffekt. Die Rot-Markierungen habe ich ergänzend zur Hervorhebung im Kommentar 81674  vom 13.02.2018, 07Uhr32 hinzugefügt:

Daraufhin antwortete Rahmstorf am 13.02.2018, 11Uhr21 mit den folgenden zwei (rot markierten) Fragen als sehr willkommene „Steilvorlagen“:

Gerne doch, Herr Rahmstorf, liefere ich Ihnen die Originalquellen, z.B. Mojib Latif in seinem Buch „Hitzerekorde und Jahrhundertflut“ aus dem Jahr 2003 dort auf der Seite 12:Es gibt noch weitere O-Töne von Mojib Latif, wo er eine gefährliche Erderwärmung mit einer Globaltemperatur oberhalb von 15°C erklärt hat. Und in diesem Video erklärt Mojib Latif den angeblichen Treibhauseffekt bei +15°C:

Und Sie, Herr Rahmstorf, waren auch in der damals 90-minütigen WDR-LIVE-Sendung von „Quarks & Co“ am 08.12.2009 anwesend, wo der natürliche Treibhauseffekt und der darauf basierende absolute Temperaturwert von 15°C mit folgenden deutlichen Worten beschrieben und bewertet worden ist: „15 Grad Celsius, jetzt ist die Erde perfekt !“ und parallel wurde in der gleichen „Quarks & Co“-Sendung am 08.12.2009 der globale Absoluttemperaturwert von damals 14,5°C verschwiegen, obwohl der globale Absolut -Temperaturwert von 14,5°C tagszuvor in der 20Uhr-TAGESSCHAU am 07.12.2009 noch eingeblendet worden ist!! Der folgende knapp 8-minütige Video-Zusammenschnitt dokumentiert die mediale Täuschung durch Weglassen der globalen Absoluttemperaturen:

Oder auch Harald Lesch in seiner Sendung „Frag den Lesch“ im April 2016:Aber auch im IPCC-Bericht 2013 stehen auf Seite 1453 – also ganz weit hinten –  immer noch die „15°C“ als angeblicher Gleichgewicht-Temperaturwert bei der globalen Energiebilanz:

Und mit dieser interaktiven Animation – von uns als Video archiviert –  erklärt das Baden-Württembergische Umweltministerium den natürlichen Treibhauseffekt und den angeblich vom Menschen verstärkten Treibhauseffekt. Achten Sie im Video und in der Animation auf die angegebenen Temperaturwerte:

Die drei relevanten und einschlägigen Temperaturgrafiken aus der obigen Animation sind auch in einer .pdf-Datei von uns archiviert worden.

Auch diese Broschüre vom Baden-Württembergischen Umweltministerium hat ein bemerkenswertes Titelblatt…

Und so wird der angeblich vom Menschen verstärkte Treibhauseffekt in aktuellen deutschen Schulbücher erklärt:

Diese wichtige  Seite 194 aus diesem Schulbuch wird auch in unserem 18-minütigen Video im Detail erklärt. Unbedingt anschauen, wer das Video noch nicht kennt.

Und nicht zu vergessen: Svante Arrhenius und seine „15°C„:

Reicht das, Herr Rahmstorf, oder brauchen Sie noch mehr „Original-Quellen“? Wenn gewünscht: Wir haben auch noch mehr. Denn die Grundlagen für diese Behauptungen aus diesen Quellen finden sich allesamt bei der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages der Jahre 1988 bis 1994.

Wer bis hierhin noch nicht genug hat, sollte sich unbedingt unsere Schulbuch-Recherchen in Gänze anschauen…in dieser Playlist, wo u.a. auch die visuelle und belegmässige Aufarbeitung der folgenden historischen Chronologie über die 15°C zu finden ist:Auch bei diesem, in diesen Tagen entdecktem „Fundstück“ aus der US-Ausgabe von „National Geographic“ aus November 1976(!) ist bezüglich der ausgewiesenen globalen Absoluttemperaturwerte zu beachten, bei welchen Absoluttemperaturen „cooler“ und „warmer“ beginnt. Als animierte Gif-Datei online gestellt:
und hier als .jpg (ohne animierte gelb-Markierungen)

Und hier noch eine von mir erstellte animierte .gif-Datei, die die Nicht-Existenz der globalen Erderwärmung anschaulich argumentativ verdeutlicht:

Sie erkennen deutlich: Die „Warmer/Colder“-Grenze von 15°C bzw. 59°F wurde seit 1976 bis heute nicht überschritten.

Und wir erinnern auch erneut an unseren Aufruf aus einem unser früheren Videos:
Und Stefan Rahmstorf bekam dann am 13.02.2018, 13Uhr42 im Kommentar 81684 erneut von mir eine fundiert-begründete und umfangreiche Antwort:

Die oben genannten Quellennachweise:
Schönwiese 1992 und die 23-seitige Recherche-Liste,
und: Unsere Recherchen zum Buch „DER KLIMAWANDEL“

Wie bei WIKIPEDIA.DE die Arbeit von „Phil Jones 1999“ fälschlich als Nachweis für angeblich „14°C“ aus dem natürlichen Treibhauseffekt verwendet wird, dokumentiert unser Video.

Und so antwortete dann Stefan Rahmstorf:

Und immer noch argumentiert Rahmstorf mit „Phil Jones 1999„, ohne dass er bis dato gemerkt zu haben scheint, dass Rahmstorf unfreiwillig mit „Phil Jones 1999“ den Schwindel der Klima(folgen)forschung entlarvt hat. Und Rahmstorf blendet konsequent weiterhin die Arbeit und die Behauptungen der Enquete-Kommission von 1988 bis 1994 aus. Deshalb habe ich nun am 13.02.2018, 19Uhr42 mit einem Kommentar 81688 „nachgelegt“:

In der 23-seitigen Recherche-Liste wird als Pos.  9 auch die wichtige Seite 29 der Bundestagsdrucksache 11/8030 vom 24.05.1990 erwähnt, die in Verbindung mit der Seite 27 konkludent die damalige Argumentation der Enquete-Kommission beschreibt: Der natürliche Treibhauseffekt von 15°C wurde bereits um 0,5°C überschritten, sodaß die Globaltemperatur im Jahr 1990 bereits bei vermeintlich „gefährlichen“ 15,5°C liegt, so die damalige Argumentation der Enquete-Kommission. Die relevanten Passagen auf den Seiten 27 und 29 der BT-DRS 11/8030 vom 24.05.1990 sind in dem folgenden Screenshot blau-markiert:

Darauf antwortet S. Rahmstorf am 14.02.2018, 10Uhr44 mit einem Kommentar: wobei Rahmstorf mit seinen beiden mir unterstellten Prämissen erneut meine Enquete-Komssission basierte 15-Grad-Argumentation zum natürlichen Treibhauseffekt ignoriert und weglässt und Rahmstorf scheint das von mir  blau-umrandete rosa Dreieck in der Grafik auf der Seite 29 der BT-DRS 11/8030 nicht gesehen und/oder dessen Bedeutung nicht verstanden zu haben, was ich nachfolgend noch einmal vergrößert und als animierte Gif-Datei (für Dummies) einblende:

Damit hatte die Enquete-Kommission des deutschen Bundestag für das Jahr 1990 einen globalen Absoluttemperaturwert bei eindeutig 15,5°C ausgewiesen. Denn Rahmstorf hatte allen Ernstes geschrieben:

Durchsuchen Sie einmal die 936 Seiten des Dokuments der Enquetekommission nach “15,4” und “15,5” – diese Zahlen kommen dort als Temperaturen überhaupt nicht vor.

Mein Kommentar 81722 vom 15.02.2018, 07Uhr01 war dann auch entsprechend deutlich:Weitere erwähnte Quellennachweise, die in diesem Blogtext noch nicht verlinkt worden sind:  Karsten Schwanke im Beisein von Hartmut Graßl in der Sendung “Wissen im Fluss” im März 2017 auf “ARD-ALPHA”

Auch in meinem Kommentar 81724 vom 15.02.2018, 09Uh52 stelle ich dann deutlich klar, dass meine Argumentation auf der Argumentation der damaligen Enquete-Kommission des deutschen Bundestages basiert:

Aber Rahmstorf verstand es immer noch nicht. Rahmstorf antwortete dann mit Kommentar 81725 am 15.02.2018 , 10Uhr13 und unterstellt mir erneut zwei falsche Prämissen (Rot-Umrandung zur Verdeutlichung):

Sie erkennen an seinem Kommentar: Rahmstorf will partout nicht eingestehen, dass die Enquete-Kommission des deutschen Bundestages im Jahr 1990 den Absolut-Temperaturwert aus dem natürlichen Treibhauseffekt bei „15°C“ definiert hatte. Nun versuchte Rahmstorf sogar, mir die Prämisse zu unterstellen, die Enquete-Kommission hätte angeblich die „15°C“ als Wert aus der vorindustriellen Zeit definiert. Glaubt Rahmstorf eigentlich, ich/wir befassen uns erst „seit gestern“ mit dem Thema?

