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Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung bestätigt Korrektheit der Recherchen !!

Update 30.06.2017/12.07.2017: „ANTRAG“ (*) der AfD-BW hat Drucksachen-Nummer 16/2247 erhalten !


Ja, wahrhaftig und erneut sensationell: Das Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart bestätigt die Korrektheit der Recherchen des Klimamanifests-von-Heiligenroth, indem es „unsere Auffassung teilt“ und den „Änderungsbedarf“ am KLETT-Schulbuch bestätigt. Der Haken ist nur:  Der „Änderungsbedarf“ am Schulbuch wurde nicht konkretisiert. Aber der Druck auf den dubiosen „Klima-Mainstream“ steigt nun sehr effektiv und öffentlichkeitswirksam…. nämlich zusätzlich durch die AfD-Fraktion in Baden-Württemberg.

Aber der Reihe nach…

Am 09.06.2017 um 15Uhr00 hatten wir ein 138-minütiges Video veröffentlicht, wo wir am Ende des Videos ein weiteres Schulbuch vorgestellt hatten – diesesmal aus dem KLETT-Schulbuchverlag -, was auf der Schulbuchseite 194 die angebliche Gefährlichkeit der globalen Erderwärmung als Schwindel entlarvt. Den thematischen Ausschnitt aus dem 138-minütigen-Video können Sie sich in diesem 19-minütigen Video anschauen:

Nachdem wir am bereits am 15.05.2017 ein längeres Telefonat mit dem Autor des Klett-Schulbuchs, Christoph Rausch, geführt hatten und er uns empfohlen hatte, wir sollten uns doch mit unserer „Kritik“ an das zuständige Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart  wenden, haben wir das am 19.05.2017 auch definitiv per Mail getan:

Da wir am 09.06.2017 morgens – also wenige Stunden vor der Veröffentlichung unseres 138-minütigen Aufklärungsvideos am 09.06.2017 um 15Uhr00  – noch keinen Hinweis auf die Bearbeitung unserer Beschwerde vom Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung erhalten hatten, hatten wir morgens telefonisch am 09.06.2017 um ca. 08 Uhr15 mit dem Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung telefoniert und dort einer Cornelia Härterich um  08Uhr22 erneut unsere damalige Beschwerde-Mail vom 19. Mai 2017 geschickt. Wie gesagt: Das war alles am Freitag, den 09. Juni 2017 morgens zwischen 08Uhr und 09Uhr abgelaufen, bevor wir am 09.06.2017 nachmittags um 15Uhr00 unser 138-minütiges Recherche-Video veröffentlicht hatten .

Nun bekommen wir am Montag, den 19.06.2017, also 10 Tage später,  eine Mail mit einem Antwortschreiben des Stuttgarter Landesinstituts für Schulentwicklung, was ein Datum von  06.06.2017 (Dienstag nach Pfingsten), also 3 Tage vor unserem Telefonat vom 09.06.2017 ausweist:
Es stellt sich die Frage, warum wir dieses Antwort-Schreiben nicht bereits am 09.06.2017 umgehend erhalten haben, wo es doch angeblich bereits am 06.06.2017 fertiggestellt worden war? Wurde dieses Antwort-Schreiben womöglich vom Landesinstitut für Schulentwicklung (bewusst?) vordatiert, um die Kenntnis des Inhalts des 138-minütigen Recherche-Videos nachträglich abstreiten zu können?

Denn es wurde das Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart in einer Mail vom 12.06.2017 zusätzlich und konkret über das Klett-Schulbuch-Recherche-Video informiert:


Denn mit der vermeintlichen Vordatierung per Datum „06.06.2017“ kann das Stuttgarter Landesinstitut in Stuttgart nachträglich abstreiten, Kenntnis von dem Recherche-Video vom 09.06.2017 zum Klett-Schulbuch gehabt zu haben.

Denn die Antwort, die wir mit Datum vom 06.06.2017 erst am 19.06.2017 per Mail-Anhang erhalten haben, ist tückisch und trügerisch, wenn vom Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung nämlich behauptet wird:

Nach Prüfung des Werkes teilt das Landesinstitut Ihre Einschätzung.
Der Verlag wurde auf den Änderungsbedarf hingewiesen.

Denn es wird nicht gesagt, welche „Einschätzung“ denn „geteilt wird“ und auf welchen  „Änderungsbedarf“ der [Klett-]Verlag denn konkret hingewiesen worden ist.

Täuschen durch Verschweigen/Ausblenden/Weglassen !!

Denn wir wissen aus leidvoller Erfahrung mit den öffentlich-rechtlichen, gebührenfinanzierten und „hochgelobt-unabhängigen“ Aufklärungs-TV-Journalisten bei ARD und ZDF, wie dieser erwähnte „Änderungsbedarf“ praktiziert wird, nämlich, indem wichtige Informationen in Zukunft einfach weggelassen werden, was unser 30-minütiges Video ebenfalls aktuell und eindrücklich dokumentiert:

Auch unser Video-Zusammenschnitt über das „Weglassen“ in TV-Berichten des ARD-Meteorologen  Karsten Schwanke dokumentiert diese tückische Vorgehensweise des Weglassen/Ausblenden/Verschweigen öffentlich-rechtlicher TV-Behörden, hier der ARD:

Die „Täuschungen des Karsten Schwanke“, die in dem obigen Video anschaulich dokumentiert sind, sind nun auch endlich in der Verantwortlichkeit der Programmdirektion der ARD angekommen:

Genauso wie bei ARD und ZDF seit Jahren das Weglassen wichtiger Absolut-Temperaturen praktiziert wird, besteht auch nun bei Schulbüchern die „Gefahr“, dass die wichtigen absoluten Globaltemperaturen – sowohl beim Temperaturwert aus dem angeblich natürlichen Treibhauseffekt, als auch bei der Absoluttemperatur des Globalen Temperaturmittelwertes – in Zukunft einfach weggelassen/ausgeblendet/verschwiegen werden, damit der eigentliche Schwindel von der Gefährlichkeit der Erderwärmung den Lesern/Zuschauern nicht auffällt.

Druck auf den dubiosen Klima-Mainstream wird nun erhöht !!

Deshalb haben wir am 20.06.2017 per Mail in aller Deutlichkeit und Entschlossenheit die Konkretisierung des „Änderungsbedarfs“ vom Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung beantragt:


Aber das ist noch nicht alles.
Denn der Druck auf den dubiosen „Klima-Mainstream“ wird jetzt in Baden-Württemberg aus einer weiteren Richtung zusätzlich verstärkt:  Denn die AfD-Fraktion im Baden-Württembergischen Landtag in Stuttgart hat am 15.06.2017 einen sog. „Antrag*“ an die baden-württembergische Landesregierung gestellt, die uns vorliegt und die Sie nachfolgend ebenfalls lesen können:
.pdf      Drucksache 16/2247 (bekannt seit 30.06.2017)

Zugegeben, wir hätten einige Fragen im Antrag* vom 15.06.2017 etwas anders und präziser formuliert, um „Ausreden“ mit fehlerhaften Antworten der BW-Landesregierung im Vorfeld möglichst auszuschliessen.  Aber trotzdem: Dieser „ANTRAG*“, der auch – gemäss Auskunft des baden-württembergischen AfD-Landtagsageordneten Rainer Podeswa – eine parlamentarische Debatte im Baden-Württembergischen Landtag auslösen und einschliessen wird, wird hoffentlich endlich auch eine bundesweite Debatte, um den dubiosen „Klimawahnsinn“ anstossen, eine Debatte, bei der auch die wirklich grundlegenden Gegenargumente aller kritischen Klimarealisten zur Sprache kommen und auch die Damen und Herren der Klima(folgen)forschung (nicht nur in Potsdam) und deren „Mitläufer“ endlich als Scharlatane (höflich formuliert) entlarvt werden.

Wir haben die Information erhalten, dass der von der AfD eingereichte „ANTRAG“ vom 15.06.2017 noch vor der Sommerpause eine Drucksachen-Nummer erhalten wird (wir werden darüber informieren), aber die damit zusammenhängende Landtagsdebatte im Baden-Württembergischen Landtag wird erst nach der Sommerpause (wahrscheinlich Anfang Oktober 2017) stattfinden. Auch über diesen Termin werden wir frühzeitig im Blog und/oder über Twitter informieren, wenn wir den Termin konkret kennen. Sie können auch selbst sehr bequem die Drucksachen des Baden-Württembergischen Landtages abrufen und sich selbst auf dem Laufenden halten, indem Sie dort im Feld „Urheber“ nach „AfD“ die Drucksachen selektieren.

Update vom 30.06.2017, 16Uhr50:
Soeben entdeckt: Der „ANTRAG“ der AfD-Fraktion BW hat die Drucksachen-Nummer 16/2247 bekommen !!

Update vom 04.07.2017, 09Uhr00:
Am Montag, 03.07.2017, 14Uhr28 erhielten wir als Mailanhang das folgende Schreiben vom 03.07.2017 des Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung;Der besonders interessante Satz in diesem Schreiben ist der folgende Halbsatz:

… und den Verlag darüber informiert, dass die Temperaturangaben in den Abbildungen widersprüchlich sind, wenn man sie unzulässigerweise in Beziehung
setzt.

Und besonders wichtig und interessant ist dabei diese Behauptung:

… wenn man sie unzulässigerweise in Beziehung
setzt.

Aha, man darf also angeblich, so behauptet das Landesinstitut für Schulentwicklung am 03.07.2017, den angeblich „mensch-verstärkten Treibhauseffekt“ mit der gegenwärtigen „globalen ErdmitteltemperaturNICHT in Beziehung setzen??!!

Dann schauen Sie mal, was die damalige Enquete-Kommission des deutschen Bundestages in ihrem 3. Bericht vor 27 Jahren am 24.05.1990 auf den Seiten 27 bis 29 und auch auf den Seiten 127 bis 129 gemacht hatte (blau-Markierungen durch KLIMAMANIFEST):Und schauen Sie auch mal, was das ZDF vor gut einem Jahr in der Nacht vom 17./18.04.2016 mit seinem klimawissenschaftlichen „Aushängeschild“, Harald Lesch, den Zuschauern, die solche Behauptungen mit ihren eigenen Gebühren finanzieren, zum Verständnis des angeblich „natürlichen Treibhauseffekt“ unmissverständlich mitgeteilt hatte:


Harald Lesch und das ZDF stellen also am 17.04./18.04. 2016 unmissverständlich einen Zusammenhang zwischen dem natürlichen Treibhauseffekt und der globalen Jahresdurchschnittstemperatur her. Genau den gleichen grundlegenden und wichtigen Zusammenhang hatte ja auch das aktuelle KLETT-GEOGRAPHIE-SCHULBUCH auf der Seite 194 hergestellt und eben auch die damalige Enquete-Kommission des deutschen Bundestages in insgesamt sechs/sieben Berichten, was Sie selbst recherchieren können:

.pdf

Und nun sagt ein Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung mit seinem Schreiben vom 03.07.2017 allen Ernstes: „April, April“ ??!!

Jeder soll sich mal fragen, warum jeder denn dann überhaupt die angeblich „bösen Treibhausgase“ vermindern soll, wenn die „bösen Treibhausgase“ d.h. der mensch-verstärkte Treibhauseffekt angeblich nicht die globale Jahresdurchschnittstemperatur verändert d.h. erhöht? Warum DAS GANZE Klimawandel-Theater, wenn es diesen Zusammenhang womöglich gar nicht gibt?
Warum soll die argumentative Basis für „30 Jahre Klimaalarmismus“ plötzlich „unzulässig“ sein?

Das Stuttgarter Landesinstitut wurde am 10.07.2017 per Mail ergänzend gebeten, die fachliche Quelle zu nennen für die Behauptung, dass ein Bezug zwischen „Temperaturwert aus dem (natürlichen) Treibhauseffekt“ und „globalerJahresdurchschnittstemperatur“ unzulässig wäre.


Wir werden in Zukunft weiter über den Diskurs informieren.

*
Ursprünglich hatten wir von dem AfD-Landtagsabgeordneten Rainer Podeswa die Information erhalten, dass unsere Schulbuch-Recherche als sog. „GROSSE ANFRAGE“ der AfD-Fraktion beim Baden-Württembergischen Landtag eingereicht wird. Die Schulbuch-Recherche mit den entsprechenden Fragen wurde dann aber „nur“ als „Antrag“ der (gesamten) AfD-Fraktion eingereicht, was – laut Rainer Podeswa – die gleiche Wirkung erzielt, weil dieser Antrag – so Rainer Podeswa – ebenfalls mindestens eine Rede und womöglich auch eine Plenardebatte bewirken wird.

Erstveröffentlichung am 28.06.2017, 19Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 13.07.2017, 22Uhr12

 

 

 

 

 

 

 

 

AddOn #3 | Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung

NEU: Ergänzende Informationen vom 16.06.2017

Aus geplanten 30 Minuten sind über 120 Videominuten geworden. Auch die aufgeregte Klimamedien-Meute in den letzten Tagen und Wochen hat auch bei uns diesen Stress verursacht. Aber es hat sich gelohnt: Dieses AddON-Schulbuch-Video #3 redet schonungslos Tacheles und räumt erneut auf mit Mythen, Lügen und Halbwahrheiten über die angeblich gefährlich Globale Erwärmung:

Das obige Video  beginnt – nach einer kurzen Vorstellung der Themen im Video – mit der dubiosen Rolle des US-Klimaforschers James Hansen („NASA-GISS“) seit den 1980er als eigentlicher „Erfinder“ der „Normaltemperatur“ von 15 Grad, die aber seit 30 Jahren die Grundlage für den Klima-Alarmismus bildet. Im weiteren Verlauf wird im Video auf Basis unserer Recherchen eine mediale Chronologie der 15 Grad (plus X) aufgezeigt, die historisch von Arrhenius bis  ca.  zum Jahr 1995 verläuft. Aber ab 1995 beginnt das „argumentative Chaos“ in der Klima(folgen)forschung, was bis heute anhält. Wir erklären im Video, worin dieses „argumentative Chaos“ u.E. historisch begründet liegt. Irgendwann konnte die Klimavollpfostenforschung, äh sorry,  die Klima(folgen)forschung ihre Lügen wohl nicht mehr verwalten.

Dann zeigen wir mit Hilfe der sog. „WAYBACK-MACHINE„, dieser sehr interessanten ARCHIV-Webseite im Internet,  wie die globalen Temperaturdaten nahezu täglich von NASA-GISS manipuliert werden, denn auf der „WAYBACK-MACHINE“ werden auch die .txt-Dateien der globalen Temperaturdaten archiviert.


Wer die EXCEL-Tabelle haben möchte, mit der wir die im Video gezeigten Analyse mittels „bedingter Formatierung“ mit EXCEL durchgeführt haben, kann sich gerne bei uns per Mail melden.

Auch zeigen wir im Video neue Recherchen über den ARD-Meteorologen Karsten Schwanke und wir weisen der „Klimapäpstin“ von Österreich nach, dass sie die Öffentlichkeit genauso an der Nase herumführt, wie es Schellnhuber, Rahmstorf und Latif seit Jahren praktizieren:
Wir weisen dem WDR und dem NDR mit seiner „ARD-AKTUELL“-Redaktion mit Hilfe unserer letztjährigen Beschwerde-Schriftsätzen nach, dass die bundesdeutschen, vor Selbstlob-triefende öffentlich-rechtlichen TV-Sender ihre Zuschauer vorsätzlich täuschen, denn die Informationen sind bei den Sendern bekannt und sie werden nachweislich vorsätzlich verschwiegen. Die mediale TV-Berichterstattung während und nach dem Ausstieg von US-Präsident Donald Trump aus dem Pariser Klima-Abkommen hat diesen Vorsatz belegbar gemacht.
Aber auch DER SPIEGEL ist nicht besser: Wir entzaubern schonungslos die verlogene Klimawandel-Berichterstattung seit 1988 im SPIEGEL auch im Zusammenhang mit dem 70-jährigen SPIEGEL-Jubliäum am 04.01.2017.

Und dann das Highlight in diesem AddOn-#3-Video: Wir haben ein weiteres Schulbuch recherchiert, dieses mal aus dem KLETT-Schulbuchverlag, was die angebliche Gefährlichkeit der globalen Erwärmung ebenfalls und noch deutlicher als Schwindel entlarvt. Dieses KLETT-GEOGRAPHIE-Schulbuch 7/8 für Baden Württemberg wurde erst am 24.04.2017 ganz neu freigegeben und veröffentlicht und dort auf einer Schulbuch-Seite, nämlich auf der Seite 194, kann jeder Schüler mit gesunden Menschenverstand feststellen,  dass die Behauptungen über die angeblich gefährliche globale Erwärmung eigentlich „FAKE NEWS“ sind.


