Archiv der Kategorie: Kapitel 08: Meeresspiegelanstieg ? (seit 21.10.2013)

AddOn Kapitel 8 – „Land unter“ bei SRF-DOK ? – 10 unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Dieses zusätzliche Kapitel (AddOn) zum Kapitel 8 („Meeresspiegelanstieg?“) über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ wurde wegen der Bearbeitung unserer Beschwerde beim Schweizer Fernsehen (SRF) notwendig. Wir hatten am 22. September 2013 per Mail Beschwerde eingereicht, weil im SRF in der 5-teiligen SRF-Dokumentation „Der Äquator“ behauptet worden war, ein Dorf in dem Inselstaat „Kiribati“ im Südpazifik sei durch den Klimawandel und den damit angeblich verbundenen, steigenden Meeresspiegelanstieg zerstört worden. Wir äusserten in unserer Beschwerde den Verdacht, dass das Dorf höchstwahrscheinlich durch einen Tsunami zerstört worden sei, und eben nicht durch Klimawandel. Das folgende AddOn-Video dokumentiert in knapp 32 Minuten, daß weder Klimawandel und/oder Meeresspiegelanstieg noch ein Tsunami für die Zerstörung des Dorfes im Jahr 2004 verantwortlich war, sondern die Zerstörung des Dorfes auf einen historischen Eingriff der Inselbewohner von Abaiang vor ca. 70 Jahren zurückzuführen ist. Diese historischen Fakten wurden durch eine im Jahr 2006 erstellte Analyse* durch die „Südpazifische Gesellschaft für angewandte Geowissenschaften“  (kurz: SOPAC) belegt, dessen Inhalt und Kernaussage u.a. in dem folgenden 30-minütigen Video erklärt wird:

Hinweis für Mail-Abonnenten des Klimamanifests von Heiligenroth:
Sie müssen auf diesen Link klicken, um das obige Video online aufrufen zu können !!

Die SOPAC-Analyse* bestätigt, dass das Dorf im Jahr 2004 nicht durch Klimawandel zerstört worden war und daß die Behauptung in der 5-teiligen SRF-Dokumentation von Mitja Rietbrock falsch und unwahr gewesen ist. Auch wenn unsere Beschwerde vom Schweizer Ombudsmann am 21. November 2013 ablehnend beschieden worden war, sind wir mit dem Ergebnis der Beschwerde zufrieden, da wir durch unsere Beschwerde den schriftlichen Nachweis in Form dieser SOPAC-Analyse aus dem Jahr 2006* erhalten haben und der Öffentlichkeit bekannt machen konnten, daß das Dorf nicht durch den Klimawandel und nicht durch einen Meeresspiegelanstieg zerstört worden ist. Die Journalisten und Macher des Newsletters 48/2013 von INSIDE SRG SSR haben wohl auch die SOPAC-Analyse nicht gelesen und/oder nicht ausgiebig studiert, sonst hätten die verantwortlichen Journalisten dieses Newsletters auch die Entscheidung des SRF-Ombudsmann kritischer hinterfragt, so wir es es in dem obigen Video praktiziert haben. Auch haben wir durch unsere Recherchen die sehr aufschlussreiche Webseite vom Meteorologischen Büro von Australien über das South Pacific Sea Level and Climate Monitoring Project gefunden und Informationen über die Meeresspiegelstände der Südseeinseln der letzten 20 Jahren erfahren. Die Tabellen und Grafiken auf dieser Webseite belegen, dass auf den Südseeinseln wie z.B. Kiribati, Fidji, Tonga, Vanuatu und Tuvalu seit über 20 Jahren KEIN Meeresspiegelanstieg festzustellen ist.

Das im obigen AddOn-Film ebenfalls erwähnte Schweizer Bundesgesetz über Radio und Fernsehen  (RTVG) mit Stand vom 01.10.2010 befindet sich hier. Die relevanten Artikel über die Rechte und Pflichten des SRF-Ombudsmann findet man ab Seite 34. Der Artikel 93 Abs. 3 auf Seite 35 enthält die im AddOn-Film erwähnte „Frist von 40 Tagen“.