Rahmstorf bekam dann am 15.02.2018, 23Uhr46 mit Kommentar 81755 erneut eine erneut deutliche Antwort von mir:Neu erwähnter Quellen-Nachweis: Video über  „drei Unbequeme Wahrheiten“ über den Schweizer Klima(folgen)forscher Thomas Stocker.

Und dann kam am 16.02.2016, 11Uhr25 mit Kommentar 81758 endlich der bemerkenswerte Moment, wo Stefan Rahmstorf wohl endlich seine „eigene Wissenschaft“ (fast) verstanden zu haben scheint, zur Verdeutlichung blau-umrandet:

Mein Dank kam am 16.02.2018, 16Uhr26 als Kommentar 81762 prompt:

Genau genommen, Herr Rahmstorf lauten meine drei(!) Prämissen, die sich auf die recherchierten Grundlagen-Behauptungen der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages in den Jahren 1988 bis 1994 beziehen, wie folgt:

Ob Stefan Rahmstorf DAS nun endlich verstanden hat? Denn ich musste bis hierhin Stefan Rahmstorf mühsam in drei Anläufen seine „eigene Wissenschaft“ erklären. Das ist schon sehr erstaunlich. Ich habe diese Erkenntnis über das historische Nicht-Wissen des Klimafolgenforschers Stefan Rahmstorf vom PIK in Potsdam auf einer A4-.pdf-Seite zusätzlich visuell zusammengefasst:

Es ist sehr bedenklich, dass dieser Stefan Rahmstorf laufend von den gebühren-finanzierten öffentlich-rechtlichen TV-Medien als „Experte“ bei alarmistischen Klimafragen eingeladen und angehört wird, wo sich nun deutlich herausgestellt hat, dass Stefan Rahmstorf in Wirklichkeit ebenfalls ein Scharlatan ist, genauso wie auch z.B. Mojib Latif.

Auch die folgende Frage des Lesers Thomas Blöthe am 15.02.2018, 12Uhr30 in dem Scilogs-Rahmstorf-Blog als Kommentar 81738 hätte auch von Stefan Rahmstorf selbst kommen können:

Es ist wirklich erschreckend, wie wenig Ahnung solche „Jünger“ von S. Rahmstorf von der Argumentation haben, wie die angebliche Erderwärmung bereits vor 30 Jahren „begründet“ worden ist. Meine Antwort vom 15.02.2018, 19Uhr25 als Kommentar 81751:

Die oben erwähnten Quellennachweise:
Seite 129 der BT-DRS 11/8030
– Kiehl/Trenberth-Grafiken in IPCC-Berichten 1995, 2001 und 2007
Seite 130 der BT-DRS 11/8030
Seite 188 der BT-DRS 11/3246

Trotz auch dieser obigen Recherchen, die logisch eindeutig und konkludent die „15°C“ als globalen Basistemperaturwert für die Definition einer gefährlichen Erderwärmung ausweisen, wird immer wieder von „Klima-Alarmisten“ das Argument vorgebracht, es hätte ja trotzdem kein Klima(folgen)forscher behauptet, „15°C sei die Ideal-Temperatur der Erde„.  Rahmstorf geht in seinem Blog sogar soweit, dass er uns – so wörtlich – einer Lüge bezichtigt:Das stimmt so nicht, Herr Rahmstorf, und das wissen Sie auch, Herr Rahmstorf.

Vielmehr haben wir in unserer 5-minütigen Video-Recherche über die Behauptungen auf den Seiten 31, 49 und 37 im Schellnhuber/Rahmstorf-Buch „DER KLIMAWANDEL“ den Widerspruch offengelegt,…

…dass bei einer globalen Absoluttemperatur von 14,5°C ein mensch-verstärkter Treibhauseffekt oberhalb von 15°C definitiv nicht existieren kann, weil der Wert von 15°C nicht überschritten worden ist und deshalb definitiv keine gefährliche Erderwärmung existiert. Sie, Herr Rahmstorf, scheinen unsere Argumentation offensichtlich sogar mittlerweile ja auch verstanden zu haben, und Ihre Behauptung „Lüge“ vielmehr Ihrer Unwissenheit geschuldet ist, dass Sie unsere Argumentation nicht kannten bzw. nicht kennen wollten. Da es ja auch die „ideale“ Temperatur beim Menschen von 37°C gibt, ist es ja nur legitim, ebenfalls nach der „idealen“ Temperatur der Erde zu fragen, insbesondere weil Ihr Kollege, „Klimapapst“ Schellnhuber, die gefährliche Erderwärmung laufend wörtlich mit „Fieber beim Menschen“ vergleicht, z.B.:(Rot-Markierung durch KLIMAMANIFEST.CH)

Deshalb weiterhin unsere Frage, die bis heute von „offizieller“ Seite unbeantwortet ist:
In diesem Zusammenhang ist auch der folgende, späte Kommentar 81803 von Stefan Rahmstorf vom 21.02.2018, 15Uhr26 interessant, wo erneut der Unterschied zwischen „absoluter Globaltemperatur“ und „relativen Temperaturabweichungen“ angesprochen wird:Die vorgetragenen Argumente sind korrekt, aber man möge bitte beachten, dass wir vom „Klimamanfest“ es nicht gewesen sind, die bereits vor 30 Jahren mit der globalen Absoluttemperatur argumentiert haben.  Es ist durch Recherchen in historischen Archiven dokumentierbar, dass relative Temperaturabweichungen früher viel häufiger in Verbindung mit globalen Absoluttemperaturen standen, was ja auch grundsätzlich sinnvoll ist, weil relative Temperaturabweichungen ohne den Bezugspunkt „Absoluttemperatur“ keinen Sinn machen. Eine relative Temperaturänderung ist ohne die absolute Temperaturbezugsbasis nicht objektiv einzuordnen und nicht zu bewerten. Relative Temperaturanomalien können ohne Absoluttemperaturwerte definitiv nicht existieren.

Die „Bezugszeiträume“, die Rahmstorf bei relativen Temperaturanomalien in seinem obigen Kommentar 81803 erwähnt, sind die verwendete „Krücke“, wenn keine Absoluttemperaturen als Basis vorhanden sind. Denn machen Sie sich klar: Es gibt auch für die Erde keine globale Absoluttemperatur, weil es nämlich kein Thermometer gibt, was Sie an die Erde halten können, und wodurch  Sie die definitive Absoluttemperatur der Erde messen können. Die globale Absoluttemperatur ist genauso wie jede relative Temperaturanomalie ein statistisch errechneter Wert, aber niemals und keinesfalls ein (mit einem Thermometer)  gemessener Wert.  Machen Sie sich DAS klar, d.h. auch die Behauptungen von Schönwiese 1992, es wäre angeblich damals eine globale Absoluttemperatur von 15,4°C-15,5°C mit Satelliten gemessen worden, ist definitiv von Schönwiese die Unwahrheit und hochgradiger Kokolores gewesen, aber dafür sind wir vom „Klimamanifest“ nicht verantwortlich.

Wenn Rahmstorf in seinem Kommentar 81803 korrekt sagt, „es gäbe bei Temperaturanomalien Definitions-Probleme, wenn jeweils unterschiedliche Bezugszeiträume verwendet werden würden“, dann fragen Sie Herr Rahmstorf bitte mal, warum bei der angeblich so-wichtigen „2-Grad-Leitplanke“  (was bekanntlich auch eine Temperaturanomalie für die Zukunft darstellen soll) bis heute kein einheitlicher Bezugszeitraum defininiert worden ist und wir bis heute 27 (!) Varianten von sog. „2-Grad-Zielen“ (= Temperaturanomalien mit jeweils unterschiedlichen Bezugszeiträumen) recherchiert haben!!

FAZIT:
Diese Debatte um die globale Absoluttemperatur mit Stefan Rahmstorf förderte das eklatante „Nicht-Wissen“ bei Rahmstorf an die Öffentlichkeit, wobei man sich weiterhin die Frage stellen muss, ob er die historische Argumentation der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages wirklich nicht gewusst hat oder einfach nur bewusst oder unbewusst „ausgeblendet“ hat. Auch die penetrante Argumentation von Rahmstorf mit „Phil Jones 1999“ zeigt ebenfalls sehr deutlich, dass Rahmstorf den Widerspruch bei „Phil Jones 1999“ zur ursprünglichen Bundestag-Enquete-Argumentation nicht gesehen hat. Deshalb spricht vieles dafür, dass Stefan Rahmstorf die Logik vom angeblichen Treibhauseffekt bis heute nicht wirklich verstanden hatte, sonst hätte er nicht mit „Phil Jones 1999“ und den dortigen globalen Absoluttemperaturwerten argumentiert und es wäre ihm – und auch seinem Kollegen Schellnhuber – schon viel früher auch der Widerspruch auf den Seiten 31, 49 und 37 im Buch „DER KLIMAWANDEL“ aufgefallen. Es stellt sich für uns nun auch so dar, dass S. Rahmstorf seine Argumentation „Temperaturänderung seien genauer als Absolutwerte“ nur deshalb verwendet, um von der Tatsache abzulenken, dass die Enquete-Komission des deutschen Bundestages damals in den Jahren 1988 bis 1994 ja auch mit einer globalen Absoluttemperatur oberhalb von 15°C argumentiert hatte und diese Werte sogar auch mit der Genauigkeit von Satellitenmessungen begründet worden sind (Schönwiese, 1992). Rahmstorf begreift nicht, dass er mit seiner Argumentation – sowohl mit „Phil Jones 1999“ als auch mit „Temperaturänderungen seien genauer als Absoluttemperaturwerte“ – die gesamte frühere Argumentation der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages definitiv als Schwindel entlarvt. Ob Rahmstorf DAS wirklich bewusst ist?