Deshalb: Auch wenn die Video-Länge von über 120 Minuten sehr viel Überwindung erfordert. Wir sagen: Es lohnt sich, sich die Zeit für dieses Recherche-Video zu nehmen. Es sind auch wieder ein paar humoristische Zitateinlagen eingebaut, die auch bestimmt ein paar Lacher provozieren werden. Und Jeder (Mann oder Frau), der bis zum Ende des Videos durchhält, wird am Ende mit einem global-erwärmten „Frühlings-Gruss“ belohnt. Versprochen. :-))

Aber wie immer gilt: Bevor Sie sich dieses AddON-Video #3 anschauen, sollten Sie vorher die anderen drei Videos zu unserer   „Schulbuch-Recherche“ gesehen haben:

Haupt-Video
AddOn #1

AddOn #2

Da auch dieses überlange 3. AddON-Video noch längst nicht alle Antworten von Stefan Rahmstorf vollständig abgearbeitet hat, wird die kritische Auseinandersetzung im nächsten AddOn-Video #4 noch zielstrebig weiter fortgesetzt.


Update vom 16.06.2017, 05Uhr15:

Das obige überlange Video (138min) wurde nun in 5 Videos mit den 5 wichtigen Hauptthemen thematisch aufgeteilt (Klicken Sie auf die Screenshots, um zu den Videos zu gelangen):

1.
Ein weiteres Schulbuch belegt den Schwindel mit der gefährlichen Erderwärmung, Länge: 19min
2.
@DERSPIEGEL und der Schwindel mit der gefährlichen Erderwärmung, Länge: 18min

3.
#ARD @DASERSTE @ZDF und der Schwindel mit der angeblich gefährlichen Erderwärmung, Länge: 30min

4.
Österreichs „Klimapäpstin“ Helga Kromp-Kolb und ihr Schwindel mit der angeblich gefährlichen Erderwärmung, Länge: 17min

5.
NASA manipuliert Klima-Daten ! (Zusammenschnitt erstellt von FMDsTVCHANNEL), Länge: 19min
Und zu dieser Recherche gibt es mittlerweile weitere Informationen, die wir von Zuschauern erhalten haben:

Ein Zuschauer wies darauf hin, dass die folgende Unter-Webseite der NASA angeblich Begründungen für die Daten-Änderungen liefern würde:

https://data.giss.nasa.gov/gistemp/updates_v3/

Der gleiche Zuschauer sagte auch:

GISS erstellt nur Land-Temperaturen. Wie man aber im Video sehen kann, zeigt der Sprecher „Land-Ocean“ Temperaturen.

Die mittleren Ozean-Temperaturen werden aber nicht von GISS berechnet, sondern von der NOAA. GISS fügt dann diese mittleren Ozean Temperaturen von der NOAA mit den Landtemperaturen, die sie berechnen, zusammen um eine globale Mitteltemperatur zu berechnen.

Wahrlich ein nicht ganz uninteressanter Hinweis, trotzdem:

Wenn man sich die obige verlinkte NASA-Webseite mit den angeblichen Begründungen genauer anschaut, stellt man aber fest, dass diese Webseite keine Begründungen liefert, warum einzelne Werte geändert worden sind, sondern die Webseite liefert nur Begründungen (besser: Erklärungen), warum sich das eine oder andere Dateiformat geändert hat und/oder angepasst worden ist. Begründungen, warum „uralt-fixe“ Temperatur-Werte z.B. aus dem 19. Jahrhundert heuzutage noch geändert werden, liefert die obige NASA-Webseite NICHT.

Ein weiterer Zuschauer wies auf die folgende NASA-Unterwebseite hin, um die vermeintlichen „NASA-Daten-Manipulationen“ seriös erklären zu wollen:

https://data.giss.nasa.gov/gistemp/updates_v3/ersst4vs3b/

Diese Webseite erklärt/beschreibt nur ein Daten/Software-Update von einer „Version 3“ zu einer „Version 4“. Es ist schon als merkwürdig anzusehen, dass simple Zahlenwerte, die eigentlich als an Messstationen weltweit seriös gemessen/beobachtet und notiert zu gelten haben, ein Daten/Software-Update benötigen.

Kurz:
Diese ergänzenden NASA-Webseiten liefern u.E. leider keine neue Erkenntnisse, Hintergründe und Ursachen zu den im obigen Video geschilderten Daten-Manipulationen der NASA.

Nachdem wir einem Zuschauer auf Anfrage die EXCEL-Analysedatei, die im obigen Video gezeigt wird, gemailt hatten, erstellte dieser Zuschauer weitere interessante Analyse-Grafiken, die deutlich zeigen, dass die NASA in der Zeit vom 04.01.2012 bis 09.05.2017 kalte Temperaturzeiträume noch kälter ausgewiesen hat, und warme Zeiträume noch wärmer dargestellt hat, aus Gründen, die bis heute nicht aufgeklärt sind:
Dank an dieser Stelle auch abermals an den Zuschauer, der aber anonym bleiben will.

Ein weiterer Zuschauer hat uns einen Link geschickt, wo noch ältere NASA-GISS-Datentabelle bis ins Jahr 2005 zurück über die Wayback-Machine aufzurufen sind:

https://web-beta.archive.org/web/20050901000000*/http://data.giss.nasa.gov/gistemp/tabledata/GLB.Ts.txt

Allerdings beachten Sie:
Diese .txt-Datei hat den Datei-Namen:

GLB.Ts.TXT

Die Dateien, die wir in dem Zeitraum von 04.01.2012 bis 09.05.2017 für unser im Video gezeigte EXCEL-Analyse verwendet haben, hatte aber diesen Datei-Namen:

GLB.Ts+dSST.txt

Auch wenn beide .txt-Dateien den gleichen Aufbau haben, dürfte die Qualität der Daten voneinander abweichen, was aber unsere kritische Haltung auf dieses mehr als merkwürdige Daten-Konvolut der NASA eher noch vergrössert. Denn es zeigt sich daran, dass diese NASA-Daten bis heute nie eine glaubwürdige Qualität hatten.

Wir sind aus zeitlichen Gründen noch nicht dazu gekommen, diese Daten-Tabellen „Stand rückwirkend bis 2005“ auch noch auszuwerten, aber wir haben die wichtigsten .txt-Dateien von der WAYBACK-Machine Webseite bereits lokal gesichert. Für alle Fälle.

Dann noch ergänzende Information zu dem folgenden Screenshot, wo wir die drei Temperatur-Säulen mit den globalen Absoluttemperaturwerten lt. WMO korrekt ergänzt hatten:
Wenn man die 2015er- und 2016er-Temperatursäule auf die 1. Nachkommastelle auf- bzw. abrundet, wie es Hartmut Grassl für 2015 ja auch in seinem „Klimaretter“-Interview im Februar 2016 gemacht hatte, liegt der Temperaturwert bei beiden Säulen bei 14,8°C, also beide Säulen hätten die gleiche Höhe ausweisen müssen.

Erstveröffentlichung am 09.06.2017, 15Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 16.06.2017, 05Uhr15

#SagsmirinsGesicht oder: Das x-te Ablenkungsmanöver der ARD @Daserste

Wichtiges, ergänzendes Update vom 30.05.2017, 08Uhr15, hier !!

Heute am 28. Mai 2017 startet die ARD eine dreiteilige Aktion gegen sog. „Hass-Kommentare“. Die gefühlt 1000ste Aktion dieser Art bei ARD (und ZDF):

Der erste Eindruck vermittelt: O.K.,  löbliche und sinnvolle Aktion, um die Menschen, die Hasskommentare absenden, auch mal dazu zuzwingen, „Gesicht zu zeigen“ und aus der Anonymität herauskommen. Aber rechnet die ARD wirklich damit, dass „Hasskommentare“ in aller Öffentlichkeit abgesondert werden?

Aber sind diese „Hass-Kommentare“ wirklich das Problem,  oder ist die ganze Aktion in Wahrheit nur ein perfides Ablenkungsmanöver der ARD?

Sie werden womöglich fragen: Ein Ablenkungsmanöver? Wofür?

Antwort: Ein Ablenkungsmanöver für die perfiden Machenschaften von ARD (und auch vom ZDF), eine kritische Auseinandersetzung über beweisbar FALSCHE Behauptungen bei ARD und ZDF aus der öffentlichen Diskussion herauszuhalten, und zwar mit der „Waffe“:

Urheberrechtsverletzung !!

Da sind ARD und ZDF ganz gross drin. Aktuelles Beispiel ist der Youtube-Kanal von „FMDsTVChannel“, dem in diesen Tagen zwei satirisch-kritische Videos über die Behauptungen von Harald Lesch auf Youtube gesperrt worden sind. Nachfolgend sein „Info-Hilferuf“:

Ein Hinweis auf diese Zensur bei einem der beiden ZDF-Ursprungsvideos beantwortet die „TERRA X LESCH & CO“-Redaktion, die dem ZDF unterstellt ist, allen Ernstes mit folgenden Worten:

Wenn Videomaterial vom ZDF verwendet wurden, war es tatsächlich eine Urheberrechtsverletzung. Wäre auch mit einem Video passiert, das sich nicht kritisch damit auseinander gesetzt hätte.

Selten so gelacht, worauf wir dann auch mit diesem Kommentar geantwortet haben:

…und warum darf dann die ZDF HEUTESHOW Zitate (!) von „allen Sendern dieser Welt“ verwenden, um diese Zitate kritisch zu kommentieren? Es gibt nämlich auch das Zitatrecht ( (§ 51 UrhG) und ein einschlägiges Kalkhofe-BGH-Urteil dazu (Urteil vom 13. April 2000 – I ZR 282/97). Es sollte dann mal ganz schnell die HEUTESHOW beim ZDF von „allen Sendern dieser Welt“ wegen Urheberrechtsverletzungen aus dem Verkehr gezogen werden !! Wir haben mehrere Sachverhalte vorliegen, bei denen ARD und ZDF eine kritische Auseinandersetzung und Veröffentlichung von erwiesenen ARD- und ZDF-Falschbehauptungen durch das Urheberrecht torpediert hat und damit sowohl das Zitatrecht (§ 51 UrhG) als auch Art. 5 GG ausgehebelt hat. Und auch deutsche Richter haben dabei zu Gunsten von ARD und ZDF mitgespielt und das obige wichtige BGH-Kalkhofe Urteil ignoriert. Oder wollen Sie etwa behaupten, man dürfe nur noch Kritik in Form von Satire äussern? Auch dieses „Argument“ greift nicht, weil die vom ZDF aktuell gesperrten YT-Videos auch satirisch Kritik an Harald Lesch geäussert hatten. Fakt ist: Das ZDF verwendet das Urheberrecht als Waffe gegen Kritik und dass bei Sendungen, die „vom Gebührenzahler ja bereits bezahlt wurden“, wie es auch von ARD und ZDF in der Öffentlichkeit so gerne heisst !!

Hier der Screenshot der Youtube-Kommentare als Beleg

Es wird also von ARD und ZDF das Urheberrecht regelrecht als „Waffe“ eingesetzt, um kritische Hinweise aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Und darüber können wir aus der Vergangenheit noch mehrere Nachweise und Sachverhalte beibringen, die diese Machenschaften durch ARD und ZDF belegen.

Bereits im Jahr 2007, als es darum ging, dass die ARD ihre TV-Inhalte auch im Internet auf Webseiten unterbringen wollte, argumentierte die ARD wörtlich:

„Die Inhalte, die wir im Netz zur Verfügung
stellen wollen, sind vom Zuschauer bereits
bezahlt…“

Nachfolgend die einschlägigen Zitate von damaligen ARD-Funktionären mit Quellenhinweis:

Wir vom KLIMAMANIFEST.DE sind seit 2013 bis jetzt von diesem „juristischen Trick“ URHEBERRECHTSVERLETZUNG verschont geblieben, obwohl wir aus der Vergangenheit diese „Machenschaften“ von ARD und ZDF trotzdem im Detail bestätigen können, insbesondere von Seiten des WDR.

Wir werden in den nächsten Tagen (vielleicht noch im Mai) unser neuestes Video veröffentlichen unter anderem mit den folgenden zwei Sachverhalten, worüber wir schon mal zwei Screenshots veröffentlichen:

Wir warten dann mal ab, ob dann bei diesen brisanten Aufdeckungen über das ZDF und auch über den SPIEGEL die „Keule“ der Urheberrechtsverletzung von ZDF und SPIEGEL geschwungen wird. Denn DER SPIEGEL kennt diese „perfide Methode“ nämlich auch mindestens seit dem Jahr 2001:

Und das war die Haupt-„FakeNews“ des SPIEGEL in dem erwähnten SPIEGEL-Artikel „Vom Himmel in die Steckdose„:

wo der SPIEGEL damals lapidar meinte, er könne diese(n) Fehler einfach mit einem Hinweis auf einen Leserbrief aus der Welt schaffen.

Und hören Sie sich auch die zutreffenden Zitate des kritischen MEDIEN-Professors Norbert Bolz, wir er sagt,..

die Lügen sind nicht das Problem, sondern sie VERSCHWEIGEN.

Deshalb sagen wir euch, liebe ARD, jetzt ins Gesicht:

Das Urheberrecht als WAFFE ist ein perfides Mittel, um Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Aber so eine Diskussion bei ARD und ZDF über das „Urheberrecht als Waffe gegen Kritiker“ werden sie dort niemals vorfinden, stattdessen führt man die x-te  Scheindebatte über die ach-so-schlimmen „Hasskommentare“.

Update 28.05.2017, 21Uhr25
TAGESSCHAU.DE liefert selbst Beleg für die Notwendigkeit des obigen Blogtextes: „Der Kommentar wurde von der Moderation nicht freigegeben


„Unbequeme Wahrheiten“ über die eigenen Machenschaften hört man eben auf TAGESSCHAU.DE nicht so gerne.  Noch Fragen??

Update vom 29.05.2017, 06Uhr00
Die Aktion #SagsMirInsGesicht könnte auch eine Falle sein mit der perfiden „Strategie des vergifteten Brunnens„:

Die TAGESSCHAU bzw. ARD-AKTUELL möge sich bitte für Tag2 und Tag3 mit Anja Reschke und Isabel Schayani  vorstellen, es wäre 19Uhr00 und die Aktion #SagsMirInsGesicht beginnt und KEINER (!) skyped die beiden Frauen an.

Auch dieser Blogtext von Hadmut Danisch zu #SagsMirInsGesicht ist sehr lesenswert !!


Update am 30.05.2017, 08Uhr15

Im Rahmen der peinlichen ARD-Aktion „SagsMirInsGesicht“ ist uns aufgefallen, dass die Tagesschau-Redaktion penetrant versucht, dass korrekte Datum (05.08.2015, das Jahr „2015“ ist wichtig) des damaligen Anti-Hass-Kommentars von Anja Reschke NICHT zu veröffentlichen. Nachfolgend ein paar Screenshots aus diesen Tagen, wie die TAGESSCHAU.DE den Sachverhalt vertuscht:

Ein Klick auf den obigen rot-markierten VIDEO-Link führt dann zu dem Video mit dem Kommentar von Anja Reschke, ein Kommentar, der aber in Wahrheit am 05.08.2015 (!) bereits gesendet worden war:


Das war am 28.05.2017.
Nachdem die TAGESSCHAU über Twitter bereits über den Fehler informiert worden war, änderte die TAGESSCHAU-Redaktion dann tagsdarauf – am 29.05.2017 – bei  der#SagsMirInsGesicht-Aktion von Anja Reschke den Link zum Video wie folgt, aber „03.08.2016“ ist immer noch falsch:

Und der als Video-Link ausgewiesene Link führt zwar wieder direkt zum dem mit dem falschen Datum „27.05.2017, 15:00“ ausgewiesene Kommentar-Video von Anja Reschke (in Wahrheit aus TAGESTHEMEN vom 05.08.2015), sondern das Datum 03.08.2016 meint in Wahrheit ein Interview, was die TAGESSCHAU – ein knappes Jahr danach – am 03.08.2016 – mit Anja Reschke geführt hatte. Also: Es wird immer noch nicht das korrekte Datum (05.08.2015) des Anti-Hass-Kommentars von Anja Reschke ausgewiesen.

Das heisst:
Wir haben noch in bei KEINER TAGESSCHAU.DE-Berichterstattung von „SagsMirInsGesicht“ das korrekte Datum gefunden, nämlich „05.08.2015“, an dem damals Anja Reschkes Kommentar in den Tagesthemen nachweislich gesendet worden ist. Und hier bei Youtube, von der „ARD“ bei Youtube veröffentlicht am 05.08.2015:

Anfangs haben wir gedacht, es sei nur wiedermal eine blöde und dumme Schlamperei der TAGESSCHAU-Redaktion,  aber dann wurde uns der Zusammenhang und das mögliche Motiv klar, warum die TAGESSCHAU das korrekte Datum nicht deutlich im Rahmen von #SagsMirInsGesicht veröffentlicht.