Das Schreiben von Tom Buhrow vom 18.11.2013, mit dem er eine Stellungnahme unterbindet, weil er sich auf § 10 Abs. 2 des WDR-Gesetzes beruft, finden Sie hier. § 10 Abs. 2 des WDR-Gesetzes erwähnt im letzten Satz, dass eine Beschwerde nur 3 Monate nach Ausstrahlung eingereicht werden kann.

*Update 02.03.2017, Hinweis:
Seit irgendwann im Jahr 2016 ist die oben verlinkte „SOPAC-ANALYSE“ aus dem Jahr 2006 im Internet nicht mehr zu finden.  Die ursprünglichen Links (http://ict.sopac.org/VirLib/ER0053.pdf) und (https://ipcc-wg2.gov/njlite_download2.php?id=9674), von wo die „SOPAC-ANALYSE“ von extern aufzurufen war, funktionierten seit 2016 nicht mehr. Warum? Deshalb haben wir seit dem 02.03.2017 die so wichtige „SOPAC-ANALYSE“ von unserer KLIMAMANIFEST-Webseite zur Verfügung gestellt.

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Kapitel 8 – Meeresspiegelanstieg ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Das Kapitel 8 über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: ca. 63 Minuten) ist das längste aller 11 Kapitel (und das „Favorit“-Kapitel des Autors). Dieses Kapitel 8 zitiert die apokalyptischen Behauptungen von „Klimapapst“ Schellnhuber, der im Jahr 2008 sogar einmal wörtlich von „Sintflut“ gesprochen hatte, die durch den Meeresspiegelanstieg von 30 Meter auf die Erde zukommen würde. Das Kapitel 8 beleuchtet die Ursachen für das Abschmelzen des Eises am Nord- und Südpol und auch das Abschmelzen der Gletscher auf Grönland und in den Alpen und informiert über die weniger bekannten Ursachen dieser natürlichen Phänomene. Bei seinen apokalyptischen Behauptungen über den Meeresspiegelanstieg erwähnt Schellnhuber auch das angebliche Versinken von Südsee-Inseln wie z.B. Kiribatis, Vanuatu, Tuvalu, Tonga oder auch die Malediven. Die Malediven und Kiribatis nehmen einen große zeitlichen Raum in diesem Kapitel 8 ein, denn es gibt interessante Informationen über die Malediven, seit 2009, als die Regierung der Malediven die spektakuläre „Unterwassersitzung“ abgehalten hatte, um auf den angeblichen Meeresspiegelanstieg durch die angebliche globale Erwärmung aufmerksam zu machen. Und auf der Südpazifikinsel Kiribatis ([‚kiribɛs] (einheimische Aussprache des ehemaligen Namen der Gilberts) – so berichtete im September 2013 das Schweizer Fernsehen in einer mehrteiligen TV-Dokumentation „Der Äquator“ – soll angeblich ein Dorf durch den Klimawandel zerstört worden sein. Ja wirklich ? Das Kapitel 8 hat neue, aktuelle „unbequeme Wahrheiten“ über die „wahren“ Motive der Malediven und Kiribatis und die Ursachen für das angebliche Versinken der Inseln recherchiert. Also seien Sie sehr gespannt auf diese 63 Minuten !!

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Am Ende von Kapitel 8 werden alle diejenigen belohnt, die bis zum Ende des langen Kapitels 8 ausgehalten haben. Denn am Ende von Kapitel 8 kommt eine amüsante Kabarett-Einlage mit Dieter Nuhr, die durch „schnitttechnischer Finesse und Aktualität“ nicht nur zum Schmunzeln animiert. Also bleiben Sie (nicht nur deshalb) dran und lassen Sie sich überraschen.

Das nächste Kapitel 9 am 28.10.2013 beleuchtet das angeblich maximale „CO2-Budget“ auf der Welt und die verschiedenen „Varianten“ dieses angeblich „sehr genauen“ Wertes. Der 6-minütige Videotrailer (mit integrierter Playlist) über das gesamte 11-teilige Filmprojekt ist seit dem 27.08.2013 online.

Tragen Sie sich in das Widget in der rechten Spalte im Blog mit Ihrer Emailadresse ein. Dann verpassen Sie montags kein weiteres Kapitel der „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber„.