Deshalb: Was sagte Harald Lesch doch so schön:
Vielleicht hätte uns Stefan Rahmstorf früher mal besser zuhören sollen, anstatt uns z.B. bei Twitter zu blockieren:
Trotzdem: Es wird nun sehr interessant werden, in den nächsten Wochen und Monaten die Behauptungen der Klima(folgen)forscher über die angeblich gefährliche Erderwärmung zu verfolgen. Denn nach mathematisch-logischem Verständnis sind die Klima(folgen)forscher – wie angekündigt – argumentativ bereits schachmatt.

Stefan Rahmstorf hat übrigens auch unseren Kommentar-Hinweis zu unserem Blogtext in seinen Kommentaren als Kommentar 81810 freigegeben und veröffentlicht. DANKE dafür !!

Update vom 28.02.2018, 08Uhr58:
@Rahmstorf hat mittlerweile die oben-erwähnte Twitter-Blockade entfernt !!

Update am 25.03.2018, 18Uhr00:
Die Blockade bei Twitter durch  @rahmstorf existiert doch wieder, nachdem sie kurzzeitig entfernt wurde.


Weitere Ergänzungen vom 25.03.2018, 18Uhr00:
Am 06.03.2018 stellte ein anderer Leser im Blog von Stefan Rahmstorf eine sehr gute und wichtige Frage, wobei er auf ein ergänzte Behauptung von Rahmstorf im Blog (PS II vom 22.02.2018) Bezug nimmt, bei der Rahmstorf mir etwas unterstellt, was ich so gar nicht behauptet habe und wo er die Prämissen verkürzt. Aber dazu gleich mehr. Erst die gute und wichtige Frage des Lesers Johann Hermann von Oehsen, #81984 vom 06.03.2018, 16Uhr57:
Und Johann Hermann von Oehsen stellte mit Kommentar #81998 vom 08.03.2018, 10Uhr36 weitere gute und differenzierte Feststellungen:
Den beiden Feststellungen am Ende seines Kommentar stimme ich auch vollumfänglich zu. Genau SO ist es. Und Stefan Rahmstorf antwortete daraufhin am 09.03.2018, 10Uhr17 mit Kommentar #82002:

Darauf anwortete Johann Hermann von Oehsen nocheinmal am 09.03.2018, 15Uhr13 mit Kommentar #82004 vollkommen korrekt und bringt die Problematik sehr gut auf den Punkt:

Und dann offenbart Stefan Rahmstorf mit seiner Antwort #82013 vom 13.03.2018, 14Uhr12 sehr entlarvend die Problematik, warum die Klimafolgenforschung lieber mit Anomalien argumentiert anstatt mit globalen Absolutwerten:Rahmstorf benennt die gravierende Problematik bei der Ermittlung der globalen Mitteltemperatur:

Es geht aber darum, einen Mittelwert über eine Fläche abzuschätzen, und sie haben nur wenige Messpunkte auf dieser Fläche.

DAS ist genau das grosse Problem: Die Erde ist ein riesiger Körper und hat zudem eine riesige Oberfläche, die keine einheitliche und allgemeingültige „Körpertemperatur“ aufweist.

Man könnte das Problem – etwas übertrieben – auch anderes formulieren:
Man kann an die gesamte Erde kein einzelnes Thermometer halten, um ganz einfach die Erdmitteltemperatur zu bestimmen, so einfach, wie man es bei jedem Menschen ja ermitteln kann. Wenn das wahrlich nicht funktioniert, Herr Rahmstorf, wieso vergleicht dann Ihr Kollege Schellnhuber laufend die globale Erderwärmung mit angeblich „Fieber beim Menschen“, wo doch alleine schon die Ermittlung der Werte bei der Erde und beim Menschen vollkommen unterschiedlich abläuft?

Aber egal wie Rahmstorf argumentiert, er „fährt vor die Wand“: Rahmstorf vergisst bei seiner gesamten Argumentation, dass die wissenschaftliche Enquete-Kommission des deutschen Bundestages in den Jahren 1988 bis 1994 bewusst mit globalen Absoluttemperaturen argumentiert hatte und das hatte zwei sehr wichtige argumentative Gründe, die Rahmstorf bei der Betrachtung jedesmal weglässt, nämlich den (angeblichen) Treibhauseffekt und den Bezug auf das Stefan-Boltzmann-Gesetz, bei denen jeweils Absoluttemperaturen seit über 30 Jahren eine wichtige argumentative Rolle für die Klimafolgenforschung spielen. Stefan Rahmstorf hat deshalb am 12.03.2018 zwei passende Antworten von mir erhalten: Kommentar #82010 vom 12.03.2018, 06Uhr31:Und Kommentar #82011 vom 12.03.2018, 07Uhr46:
Aber Rahmstorf hat immer noch nicht genug, sondern er veröffentlichte/kopierte dann auch noch im März 2018 seinen Scilogs-„Verwirrspiel“-Blogtext auch bei SPEKTRUM.DE, wo ich dann auch mein Kommentar #10 vom 17.03.2018 veröffentlichen durfte:

Und die ursprungliche wissenschaftliche Argumentation und Begründung für eine angeblich gefährliche Erderwärmung hat Herr Rahmstorf offenkundig bis heute immer noch nicht verstanden.

Erstveröffentlichung am 23.02.2018, 14Uhr30
Letztmalig optimiert/ergänzt am 25.03.2018, 18Uhr00

Die Varianten (27) des 2-Grad-Ziels !! @DerSPIEGEL, #SPON @SPIEGELWISSEN

Update 01.12.2017: nun 27 (!) „Zwei-Grad-Ziele“

Am 17.08.2016 hatte SPIEGEL ONLINE und der hinreichend bekannte und einschlägige Journalist Axel Bojanowski die Behauptung übernommen, dass angeblich der Juli 2016 der wärmste Juli seit Beginn der Messungen gewesen sei. Wir wollen diese bekannte Klima-Alarmdauerschleife der deutschen Mainstream-Medien gar nicht weiter kommentieren, allerdings ein Zitat. Denn in diesem SPON-Artikel tauchte die folgende interessante Bemerkung auf, rot von uns unterstrichen:

SPIEGELOnline_20160817_Bojanowski_SpiegelWissen_2GradZielQuelle: SPON am 17.08.2016

Die Zeit um 1850 gilt auf Basiswert für die Begrenzung der Klimaerwärmung auf zwei Grad.

Als wir diesen Satz gelesen haben, haben wir sofort Axel Bojanowski angetwittert und ihn gebeten, er solle uns doch bitte die Quelle für seine obige „steile These“ nennen:

Eine Antwort erhielten wir von SPIEGEL_WISSEN und von Axel Bojanowski bis heute nicht. Denn es dürfte für den SPIEGEL auch schwierig werden, diese Behauptung über das 2-Grad-Ziel zu verifizieren.  Wir listen Ihnen nämlich nachfolgend mal die wichtigsten verschiedenen Varianten an visualisierten 2-Grad-Zielen auf, die wir in den letzten Wochen und Monaten recherchiert haben, ohne Kommentar, nur mit Hinweis auf Quellen. Achten Sie aber bei der Sichtung der Grafiken auf drei (3) Fragestellungen:

  1. Wo liegt das 2-Grad-Ziel? Auf der 2-Grad-Temperaturmarke oder unterhalb der 2-Grad-Temperaturmarke?
  2. Welcher Referenz-Zeitraum wird als Basisgrundlage für das 2-Grad-Ziel angegeben?
  3. Wird ein absoluter globaler Temperaturwert ausgewiesen?