Jeder muss sich nämlich klarmachen, dass dieser Reschke-Anti-Hass-Kommentar in den Tagesthemen am 05.08.2015 drei Wochen (genau: 26 Tage) VOR (!) Angela Merkels schicksalshafter Aufforderung: „Wir Schaffen das“ gesendet worden ist und damals ebenfalls heftig mediale Aufmerksamkeit hatte. Denn dieser gravierende Satz von Angela Merkel fiel am 31.08.2015, also damit gut drei Wochen (genau: 26 Tage) später, und man kann heute feststellen, dass Anja Reschkes damaliger Anti-Hass-Kommentar  die „mediale Vorbereitung“ (wohl besser: mediale Brandstiftung) für diesen späteren und schicksalhaften Satz von Angela Merkel „Wir schaffen das“ gewesen ist.

Das wird jedem klardenkenden Menschen nun so richtig klar, aber die TAGESSCHAU stellt diesen Zusammenhang nicht her und vertuscht stattdessen das korrekte Datum von Anja Reschke-Anti-Hass-Kommentars.

Kurz:
Anja Reschkes Kommentar war am 05.08.2015 die Vorbereitung für Merkels „Wir schaffen das“ vom 31.05.2015 und die TAGESSCHAU vertuscht diesen Zusammenhang im Rahmen von #SagsMirInsGesicht im Mai 2017.

Wir kommen zu dem Ergebnis:
Es stimmt der Satz von Norbert Bolz: „Lügenpresse ist eine unzutreffende Verkürzung, SIE VERSCHWEIGEN“ !!

Erstveröffentlichung am 28.05.2017, 08Uhr30
Zuletzt aktualisiert/optimiert am 30.05.2017, 08Uhr43

@Pik_Klima trickst per dubioser Trendlinie einen angeblichen Meeresspiegelanstieg auf #Fiji !! @DLF @dlfkultur #PetersbergDialogue

Am 24. Mai 2017 haben wir live erleben dürfen, wie das Potsdamer Klimafolgenforschungsinstitut „trickst“, um der Öffentlichkeit vorzugaukeln, in der Südsee (hier: auf den Fiji-Inseln) würde ein gefährlicher Meeresspiegelanstieg stattfinden. Dazu muss man wissen: Die Fiji-Inseln sind der Ausrichter der nächsten Weltklimakonferenz im November/Dezember 2017, die aber aus logistischen Gründen in Bonn (!) – wo auch sonst – stattfindet.

Aber der Reihe nach.

Es begann am 23. 05.2017 mit diesem Tweet von @Pik_Klima, der auf eine Hörfunksendung von „Deutschlandfunk Kultur“ vom 22.05.2017 hingewiesen hatte:

In dieser Hörfunk-Sendung vom 22.05.2017

Screenshot anklicken, um zur Hörfunk-Sendung zu gelangen.

wurde u.a. der angebliche Meeresspiegelanstieg von Fidschi thematisiert. Wir informierten dann mit mehreren Tweet-Antworten, …

… dass seit 1990 kein Meeresspiegelanstieg bei den Fidschi-Inseln zu erkennen ist. Wir haben im Tweet zum Beleg dieser Behauptung auf diese Grafik verwiesen,


die von dieser Webseite des Büros für Meteorologie des Australischen Regierung, also von einer hoch-offiziellen Webseite aufzurufen ist:

Screenshot anklicken, um Webseite aufzurufen !!

Es ist deutlich an der obigen Grafik über Lautoka, Fiji zu erkennen, dass auf Fidschi bzw. Fiji seit Anfang der 1990er-Jahre kein Meeresspiegelanstieg festzustellen ist. Die Webseite des australischen Büros für Meteorologie liefert von allen Südsee-Inseln, von denen ein Meeresspiegelanstieg seit Jahren behauptet wird, die relevanten Grafiken und wenn Sie sich die Grafiken anschauen, stellen Sie bei keiner der Inseln einen Meeresspiegelanstieg fest, obwohl das ja der Öffentlichkeit seit Jahren und Jahrzehnten vorgegaukelt wird.

Was macht nun das PIK in Potsdam ?

Das Klimafolgenforschungsinstitut in Potsdam veröffentlicht am 24.05.2017 auf Twitter diese Meldung mit dieser Grafik:

Auf Screenshot klicken, um Tweet aufzurufen

Im Twitter-Text wird – im Gegensatz zur Grafik selbst – auf eine Webseite der Uni Colorado verlinkt:
Ja und? Was soll man nun damit anfangen?

Denn unten in der Grafik ist der eigentliche Link angegeben, woher die Daten stammen, mit der die Grafik erstellt worden ist.:

Auf Screenshot klicken, um LInk aufzurufen ROTE Pfeile von Klimamanifest.ch hinzugefügt

Dieser Link verweist auf das bereits oben von uns erwähnte Büro für Meteorologie der Australischen Regierung, was wir auch per Twitter-Antwort dem PIK in Potsdam und auch dem „DLF KULTUR“ mitgeteilt hatten. Das PIK in Potsdam behauptet also, es hätte die Grafik anhand der Daten erstellt, die in der .TXT-Datei zu finden ist, die beim Klicken auf „TABLE“ in der Zeile für „Viti leu – Lautoka“ aufgerufen werden kann, siehe rote Markierung im nachfolgenden Screenshot :
Schaut man sich nun diese TXT-Datei an, dann sieht der Anfang der Datei so aus:
und das Ende der Datei sieht so aus:

Interessant ist an dieser Datei die Zeile:

Mean sea level = 1.262 (Average monthly means = 1.262).

Dieser „Mean sea level“ bei 1.262 wäre nämlich in der Grafik des PIK ungefähr dort, wo wir nun die ROTE LINIE eingetragen haben:


Es wird spätestens jetzt erkennbar, wie das PIK auf diese Trendlinie gekommen ist:

Das PIK hatte als Startpunkt den ersten Wert bei year = 1992, mth = 10 aus der Tabelle verwendet, der bei 1.225 (mean) lag, wie Sie oben in dem Screenshot der Datentabelle (Anfang) sehen können. Dieser Wert 1.225 liegt unterhalb der Mittelwertes von 1.262, wodurch eine steigende Trendlinie zustande kommt.  Wenn man nun aber stattdessen als Startpunkt der Trendlinie den dritten Wert der Datentabelle (year = 1992, mth = 12) verwendet, der bei 1.283 (mean) – also oberhalb des Mittelwertes von 1.262 –  liegt, wäre genausogut die folgende, rosa Linie eine glaubwürdige und dieses mal sinkende  „Trendlinie“:


Sie sehen also: Je nachdem, wo der Startpunkt bei so einer Datentabelle und so einer Trendlinie ausgewiesen wird, bekommen Sie entweder eine steigende oder fallende Trendlinie.

Und beachten Sie auch:
Die blaue PIK-Trendlinie endet gar nicht auf dem aktuellen Schlusswert der Datentabelle. Der Schlusswert der Datentabelle liegt nämlich bei 1.242 (mean) und dieser Wert liegt unterhalb des deklarierten Mittelwertes von 1.262.
Unsere zusätzlich eingetragene rosa Trendlinie endet – im Gegensatz zur blauen PIK-Trendlinie – aber auf diesen Schlusswert von 1.242 (mean). Und machen Sie sich auch klar, dass ca. seit 2012 die Meerespiegelwerte für Fidschi vehement am fallen sind, was wir mit einer grauen Trendlinie deutlich gemacht haben:
Und wenn man die Trendlinie vom Endpunkt aus starten würde und sich klarmacht, dass der aktuelle Endmittelwert bei 1.242 liegt, also noch unterhalb des Mittelwertes von 1.262 liegt, dann fragen Sie sich:

Wo ist denn der gefährliche Meeresspiegelanstieg?

Was uns besonders ärgert:
Mit diesen Trendlinien wird einer dummen Öffentlichkeit vorgegaukelt, es würde immer so weiter gehen, so wie der Trend es anzeigt. Und das ist in den allermeisten Fällen ganz einfach FALSCH. Und es gibt eben bei den Fidschi-Inseln keine wissenschaftliche Begründung und Erklärung, warum der Trend so ist, wie er ist. Da bleibt die Klima(folgen)forschung eine wissenschaftlich-begründete Antwort schuldig.

Deshalb bei dubiosen Trendlinien immer diesen schlauen Spruch von Winston Churchill  im Hinterkopf behalten:

(Winston Churchill)

Nun vergleichen Sie die PIK-Grafik (oben) abschliessend nochmals mit der Originalgrafik (unten), wobei die grüne, mittlere Linie die Linie ist, die das PIK oben vertikal gestreckt und horizontal gestaucht hat, wohl, um angeblichen Meeresspiegelveränderungen spektakulärer und deutlicher aussehen zu lassen.


Zur Erinnerung:
In unserem vorherigen Blogtext haben wir ebenso verdeutlicht, wie mit dubiosen Trendlinien in Grafiken der NOAA ein angeblicher Meeresspiegelanstieg in Miami Beach, Florida der Öffentlichkeit vorgegaukelt wird.

Und lesen und recherchieren Sie auch in unserem Blogtext mit Video aus dem Jahr 2013, wo wir darüber aufklären, wie vom Schweizer Fernsehen damals behauptet worden ist, ein ganzes Dorf auf Kiribati sei angeblich durch den Klimawandel zerstört worden. In Wirklichkeit hatten die Dorfbewohner den Untergang des Dorfes bereits vor ca. 80 Jahren durch einen Dammbau selbst verursacht.

Update am 26.05.2017, 08Uhr38
Wir haben nun mal selbst überprüft, wie Tabellenkalkulationsprogramme Trendlinien erstellen und haben darüber ein kurzes Aufklärungsvideo gemacht:

O.K.
Egal wie man sich wendet: Mit den .TXT-Daten von Fiji wird mit Tabellenkalkulationsprogrammen eine steigende Trendlinie erstellt und angezeigt.  Das erkennen wir an.
Das heisst aber nicht, dass wir die Trendlinie kritiklos anerkennen.

Denn nun stellt sich mindestens die eine Frage, und da kann dann die „mathematische Statistik/Stochastik“ dieser Trendlinien auch nicht mehr weiterhelfen:

Ist das menschliche CO2 daran Schuld, dass die Meeresspiegel-Trendlinie von Fiji seit 1990 gestiegen ist?

Oder gibt es vielleicht ganz andere Ursachen, die aber aufgrund von „politischen Framing“ (E. Wehling) von Journalisten, Politikern und Klimafolgenforschern ausgeblendet werden?

Nämlich z.B.: plattentektonische Gründe. Denn Fiji liegt auf dem „pazifischen Feuerring“ und der SPIEGEL berichtete auch schon mal vom „Rätsel der sinkenden Inseln“. Also der Meeresspiegel steigt nur scheinbar deshalb, weil die Inseln sich aufgrund plattentektonischer Subduktionsvorgänge absenken.

Und eine Animation auf NTV im Jahr 2011 stellte diese plattentektonischen Subduktionsvorgänge optisch sehr gut dar, hier ab Minute 27

Erstveröffentlichung am 25.05.2017, 07Uhr00
Zuletzt aktualisiert/optimiert am 26.05.2017, 13Uhr54

***

#Klimawandel-#FakeNews in SRF1 RUNDSCHAU am 26. April 2017

Am 26.  April 2017 zeigte die Schweizer RUNDSCHAU auf SRF1 einen Bericht, der auf der Internet-Seite des SRF unter anderem wie folgt tituliert wird:und hier:
Es ist an den beiden Screenshots zur Sendung bereits zu erkennen, wie die SRF RUNDSCHAU „Klima(schutz)“ mit „Umweltschutz“ gleichsetzt, obwohl beides nur sehr wenig miteinander zu tun hat. Aber das ist nicht der einzige Kritikpunkt, der in dem nun folgenden Blogtext thematisiert wird:

Dieser Bericht „Klimalügner: Trumps Kampf gegen den Umweltschutz (Länge: 8 min 38sek, inkl. Anmoderation) wurde am 26. April 2017, ab 20:55 als letzter von drei TV-Beiträgen in dieser gebühren-finanzierten, investigativen Schweizer TV-Sendung auf SRF1 ausgestrahlt. Es ist auch die Anmoderation durch den Moderator und Redakteur  Sandro Brotz kritisch zu erwähnen …

RUNDSCHAU Frontmann Sandro Brotz

… weil Sandro Brotz durch seine Anmoderation eine irreführende Suggestion beim Zuschauer aufgebaut hat, die in dem dann nachfolgenden TV-Beitrag von Peter Düggeli nicht bestätigt worden ist. Denn Sandro Brotz behauptete in seiner Anmoderation folgendes:

… Mit Trump als [US-]Präsident ist nun auch den Wissenschaftlern das Lachen im Hals stecken geblieben. Hunderttausende haben sich am Wochenende weltweit an einem Marsch für die Freiheit der Forschung beteiligt. Trump glaubt nicht daran, dass der Mensch für die globale Erwärmung verantwortlich ist. Vielleicht sollte er mal zu den Everglades in Florida hinfahren, wie es unser Korrespondent Peter Düggeli getan hat. Alternative Fakten hin oder her. Dort zeigt sich wie real der Klimawandel schon ist.

Mit dieser Anmoderation hat Sandro Brotz eine Erwartungshaltung aufgebaut, die beim Zuschauer den Eindruck vermittelte, der dann nachfolgende Bericht von Peter Düggeli aus den Everglades in Florida würde eindeutige Beweise für die menschliche Schuld am Klimawandel bzw. die menschliche Schuld an der angeblich globalen Erwärmung liefern.

Es ist zusätzlich zu kritisieren, dass Sandro Brotz nur den verkürzten Begriff „Klimawandel“ in seiner Anmoderation verwendet hat, aber damit die angeblich „menschliche Schuld am Klimawandel“ gemeint hat, für die es aber bis heute keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis gibt, sondern lediglich ein CO2-Anstieg als Parameter für eine angebliche Erwärmungs-Ursache in linear-mathematisch-programmierte Computerklimamodelle eingegeben worden ist. Einzig und allein auf dieser zweifelhaften Grundlage existiert die Hypothese vom angeblich CO2-bedingten Klimawandel. Und diese sachlich-korrekte Information ist kein „Alternativer Fakt“.

Dieser fehlende wissenschaftliche Beweis für die menschliche Schuld am angeblich CO2-Klimawandel zeigte sich dann auch konkret in dem knapp 8-minütigen SRF1 „RUNDSCHAU“ TV-Beitrag von Peter Düggeli:

00:57: Der Florida – Panther

Nachdem in den ersten Sekunden im TV-Beitrag von Peter Düggeli schöne Landschafts- und Tier-Aufnahmen aus den Everglades gezeigt wurden, mit einer weiblichen Offstimme und beruhigender Chillout-Musik untermalt wurden, wurde ca. bei Minute 00:57 des TV-Beitrags vom 26.04.2017 folgendes durch eine weibliche Offstimme wörtlich behauptet:

Doch was heute noch Idylle ist, könnte schon morgen nicht mehr da sein.

Aha, plötzlich wird behauptet: „könnte schon morgen nicht mehr da sein.“

Aus der propagierten Tatsache, die Sandro Brotz in seiner Anmoderation dem Zuschauer vermittelt hatte, wird nun dem Zuschauer erstmalig durch einen Konjunktiv

könnte schon morgen…

klar, dass die angeblichen Fakten, die Sandro Brotz in der Anmoderation suggestiv behauptet hatte, in Wirklichkeit alternative Fakten, besser: garkeine Fakten sind, sondern in Wahrheit fiktive Zukunftszenarien sind,  von denen niemand wirklich weiss, ob diese Szenarien auch wirklich eintreffen werden.

Als nächstes wurde dann der O-Ton eines Bob Johnson, Direktor des Wissenschaftszentrum Süd-Florida, gesendet:

01:06: Bob Johnson

der bei Minute 01:06 dann im amerikanischen Orginalton mit einer deutschen Übersetzung behauptete:

Diese Zone am südlichen Ende von Florida wird verschwinden, weil die Meeresspiegel steigen. Tiere, wie Alligatoren werden nicht mehr da sein.