Übrigens: Den SPIEGEL-Bericht aus 24/2012 über das „Rätsel der sinkenden Inseln“ finden Sie hier…und die zweifelhaften Infos über die SRF-„Äquator“-Doku hier

Bitte beachten Sie auch das ADD-ON-Video zu Kapitel 8, in dem genau erklärt wird, warum das Dorf auf Kiribati in Wirklichkeit zerstört worden ist.

Update am 04.07.2015:
Neuer Link zum Video eingebunden !!

Update am 13.11.2017:
Neuer Link zum SPIEGEL-Bericht aus 24/2012 eingebunden !!

SENSATION:…endlich der Beweis: Dorf auf Südsee-Insel durch Klimawandel zerstört und gesunken! Zeuge hat überlebt !

Auf diese Nachricht werden ALLE (Klimaforscher und Politiker) weltweit gewartet haben, die immer schon gesagt haben, daß der Klimawandel gefährlich sei, und daß man unbedingt etwas gegen den gefährlichen Klimawandel unternehmen müsse. Denn wahrhaftig: Ein renommierter (!) deutschsprachiger TV-Sender (die Quelle ist also seriös) berichtete am 20.09.2013 über ein Dorf auf einer Insel im Südpazifik, was durch den Klimawandel (!) zerstört wurde und versunken ist. Es wurde in dem betreffenden TV-Bericht auch ein Zeuge präsentiert, der das Zerstören seines Dorfs auf seiner Heimat-Insel durch den gefährlichen Klimawandel erlebt und überlebt hat. Genaue Hintergründe werden im Kapitel 8 der „unbequemen Wahrheiten“ am 21.10.2013 beleuchtet werden. Solange müssen Sie sich noch gedulden, denn erst am 21.10.2013 ist das Kapitel 8 über die Bedrohung durch den Meeresspiegelanstieg thematisch bei den „unbequemen Wahrheiten“ an der Reihe. Vorab schon einmal ein kurzer Trailer (68 Sekunden) über diese unglaubliche klimawissenschaftliche Sensation…:

…, auf die wohl insbesondere alle Klimaforscher dieser Welt – insbesondere wohl Hans J. Schellnhuber – gewartet haben werden, denn endlich gibt es sogar auch einen Zeugen, der den „gefährlichen Klimawandel“ erlebt und überlebt hat. Sie werden diesen durchaus gesprächigen Zeugen am 21.10.2013 sehen und hören, was er zu berichten hat. Als „Klimamanifest von Heiligenroth“ sind wir wahrlich schon etwas stolz, die Bedeutung dieser klimawissenschaftlichen Sensation als 1. Blog in der deutschsprachigen Welt präsentieren zu können, denn selbst das doch so gut informierte PIK in Potsdam oder auch der einflußreiche Blog von „Klimaretter.info“ haben über diesen südpazifischen Zeugen, der den Klimawandel erlebt und überlebt hat, noch nicht berichtet. Aber das PIK wird sicher auch umgehend über diese klimawissenschaftliche Sensation berichten, wenn das PIK über unsere Recherchen informiert wird. Mehr dazu – wie gesagt – am 21. Oktober 2013, und dann wird bestimmt auch endlich bei ARD und ZDF über diesen „Beweis“ für den „gefährlichen Klimawandel“  berichtet werden und der Zeuge aus dem Südpazifik wird dann mit Sicherheit von Markus Lanz in seine ZDF „Talk“ Sendung eingeladen werden. Geld für einen südpazifischen Dolmetscher wird das mittlerweile zur Sparsamkeit gezwungene ZDF bestimmt auch noch locker machen können, wo jetzt endlich der Beweis für „gefährlichen Klimawandel“ durch einen Zeugen präsentiert werden kann. Es sollte doch sehr wundern, wenn die Parteien im ZDF-Verwaltungsrat für diesen wichtigen Dolmetscher kein Geld verfügbar hätten. Nicht wahr ??

Womöglich muss sich der Autor der „unbequemen Wahrheiten“ (und wohl auch alle „Leugner des Klimawandels“) am 21.10.2013 bei „Klimapapst“ Hans J. Schellnhuber mit den Worten entschuldigen: „Sie hatten doch recht. Der Klimawandel ist doch gefährlich„.

Bevor Sie aber etwas tun, was Sie später bereuen könnten,  sollten sich bitte erst am 21. Oktober 2013 das Kapitel 8 der „Unbequemen Wahrheiten“ in voller Länge anschauen.

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