Und stellen Sie sich auch unbedingt selbst diese grundlegende Frage…
… wenn Sie sich nun nachfolgend die einzelnen Varianten des mehr als merkwürdigen „2-Grad-Zieles“ anschauen:

Variante 1:
MPI-met, Hamburg, seit ca. Februar 2012 bis heute

MPI_met_DKRZ_Boettinger_2GradZielQuelle     Quelle2             Video (Hinweis: ohne Ton)

Variante 2:
TAGESSCHAU.DE vom 02.12.2015 (2009) bis heute

TAGESSCHAU_DE_20151202_2GradZiel_MeinshausenQuelle  (auf TAGESSCHAU.DE nur abrufbar bis 01.12.2016)
Quelle (durch Wayback-Machine am 05.12.2015 archiviert)

Variante 3:
WBGU-Sondergutachten „Der Budgetansatz“, seit 2009

WBGU_2009_2GradZielQuelle     Seite 10 (.pdf-Seite 20)

Variante 4:
Hamburger Bildungsserver, seit 2011 bis heute

2-Grad-Ziel_wiki_Bildungsserver_Hamburg_Stand20160818Quelle    Quelle der Grafik

Variante 5:
Scepticalscience.com, seit November 2015 bis heute

SkepticalScience_201511031_2GradZiel_2c-2015-10Quelle     Quelle der Grafik   

Variante 6:
Stefan Rahmstorfs Scilogs-Blog seit 14.12.2015

Klimalounge_20151214_Rahmstorf_2GradZiel_Meinshausen_Paris-agreement_2Quelle     Quelle der Grafik     Fig. TS.15 aus IPCC 2013, WGI

Variante 7:
„Der Klimawandel“,  Rahmstorf/Schellnhuber,  seit 2006/2007,
S. 49

Schellnhuber_Rahmstorf_2006_DerKlimawandel_S49_EU_2GradZielQuelle .html      Quelle .pdf     Seite 49

Variante 8:
„Der Klimawandel“,  Rahmstorf/Schellnhuber,  seit 2006/2007,
S. 49
(ergänzt mit globalen Absolut-Temperaturen und farbigen Linien auf Basis von IPCC 2007 durch www.klimamanifest.ch)

Schellnhuber_Rahmstorf_2006_DerKlimawandel_S49_EU_2GradZiel_mitMark2Original   Quelle .html      Quelle .pdf     Seite 49

Variante 9:
„Der UN-Klimareport 2007“, Müller/Fuentes/Kohl, 2007, Schellnhuber/Levermann, Seite 183

DerUN_Weltklimareport_2007_MuellerMichael_Schellnhuber_Levermann_2GradZIel_S183_Abb8Video (Hinweis: ohne Ton)

Variante 10:
„Der Klimawandel“,  Rahmstorf/Schellnhuber,  seit 3/2012, S. 49

DerKlimawandel_2012_auflage7_Schellnhuber_Rahmstorf_Seite49_Abb2_6Video (Hinweis: ohne Ton)

Variante 11:
William D. Nordhaus, 06.01.1977

Nordhaus_1977_2GradZiel_grafikQuelle      Vortrag von Reto Knutti am 04.11.2015, ETH Zürich

Variante 12:
IPCC-Bericht 2013, Arbeitsgruppe II, Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (deutsch), Seite 13

IPCC_2013_2GradZiel_SPMQuelle   Seite 13 .pdf-Seite 19

Variante 13:
Hans J. Schellnhuber: „Selbstverbrennung“, 2015,
ca. Seite 352, Plastik-Seite

2Grad_Ziel_Schellnhuber_Selbstverbrennungergänzender Quellennachweis in Vorbereitung

Variante 14:
eigene Grafik auf Grundlage absoluter globaler Temperaturwerte

17Grad_GlobaleErderwaermung_Maximal

Variante 15:
Broschüre DBU, DENA, ca. aus: 2008/2009

dbu_2GradZiel_17Grad_15GradQuellendatei .pdf

Variante 16
PROCLIM, BAFU (Schweiz), 2009

proclim_globtemp01_2GradZielQuelle .html       Quelle .pdf      Seite 2 .pdf

Variante 17
DAS ERSTE „TAGESSCHAU“ am 03.09.2016

vlcsnap-Screenshot2016-09-04-09h32m44s622„TAGESSCHAU“ am 03.09.2016, ab Minute 7:32 (Video)

Variante 18
ZDF-tivi, „KIKA“,  „logo!“ vom 06.03.2016

Zdf_tivi_2GradZiel_20160907_logoQuelle mit Video

Variante 19
WWF/DKK/ONCAMPUSFHL (Fachhochschule Lübeck) vom 23.08.2016, Prof. Dr. Hermann Held (Universität Hamburg)

klimamooc_20161009_2gradziel_taeuschung_ipcc
Screenshot vom 09.10.2016 aus KlimaMooc-Video. Die roten Pfeile und Rot-Unterstreichung wurden durch www.klimamanifest.ch zur Verdeutlichung hinzugefügt.

Video bei Minute 2:58           Blogtext mit weiteren Infos 

Variante 20
WBGU Sondergutachten 1995
WBGU-Gutachten aus 1995 (.pdf)             Webseite zum WBGU

Variante 21
Sven Plöger, der einfach nur aus dem WBGU Sondergutachten 1995 abgeschrieben zu haben scheint (vergleiche „Variante 20“).

aus: Greenfacts, 2013/1, Ausgabe März 2013

Link zum GREENFACTS-Heftarchiv

Variante 22
Nicholas Stern „Der Global Deal“, 2009, Seite 56 und 57

Variante 23
Thomas Stocker mit „Klimaziel G8“ im Jahr 2009 in „NZZ- Standpunkte“-Sendung am 13.09.2009

Screenshot aus SRF „NZZ-STANDPUNKTE“ Talksendung vom 13.09.2009.

Youtube-Video mit Grafik bei Minute 23:37

Variante 24
Vortrag von Thomas Stocker am 03.11.2014 in Bern:

Screenshot aus IPCC-Youtube-Video vom Stocker-Vortrag am 03.11.2014

IPCC Youtube-Video mit Grafik bei Minute 6:12         Info-Webseite

Variante 25
Vortrag von Hans Joachim Schellnhuber am 08.12.2016 in Berlin in Rahmen von „25 Jahre DBU“

Screenshot aus Video über Schellnhuber-Vortrag vom 08.12.2016 zum 25-jährigen Bestehen der DBU

Video mit PP-Folien      Original-Video (ohne PP-Folien, ab Minute 17:36)

Variante 26
Vortrag von Hans Joachim Schellnhuber am 08.12.2016 in Berlin in Rahmen von „25 Jahre DBU“

Video mit PP-Folien      Original-Video (ohne PP-Folien, ab Minute 17:36)

Variante 27
Screenshot einer ZDF-Webseite am 17.11.2017 zu einem TV-Bericht von „FRAG-DEN-LESCH“ vom 06.11.2017:
Website ZDF (Link eingestellt am 01.12.2017)
ARCHIVIERT am 01.12.2017

Diese Liste wird laufend ergänzt, wenn wir neue Varianten eines 2-Grad-Zieles entdecken.

Die gesamte Dubiosität der verschiedenen 2-Grad-Ziele, die in der Öffentlichkeit kursieren, ist in dem folgenden Video-Themenabschnitt #09 (ab Minute 0:20), Länge ca. 49 Minuten im Detail dargestellt worden:

(Auf Screenshot klicken, um zu #09 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#09
In dem 49-minütigen Videoabschnitt werden auch die Unterschiede der oben ursprünglich aufgelisteten 16 verschiedenen Varianten der einzelnen 2-Grad-Ziel-Grafiken im Detail kritisch analysiert und im Detail erklärt.

Sie haben aber bereits bei Sichtung der obigen 27 Varianten feststellen können, dass nicht eine einzige Grafik die Behauptung von SPIEGEL ONLINE vom 17.08.2016 belegt.

Und jeder sollte sich mal fragen, welches der oben aufgelisteten 2-Grad-Ziel-Varianten denn nun letztendlich das massgebliche, korrekte und richtige 2-Grad-Ziel ist, auf dessen Einhaltung die weltweite Klima-Politik ja so grossen Wert legt??

WDR_Quarks_Zitate_Flasbarth_yogeshwar_20151124

Erstveröffentlichung am 19.08.2016, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 01.12.2017, 15Uhr43

***

 

Kritischer Video-Kommentar (Teil 2) zu Thomas Stockers Vortrag am 10.05.2016 in Vaduz

Update vom 10.08.2016, 07Uhr00/20Uhr00:
Es wurde eine neue Version (V4a, Stand: 10.08.2016) des „Teil 2“-Faktencheck-Videos mit einigen Ergänzungen und Optimierungen hochgeladen und in diesem Blogtext eingebunden. Zur Klarstellung: Die Version 4/4a enthält KEINE faktischen (!) Korrekturen im Vergleich zur Version 3 vom 30.07.2016. Es gibt also nachwievor KEINE (!) Beanstandungen an den von uns recherchieren Fakten in unserem „Faktencheck, Teil 2“.

Am 10.05.2016 hielt der führende Schweizer Klimaforscher Thomas Stocker in Vaduz (Fürstentum Liechtenstein) einen Vortrag, den wir vor gut 4 Wochen in einem Stocker_Portraet_mit_Zitatumfangreichen Teil 1 kritisch kommentiert haben. Heute nun haben wir den Teil 2 dieses kritischen Faktencheck-Videos veröffentlicht. Nachfolgend können Sie sich sowohl unser Faktencheck-Video, Teil 2 (Länge: 105 Minuten) anschauen, als auch erhalten Sie zu jedem einzelnen der drei (3) Themenschwerpunkte (#09 bis #11) auf dieser Blog-Webseite ergänzende Informationen, die unsere kritischen Kommentare im Video noch zusätzlich ergänzend belegen:

Empfehlung: Laden Sie sich die mp4-Videodatei in Gänze auf einen USB-Stick herunter und schauen Sie unsere gut 1 1/2 Stunden kritische Klimawandel-Recherche an einen modernen Breitbild-HD-Fernsehgerät mit entsprechenden USB-Videozugang und/oder USB-Videoplayer. Kurz gesagt: Schauen Sie diesen 95-minütigen Faktencheck als Video so, wie es wohl auch mit jeder guten TV-Dokumentation machen würden.