Auch diese Behauptung von Bob Johnson ist keine Tatsache, sondern eindeutig ein subjektives Zukunftsszenario des Bob Johnson, denn er sagt:

wird verschwinden…

und

werden nicht mehr da sein…

Das heisst mit anderen Worten: Aktuell ist aber noch alles vorhanden. Es ist also bis heute nix in den Everglades verschwunden und/oder zerstört !!

An dieser Stelle ist bereits nach den ersten Sekunden zu Beginn des Beitrags von Peter Düggeli  jedem halbwegs-intelligenten Zuschauer klar geworden, dass Sandro Brotz mit seiner Anmoderation mit einer falschen Suggestion den TV-Zuschauer in die Irre geführt hatte. Denn Sandro Brotz hatte ja in seiner Anmoderation dem US-Präsidenten Donald Trump empfohlen – und damit suggestiv  auch jedem SRF1 RUNDSCHAU-TV-Zuschauer, er solle doch zu den Everglades fahren, denn dort könne man die Auswirkung des Klimawandels bereits sehen, so Sandro Brotz.

Stattdessen aber stellt sich nun bereits in den ersten Sekunden im Beitrag von Peter Düggeli heraus: Wenn ein TV-Zuschauer in die Everglades fährt, und dort die angeblich schon sichtbaren Auswirkungen des (angeblich menschgemachten) Klimawandels sehen will, dann sieht der Zuschauer dort nix dergleichen. Denn in Wirklichkeit/Wahrheit spielen sich die von Sandro Brotz propagierten „Tatsachen“ nur als  Zukunftsszenarien in den Köpfen der von Peter Düggeli interviewten Protagonisten ab, in diesem Fall im Kopf eines Bob Johnson.

Und die weibliche Off-Stimme im RUNDSCHAU-Betrag bestätigt dann sogar auch dieses Zukunftszenario im Kopf des Bob Johnson, ab Minute 01:19:

Bob Johnson der Direktor des Wissenschaftszentrum Süd-Floridas warnt seit Jahren, dass der Klimawandel die Everglades zerstören könnte.

Auch an dieser Stelle wieder keine Tatsache, kein Fakt, sondern nur ein fiktiver Konjunktivkönnte“ als subjektives Zukunftsszenario im Kopf einer einzelnen Person mit Namen Bob Johnson:

…zerstören könnte

Und die weibliche Rundschau-Offstimme behauptet bei Minute 01:27 sogar weiter:

Deshalb fahren wir dorthin, wo sich die Bedrohung zeigt.

Oh ja, bitte, denkt sich jeder kritische und halbwegs-intelligente TV-Zuschauer, vielleicht wird ja jetzt in den nächsten Sekunden endlich ein „Beweis“ für die propagierte „Bedrohung“ gezeigt, dass menschlicher Einfluss den CO2-Klimawandel bewirkt.

01:37: Mit Peter Düggeli (rechts) und Bob Johnson fahren mit einem Schnellbuot durch die Seen-.und Mangroven-Landschaft der Everglades in Florida.

Der Rundschau-Zuschauer sieht nun, wie SRF Autor Peter Düggeli mit Bob Johnson in einem Schnellboot durch die Seenlandschaft der Everglades fährt …

….und die weibliche Offstimme behauptet nun bei Minute 01:37:

Florida Bay, das Mündungsgebiet zwischen den Everglades und dem Atlantik. Viele kleine Inseln mit Mangroven-Bäumen. Matt [der Fahrer des Schnellbootes] zeigt uns, wo das Meer jetzt schon bei Ebbe die Inseln  anfrisst.

01:51: Bob Johnson zeigt eine in Zukunft überflutete Insel (was aber der TV-Zuschauer nicht wirklich sieht)

Dann kommt – angeblich unmittelbar vor einer solchen „angefressenen Insel“ – bei Minute 1:51 wieder Bob Johnson zu Wort und er behauptet in amerikanisch mit deutscher Off-Stimmen-Übersetzung:

Es braucht nicht viel und die Insel ist überflutet. Laut Prognosen wird das Wasser bis 2100 um ein Meter ansteigen. Dann ist DAS offenes Meer. Die Inseln werden verschwunden sein.

Dem TV-Zuschauer wurde mit diesem O-Ton von Bob Johnson suggeriert, dass das, was er auf dem TV-Bildschirm gesehen hat, durch angeblich „menschgemachten Klimawandel“ verursacht sei.

Aber es war auf dem TV- Bildschirm in diesem SRF1 RUNDSCHAU-TV-Beitrag in Wahrheit garnichts zu sehen, was die Behauptungen von Bob Johnson und der Offstimme belegen würde. Es wurde stattdessen dem TV-Zuschauer die bildliche und sprachliche Behauptung eines Gezeiten-Wechsels von Ebbe und Flut als angeblich „menschverursacht“ eingeredet. Mehr war an angeblichen „Beweisen“ in dieser Film-Sequenz nicht auszumachen. Oder sehen Sie, lieber Blog-Leser, das anders?

Zur Erinnerung:
Im Herbst 2013 hatte das Schweizer Fernsehen in einer TV-Dokumentation in ähnlicher Weise wörtlich behauptet, ein Dorf auf einer Südsee-Insel von Kiribati sei angeblich durch den Klimawandel zerstört worden. Unsere Beschwerde beim SRF-Ombudsmann hatte damals die korrekten Zusammenhänge und Ursachen ans Licht gebracht.

Hinzukommt, dass die aktuelle Behauptung vom 26.04.2017 in der SRF1 RUNDSCHAU,

das Wasser würde bis [zum Jahr] 2100 um einen Meter ansteigen

KEINE PROGNOSE ist, sondern faktisch (!) ein Computerszenario in Form einer szenarienbedingte Projektion, die in einem linear-mathematisch-programmiertem Computerklimamodell eingegeben worden ist, in dem CO2 ein massgeblicher Parameter (Variable) ist. In der Realität, d.h. auf der Erde, konnte ein solcher Temperaturanstieg bedingt durch CO2 noch nicht nachgewiesen werden. Der angebliche „Temperaturanstieg“ durch CO2 findet nur in Computerklimamodellen statt.

Und: Wir haben in unseren zahlreichen Videos schon mehrfach durch einschlägige Zitate der Klima(folgen)forschung belegt und dokumentiert, dass auch die offizielle Klima(folgen)forschung bestätigt und zugibt, dass KEINE KLIMAPROGNOSEN erstellt werden. Das gilt auch für ein Szenario (= Computerspiel) eines angeblichen Meeresspiegelanstiegs bis zum Jahr 2100.

Und die „Krönung“ der #FakeNews:
Bei Minute 02:09 behauptet dann die weibliche Offstimme:

Die beiden sind immer wieder perplex, wieviele Leute nicht an die Mitschuld des Menschen am Klimawandel glauben. Dass sie z.B. die Werte von Messstationen ignorieren. Als Beamter muss Bob sich aber vorsichtig äußern.

Und Bob Johnson behauptet dann noch ab Minute 02:25 mit der Messstation im Hintergrund:

02:27: Bob Johnson mit im Hintergrund wohl eine Meersspiegel-Messstation

Wir müssen es halt immer wieder erklären. Wenn jemand DAS HIER sieht, ist es schwierig alles zu leugnen.

Frage von einem kritischen, halbwegs-intelligenten Zuschauer:

Wann und wo wurden denn am 26.04. im TV-Bericht von Peter Düggeli die angeblichen „Messwerte der Messstationen“ gezeigt, die von der weibliche Offstimme ab Minute 2:09 erwähnt wurden?

Der TV-Beitrag zeigt stattdessen parallel zu diesem obigen Zitat „Messwerte der Messstationen“ nur  eine im Wasser stehende Messstation, ohne aber zusätzlich statistische Datenreihen von dieser Messstation dem Zuschauer zu zeigen, die eindeutig belegen können, dass der Meeresspiegel in den letzten Jahren und Jahrzehnten an dieser Stelle oder in den gesamten Everglades bzw. an den Küsten Floridas angestiegen ist.

Die Einblendung eines solchen Belegs mit einer glaubwürdigen Messreihe wäre die elementarste journalistische Pflicht und Aufgabe des TV-Journalisten Peter Düggeli und letztendlich auch der verantwortlichen SRF1 RUNDSCHAU-Redaktion rund um Sandro Brotz gewesen, anstatt dem Zuschauer lediglich das Standbild einer in den Everglades stehenden Messstation zu zeigen und dem Zuschauer zu suggerieren, damit wäre der Beweis erbracht, dass der Mensch eine angebliche (Mit-)schuld am CO2-Klimawandel hätte.

Hallo?

Wir haben haben daraufhin selbst im Internet Messreihen über die Pegelstände in Florida in den letzten 27 Jahren recherchiert und haben festgestellt, dass definitiv seit mindestens 27 Jahren, seit 1990, kein Meeresspiegelanstieg an Floridas Messstationen festzustellen ist:



Recherchieren Sie selbst: Weitere Messstations-Grafiken aus Florida bei dieser Quelle (Aber Achtung: Lassen Sie sich dort nicht durch die Trendgrafiken täuschen).

Die SRF „RUNDSCHAU“-Redaktion würde gut daran tun, wenn sie eine mindestens 30-jährigen Messreihe mit Messwerten der im TV-Beitrag eingeblendeten Messstation vorlegen könnte…

02:21: Messstation in den Everglades

… ähnlich der drei Grafiken, wie sie – oben zu sehen – von drei Orten in Florida (Mayport, Pensacola, Keywest) von unserer Seite ohne grossen Aufwand im Internet recherchiert werden konnte.

Danach folgt im SRF1 RUNDSCHAU TV-Beitrag ein sekundenlanges „Trump-Bashing“, wo US-Präsident Donald Trump mit seinen alt-bekannten Zitaten als angeblicher „Klimaleugner“ dargestellt wird, mit dem abschliessenden Zitat der weiblichen Offstimme bei Minute 03:13:

02:44 Der neue US-Präsidenet Donald Trump als angeblicher „Klimaleugner“.


Trump verhöhnt die Wissenschaft, schürt Unglauben und Verwirrung

Danach kommt ein Ken Kimmell von der HARVARD-Universität zu Wort:

03:24 Ken Kimmell

Er ist wohl parallel in der „Gewerkschaft für besorgte Wissenschafter“ und sein O-Ton wird ab Minute 03:24 von der deutschen Offstimmen-Übersetzungen wie folgt übersetzt:

Was ist, wenn die US-Regierung eine Kehrtwende macht und nur die verrückten Wissenschaftler unterstützt, die den Klimawandel anzweifeln und versuchen andere Gründe dafür zu finden? Was, wenn die [US-] Regierung eine Propaganda-Maschine gegen den Klimawandel wird und nichts mehr dagegen unternimmt?

Zu beachten ist, dass Ken Kimmell zu Beginn seines Statements wörtlich gesagt hatte:

The fear I have that the United States government…

und diese Eingangsworte von Ken Kimmell ins DEUTSCHE wie folgt übersetzt wurden:

Was ist, wenn die US-Regierung…

Wollte man von Seiten der SRF RUNDSCHAU-Redaktion die „Angst“ der Wissenschaftler in dieser deutschen Übersetzung ausblenden, dass diese Wissenschaftler, wie Ken Kimmell, „Angst“ um ihre Forschungsgelder haben, wenn nur noch „die Wissenschaftler der Gegenseite“ mit Forschungsgeldern unterstützt werden?

Es wäre noch zusätzlich interessant zu erfahren, was Ken Kimmell im us-amerikansichen Orginal-Interview anstelle der Begriffe

…verrückte Wissenschaftler…

und

…Propaganda-Maschine…

gesagt hatte. Aber leider sind die amerikanischen Original-Worte aus dem Interview nicht deutlich genug herauszuhören.

Ab Minute 03:50 wurden dann in der SRF1 RUNDSCHAU vom 26.04.2017 Ausschnitte vom sog. „March for Science“ vom 22.04.2017 in Washington DC gezeigt, wo angeblich 40’000 Wissenschaftler „für ihre Glaubwürdigkeit“ und „gegen Trump“ auf die Strasse gegangen sind:

03:50: Wissenschaftler beim „March for Science“ in Washington DC

Das folgende Zitat bei Minute 04:18 dieses angeblichen Wissenschaftlers ist als „Hohn schlechthin“ zu bewerten, wenn Sie sich in Erinnerung rufen, was wir in den obigen Zeilen über diese aktuelle SRF1 RUNDSCHAU-Berichterstattung vom 26.04.2017 recherchiert haben:

04:18 Wissenschaftler über Trump


Trump fehlen die Berater, die ihm helfen, wissenschaftliche Fakten zu verstehen. Er bildet sich seine Meinung nur von dem, was er im TV sieht.

Interessant, „was er im TV sieht„: Es wird Trump unterstellt, er würde sich seine Informationen nur aus dem TV holen. Jeder soll sich mal fragen, wieviele „dumme“ Menschen durch diesen grob-fehlerhaften und suggestiven  SRF1 RUNDSCHAU-TV-Beitrag vom 26.04.2017 wieder „glauben“ werden, die Everglades würden versinken, wenn wir diese perfiden medialen Suggestionen, „Halbwahrheiten“ und Falschbehauptungen nicht durch diesen Blogtext hier offenlegen und entlarven würden?

Oder auch dieses Zitat dieser angeblichen Wissenschaftlerin beschreibt genau das Gegenteil, was als wissenschaftliche Wahrnehmung festzustellen ist:

04:29 eine Wissenschaftlerin über Trump


Er versetzt den Planeten in Angst und Schrecken. Dagegen kämpfe ich an.

Dabei sind es die Klimawissenschaftler, die seit über 30 Jahren das Horroszenario einer drohenden Klimakatastrophe heraufbeschwören.

Danach setzt der SRF RUNDSCHAU TV-Beitrag die Berichterstattung in den Everglades fort und die weibliche Offstimme behauptet bei Minute 04:42:

04:42 Perter Düggeli mit Bob Johnson zurück in den Everglades

Bob [Johnson] zeigt uns, wie sich die Landschaft wegen des Klimawandels verändert.

Kritische und intelligente TV-Zuschauer werden daraufhin wieder gespannt auf „Beweise“ warten, die den [menschgemachten] Klimawandel belegen. Sie warten vergeblich, denn Bob Johnson zeigt bei Minute 04:50 in die Mangroven- und Sumpf-Landschaft und behauptet:

04:50 Bob Johnson zeigt auf den „Klimawandel“


Dahinten sehen wir Mangroven-Bäume, die mehr ins Landesinnere wandern. Wegen der steigenden Meeresspiegel durchdringt das Salzwasser die Böden. Aus Everglades wird so marines Mündungsgebiet.

Und erinnern Sie sich noch: Die Offstimme behauptete bei Minute 04:42 doch

Bob Johnson zeigt uns

Ausser dem Zeigen von „Mangroven-Bäumen dahinten“ wurde dem Zuschauer nix „Faktisches“ gezeigt, was objektiv einen menschgemachten Klimawandel wissenschaftlich belegen würde. Stattdessen „zeigte“ die SRF RUNDSCHAU wieder nur ein Behauptungs-Monolog eines Bob Johnson.

Und der Autor Peter Düggeli schlug dann bei Minute 05:10 journalistisch geschickt den Bogen nach Miami, in dem er die Frage stellte:

05:10 Peter Düggeli schlägt geschickt den Bogen in Richtung Miami


Und was passiert in der Stadt Miami, wenn das Meer steigt?

Bob Johnson antwortete daraufhin:

Wir müssen die Stadt [Miami] verändern. Strassen erhöhen und Wasser zurück ins Meer pumpen.

Daraufhin zeigt die SRF RUNDSCHAU Bilder und Stimmen aus Miami, die die angebliche Bedrohung durch den angeblich steigenden Meeresspiegel belegen würden.

06:02 Miami von oben

Die weibliche Offstimme behauptet dann bei Minute 06:02 als Zusammenfassung auf diese angebliche „Bedrohung“, zusammen mit Luftbildern auf die Kernstadt Miami:

Miami, allein die Kernstadt hat 500.000 Einwohner. Das Gebiet ist durch den Wasseranstieg bedroht.

Bemerkenswert: Die weibliche Offstimme behauptet „Wasseranstieg“ und eben nicht „Meeresspiegelanstieg“.

Denn die recherchierbaren Pegelstände über den Meeresspiegelanstieg weisen ebenfalls seit 27 Jahren in Miami Beach keinen Meerespiegelanstieg aus, schauen Sie selbst:

Klicken Sie auf die Graphik, um den Orginal-Quellen-Link zu sehen.

Wohl deshalb hat man dann bereits seit ca. 1983 die Pegel-Messungen in Miami-Beach eingestellt.  Denn es ist ja auch wohl auch „einfacher“, einen fiktiven Trend durch eine Linie einzutragen und damit zu behaupten, es gäbe angeblich einen Meeresspiegelanstieg, schauen Sie mal:

Klicken Sie auf die Graphik, um den Orginal-Quellen-Link zu sehen.