Die Themenschwerpunkte von Teil 2 (#09 bis #11) des Kritischen Faktenchecks beleuchten die Themen „2-Grad-Ziel“ (#09), „CO2-Budget“ (#10) und „Dekarbonisierung“ (#11)


Themenschwerpunkt #09
(ab Minute 0:20), Länge ca.  49 Minuten
(Auf Screenshot klicken, um zu #09 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#09

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#09.01 01:40 Vortrag und Podiums-Diskussion von und mit Thomas Stocker (und Hans von Storch) bei ETH Zürich am 03.10.2013,  Vortrag, Podiumsdiskussion
#09.02 03:00 Mojib Latif am 26.11.2012 in PHOENIX „vor Ort“
#09.03 03:20
21:09
Jochen Flasbarth am 24.11.2015 in QUARKS & CO (WDR)
#09.04 03:30 Hans Joachim Schellnhuber am 19.12.2009 in „TAGESTHEMEN“, ARD-MEDIATHEK
#09.05. 04:15 Christian Bartsch (FAZ) und Klimaforscher Christian Schönwiese am 02.02.2010 im hr „Stadtgespräch“
#09.06. 10:29 Hans von Storch in 3SAT „NANO“ am 16.01.2010
#09.07 11:26 Hans von Storch in „ZEIT ONLINE“ am 21.08.2009
#09.08 11:49 Hans von Storch in „DW (DEUTSCH)“ am 17.03.2014, YOUTUBE
#09.09 12:12 Vortrag von Hans von Storch  bei FNST „Zwischen Populismus und Aufklärung“ am 19.01.2011 in Berlin, YOUTUBE
#09.10 15:03 Hans von Storch auf PHOENIX „VOR ORT“ am 04.07.2016, YOUTUBE
#09.11 16:52 Reto Knutti in 3SAT „NANO“ am 30.04.2015
#09.12. 18:29 Vortrag von Volker Quaschning am 25.06.2015 beim 5. Nordhessischen Energiegespräch der Stadtwerke Union Nordhessen (SUN) in der Orangerie in Kassel, YOUTUBE
#09.13 19:26 Brigitte Knopf am 18.05.2015 in 3SAT „NANO“.
#09.14 20:45 Dirk Notz in hr „ALLES WISSEN“ am 02.12.2015
#09.15 21:49 Hans Joachim Schellnhuber am 14.05.2013 in „FILM UND SERIE – WARMZEIT“, ARD-MEDIATHEK
#09.16 22:06 Vortrag von Volker Quaschning im März 2016 in Bad Staffelstein, Kloster Banz, YOUTUBE
#09.17 23:15 Malte Meinshausen auf PHOENIX  „KOMMT DAS DESASTER?“ am 19.05.2007
#09.18 23:44 Der „Treibhauseffekt“ in 3SAT „NANO“ am 04.04.2011
#09.19 23:55 Harald Lesch in „FRAG DEN LESCH“ am 17.04.2016, ZDF-MEDIATHEK
#09.20 24:55 „Die Zwei-Grad-Grenze“ auf TAGESSCHAU.DE am 02.12.2015 von Tim Staeger
#09.21 26:58 Michael Böttinger (DKRZ, Hamburg) in ARTE/WDR  „DEM KLIMA AUF DER SPUR“ am 23.08.2014.
#09.22 27:55 Mojib Latif in SPIEGELONLINE am 27.09.2013 mit von SPIEGELONLINE eingeblendeter 2-Grad-Ziel-Grafik vom DKRZ/MPI-M
#09.23 29:32 Das „2-GRAD-ZIEL“ auf dem Hamburger Bildungsserver (Link)
#09.24 30:13 Hans Joachim Schellnhuber in 3SAT „SCOBEL“ am 29.11.2009
#09.25 30:35 „DER KLIMAWANDEL“,  von Schellnhuber und Rahmstorf,  erstmalig erschienen im März 2006, Link (.pdf)-Version aus dem Jahr 2006/2007
#09.26 32:07 Seite 183 aus „DER UN-KLIMAREPORT 2007“
#09.27 32:41 WBGU-Sondergutachten aus 2009 – „Der Budgetansatz“, .pdf
#09.28 33:28 „DER KLIMAWANDEL“,  von Schellnhuber und Rahmstorf,  7. Auflage, März 2012
#09.29 34:36 „SELBSTVERBRENNUNG“ von Hans Joachim Schellnhuber, 2015, ca. Seite 352
#09.30 38:13 Bundestagsdrucksache 17/2273 vom 26.05.2010, .pdf
#09.31 38:59 IPCC-Bericht 2013, Arbeitsgruppe II, Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (deutsch), .pdf
#09.32 43:58 Harald Lesch in „Übrigens…zum Klimawandel (Leschs Kosmos)“ am 24.11.2015, ZDF-MEDIATHEK
#09.33 44:13 Vortrag von Ottmar Edenhofer an der ETH, Zürich am 05.11.2014, Link
#09.34 44:36 ZDF „HEUTE 16Uhr“ am 11.12.2009
#09.35 44:42 Stefan Lechtenböhmer („WUPPERTAL INSTITUT“) am  08.07.2015 in 3SAT „NANO“.
#09.36 45:45 Dirk Maxeiner in WDR „HART-ABER-FAIR“ am 14.03.2007, YOUTUBE
#09.37 46:40 Neun Zitatnachweise aus den Jahren 2007 bis 2015, wie in den Medien aus dem „2-Grad-Ziel“ ein „2-Prozent-Ziel“ wurde !!
#09.38 48:48 DAS ERSTE „VERTRAUEN VERSPIELT?“ vom 11.07.2016, ARD-MEDIATHEK


Themenschwerpunkt #10 (ab Minute 49:23), 
Länge ca: 40min
(Auf Screenshot klicken, um zu #10 im Video zu gelangen):

Vaduz_Stocker_#10

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#10.01 52:48 IPCC-Bericht 2013, WG I, SPM, deutsch, .PDF-LINK
#10.02 56:12 1552-seitige IPCC-Bericht 2013, WG I,  englisch, .pdf-Link (ca. 375 MB)
#10.03 58:54 DAS ERSTE „W wie WISSEN“ am 14.11.2015, ARD-MEDIATHEK
#10.03.1 59:08 WDR „QUARKS & CO“ am 24.11.2015, WDR-MEDIATHEK
#10.04 59:23 Anders Levermann in 3SAT „NANO SPEZIAL“ am 11.12.2015, 3SAT-MEDIATHEK
#10.05 1:00:09 Seven Statements on Pope Franci`s encyclical „Laudato Si aus Juni 2015,
verlinkt von MCC „Der Himmel gehört uns allen„.
#10.06 1:00:30 Ottmar Edenhofer in „SPEKTRUM KOMPAKT“ im Juli 2016
#10.07 1:01:08 Michael Hartmer vom Deutschen Hochschulverband am 19.08.2013 in 3SAT „NANO“ zu „Wissenschaftsbetrug“ in Bezug auf Schwindelleien in „Dr.“-Arbeiten.
#10.08 1:01:58 Folge 38 von FERNSEHKRITIK.TV vom 21.12.2009. „Panik unterm Tannenbaum„, YOUTUBE
#10.09 1:04:07 ZDF „Lange Nacht des Klimas“ vom 30.10.2009, YOUTUBE
#10.10 1:04:22 Kapitel 9 von „10 unbequeme Wahrheiten über „Klimapapst“ Hans Joachim Schellnhuber“, YOUTUBE
 #10.11  1:05:00 Blogbeitrag in „KLIMALOUNGE“ von Brigitte Knopf am 19.06.2015:

 #10.12 1:05:36 Lebenslauf von Brigitte Knopf (.pdf)
 #10.13 1:06:15 Seite 362 aus „KLIMATOLOGIE“, UTB, Christian Schönwiese, 2013, 4. Auflage, (.pdf)
 #10.14 1:06:46 Werner Hansch in WDR „LOKALZEIT DORTMUND“ am 12.06.2012.
#10.15 1:08:41 Ottmar Edenhofer am 06.12.2009 auf PHOENIX im „WISSENSCHAFTSFORUM“
#10.16 1:08:58 Vortrag von Ottmar Edenhofer am 05.11.2014 bei der ETH, Zürich (LINK)
#10.17 1:11:45 WBGU-Sondergutachten 2009, „Der Budgetansatz“, (.pdf)
Factsheet 3/2009 (.pdf)
#10.17.1 1:18:33 Hans Joachim Schellnhuber auf der Bundespressekonferenz „vor Kopenhagen“, PHOENIX am 23.11.2009
#10.17.2 1:19:42 Jochem Marotzke im ZDF „HEUTE JOURNAL“ am 23.02.2012
#10.17.3 1:20:45 DAS ERSTE „TAGESTHEMEN“ am 04.05.2007, ARD-MEDIATHEK
#10.17.4 1:21:16 Malte Meinshausen in PHOENIX „VOR ORT“ am 26.08.2010
#10.18 1:23:47 CAMPACT-Video: „Auf zur grossen Klima-Demo am 29.11.2015 in Berlin“ vom 18.11.2015, YOUTUBE
#10.19 1:26:12 Mail von Konstantin Muffert, muffert media (Agentur von „TATORT“-Schauspieler Andreas Hoppe) vom 09.12.2015
#10.20 1:30:36 IEA: „Decoupling of global emissions and economic growth confirmed“ vom 16.03.2016
#10.21 1:31:58 Podiums-Diskussion von und mit Thomas Stocker (und Hans von Storch) bei ETH Zürich am 03.10.2013
#10.99 Interview mit Hans Joachim Schellnhuber im Deutschlandfunk am 09.06.2015 mit Aussagen zur „Dekarbonisierung“ und dem globalen „CO2-Budget„, .html, Screenshot

Themenschwerpunkt #11 (ab Minute 1:32:25), Länge ca. 12 Min. (Auf Screenshot klicken um zu #11 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#11

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#11.01 1:35:19 Vortrag von Volker Quaschning am 25.06.2015 beim 5. Nordhessischen Energiegespräch der Stadtwerke Union Nordhessen (SUN) in der Orangerie in Kassel, YOUTUBE
#11.02 1:36:41 SRF1 „10VOR10“ vom 08.06.2015 
#11.03 1:37:00 WELTWOCHE, 2015/25 vom 17.06.2015, Seite 14 (html),

auch interessant:
Glaubenssache

#11.04 1:37:13 ZDF „HEUTE PLUS“ am 09.06.2015 zur „Dekarbonisierung“
#11.05 1:38:47 Claudia Stamm (MdL, GRÜNE) in BR „Münchner Runde“ am 08.06.2015 zur „Dekarbonisierung“
#11.06 1:39:40 Fünfter Sachstandsbericht des IPCC – Synthesebericht, 3-seitige Zusammenfassung mit Kernbotschaften, (.pdf)
#11.06.1 1:41:25 Jochen Flasbarth in WDR „Quarks & Co“ am 24.11.2015, WDR-MEDIATHEK
#11.06.2 1:41:51 Jochen Flasbarth in ZDF „PLANET E“ am 24.01.2016, ZDF-MEDIATHEK
#11.07 1:43:49 DAS ERSTE (ARD) „LETZTE CHANCE FÜR UNSER KLIMA“ am 26.07.2016, ARD-MEDIATHEK
#11.08 1:44:14 Vince Ebert: „Evolution“ (2014) (YOUTUBE)

Wenn Sie zu jedem einzelnen Themenschwerpunkt noch ergänzende Quellenhinweise benötigen, schicken Sie uns Ihre Anfrage per Mail. Wir prüfen dann umgehend, ob wir Ihre Anfrage mit einem Quellennachweis ergänzend dokumentieren können. Sie bekommen auf jeden Fall eine Antwort von uns.

Noch ein wichtiger Hinweis zu obigen Faktencheck, Teil 2:
Uns ist bewusst, daß das obige Faktencheck-Video vollgepackt ist mit sehr vielen Informationen, die nicht sofort beim ersten Mal Anschauen in Gänze allesamt aufgenommen und vom Zuschauer verarbeitet werden können. Wir empfehlen deshalb auch, das Video in mehreren zeitlichen Etappen zu sichten, insbesondere, wenn Sie selbst merken, die eigene Aufnahmefähigkeit schwindet. Auch halten wir ein mehrfaches Anschauen des Videos für notwendig und sinnvoll, um alle Informationen aus diesem Video aufnehmen und verarbeiten zu können.

Als weiterer Quellenbeleg: Das (fast) ungeschnittene Video mit dem (fast) unkommentierten Vortrag (Länge: 52 Minuten) von Thomas Stocker am 10.05.2016 in Vaduz stellen wir nachfolgend online:

Teil 3 des kritischen Faktenchecks soll von uns bis 12.09.2016 veröffentlicht werden.

Erstveröffentlichung am 31.07.2016, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 10.08.2016, 20Uhr00

Warum eine Fehlerkultur bei der „LÜGENPRESSE“ nicht existiert !!

Am 11.07.2016 hatte „DAS ERSTE“ der ARD die 45-minütige TV-Dokumentation mit dem Titel „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen“ ausgestrahlt. Ziemlich gegen Ende der TV-Dokumentation wurden Behauptungen verantwortlicher Journalisten ausgestrahlt, die selbstkritisch und grundsätzlich eine verbesserte Fehlerkultur der Journalisten einforderten. Der folgende kurze Videozusammenschnitt erklärt, warum auch wir die Behauptungen über die angebliche „Fehlerkultur“ dieser Journalisten als ziemlich heuchlerisch und verlogen empfunden haben:

Wir sollten auch noch in der gleichen Woche mit dem folgenden Schreiben vom 08.07.2016 des NDR-Rundfunkrates, was wir am Freitag, den 15.07.2016 zur Kenntnis erhalten hatten,  in unserer Auffassung unmissverständlich bestätigt werden:

NDR_Rundfunkrat_BRF_20160708_NDR 1_ano3Aus diesem inhaltsleeren und argumentationslosen Schreiben, was  wiedermal die längst-üblichen juristischen Floskeln enthält,  lässt sich entnehmen, wie die Nicht-Existenz einer Fehlerkultur bei „TAGESSCHAU“, NDR und ARD als Gesamtheit einer unfehlbaren, nahezu göttlichen Institution funktioniert:

„Der Beschwerdegrund ist austauschbar. Wir antworten zur Sache nicht. Wir haben immer recht. Ein Fehlverhalten unserer Journalisten erkennen wir nicht.“

Wer sich den Grund und den Sachverhalt nochmals genauer anschauen möchte, warum wir wegen der TAGESSCHAU-Berichterstattung vom 25.11.2015 und 25.01.2016 Beschwerde beim NDR RUNDFUNKRAT eingereicht hatten, sollte sich die folgenden beiden 15-minütigen Videos anschauen, in denen unsere Argumentation klar und verständlich dargelegt worden ist:


und hier:

und auch dieses kurze Zitat von Harald Lesch aus April 2016 liefert zusätzlich die ultimative Grundlage für unsere fachlich-fundierte Argumentation:

Und hier noch unser sehr wichtiges Video aus der Staffel 1 aus Herbst 2013 über den angeblichen Treibhauseffekt:

Erstveröffentlichung am 16.07.2016, 08Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 10.09.2016, 05Uhr17

Kritischer Video-Kommentar (Teil 1) zu Thomas Stockers Vortrag am 10.05.2016 in Vaduz

Update vom 28.06.2016, 05Uhr48:
Es wurde eine neue Version (V4, Stand: 27.06.2016) des „Teil 1“-Faktencheck-Videos mit einigen Ergänzungen und Optimierungen hochgeladen und in diesem Blogtext eingebunden!


Am 10.05.2016 hielt der führende Schweizer Klimaforscher Thomas Stocker in Vaduz (Fürstentum Liechtenstein) einen Vortrag, den wir in dem folgenden Stocker_Portraet_mit_Zitatumfangreichen Video, Teil 1, kritisch  kommentiert haben. In diesem Teil 1 haben wir Zitate bzw. Aussage-Schwerpunkte, die Thomas Stocker am 10.05.2016 aufgestellt hatte, in aller Deutlichkeit entlarvt und widerlegt. Nachfolgend können Sie sich sowohl unser Faktencheck-Video (Länge: 113 Minuten) anschauen, als auch erhalten Sie zu jedem einzelnen der acht (8) Themenschwerpunkte auf dieser Webseite ergänzende Informationen, die unsere kritischen Kommentare im Video noch zusätzlich ergänzend belegen:

Empfehlung: Laden Sie sich die mp4-Videodatei in Gänze auf einen USB-Stick herunter und schauen Sie unsere fast 2 Stunden kritische Klimawandel-Recherche an einen modernen Breitbild-HD-Fernsehgerät mit entsprechenden USB-Videozugang und/oder  USB-Videoplayer. Kurz gesagt: Schauen Sie diesen 113-minütigen Faktencheck als Video so, wie es wohl auch mit jeder guten TV-Dokumentation machen würden.

Unser Video beginnt mit einer ca. 5-minütigen Vorstellung (von Minute 00:18 bis Minute 05:45) der klimawissenschaftlichen Person Thomas Stocker, da  einige Zuschauer Thomas Stocker womöglich nicht so genau kennen werden und womöglich auch nicht so im Detail wissen, welche Bedeutung Thomas Stocker in den letzten Jahren für die Klimaforschung und für die Veröffentlichungen beim IPCC hatte.