Kein Witz: Auch diese Grafik mit den Trendlinien können Sie so – mit den von der NOAA eingezeichneten Trendlinien – auf der Webseite der NOAA abrufen. So wird offenkundig durch eine „gewünschte“ Trendlinie ein angeblicher Meeresspiegelanstieg „konstruiert“.

Unglaublich !!

Dieser Sachverhalt war in diesen Tagen ohne viel Mühe im Internet zu recherchieren. In der SRF RUNDSCHAU vom 26.04.2017, die mit Gebührengeldern finanziert wird, erfährt der TV-Zuschauer darüber nix.

Verstehen Sie jetzt, warum Donald Trump auch zurecht darüber nachdenkt, diese merkwürdige Ozean-Behörde NOAA abzuschaffen?

Stattdessen setzt die SRF  Rundschau am 26.04. das Klimawandel-Leugner-Bashing gegen die US-Regierung fort und kritisiert nun den neuen Chef der us-amerikanischen Umweltbehörde EPA, Scott Pruitt. Die Offstimme behauptet bei Minute 06:13:

06:22 Der neue Chef der US-Umweltschutzbehörde EPA: Scott Pruitt


Aber ausgerechnet der Chef der US-Umweltschutzbehörde zweifelt an der maßgeblichen Schuld des Menschen am Klimawandel.

Scott Pruitt wird dann in einem Fernsehinterview – journalistisch ausgewogen – mit seiner kritischen Auffassung ab Minute 06:22 zitiert:

Der Einfluss des Menschen aufs Klima nachzuweisen ist sehr schwierig. Ich glaube nicht, dass er [der Mensch] ein Haupttreiber der globalen Erwärmung ist.

Danach kommen im SRF RUNDSCHAU TV-Beitrag erneut Wissenschaftler, diesesmal aus Chicago, zu Wort, die Trinkwasser analysieren und die angeblich von den 30%-Kürzungen in der US-Umweltbehörde EPA betroffen sein werden. Merkwürdig: Die SRF RUNDSCHAU lässt nun Umweltwissenschaftler (!), die Trinkwasser analysieren, zu Wort kommen, obwohl Trumps Kritik an der EPA sich vornehmlich gegen überbordende Klimaschutz-Massnahmen richtete. Die SRF RUNDSCHAU wirft also „Umweltschutz“ und „Klimaschutz“ fälschlich in einem Topf. Das gipfelte dann in der Erwähnung eines Trinkwasser-Skandals in der US-amerikanischen Stadt Flint, wo vor Jahren Trinkwasser durch Blei vergiftet worden war. Der intelligente TV-Zuschauer fragt sich zurecht:

Was hat so ein Umweltskandal um verseuchtes Trinkwasser mit „Global Warming“ zu tun?

06:56 Peter Düggeli (Mitte) mit den beiden EPA-Umweltwissenschaftlern Wayne Wipple (rechts) und Frank Lagunas (links)

Es ist dadurch deutlich erkennbar, wie die SRF RUNDSCHAU dem TV-Zuschauer zu suggerieren versuchte, die Klima(folgen)forscher würden in der gleichen löblichen Art und Weise agieren, wie die beiden Trinkwasser-Analytiker aus Chicago, die den Trinkwasserskandal in der Stadt Flint aufgedeckt haben.

Die Realität und die „Aufgabe“ der Klima(folgen)forschung sieht aber vollkommen anders aus, was auch schon Ottmar Edenhofer vom PIK in Potsdam bereits vor Jahren zugegeben und bestätigt hatte:

Ottmar Edenhofer wiederholte seine obige These über das „Umverteilen von Weltvermögen per Klimaschutz“ auch noch einmal im Februar 2011.

Die SRF RUNDSCHAU liess dann am 26.04.2017 durch einen O-Ton die Behauptung verbreiten, die von Donald Trump geplanten Kürzungen bei der EPA würden in Zukunft die Aufdeckung solcher Umweltskandale nahezu unmöglich machen.

Frank Lagunas von der EPA, Chicago behauptet bei Minute 07:55:

07:55: Frank Lagunas


Zu wissen, dass Leute krank werden können, oder sogar sterben, nur weil Budgetkürzungen unsere Mittel einschränken, das ist herzzerreißend.

Dann werden von SRF RUNDSCHAU drei ehemalige Twitter-Behauptungen  von Donald Trump eingeblendet, die sich aber in Gänze auf Kritik an der Klimawissenschaft beziehen:

08:14
08:17
08:21

Beachten Sie:
Global Warming“ in den Twitter-Meldungen von Donald Trump wurde von der SRF RUNDSCHAU-Redaktion durchweg fälschlich ins Deutsche mit „Klimawandel“ übersetzt.

Die Behauptung/These, die US-amerikanischen Atomwaffentests nach dem 2. Weltkrieg hätten Einfluss auf das Klima gehabt, gab es wirklich. Und es wurde von „Klimapapst“ Schellnhuber auch schon mit dem 2. Weltkrieg als mögliche Erklärung für die globale Abkühlung von 1945 bis 1965 spekuliert:

Die weibliche Offstimme behauptet dann zum Ende des sehr beanstandungswürdigen SRF RUNDSCHAU-Beitrages von Peter Düggeli, während die Kamera über die schöne Sumpf-Landschaft der Everglades fährt:

08:27: Das „Schlusswort“ der weiblichen Offstimme, oder: „Das Wort zum Sonntag“


Umwelt und Natur in den Everglades. In Amerika. In dem ganzen Globus. Sie sind jetzt auch dem Klimaskeptiker Trump ausgeliefert.

 

Fazit:
Übelste Klimawandel-Propaganda in der SRF RUNDSCHAU am 26.04.2017

Fassen wir noch einmal die oben im Detail geschilderten Kritikpunkte in Kurzform zusammen:

  • Fälschliche Suggestion in der Anmoderation durch Sandro Brotz, es gäbe in den Everglades (Florida) angeblich Beweise für den menschgemachten Klimawandel. Denn die von Sandro Brotz        suggerierten „Fakten“ entpuppen sich im TV-Bericht von Peter Düggeli dann als „Konjunktive“ und subjektive „Zukunftsszenarien“.

  • Behauptungen (Szenarien) über einen angeblichen Meeresspiegelanstieg bis zum Jahr 2100 werden fälschlich als „Prognosen“ bezeichnet.

  • Küstenerosionsvorgänge, die nur als natürliche Ebbe-und- Flut-Vorgänge auszumachen sind, werden suggestiv als „vom Klimawandel verursacht“ ausgewiesen.

  • Anstatt glaubwürdige Pegelstatistiken über einen angeblichen Meeresspiegelanstieg  vorzulegen, wird nur ein Standbild einer     Everglades-Messstation  gezeigt.

  • „Klimaschutz“ wird fälschlicher Weise mit „Umweltschutz“ gleichgesetzt.

  • Mehrere (bewusst?) falsche Übersetzungen aus dem Amerikanischen ins Deutsche.

Wir informieren über diesen Blogtext auch Sandro Brotz und die RUNDSCHAU-Redaktion. Wir erwarten bis zum 7. Mai 2017 eine dezidierte Stellungnahme durch die SRF RUNDSCHAU Redaktion, bevor wir über weitere Schritte (Beschwerde beim SRF OMBUDSMANN) entscheiden werden. Die 20-Tagesfrist für eine solche Ombudsmann-Beschwerde läuft am 16. Mai 2017 ab.

Sollten wir eine Stellungnahme der SRF RUNDSCHAU REDAKTION erhalten werden wir hier in unserem Blog darüber informieren.

Es steht jedem Leser dieses Blogtextes frei, ebenfalls jederzeit eine Beschwerde beim Schweizer Ombudsmann einzureichen.

Ergänzende Information am 02.05.2017, 07Uhr38

Ergänzende Information am 02.05.2017, 19Uhr06

Wir haben soeben festgestellt, dass der täuschende und grob-fehlerhafte SRF1 „RUNDSCHAU“ TV-Bericht von Peter Düggeli einen Tag später am 27.04.2017 ab 18Uhr30 bei 3SAT „NANO“ gesendet worden ist.


Ergänzende Information am 17.05.2017, 14Uhr30

Wir haben am 12.05.2017 per Mail eine 29-seitige Beschwerde beim SRG-Ombudsmann gegen die obige SRF1 RUNDSCHAU-Sendung vom 26.04.2017 eingereicht.  SRG-Ombudsmann Roger Blum hat uns den Eingang soeben telefonisch bestätigt.  Der Text der Beschwerde basiert zum größten Teil auf den Recherchen und Kritikpunkten im obigen Blogtext. Es wurden lediglich einige sprachliche und formale  Anpassungen im Vergleich zum Blogtext vorgenommen.

Erstveröffentlichung am 29.04.2017, 15Uhr00
Zuletzt aktualisiert/optimiert am 17.05.2017, 14Uhr30

***

Wie der @WWF in Kooperation mit der Fachhochschule Lübeck „Klima-Denkverbote“ erteilt !!

Wir hatten uns beim sog. „KlimaMooc 2016“ eingeschrieben, in der Erwartung und guten Hoffnung, endlich Antworten auf unsere kritischen Fragen zu erhalten. Am 03.10.2016 haben wir im Forum des KlimaMooc folgende Frage gestellt:

Wir haben 18 (!) verschiedene Varianten zum „2-Grad-Ziel“ recherchiert. Wer kann uns mal mitteilen, welche dieser Varianten das korrekte „2-Grad-Ziel“ ist?? Die 18 Varianten findet man hier: https://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/wp/?p=2488

Wir führten daraufhin mehrere Tage lang eine halbwegs-konstruktive Diskussion (.pdf), in der wir dann auch folgenden zutreffenden und begründeten Vergleich formulierten:

Verstehen Sie jetzt? Die Klimafolgenforscher sind dubiose „Hausärzte“, die Ihrem Kind Fieber bei absolut 36,5°C bzw. 36,76°C diagnostizieren, wo Sie eigentlich wissen, dass Fieber beim Menschen erst bei 37°C beginnt.

Daraufhin schaltete sich eine Tina Harms, eine Aktivistin vom WWF, in die Diskussion ein, und stellte folgende Bemerkung ins Forum:

klimamooc_tinaharms_20161006_7uhr00… und im sog. „Alarm“-Ordner hatte Tina Harms dann noch den folgenden Text reingestellt und drohte zusätzlich mit Anwälten:

klimamooc_tinaharms_20161006_9uhr35
Tina Harms hatte also offenkundig „ein Problem“ mit dieser, unserer Behauptung…

Verstehen Sie jetzt? Die Klimafolgenforscher sind dubiose „Hausärzte“, die Ihrem Kind Fieber bei absolut 36,5°C bzw. 36,76°C diagnostizieren, wo Sie eigentlich wissen, dass Fieber beim Menschen erst bei 37°C beginnt.

Unsere Behauptungen haben wir u.a. durch folgenden Text…:

klimamooc_20161005_klimamanifest_16uhr21_ausschnittund zusätzlich durch folgenden Text sachdienlich und faktisch nachweisbar erklärt:
klimamooc_tinaharms_klimaamnifest_20161006_10uhr21Bei „…und ist auch diesem Video dokumentiert...“, handelt es sich um das Video „Treibhauseffekt“ (Kapitel 6, Staffel 1 aus Herbst 2013) und findet sich auch in diesem unserem Blogtext. In diesem Video werden auch die Zitate bzw. Grafiken auf den Seiten 31, 37 und 49 von „DER KLIMAWANDEL“ einwandfrei zitiert und belegt und es wird auch für jeden interessierten Laien klar verständlich, warum die Klimafolgenforscher im übertragenen Sinne „dubiose Hausärzte“ sind, die normalen Menschen bei unter 37°C Körpertemperatur Fieber diagnostizieren.

Daraufhin haben wir am nächsten Tag am  07.10.2016 um 13Uhr33 von Charlotte Schueler von ONCAMPUS.DE  folgende E-Mail erhalten:

Sehr geerte Damen und Herren des Klima Manifest Heiligenroth,

Wir haben für Sie ein Forum in der Lektion 6 des Orga-Kapitels des KlimaMOOCs eingerichtet.

Es heißt „Positionen außerhalb des 5. Sachstandsberichts des IPCC„.

Ab sofort dürfen Sie hier Ihre Position vertreten. Wir haben den Thread aus dem Allgemeinen Diskussionsforum hierher verschoben.

Die TeilnehmerInnen und Teilnehmer des Kurses können jederzeit mit Ihnen Kontakt aufnehmen, wenn diese es wünschen.

Umgekehrt müssen wir Sie bitten, keine weiteren Versuche zu unternehmen, Ihre Denkansätze in den Kursablauf einzubringen.

Sie haben massiv gegen die Bedingungen der Netiquette des Kurses verstoßen, daher können wir Sie ab sofort nur noch mit folgenden Einschränkungen am MOOC teilnehmen lassen:

  • Jede weitere Meinungsäußerung Ihrerseits muss im Rahmen des neu angelegten Forums „Positionen außerhalb des 5. Sachstandsberichts des IPCC“ geschehen.
  • Werden unseren Community-StellvertreterInnen weitere Aktivitäten gemeldet, die von Ihnen ausgehen und die außerhalb des Rahmens des neuen Forums stattfinden, bleibt uns nur der offizielle Verweis von der Plattform. Ihr Konto wird in dem Fall gelöscht.
  • Halten Sie sich bitte ab sofort an die Netiquette, die auch im neuen Forum „Positionen außerhalb des 5. Sachstandsberichts des IPCC“ gilt. – Wenn Sie diese noch einmal durchlesen, werden Sie auch feststellen, dass zB Schmähungen etc. zu entsprechenden Konsequenzen führen.

Ob darüber hinaus rechtliche Schritte gegen Sie eingeleitet werden müssen, die sich aus Ihrer Darstellung der KlimaforscherInnen ergeben, werden Sie erfahren, wenn dies in der Rechtsabteilung des WWF abgeklärt wurde.

Mit freundlichem Gruß

Das mooin-Plattform-Management und die MOOC-Veranstalter WWF und DKK

(Hinweis: Fettmarkierungen und Formatierungen waren bereits genauso in der Original-Mail enthalten)

Zusätzlich war diese Email mit der folgenden Mail-Visitenkarte versehen:

logo_oncampus_20161007Der Text „a subsidiary of Lübeck University of Applied Sciences“ bedeutet übersetzt:

ein Tochterunternehmen der Lübecker Fachhochschule

Aha, sehr interessant, ein privatrechtlich-organisiertes Tochter-Unternehmen einer deutschen Universität (hier: Lübecker Fachhochschule) erteilt also offen „Denkverbote“,  denn es wurde uns wörtlich von Charlotte Schlüter von ONCAMPUS  untersagt,

unsere Denkansätze in den Kursablauf einzubringen.

Es wird also im Prinzip offen zugegeben, dass nur die „Denkansätze“ des WWF und des DKK, des deutschen Klimakonsortiums in diesem kostenlosen Schulungsangebot im Internet erwünscht sind. Ob diese denkwürdige Vorgehensweise des „Tochterunternehmens“ den Verantwortlichen an der Fachhochschule Lübeck bekannt und gewollt ist?

Charlotte Schueler legte dann im „Alarm“-Ordner des Forum ebenfalls nochmals nach:
klimamooc_20161007_13uhr41
Verstehen Sie und können Sie, lieber Leser, erkennen, was uns überhaupt konkret vorgeworfen wird, wenn Sie die beiden Schriftsätze (Mail und Forumeintrag) von Frau Schueler lesen?? Durch welche konkreten Worte/Sätze haben wir gegen die Netiquette verstossen? Frau Schueler nennt überhaupt keinen Satz / keine Worten, mit denen wir gegen die Netiquette verstossen haben sollen. Auch eine konkrete Nachfrage per E-Mail wurde von Frau Schueler nicht beantwortet.

Es wird uns und der Community stattdessen im KlimaMooc-Forum von Frau Schueler deutlich und in sehr bedenklicher Weise mitgeteilt:

Das Klima Manifest Heiligenroth wird hiermit (und per E-Mail) aufgefordert, keine weiteren Versuche zu unternehmen, die eigenen Standpunkte mit denen des ablaufenden Kurses zu vermischen. 

Wir stellen hier in aller Deutlichkeit erneut klar, dass unsere Standpunkte und unsere kritischen Hinweise normale und grundlegende wissenschaftliche Standards einfordern, die insbesondere bei der Proklamation eines angeblich so wichtigen „2-Grad-Zieles“ definitiv nicht eingehalten werden. Und da in diesem „KlimaMooc“ Lernvideos und schriftliche Tutorials verwendet werden, die zahlreiche faktische, wissenschaftliche Fehler und Widersprüche enthalten, ist es unsere Pflicht darauf hinzuweisen.