Da der Themenschwerpunkt #1 im Video (ab Minute 05:45)  lediglich einen kleinen, aber wohl peinlichen Schreibfehler von Thomas Stocker thematisiert, der keine weiteren Informationen bedarf, kommen wir nun bereits zum Themenschwerpunkt #2  (ab Minute 06:15) im Video (Auf Screenshot klicken um zu #2 im Video zu gelangen):

Vaduz_Stocker_#2

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#02.01 08:00 Umweltpreisverleihung 2015 an Mojib Latif, YOUTUBE (DBU)
#02.02 08:28 Vortrag Thomas Stocker am 03.10.2013 an der ETH Zürich, WEB mit .mp4-Download


Themenschwerpunkt #3
(ab Minute 9:42):
(Auf Screenshot klicken um zu #3 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#3

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#03.01 15:24 Was ist ein Axiom? ENZYKLO, WIKIPEDIA
#03.02 18:52 Grundsatzprogramm der AfD
#03.03 19:40 „AfD ! Und Jetzt?“ ARD-Sendung vom 25.04.2016, ARD-MEDIATHEK, YOUTUBE
#03.04 20:05 SWR „Landesschau BW vom 03.06.2016„, SWR, YOUTUBE
#03.05. 22:05 ARD „TAGESSCHAU“ vom 01.05.2016, YOUTUBE
#03.06. 22:36 ZDF „HEUTE JOURNAL“ vom 01.05.2016, YOUTUBE


Themenschwerpunkt #04 (ab Minute 24:46)
:
(Auf Screenshot klicken um zu #4 im Video zu gelangen):Vaduz_Stocker_#4

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#04.01 26:20 SRF „10vor10“ am 27.09.2013, SRF PLAYER
#04.02 27:24 MERKWÜRDIG: Es fehlt im SRF ARCHIV die RUNDSCHAU-Sendung vom 25.07.2007, die am 29.07.2007 auf „3SAT“ wiederholt worden war.
#04.03 29:36 Vortrag von Reto Knutti am 03.10.2013 an der ETH Zürich: WEB, MP4
#04.04 32:16 UNO-Rahmenkonvention zum Klimawandel (englisch) aus dem Jahr 1992 (UNFCCC).

In der offiziellen deutschen Übersetzung des UNFCCC wird „Climate Change“ mit „Klimaänderungen“ übersetzt.

#04.05 33:18 „Klimawandel“ auf WIKIPEDIA
#04.06 33:50 In der offiziellen deutschen Übersetzung des UNFCCC wird „Climate Change“ mit „Klimaänderungen“ übersetzt.

 

Themenschwerpunkt #05 (ab Minute 34:57):
(Auf Screenshot klicken um zu #5 im Video zu gelangen):

Vaduz_Stocker_#5

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#05.01 39:30 3SAT „NANO vom 25.09.2012
WEB  VIDEO (verfügbar bis 25.09.2017)
#05.02 41:04 Historical Station Distribution by „Climate Audit“ von Steve McIntyre (2008)
#05.03 42:32 arte „Woher kommen die Zahlen?“ vom 27.11.2015 (Teil 1) (Teil 2), VIMEO (Teil 1)
#05.04 46:41 3SAT „NANO“ vom 21.07.2015, VIDEO
#05.05 47:42 RTL „Klimaschwindel“ vom 11.06.2007, YOUTUBE
#05.06 48:02 WDR „QUARKS & CASPERS“ vom 31.05.2016, WEB mit VIDEO


Zusätzlich interessant:
Quarks&Co: Die Chaos-Theorie (Youtube) ca. aus dem Jahr 2000/2001

#05.07 49:43 PRO7-TV TOTAL vom 20.05.2015, MYSPASSDE, YOUTUBE
#05.08 52:30 Vince Ebert: „Denken Lohnt sich“  (2008) (YOUTUBE)
#05.09 52:45 Seite 774 (.pdf) aus IPCC-Bericht 2001
#05.10 53:16 Drucksache 14/3285 (.pdf),  Deutscher Bundestag vom 05.04.2000
#05.11 55:04 Deutscher Bundestag „Aktuelle Stunde“ vom 02.04.2014, WEB mit Video

 

Themenschwerpunkt #06 (ab Minute 56:28):
(Auf Screenshot klicken um zu #6 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#6

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#06.01 59:52 Abgelehnte Dissertation von Michael Limburg, .pdf
#06.02 1:00:34 Leipziger Volkszeitung vom 26.04.2016, S.15 .pdf
#06.03 1:00:48

EIKE-Webseite vom 03.04.2016: „Treibhäuser des Klima-Alarmismus – Mit welchen Tricks deutsche Universitäten abweichende Meinungen niederhalten


Themenschwerpunkt #07 (ab Minute 1:01:10):
(Auf Screenshot klicken um zu #7 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#7

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#07.01 1:01:30 Pressemeldung der WMO vom 25.11.2015 zum „Wärmsten Jahr 2015“.
Pressemeldung der WMO vom 25.01.2016 zum „Wärmsten Jahr 2015“
#07.02 1:03:28 „Warmzeit“ vom 14.05.2013, ARD-Mediathek
#07.03 1:04:36 Mojib Latif: „Hitzerekorde und Jahrhundertflut“, 2003, Seite 10
#07.04 1:05:00 Zitat: „15°C, Jetzt ist die Erde perfekt“ aus Quarks & Co vom 08.12.2009, TREIBHAUSEFFEKT“, STAFFEL1,  KAPITEL 6, WDR MANUSKRIPT, .pdf
#07.05 1:05:46 Pressemitteilung der Deutschen Bundesregierung am 24./26.02.2015 über das angeblich „wärmste Jahr 2014“, .html
#07.06 1:06:25 Interaktive Animation des Baden-Württembergischen Umweltministeriums Zur Erklärung des Treibhauseffektes, .html
#07.07 1:07:23 936-seitige Drucksache DRS 11/8030, Deutscher Bundestag vom 24.05.1990/02.10.1990, Gesamt-.pdf, Seite 27, Seite 28, Seite 29, Seite 130,
#07.08 1:07:47 WICHTIG: Unsere 23-seitige Dokumentation mit wichtigen Dokumenten und Verlinkungen zu „globalen Mitteltemperaturen > 15°C“ seit ca. 1987, .pdf
#07.09 1:08:44 Publikation von Jose Romero aus dem Jahr 2003 „Die Heizung der Erde gerät ausser Kontrolle, .pdf, BAFU-Magazin 2003 .pdf
#07.10 1:09:35 Absolute „globale Mitteltemperatur“ im IPCC-Bericht 2007 (Seite 37 .pdf) und im IPCC-Bericht 2007 SPM, Seite 6, .pdf
#07.11 1:09:46 ARD „TAGESSCHAU“ vom 07.12.2009
SF „TAGESSCHAU“ vom 07.12.2009 (Link)
ZDF „HEUTE JOURNAL“ vom 06.12.2009, (Ausschnitt bei (Youtube)
#07.12 1:10:11 5. IPCC-Bericht 2013, WG1, SPM, Seite 10, .pdf
#07.13 1:11:20 Schweizer Sonntagszeitung vom 12.06.2016
#07.14 1:12:54 WDR „DAHEIM & UNTERWEGS“ vom 24.11.2015,
ARD „TAGESSCHAU“ (20Uhr) vom 25.01.2016,
ZDF „HEUTE“ vom 25.01.2016 (YOUTUBE),
ZDF „HEUTE JOURNAL“ vom 25.01.2016 (YOUTUBE), 3SAT „NANO“ vom 21.07.2015, VIDEO

Themenschwerpunkt #08 (ab Minute 1:17:58):
(Auf Screenshot klicken um zu #8 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#8

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#08.01 1:19:56 Neun (9) recherchierte Zitate zu EXTREMWETTERN IPCC- Bericht, WG1, 2013 (.pdf)
#08.02 1:24:36 Seite 916/917 aus IPCC-Bericht, WG1, 2013 mit deutscher Übersetzung (mit Dank an Chris Frey) (.pdf)
#08.03 1:26:01 Tabelle SPM. 1 (Seite 5) aus IPCC-Bericht 2013, SPM, WG1 mit „Wahrscheinlichkeiten“ von Extremwettern, (.pdf)
#08.04 1:29:00 Pressemitteilung des DWD vom 31.03.2014 mit Grafiken (.pdf)


SRF METEO vom 11.06.2016:  „Wird es [wirklich] immer nasser und nasser [in der Schweiz]?“  (.html)

#08.05 1:29:58 DWD-Meteorologe Andreas Friedrich am 14.06.2016 im hr „Maintower“.
#08.06 1:31:55 ZDF „HEUTE“ vom 30.05.2016, WEB mit Video
SWR, LANDESSCHAU BW, vom 03.06.2016 (WEB mit Video),
Stefan Rahmstorf im ZDF „HEUTE JOURNAL“ am 30.05.2016, (YOUTUBE)
#08.07 1:32:43 Pressemitteilung vom BW-Umweltministerium vom 31.05.2016 (.html)
#08.08 1:34:53 Seite 916 aus IPCC-Bericht 2013, WG1 mit Deutscher Übersetzung (.pdf)
#08.09 1:36:49 Informationen zur FAR von 0.8 (FALSE ALARM RATE) (=Falschalarmrate)( .pdf)
#08.10 1:40:20 SRF „10vor10“ vom 16.06.2016 (WEB mit Video) in – zum Teil – Schweizerdeutsch
#08.11 1:41:35 SRF1 „DER CLUB“ vom 21.06.2016 (WEB mit VIDEO) in Schweizerdeutsch.
#08.12 1:44:26 Karsten Schwanke in: ARD „BRENNPUNKT“ vom 30.05.2016
#08.13 1:44:39 Franz Josef-Molé in: WDR „LOKALZEIT RUHRGEBIET“ vom 03.06.2016
#08.14 1:50:34 Karsten Schwanke in: WDR „DAHEIM & UNTERWEGS“ am 24.11.2015
#08.15 1:52:30 Liechtensteiner Volksblatt vom 07.05.2016 (.html)

Wenn Sie zu jedem einzelnen Themenschwerpunkt noch ergänzende Quellenhinweise benötigen, schicken Sie uns Ihre Anfrage per Mail.  Wir prüfen dann umgehend, ob wir Ihre Anfrage mit einem Quellennachweis ergänzend dokumentieren können. Sie bekommen auf jeden Fall eine Antwort von uns.

Auf EIKE hat Michael Limburg ebenfalls seinen Faktencheck (Teil 1) zusammen mit unserem Video veröffentlicht. Wir empfehlen auch dort, umfangreich zu recherchieren.

Als weiterer Quellenbeleg: Das (fast) ungeschnittene Video mit dem (fast) unkommentierten Vortrag (Länge: 52 Minuten) von Thomas Stocker am 10.05.2016 in Vaduz stellen wir nachfolgend online:

Teil 2 des kritischen Faktenchecks wurde von uns am 31.07.2016 veröffentlicht.

Erstveröffentlichung am 27.06.2016, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 31.07.2016, 07Uhr00

Warum „Klimapapst“ Hans J. #Schellnhuber einen ROTEN KOPF bekommt…!!!

Am 04.12.2013 fand in Wuppertal eine Vortragsveranstaltung statt, bei der u.a. auch „Klimapapst“ Hans Joachim Schellnhuber einen Vortrag hielt. Seit dem 28.04.2014 ist die damalige Vortragsveranstaltung als 5-stündiges Video auch auf Youtube von der EnergieAgenturNRW online gestellt worden, was wir am 16.06.2014 entdeckt haben. Da am 04.12.2013 auch unser seit September 2013 laufendes, umfangreiches Videoprojekt mit unseren Recherchen über „Klimapapst“ Schellnhuber u.a. mit den dubiosen Behauptungen über einen angeblich gefährlichen Klimawandel im Dezember 2013 zum vorläufigen Abschluss kam, sind die Behauptungen von Schellnhuber am 04.12.2013 in Wuppertal als weiterer Beleg zu sehen, wie perfide und propagandistisch Hans Joachim Schellnhuber in der Öffentlichkeit agiert.

Besonders interessant sind die Ausführungen bei der Anmoderation durch Ralph Erdenberger (WDR), warum Hans Joachim Schellnhuber angeblich bei seinen Vorträgen und Auftritten einen – so wörtlich – roten Kopf bekommen würde. Die Antwort/Erklärung von Erdenberger und Schellnhuber wird Sie überraschen, oder auch nicht, je nachdem, wieviel „Spam und Trash“ Sie von Schellnhuber bereits gewohnt sind :

Hinweis für Mail-Abonnenten des Klimamanifests von Heiligenroth:
Sie müssen auf diesen Link klicken, um das obige Video online aufrufen zu können !!

Anstatt aber nur einen „roten Kopf“ zu bekommen, sollte sich der (seriöse?) Wissenschaftler (!) Schellnhuber, für den er sich ja ausgibt, mit den „unbequemen Wahrheiten“ auseinandersetzen. Sein Schulbus-Vergleich wird Ihnen sicherlich bekannt vorkommen: Sie werden sich daran erinnern, wie Schellnhuber früher stattdessen den Vergleich mit dem zu 90%-Wahrscheinlichkeit abstürzenden Flugzeug verwendet hatte.  Interessant dürfte auch die Antwort auf die Frage sein, wie er seinem heute fünf-jährigen Sohn, den er in seinem obigen Vortrag erwähnt hat, irgendwann mal seinen seit über 25 Jahren praktizierten und jederzeit nachweisbaren Schwindel erklären wird, insbesondere, wenn sein irgendwann selbständig denkender und intelligenter Sohn die „Unbequemen Wahrheiten“ über seinen Vater entdecken, sehen und begreifen wird.

Wer unser 6-stündiges Videoprojekt mit seinen 11 bzw. 12 Kapiteln (16 Videos) über die „10 unbequemen Wahrheiten über Klimapapst Schellnhuber“ noch nicht gesehen haben sollte, sollte sich unser Videoprojekt anschauen, um die Abstrusität (wohl besser: Gefährlichkeit) seiner Thesen vom 04.12.2013 entsprechend einordnen zu können. Nach diesen Videos werden Sie auch die wirklichen Gründe erkennen, warum Hans Joachim Schellnhuber bei den erwähnten Themen einen „roten Kopf“ bekommt. Wir bekommen übrigens einen „dicken Hals“, wenn WDR-Journalisten zusammen mit Schellnhuber Kinder benutzen, um PRO-Klimaschutz zu argumentieren. Wir erinnern bei dieser Gelegenheit an unsere Recherche, wie in Kinderbüchern über den Klimawandel getäuscht wird. Anzumerken ist auch noch, daß Schellnhuber an diesem Tag am 04.12.2013 in Wuppertal nicht an der Podiumsdiskussion (mit Fragen aus dem (selektierten?) Publikum) teilgenommen hatte, wodurch erneut die These aus Kapitel 10 der „Unbequemen Wahrheiten“ unterstrichen wird, dass sich Schellnhuber kritischen Fragen zu seinen dubiosen Thesen in der Öffentlichkeit entzieht . Übrigens: Der WDR-Moderator Ralph Erdenberger ist der Sohn des früheren WDR-Moderators Manfred Erdenberger.

Info in eigener Sache: Wir haben mittlerweile Recherche-Material für weitere drei Ergänzungsvideos gesammelt, und wir hoffen diese AddOn-Videos in den nächsten Wochen und Monaten fertigstellen zu können.

***

 

Kapitel 10 – Scheindebatten ? – 10 unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Das Kapitel 10 über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: knapp 26 Minuten) thematisiert den Hintergrund, warum „Klimapapst“ Schellnhuber in den letzten Jahren nie ernsthaft einer öffentlichen Diskussion über seine abstrusen Thesen ausgesetzt worden ist. Denn wenn man die TV-Diskussionen bei ARD und ZDF analysiert, stellt man fest, dass er immer mit „Gleichgesinnten“ auf dem öffentlichen Podium sass. Wirkliche Kritiker seiner Thesen waren bei diesen TV-Diskussionen nie anwesend. In einer n-tv – Sendung im Januar 2010 hatte damals Heiner Bremer „Tacheles geredet und diese offenkundige Diskussions-Verweigerung von Schellnhuber öffentlich thematisiert. Seit dieser Zeit – also seit Januar 2010 als der Email-Skandal und die Fehler im letzten IPCC-Weltklimabericht 2007, z.B. der Himalya-Gletscher-Fehler aufgedeckt worden waren, ist nicht bekannt, daß Schellnhuber wieder in einer deutschsprachigen TV-Talk-Sendung aufgetreten wäre, obwohl er seine TV-Auftritte von Oktober bis Dezember 2009 nahezu inflationär betrieben hatte. Wenn Sie eine weitere TV-Diskussions-Sendung mit Hans J. Schellnhuber seit Januar 2010 kennen sollten, teilen Sie uns das bitte mit.

Hinweis für Mail-Abonnenten des Klimamanifests von Heiligenroth:
Sie müssen auf diesen Link klicken, um das obige Video online aufrufen zu können !!

Und das Kapitel 10 dokumentiert, wie schwierig es seit 2007 war und ist, klimarealistsche Fakten über den Klimawandel in TV-Sendungen unterzubringen, wenn einem einzigen Klimarealisten gleiche mehrere regelrechte „Klimahysteriker“ gegenübersassen und auch die eigentlich neutralen Moderatoren klimarealistische Thesen häufig vorzeitig in der Debatte abwürgten.

Das Abschluss-Kapitel 11 (Epilog) der „Unbequemen Wahrheiten“ am 11.11.2013 stellt Thesen zur Diskussion, die politische Motive für das dubiose CO2-Klimathema sein könnten und offensichtlich auch sind, und stellt zwei Möglichkeiten vor, wie man sich gegen solche „Scharlatane der Klima-Wissenschaft“ wehren könnte. Der 6-minütige Videotrailer (mit integrierter Playlist) über das gesamte 11-teilige Filmprojekt ist seit dem 27.08.2013 online.

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