Und wenn uns der WWF weiterhin in dieser Art und Weise hindern will, auf Fehler, Widersprüche und Falschbehauptungen hinzuweisen, werden wir die für die Fachhochschule Lübeck zuständige Aufsichtsbehörde einschalten. Denn wenn in den Forum-Netiquette auf den 5. IPCC-Bericht als Grundlage explizit hingewiesen wird und dann in den „Lernvideos“ des KlimaMooc angebliche Fakten und Behauptungen aufgestellt werden, die im 5. IPCC-Bericht überhaupt nicht zu finden sind, dann ist es unsere Pflicht auf diese Disprepanz zwischen 5. IPCC-Bericht und KlimaMooc hinzuweisen.

So behauptet Mojib Latif z.B. in seinem verlinkten Video der Lektion 1 des KlimaMooc, dass der Temperaturwert des natürlichen Treibhauseffektes bei 15°C liegen würde:

oncampus_latif_treibhauseffekt_15grad_20161008
Screenshot vom 07.10.2016 aus Youtube-Video, welche im KlimaMooc2016 als „Lernvideo“ verlinkt ist.

Seit 2001 (!) wird aber im IPCC-Bericht nur noch 14°C (!) als Temperaturwert aus dem Treibhauseffekt ausgewiesen:

ipcc_2001_greenhouse_effect_s90_treibhauseffekt_14grad
Ausschnitt aus Seite 90 (mit Titel Cover) aus IPCC-Bericht 2001

Im 5. IPCC-Bericht 2013 fehlt der Wert aus dem „natürlichen Treibhauseffekt (= greenhouse effect) völlig. Weder der Wert von „14°C“ noch der Wert von „15°C“ wird im 5. IPCC-Bericht 2013/2014 als Wert aus dem „greenhouse effect“ genannt. Mojib Latif nennt also einen Wert, der im aktuell 5. IPCC-Bericht nicht (mehr) zu finden ist. Das Lernvideo mit Mojib Latif verstösst also selbst  gegen die eigene Vorgabe der aufgestellten und angeblich relevanten Netiquette des KlimaMooc:

klimamooc_20161009_netiquette_ipcc_grundlagenkurs
Screenshot aus „Netiquette“ des KlimaMooc2016. Rot-Markierung durch www.klimamanifest.ch zur Verdeutlichung hinzugefügt.

Und es wird in weiteren Behauptungen in verlinkten Dokumenten und Videos gegen diese Vorgabe aus der oben zitierten eigenen Netiquette verstossen. Auch die suggestive Behauptung in diesem KlimaMOOC,  das „2-Grad-Ziel“ gehe auf eine Empfehlung des IPCC zurück, ist nachweislich FALSCH und UNWAHR. Der folgende Screenshot aus einem weiteren KlimaMooc-Video dokumentiert diese fälschliche Suggestion, die vom WWF und dem DKK betrieben wird:

klimamooc_20161009_2gradziel_taeuschung_ipcc
Screenshot vom 09.10.2016 aus KlimaMooc-Video. Die roten Pfeile und Rot-Unterstreichung wurden durch www.klimamanifest.ch zur Verdeutlichung hinzugefügt.

Vergleichen Sie dazu auch die „2°C-Leitplanke„, die Klimapapst Hans Joachim Schellnhuber in seinem Buch „Selbstverbrennung“ publiziert:

2grad_ziel_schellnhuber_selbstverbrennung
Screenshot aus „Selbstverbrennung“ von Hans Joachim Schellnhuber. In diesem Screenshot wurden keine Zeichen, keine Texte und keine Markierung hinzugefügt. Die Unschärfe an der rechten Seite der Fotografie ist bedingt durch die manuelle Aufnahme der Seite des Buches.

Schauen Sie sich die beiden ähnlich anmutenden Fotos mit den jeweils zwei Schaubildern an und machen Sie sich bewusst, welche Informationen der WWF und das DKK aus den Schaubildern entfernt bzw. hinzufügt hat und trotz dieser erkennbaren „Manipulationen“ als „Quelle“ weiterhin „IPCC 2014“ angibt:

WWF/DKK haben insbesondere die beiden Temperaturskalen samt Einheiten und Legende an der rechten und linken Seite der Grafiken entfernt und dann eigenmächtig eine „2°C-Linie“ hinzugefügt.

Schellnhuber hat bei seiner Seite aus „Selbstverbrennung“ das IPCC nicht als Quelle angegeben, denn er wird wissen, dass die „2°C-Leitplanke nicht im IPCC-Bericht 2013/2014 zu finden ist.

Und so sieht das Schaubild auf der Seite 13 als Gesamtheit im Original aus dem IPCC-Bericht der Arbeitsgruppe II aus der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (.pdf) aus:

ipcc_2013_2014_wgii_s13_2gradziel_fehlt
Screenshot von der Seite 13 des IPCC-Berichts der Arbeitsgruppe II der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (SPM)

Sie stellen also in aller Deutlichkeit fest, dass der 5. IPCC-Bericht ein „2-Grad-Ziel“ oder eine „2°C-Leitplanke“ nicht erwähnt und auch keine „2-Grad-Linien“ eingezeichnet sind.

Es steht also der Vorwurf/Verdacht im Raum, dass der WWF und/oder das DKK Grafiken und Schaubilder aus dem IPCC-Bericht 2013/2014 manipuliert/verfälscht, um eigene Ziele in der Öffentlichkeit besser verfolgen zu können. Universitäre Einrichtungen scheinen dafür ein willkommener „Handlanger“ zu sein, um damit Glaubwürdigkeit und Seriösität zu vermitteln. Ein höchstbedenklicher Verdacht,  der durch dieses manipulative Verhalten deutlich geworden ist.

Konkret verantwortlich für diese „Manipulation“ in diesem Video/Schaubild ist wohl ein Prof. Dr. Hermann Held von der Universität Hamburg:

klimamooc_20161010_held_uni_hamburg
Screenshot vom 10.10.2016 von Youtube-Video bei ca. Minute 0:48

Wir haben das vom WWF/DKK/ONCAMPUS/PROF. HELD im „Lernvideo “ verwendete Schaubild…

klimamooc_20161009_2gradziel_taeuschung_ipcc
Screenshot vom 09.10.2016 aus KlimaMooc-Video. Die roten Pfeile und Rot-Unterstreichung wurden durch www.klimamanifest.ch zur Verdeutlichung ergänzt.

als nun 19. (!) Variante in unserem Blogtext über die „Varianten des 2-Grad-Zieles“ hinzugefügt.

Die gesamte Dubiosität der verschiedenen 2-Grad-Ziele, die in der Öffentlichkeit kursieren, ist in dem folgenden Video-Themenabschnitt #09 (ab Minute 0:20), Länge ca. 49 Minuten im Detail dargestellt worden:

(Auf Screenshot klicken, um zu #09 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#09
Und wie zweifelhaft die Kompetenz und Zitierfähigkeit dieser Frau Charlotte Schüler ist, wird ja an folgendem, oben zu lesenden Satz deutlich:

Unabhängig davon wird noch geklärt, inwieweit die Darstellung der KlimaforscherInnen durch das Klima Manifest Heiligenroth strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht.

Diesen Satz von Frau Charlotte Schueler haben wir im „Alarm“-Forum wie folgt kommentiert:
klimamooc_20161007_15uhr08
Denn jeder seriöse Experte, der sich objektiv und neutral mit dem Thema „Klima“ beschäftigt, wird mittlerweile wissen, dass die Damen und Herren vom PIK in Potsdam, wie Hans Joachim Schellnhuber, Stefan Rahmstorf,  oder Anders Levermann oder Friedrich Wilhelm Gerstengarbe KEINE KLIMAFORSCHER sind, sondern KlimaFOLGENForscher. Das kann man auch deutlich im Logo-Namen des eingetragenen Vereins lesen:

Diese angeblichen „Forscher des Klimas“ untersuchen und erforschen also nicht objektiv, neutral und ergebnisoffen das Klima, sondern untersuchen das Klima nur in Bezug auf die angeblichen Folgen (!)  der angeblich menschlichen Einflüsse. Genauso, wie der Weltklimarat  IPCC im Jahr 1988 mit dieser Aufgabe gegründet worden ist, wurde auch in Deutschland im Jahr 1992 das PIK mit dieser Zielvorgabe gegründet, nämlich die „menschliche Schuld“ für einen Klimawandel wissenschaftlich nachzuweisen, was nur leider bis heute nicht gelungen ist. Und zur Klarstellung: ein wissenschaftlicher Konsens von angeblich „97% der Wissenschaftler“ ist kein wissenschaftlicher Nachweis.

Wenn also Charlotte Schüler behauptet:

Unabhängig davon wird noch geklärt, inwieweit die Darstellung der KlimaforscherInnen durch das Klima Manifest Heiligenroth strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht.

so ist das falsch, weil wir korrekt zitiert behauptet haben:

Verstehen Sie jetzt? Die Klimafolgenforscher sind dubiose „Hausärzte“, die Ihrem Kind Fieber bei absolut 36,5°C bzw. 36,76°C diagnostizieren, wo Sie eigentlich wissen, dass Fieber beim Menschen erst bei 37°C beginnt.

Klimaforscher und Klimafolgenforscher ist ein himmelweiter Unterschied, genauso, wie sich eine „Prognose“ von einer „Projektion“ und einem „Szenario“ unterscheidet, aber auch DAS wollen weder deutsche Mainstream-Journalisten, noch Aktivisten vom WWF, BUND, GREENPEACE, GERMANWATCH oder SKEPTICAL-SCIENCE jemals raffen. Denn es kann keine Prognose über die Entwicklung eines chaotisches System, wie das Atmosphärensystem der Erde, aufgestellt werden.

Seit unser Klarstellung vom 07.10.2016 um 15:08 sind wir mit unserem Account gesperrt worden und erhalten seitdem folgende Meldung, wenn wir uns in dem KlimaMooc anmelden:

klimamooc_20161007_sperre
Screenshot von der Meldung seit dem 07.10.2016, ca. 17Uhr00, wenn wir uns als „Klimamanifest Heiligenroth“ im KlimaMooc2016 anmelden wollen.

Eine kritische Diskussion über Behauptungen des IPCC (und damit auch über das KlimaMooc) darf nun nur noch in einem dafür eingerichteten Forumabschnitt geführt werden:

klimamooc_20161007_forum
Ein Christoph Guthmann, den wir persönlich nicht kennen, hat ebenfalls eine interessante Frage in das KlimaMooc-Forum reingestellt:

klimamooc_guthmann_20161003Mal schauen, wie sich diese Frage von Christoph Gutmann in diesem KlimaMooc-Forum weiter entwickelt. Es gibt auch andere Menschen aus unserem Unterstützerkreis,  die die richtigen Antworten geben können.

Über das Verhalten der dubiosen „Kooperation“  WWF / DKK / ONCAMPUS und der Fachhochschule Lübeck, die öffentlich Denkverbote erteilen und wir weiterhin in diesem KlimaMOOC gesperrt sind, ist von unserer Seite das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Erstveröffentlichung am 10.10.2016, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 10.10.2016, 09Uhr00

 

 

 

 

 

Warum der #Treibhauseffekt ein wissenschaftlicher Schwindel ist!

von Rainer Hoffmann*

Der nachfolgende Blogtext erklärt durch die Aufdeckung logischer Widersprüche, warum der angebliche Treibhauseffekt ein wissenschaftlicher Schwindel ist. Sie benötigen beim Lesen und zum Verstehen der logischen Widersprüche keine  naturwissenschaftliche Ausbildung, sondern nur eine gute Portion gesunden Menschenverstand:

In der Arbeit „Der Treibhauseffekt“ von Lüdecke/Link aus dem Jahr 2010, Abb. 01

image001
Abb. 01: Ausschnitt von Seite 1 von 14 aus „Der Treibhauseffekt“, Januar 2010, von Horst-Joachim Lüdecke und Rainer Link.

 

findet sich auf Seite 8 von 14 folgende Passage/Behauptung, die zur Hervorhebung gelb-markiert wurde, Abb. 02:

image004
Abb. 02: Ausschnitt aus Seite 8 von 14 aus „Der Treibhauseffekt“, Januar 2010, von Horst-Joachim Lüdecke und Rainer Link. Gelb-Markierung zur Hervorhebung nachträglich hinzugefügt.

Diese gelb-markierte Passage aus der Arbeit von Lüdecke und Link zeigt leider nur zu deutlich, dass der Treibhauseffekt keine seriöse und fundierte wissenschaftliche Grundlage hat, genauso wie bei allen anderen Klimawissenschaftlern/Klima(folgen)forschern, die in ähnlicher Weise fälschlich behaupten, der angebliche Treibhauseffekt sei „real“ ,  sei „gemessen“ oder sei „beobachtet“ .

Wie der wissenschaftliche Schwindel mit dem angeblichen Treibhauseffekt genau funktioniert, wird deutlich, wenn man sich den Screenshot, Abb. 03, aus unserem Aufklärungs-Video anschaut:

Trenberth_15Grad_390W
Abb. 03: Selbst erstellte Grafik-Collage, Screenshot

wodurch der praktizierte Schwindel mit dem angeblichen Treibhauseffekt deutlich gemacht wird, und man sich dann nachfolgend den um das letzte Wort geänderten Text („T= 288 K“ gleichbedeutend geändert in „T = 15°C„) aus Lüdecke/Link anschaut:

Überraschend erscheint beim ersten Blick auf Abb. 4 [Anm.: Es muss wohl korrekt „Abb. 6“ lauten] der hohe Wert der Bodenstrahlung von 390 W/m2, der die eintreffende Strahlung von 342 W/m2 weit übertrifft. Er ist eine Folge des TE bzw. der Gegenstrahlung der Atmosphäre und entspricht gemäß Stefan-Boltzmann-Gesetz der real gemittelten Bodentemperatur von T = 15°C.

(Blau-Markierung nachträglich hinzugefügt)

Lüdecke/Link behaupten also in Kurzform:

Der hohe Wert der Bodenabstrahlung von 390 W/m2 ist eine Folge des Treibhauseffektes bzw. der Gegenstrahlung der Atmosphäre und entspricht gemäß Stefan-Boltzmann-Gesetz der real gemittelten Bodentemperatur von T = 15°C.

(Blau-Markierung nachträglich hinzugefügt)

Dieser obige Satz von Lüdecke/Link ist nachweislich wissenschaftlich UNWAHR, weil die „390 W/m²“ nichtdie Folge (!) des [angeblichen] Treibhauseffektes“ und erst recht nicht die Folge (!) einer angeblichen „atmosphärischen Gegenstrahlung“ sind, sondern die 390 W/m² sind – zusammen mit den „15°C“ – einfach nur der gleiche Wert aus der (fast) gleichen Zeile der S-B-G-Schwarzkörper-Strahlungswert-Tabelle.

Das Stefan-Boltzmann-Gesetz (kurz: S-B-G) gilt nur für Schwarze Strahler. Das ist wichtig und feststehender Bestandteil des S-B-Gesetzes. Halten Sie DAS bitte beim weiteren Lesen dieses Blogtextes im Hinterkopf. Das Stefan-Boltzmann-Gesetz gibt an, welche Strahlungsleistung  P ein schwarzer Körper der Fläche A und der absoluten Temperatur  T aussendet. Es lautet

P=\sigma \cdot A\cdot T^{4}

mit der Stefan-Boltzmann-Konstanten \sigma . Die Strahlungsleistung eines Schwarzen Körpers ist also proportional zur vierten Potenz seiner absoluten Temperatur:  Eine Verdopplung der Temperatur bewirkt, dass die abgestrahlte Leistung um den Faktor 16 ansteigt. Dieses Gesetz wird deshalb auch als „Boltzmannsches T-hoch-vier-Gesetz“ bezeichnet. …  (Quelle)

Die Wahrheit ist also: Die „390 W/m²“ wurden ermittelt, indem der Wert  „14,84 °C“ bzw. „288 K“ in die Formel σT4  eingegeben worden ist, und diese Formel und dessen Ergebnisse wurden durch einen angeblichen Treibhauseffekt nicht beeinflusst und nicht bewirkt. Es wird also kein Treibhauseffekt benötigt, um einen Wert von 390 W/m² zu ermitteln. Lüdecke/Link (und viele (alle?) Klima(folgen)forscher) aber „verkaufen“ der Öffentlichkeit also das reine Ablesen aus der S-B-G-Schwarzkörperstrahlungswert-Tabelle, die auf dieser simplen Formel σT4 basiert, als angeblichen Treibhauseffekt bzw. einer atmosphärischen Gegenstrahlung. Die Nachkomma-Rundungsabweichungen von 14,84 °C zu 15 °C (= 0,16 °C) wurden dabei zusätzlich als vernachlässigbar angesehen.

Abb.: 3.1. Schwarzkörperstrahlung, farblich hervorgehoben die Strahlung bei 14,84°C bzw. 15°C, die eine Abstrahlung von 390/391 W/m² ergeben.

Wie willkürlich die Herleitung der „390W/m²“ erfolgt ist, merken Sie auch, wenn Sie die „390W/m²“ alternativ einfach mit dieser „selbstgestrickten“ Formel ermitteln und  in die Formel ebenfalls T = 15 einsetzen:

AltnativFormel_390WWie durch ein Wunder.  Sie erhalten als Ergebnis für die Strahlungsleistung  P mit dieser Formel ebenfalls 390.

Die Herleitung der „390 Watt/m²“ hat also rein gar nix mit einem angeblichen Treibhauseffekt bzw. einer atmosphärischen Gegenstrahlung zu tun. Es wird stattdessen einfach das Gleiche mit unterschiedlichen Zahlenwerten behauptet, wobei offensichtlich niemand bis heute gemerkt hat, dass die „390 Watt“, die „288 K“ und die „15°C“ alle nur das Ergebnis aus der Formel σT4 aufzeigen, die aber von einem angeblichen Treibhauseffekt unbeeinflusst ist. Stattdessen wird vorgegaukelt, die erhöhten „390 W/m²“ der Erdbodenabstrahlung seien durch einen angeblichen Treibhauseffekt entstanden. In Wahrheit ist alles nur ein selbstreferenzierender Zirkelschluss über ein-und-denselben Sachverhalt und die Wahrheit ist: Die „390 Watt/m²“ sind der Strahlungswert eines idealisierten Schwarzen Körpers bei einer Temperatur von 15°C (genauer:  14,84°C) und haben rein gar nix mit einem angeblichen Treibhauseffekt zu tun. Der angebliche Treibhauseffekt ist nichts anderes als das simple Ablesen der kompatiblen Formel-Werte aus σT4 in der Zeile bei „15°C“ in der S-B-G-Strahlungswert-Tabelle eines idealisierten schwarzen Körpers.

Auch die folgende Behauptung auf Seite 4 von 14 der Publikation von Lüdecke/Link „Der Treibhauseffekt“ entspricht deshalb auch nicht der faktischen Wahrheit:

Als einziger gemessener Temperaturwert geht die reale mittlere Bodentemperatur von T = 288 K (= 15 °C) in die ideale Gasgleichung und damit die weiteren Beziehungen ein.

(Fettmarkierung zur Hervorhebung nachträglich hinzugefügt)

Denn Fakt ist, dass diese theoretischen Werte aus der S-B-G-Schwarzkörperstrahlungswert-Tabelle in der realen Natur nicht existieren. Deshalb sind die „15°C“ weder „gemessen„, noch „real gemittelt„. Auch die „390 W/m²“ hat bis heute niemand gemessen, niemand beobachtet. Trotzdem wird die Erde in Erklärungen über den Treibhauseffekt – so wörtlich – „näherungsweise“ als „Schwarzer Körper“ bezeichnet und definiert, damit der angebliche Treibhauseffekt auf dieser dubiosen Basis eines angeblich „schwarzen Körpers“ konstruiert werden kann und diese „Konstruktion“ den leider fälschlichen Eindruck erweckt, es sei angeblich alles wissenschaftlich hergeleitet.

Wie die Klimawissenschaft in Computermodellen die „15°C“ mit dem Stefan-Boltzmann-Gesetz und einem bzw. zwei zusätzlichen „tuning-parametern“ „hingefummelt“ hat, belegt dieses schriftliche Dokument aus dem Jahr 1999:

von_Storch_1999_Buch_Klimasystem_Klimamodelle_S83_mitCover
Abb. 04: Seite 83 mit Titel-Cover von „Das Klimasystem und seine Modellierung“, 1999, ROT- und Gelb-Markierungen im Text zur Hervorhebung nachträglich hinzugefügt.

Insofern ist auch die Behauptung, die „288 K“ bzw. „15°C“ sei eine angeblich „gemessene“ und „real gemittelte (!) Bodentemperatur“ ebenfalls die faktische Unwahrheit, (nicht nur) von Lüdecke und Link, weil dieser Wert in Wahrheit einfach nur aus der S-B-G-Schwarzkörper-Strahlungswert-Tabelle in der betreffenden Tabellenzeile abgelesen und verwendet worden ist. Es wird mit der Behauptung „real gemittelt“ suggeriert, dieser Wert von „15°C“ sei auch „real ermittelt„, also angeblich „in der Wirklichkeit auf der Erde gemessen“ worden, was aber in Wahrheit und Wirklichkeit gar nicht stimmt, sondern dieser Wert von „15°C“ wurde einfach nur aus einer Tabelle mit idealen Werten abgelesen und entnommen, also Werte, die in der Natur außerdem nicht existieren. Trotzdem schreibt auch ein gewisser Peter Dietze, ein ehemaliger deutscher IPCC-Autor in einer seiner Publikationen aus dem Jahr 2011:

Betrachten wir nun die real bei der Erde beobachteten Verhältnisse: Von B = 390 W/m² vom Boden…

(Fettmarkierung und Unterstreichung nachträglich hinzugefügt)

Dass die „390 Watt/m²“ einfach nur von den „15°C“ aus dem S-B-G-Strahlungswerttabelle eines idealisierten Schwarzen Körpers abgeleitet sind, lässt sich auch anhand von zwei Publikationen von Kiehl/Trenberth aus dem Jahr 2009 (Abb. 05) und 1997 (Abb. 06) belegen:

image008
ORIGINAL .pdf Abb. 05: Ausschnitt aus: „AMERICAN METEOLOGICAL SOCIETY“, März 2009, Seite 311 und Seite 315, „Earth’s Global Energy Budget“
Trenberth_KiehlTrenbBAMS_1997_Treibhauseffekt_15Grad_390W_kurz_gelbMark
ORIGINAL .PDF Abb. 06: Seite 197 und Seite 205 aus „Bulletin of the American Meteorological Society, 1997, Kiehl/Trenberth „Earth’s Annual Global Mean Energy Budget“, GELB-Markierung nachträglich zur Hervorhebung hinzugefügt.

Die Herleitung der „15°C“ aus den „390 W/m²“ ist auch schon in der Bundestagsdrucksache 11/3246 vom 02.11.1988, Seite 188 nachzulesen:In den drei IPCC-Berichten 1995, 2001 und 2007 taucht jedesmal die identische Grafik von Kiehl/Trenberth auf, die auch Lüdecke/Link in ihrer Publikation auf Seite 8 (Abb. 02) verwendet haben. Aber in keinem dieser drei IPCC-Berichte wird die Herleitung der Erdbodenabstrahlung von „390 W/m²“ wissenschaftlich erklärt. Nur wenn Sie der Quelle/Source folgen, die in Abb. 07 gelb-markiert angegeben ist:

Trenberth_390W_IPCC_Bericht_2001
Abb. 07: Screenshot-Ausschnitt aus IPCC-Bericht 2001, Seite 90

und die betreffende Arbeit aus dem Jahr 1997 von Kiehl/Trenberth studieren, fällt Ihnen – auch nur mit Aufmerksamkeit und Glück – auf der Seite 205 (.pdf-Seite 9 von 12) der entscheidende und wichtige Satz auf:

For the outgoing fluxes, the surface infrared radiation
of 390 W/m² corresponds to a blackbody emission
at 15°C.

…heisst ins Deutsche übersetzt:

Der abgehende Strahlungsfluss, die Infrarot-Strahlung der Erdoberfläche von 390 W/m² entspricht einer Schwarzkörperstrahlung bei 15 ° C.

(Fettmarkierung  nachträglich hinzugefügt)

Damit ist zwangsläufig der Recherche-Beweis erbracht, daß die „390 W/m²“ weder „gemessen“ , noch „beobachtet„, noch „real ermittelt“ worden sind, sondern die „390 W/m²“ sind einfach nur lapidar aus der S-B-G-Schwarzkörperstrahlungswerttabelle abgelesen worden. Denn an keiner anderen Stelle, in keiner anderen Publikation findet sich eine Erklärung über die Herleitung der „390 W/m²“ der Erdbodenabstrahlung.

Aber Kiehl/Trenberth, Lüdecke/Link und Peter Dietze sind bei weitem nicht die Einzigen, die auf dieser dubiosen Basis die noch dubiosere Treibhauseffekt-These vertreten. Federführend und oft zitiert und Bezug genommen wird zum angeblich wissenschaftlichen Beweis der Treibhauseffekt-Hypothese auf eine Arbeit von S. Bakan und E. Raschke „Der natürliche Treibhauseffekt“ aus dem Jahr 2002 verwiesen. Sowohl z.B. Stefan Rahmstorf (PIK Potsdam) als auch das Max-Planck-Institut in Hamburg verweisen auf diese Arbeit von Bakan & Raschke, in der zwei Sätze nachfolgend besonderen Augenmerk finden werden, weil diese beiden Sätze ebenfalls erneut deutlich machen, wie in wissenschaftlich unstatthafter Weise ein Sachverhalt mit sich selbst begründet wird, also erneut ein Zirkelschluss bzw. eine Iteration praktiziert wird, Abb. 08

image010
Abb. 08 Ausschnitt aus Quelle: Seite 90 http://www.dwd.de/DE/leistungen/pbfb_verlag_promet/pdf_promethefte/28_3_4_pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=3 (Gelb-Markierung zur Hervorhebung nachträglich hinzugefügt.)

 

Wenn Sie die beiden gelb-markierten Sätze aus Abb. 08:

Hier kommen 324 W/m2 Strahlungsfluss zur solaren Einstrahlung hinzu.

und

Als Reaktion auf diese hohe Einstrahlung von zusammen 492 W/m2 stellt sich die Erdbodentemperatur so ein, dass 390 W/m2 durch thermische Ausstrahlung, 24 W/m2 durch Wärmeleitung und 78 W/m2 durch Verdunstung abgeführt werden.

lesen, dürfte Ihnen sofort auffallen, dass diese beiden Sätze nur beschreiben, aber keine wissenschaftliche Erklärungen liefern, obwohl diese beiden Sätze faktisch den ach-so-wichtigen Kern der Treibhauseffekt-These beschreiben. Wenn Sie diese Passagen erstmalig lesen, fragen Sie sich, wie eigentlich die „hohe Einstrahlung von zusammen 492 W/m²“ ermittelt wurde. Diese Zahl von 492 W/m² Einstrahlung ergibt sich summarisch aus den 168 W/m² (Solareinstrahlung) und den 324 W/m² (Gegenstrahlung).

Wie auch schon in der Arbeit von Lüdecke/Link festzustellen ist, wird auch in dieser Arbeit von Bakan & Raschke das Zustandekommen der 324 W/m² als angebliche Gegenstrahlung nicht wissenschaftlich erklärt. Trotzdem werden diese 324 W/m² aber für das Zustandekommen der Erdbodenabstrahlung von 390 W/m² als wichtig angesehen, denn ohne die 324 W/m² der Gegenstrahlung kann die Erdbodenabstrahlung von 390 W/m² nicht zustande kommen. Es wurde also erneut ein unstatthafter Zirkelschluss, d.h. eine Iteration praktiziert, um die hohe Erdbodenabstrahlung von 390 W/m² angeblich zu erklären, obwohl in den 390 W/m² der Bodenabstrahlung ein Wert enthalten ist, der in Höhe von 324 W/m², nämlich der atmosphärischen Gegenstrahlung vorher auch noch nicht wissenschaftlich erklärt und geklärt worden ist.

Es ist ja mittlerweile durch die obigen Ausführungen bekannt, dass in Wahrheit die 390 W/m² nur durch das simple Ablesen der kompatiblen Werte in der Zeile bei „15°C“ in der S-B-G-Schwarzkörperstrahlungswert-Tabelle generiert worden sind. Deshalb liegt der Schluss nahe, dass die 324 W/m² der Gegenstrahlung nichts anderes sind, als ein noch simpler ermittelter Differenzwert, nur damit die Werte von „Einstrahlung“ und „Ausstrahlung“ ausgeglichen sind:

Einstrahlung:

Solareinstrahlung 168 W/m²
+ atmosphärische Gegenstrahlung + 324 W/m²
= Gesamteinstrahlung = 492 W/m²

Ausstrahlung:

Erdbodenabstrahlung 390 W/m²
+ Wärmeleitung + 24 W/m²
+ Verdunstung + 78 W/m²
= Gesamtausstrahlung = 492 W/m²

Das würde auch erklären, warum eine wissenschaftliche Begründung für die atmosphärische Gegenstrahlung bis heute nicht geliefert werden konnte und wiederholt der Vorwurf im Raum steht, dass die atmosphärische Gegenstrahlung nicht existieren kann, weil sie dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht. Denn nach der Treibhauseffekt-Hypothese müsste die kältere atmosphärische Gegenstrahlung die bereits wärmere Erdoberfläche zusätzlich erwärmen, was aber eindeutig dem physikalischen Gesetz des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik widerspricht.

Machen Sie sich auch klar, wie wissenschaftlich dubios und ohne den Ansatz einer Erklärung dieser Satz von Bakan & Raschke zu verstehen ist:

Als Reaktion auf die hohe Einstrahlung… stellt sich die Erdbodentemperatur so ein, …

Dieser Satz belegt wohl vielmehr, dass die Klimawissenschaft zunehmend religiöse Züge angenommen hat. Denn wenn sich die Erdbodentemperatur bei einer angeblich so hohen Einstrahlung von 492 W/m² wirklich auf eine Erdbodenabstrahlung von 390 W/m² – wie von selbst – einstellen würde, machen Sie sich klar, dass dann auf der Erde eine Erdbodenabstrahlung von sage-und-schreibe fast vier 100 Watt Glühlampen pro Quadratmeter existieren würde und dieser Wert von 390 W/m² auch noch höher wäre, als der solare Einstrahlungswert von der Sonne, der „nur“ bei 342 W/m² liegt, nämlich dem Viertel der Solarkonstante von 1368 W/m². Die Erdbodenabstrahlung von 390 W/m² soll also – nach der Treibhauseffekt-Hypothese – höher sein, als der Wert, der als Solareinstrahlung mit 342 W/m² von der Sonne kommt?!  Hallo? Geht’s noch?

Und bedenken Sie auch: Die Oberfläche der Erde besteht zu ca. 70% aus Wasser. Wie wenig glaubwürdig kann eigentlich vor diesem Hintergrund eine angeblich „real gemittelteErdbodenabstrahlung der Erde bei angeblich „15°C“ bzw. von „390 W/m² sein, wo doch dieser Erdbodenanteil der Erde nur ca. 30% beträgt?! Hat die Klima(folgen)forschung Wasser etwa auch zum „Schwarzen Körper“ klassifiziert? Was nicht passt, wird offensichtlich passend gemacht. Berücksichtigen Sie bitte auch, dass das Stefan-Boltzmann-Gesetz definitiv auf Gase und Flüssigkeiten garnicht anwendbar ist, sondern nur Strahlungswerte von festen Körpern ausweist.

Oder was denken Sie nun nach diesen Informationen, wenn Ihnen der ARD-Meteorologe Sven Plöger im Fernsehen zum x-ten Male erzählt, die „15°C“  aus dem „natürlichen Treibhauseffekt“ würden angeblich durch langwellige Treibhausgas-Abstrahlung entstehen? Denn der ermittelte Strahlungswert von „390 Watt/m²“ bei rund „15°C“ wird bei Anwendung der Formel  σT4 aus dem Stefan-Boltzmann-Gesetz auch nicht durch den Unterschied von „kurzwelliger“ und „langwelliger“ Strahlung beeinflusst. Denn das Stefan-Boltzmann-Gesetz hat auch rein gar nix mit der Erklärung atmosphärischer Vorgänge auf der Erde zu tun.

Insofern ist auch vollkommen irrelevant und genauso hanebüchen, wenn andere vermeintlich kritische Wissenschaftler behaupten, Kohlenstoffdioxid (CO2) würde angeblich die Erde abkühlen (anstatt: erwärmen).

Kein Geringerer als der deutsche Umweltpreisträger 2015 Mojib Latif hat in seinem Buch „Klimawandel und Klimadynamik“ aus dem Jahr 2009 seine angeblich wissenschaftlichen Erklärungen über den Strahlungshaushalt (S. 55 bis S. 57) nahezu wortwörtlich aus der Arbeit Bakan & Raschke aus dem Jahr 2002 übernommen, Abb. 09, ohne korrekt auf die übernommene Quelle hinzuweisen:

Latif_2009_Klimawandel_und_Klimadynamik_S57_gelbMark
Abb. 09 Ausschnitt aus: „KLIMAWANDEL UND KLIMADYNAMIK“, von Mojib Latif, 2009, Seite 56/57, Ulmer UTB, Gelb-Markierung nachträglich zur Hervorhebung hinzugefügt.

Wohl zur Tarnung der Quelle hat Mojib Latif einige Sätze, die er aus der Arbeit von Bakan & Raschke, Abb. 08 übernommen hatte, im Satzbau einfach nur etwas umgestellt und dadurch scheinbar verändert, um den Quellenbezug nicht sichtbar werden zu lassen. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Daran ist zu erkennen, dass diese Klimaforscher keine kritischen Hinterfragungen ihrer Argumentations-Grundlagen dulden, sondern es werden die immer gleichen dubiosen Thesen von „Strahlungshaushalt“ und „Treibhauseffekt“ einfach nur voneinander abgeschrieben.

Lesen Sie auch den Abschnitt „Das „Globalklima“ ist ein abstraktes Konstrukt aus Sonnen- und Höhlengleichnis“ in dem Blogtext des ehemaligen ZDF-Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne vom 07.09.2016 „Klimaforschung“ – eine Spielvariante der Zukunftsforschung“.

Sie sehen auch anhand der Abb. 10, eine Grafik, die das Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg aktuell und seit Jahren verwendet, wie die „390 W/m²“ mit den „15°C“ in Beziehung gebracht werden und der Öffentlichkeit vorgegaukelt wird, es würden diese Temperaturwerte auf einen angeblichen Treibhauseffekt basieren:

image014
Abb. 10: Screenshot vom 19.07.2016 von: http://www.klimanavigator.de/dossier/artikel/011998/index.php

Wenn Horst-Joachim Lüdecke und Rainer Link in Ihrer Publikation, Abb. 02, geschrieben haben:

Überraschend erscheint beim ersten Blick der hohe Wert der Bodenstrahlung …

hätten dann nicht diese beiden vermeintlich seriösen und kritischen Wissenschaftler mal intensiver wissenschaftlich hinterfragen müssen, warum sie denn – eigentlich zurecht „beim ersten Blick überrascht“ waren? Denn man ist als interessierter Beobachter auch noch beim 2. und auch noch beim 1073. Blick überrascht, wie denn die Erdbodenabstrahlung (390 W/m²) eine höhere Wattzahl aufweisen kann, als die Einstrahlung (342 W/m²) , die von der Sonne auf die Erde hereinkommt. Mindestens hätte Lüdecke/Link die „390 W/m²“ hinterfragen müssen, wie es oben im Blogtext auf Grundlage der Abb. 07 getan wurde. Denn Lüdecke/Link haben in ihrer Fußnote [1] auf Seite 13 von 14 die relevante Kiehl/Trenberth-Publikation aus dem Jahr 1997  sogar explizit angegeben. Lüdecke/Link kannten also die Arbeit von Kiehl/Trenberth.

In sofern stellt sich zum Schluss dieser kritischen Veröffentlichung die Frage, warum eigentlich ein Horst-Joachim Lüdecke an der dubiosen Treibhauseffekt-Hypothese festhält, wo doch ein Horst Joachim Lüdecke ansonsten als Pressesprecher des klimaskeptischen „Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V“, kurz „EIKE“ die Energiewende mit dem zunehmenden Einsatz von sog. „erneuerbaren Energien“ und die Klimaschutzpolitik eindeutig und ausgiebig kritisiert?

Es fällt dabei nach eigenen Recherchen und Beobachtungen auf, dass DIE Kritiker der Energiewende/Klimaschutzpolitik, DIE parallel hartnäckig und unbeugsam auch an der Treibhauseffekt-Hypothese festhalten, auch Befürworter für den verstärkten Einsatz der Kernenergie sind. Daraus ergibt sich die begründete Vermutung: Diese Kernenergiebefürworter wollen verhindern, dass bei aller Kritik an der Energiewende und der Klimaschutzpolitik, das Thema „CO2 und Treibhauseffekt“ wissenschaftlich nicht als Ganzes in Frage gestellt wird, um der Kernenergielobby die angebliche „Gefahr des übersteigerten Treibhauseffektes“ als langjährige und sehr wichtige Argumentationsgrundlage für die zukünftige Energiepolitik in Deutschland, Europa und der Welt nicht zu entziehen.

Durch Recherchen in historischen Archiven lässt sich belegen, dass es insbesondere Lobbyisten der Kernenergie in den 1970er/1980er-Jahren waren, die das Thema „Klimaschutz durch CO2“ verstärkt in die Öffentlichkeit getragen haben, um nach den Atomreaktorunfällen von Harrisburg [1979] und Tschernobyl [1986] ein vermeintlich stichhaltiges, neues Argument „PRO-Kernenergie“ in der Öffentlichkeit zu manifestieren.

Nur ein Mittel- bis Langfrist-Problem für die Kernenergie ist: Die Glaubwürdigkeit, wenn sich herausstellt und immer mehr Menschen begreifen, dass die Kernenergielobby im Ursprung der Initiator und  jahrelange „Taktgeber“ bei der Täuschung der Öffentlichkeit über „CO2 und Treibhauseffekt“ gewesen ist.

So ist es auch mittlerweile gelungen, das Thema „CO2“ als gefühlt noch größeres Problem in der öffentlichen Wahrnehmung hinzustellen, als das Thema „Radioaktivität“, das eigentliche K.O.-Kriterium der Kernenergie. RESPEKT, für diese geniale Propagandaleistung in Politik und Medien, die in den letzten 30-40 Jahren auch mit Hilfe der GRÜNEN als willige und dumme Klimaschutz-Handlanger – geleistet worden ist. Der in der öffentlichen Wahrnehmung im Juni 2015 neu-eingeführte Begriff der „Dekarbonisierung“, um den Einsatz fossiler Brennstoffe in Zukunft zu vermeiden, ist eine ähnlich-geschickte Propagandaleistung. Denn politischer Wille ist: Der Begriff „Dekarbonisierung“ schließt in Zukunft den Einsatz der Kernenergie nicht aus. Denn Kernenergie ist definitiv KEINE fossile Energie, wobei abschließend angemerkt werden muss, dass auch bei Braun- und Steinkohle, Erdöl und Erdgas die fossile Herkunft dieser Energieträger durch die berechtigte Existenz der abiotischen Entstehungstheorie ebenfalls nicht unumstritten ist. Aber das ist ein anderes Thema.

*Rainer Hoffmann, Jahrgang 1964, ist ausgebildeter Bilanzbuchhalter, Controller IHK, sowohl Gründungsmitglied des „Klimamanifest von Heiligenroth“, als auch Gründungsmitglied des „Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V“. Er betreut federführend und hauptverantwortlich die Videoprojekte beim „Klimamanifest-von-Heiligenroth“. Rainer Hoffmann musste im November 2012 Deutschland aus Selbstschutz fluchtartig verlassen, nachdem die Justiz in NRW wegen seiner umfangreichen solarkritischen Recherchen auf rechtsstaatlich-zweifelhafter Grundlage von 198 als GEHEIM erklärten Aktenseiten der Akte 4121 E-III 372/98 beim NRW-Justizministerium seine berufliche und private Existenz vernichtet hatte und ihm wegen seiner hartnäckigen Recherchen und justiz-kritischer Beweislage Psychiatriemissbrauch durch die NRW-Justiz drohte. Rainer Hoffmann arbeitet weiterhin ehrenamtlich als unabhängiger und freier Publizist und hat sich auch in den letzten Jahren neben seinen solarkritischen Recherchen auch auf die Aufarbeitung und Veröffentlichung der Widersprüche der offiziellen Klima(folgen)forschung gewidmet.

 

Erstveröffentlichung am 02.09.2016, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 24.06.2017, 13Uhr05

 

 

 

Die Varianten (26) des 2-Grad-Ziels !! @DerSPIEGEL, #SPON @SPIEGELWISSEN

Update 31.03.2017: nun 26 (!) „Zwei-Grad-Ziele“

Am 17.08.2016 hatte SPIEGEL ONLINE und der hinreichend bekannte und einschlägige Journalist Axel Bojanowski die Behauptung übernommen, dass angeblich der Juli 2016 der wärmste Juli seit Beginn der Messungen gewesen sei. Wir wollen diese bekannte Klima-Alarmdauerschleife der deutschen Mainstream-Medien gar nicht weiter kommentieren, allerdings ein Zitat. Denn in diesem SPON-Artikel tauchte die folgende interessante Bemerkung auf, rot von uns unterstrichen:

SPIEGELOnline_20160817_Bojanowski_SpiegelWissen_2GradZielQuelle: SPON am 17.08.2016

Die Zeit um 1850 gilt auf Basiswert für die Begrenzung der Klimaerwärmung auf zwei Grad.

Als wir diesen Satz gelesen haben, haben wir sofort Axel Bojanowski angetwittert und ihn gebeten, er solle uns doch bitte die Quelle für seine obige „steile These“ nennen:

Eine Antwort erhielten wir von SPIEGEL_WISSEN und von Axel Bojanowski bis heute nicht. Denn es dürfte für den SPIEGEL auch schwierig werden, diese Behauptung über das 2-Grad-Ziel zu verifizieren.  Wir listen Ihnen nämlich nachfolgend mal die wichtigsten verschiedenen Varianten an visualisierten 2-Grad-Zielen auf, die wir in den letzten Wochen und Monaten recherchiert haben, ohne Kommentar, nur mit Hinweis auf Quellen. Achten Sie aber bei der Sichtung der Grafiken auf drei (3) Fragestellungen:

  1. Wo liegt das 2-Grad-Ziel? Auf der 2-Grad-Temperaturmarke oder unterhalb der 2-Grad-Temperaturmarke?
  2. Welcher Referenz-Zeitraum wird als Basisgrundlage für das 2-Grad-Ziel angegeben?
  3. Wird ein absoluter globaler Temperaturwert ausgewiesen?

Variante 1:
MPI-met, Hamburg, seit ca. Februar 2012 bis heute

MPI_met_DKRZ_Boettinger_2GradZielQuelle     Quelle2             Video (Hinweis: ohne Ton)

Variante 2:
TAGESSCHAU.DE vom 02.12.2015 (2009) bis heute

TAGESSCHAU_DE_20151202_2GradZiel_MeinshausenQuelle  (auf TAGESSCHAU.DE nur abrufbar bis 01.12.2016)
Quelle (durch Wayback-Machine am 05.12.2015 archiviert)

Variante 3:
WBGU-Sondergutachten „Der Budgetansatz“, seit 2009

WBGU_2009_2GradZielQuelle     Seite 10 (.pdf-Seite 20)

Variante 4:
Hamburger Bildungsserver, seit 2011 bis heute

2-Grad-Ziel_wiki_Bildungsserver_Hamburg_Stand20160818Quelle    Quelle der Grafik

Variante 5:
Scepticalscience.com, seit November 2015 bis heute

SkepticalScience_201511031_2GradZiel_2c-2015-10Quelle     Quelle der Grafik   

Variante 6:
Stefan Rahmstorfs Scilogs-Blog seit 14.12.2015

Klimalounge_20151214_Rahmstorf_2GradZiel_Meinshausen_Paris-agreement_2Quelle     Quelle der Grafik     Fig. TS.15 aus IPCC 2013, WGI

Variante 7:
„Der Klimawandel“,  Rahmstorf/Schellnhuber,  seit 2006/2007,
S. 49

Schellnhuber_Rahmstorf_2006_DerKlimawandel_S49_EU_2GradZielQuelle .html      Quelle .pdf     Seite 49

Variante 8:
„Der Klimawandel“,  Rahmstorf/Schellnhuber,  seit 2006/2007,
S. 49
(ergänzt mit globalen Absolut-Temperaturen und farbigen Linien auf Basis von IPCC 2007 durch www.klimamanifest.ch)

Schellnhuber_Rahmstorf_2006_DerKlimawandel_S49_EU_2GradZiel_mitMark2Original   Quelle .html      Quelle .pdf     Seite 49

Variante 9:
„Der UN-Klimareport 2007“, Müller/Fuentes/Kohl, 2007, Schellnhuber/Levermann, Seite 183

DerUN_Weltklimareport_2007_MuellerMichael_Schellnhuber_Levermann_2GradZIel_S183_Abb8Video (Hinweis: ohne Ton)

Variante 10:
„Der Klimawandel“,  Rahmstorf/Schellnhuber,  seit 3/2012, S. 49

DerKlimawandel_2012_auflage7_Schellnhuber_Rahmstorf_Seite49_Abb2_6Video (Hinweis: ohne Ton)

Variante 11:
William D. Nordhaus, 06.01.1977

Nordhaus_1977_2GradZiel_grafikQuelle      Vortrag von Reto Knutti am 04.11.2015, ETH Zürich

Variante 12:
IPCC-Bericht 2013, Arbeitsgruppe II, Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (deutsch), Seite 13

IPCC_2013_2GradZiel_SPMQuelle   Seite 13 .pdf-Seite 19

Variante 13:
Hans J. Schellnhuber: „Selbstverbrennung“, 2015,
ca. Seite 352, Plastik-Seite

2Grad_Ziel_Schellnhuber_Selbstverbrennungergänzender Quellennachweis in Vorbereitung

Variante 14:
eigene Grafik auf Grundlage absoluter globaler Temperaturwerte

17Grad_GlobaleErderwaermung_Maximal

Variante 15:
Broschüre DBU, DENA, ca. aus: 2008/2009

dbu_2GradZiel_17Grad_15GradQuellendatei .pdf

Variante 16
PROCLIM, BAFU (Schweiz), 2009

proclim_globtemp01_2GradZielQuelle .html       Quelle .pdf      Seite 2 .pdf

Variante 17
DAS ERSTE „TAGESSCHAU“ am 03.09.2016

vlcsnap-Screenshot2016-09-04-09h32m44s622„TAGESSCHAU“ am 03.09.2016, ab Minute 7:32 (Video)

Variante 18
ZDF-tivi, „KIKA“,  „logo!“ vom 06.03.2016

Zdf_tivi_2GradZiel_20160907_logoQuelle mit Video

Variante 19
WWF/DKK/ONCAMPUSFHL (Fachhochschule Lübeck) vom 23.08.2016, Prof. Dr. Hermann Held (Universität Hamburg)

klimamooc_20161009_2gradziel_taeuschung_ipcc
Screenshot vom 09.10.2016 aus KlimaMooc-Video. Die roten Pfeile und Rot-Unterstreichung wurden durch www.klimamanifest.ch zur Verdeutlichung hinzugefügt.

Video bei Minute 2:58           Blogtext mit weiteren Infos 

Variante 20
WBGU Sondergutachten 1995
WBGU-Gutachten aus 1995 (.pdf)             Webseite zum WBGU

Variante 21
Sven Plöger, der einfach nur aus dem WBGU Sondergutachten 1995 abgeschrieben zu haben scheint (vergleiche „Variante 20“).

aus: Greenfacts, 2013/1, Ausgabe März 2013

Link zum GREENFACTS-Heftarchiv

Variante 22
Nicholas Stern „Der Global Deal“, 2009, Seite 56 und 57

Variante 23
Thomas Stocker mit „Klimaziel G8“ im Jahr 2009 in „NZZ- Standpunkte“-Sendung am 13.09.2009

Screenshot aus SRF „NZZ-STANDPUNKTE“ Talksendung vom 13.09.2009.

Youtube-Video mit Grafik bei Minute 23:37

Variante 24
Vortrag von Thomas Stocker am 03.11.2014 in Bern:

Screenshot aus IPCC-Youtube-Video vom Stocker-Vortrag am 03.11.2014

IPCC Youtube-Video mit Grafik bei Minute 6:12         Info-Webseite

Variante 25
Vortrag von Hans Joachim Schellnhuber am 08.12.2016 in Berlin in Rahmen von „25 Jahre DBU“

Screenshot aus Video über Schellnhuber-Vortrag vom 08.12.2016 zum 25-jährigen Bestehen der DBU

Video mit PP-Folien      Original-Video (ohne PP-Folien, ab Minute 17:36)

Variante 26
Vortrag von Hans Joachim Schellnhuber am 08.12.2016 in Berlin in Rahmen von „25 Jahre DBU“

Video mit PP-Folien      Original-Video (ohne PP-Folien, ab Minute 17:36)

Diese Liste wird laufend ergänzt, wenn wir neue Varianten eines 2-Grad-Zieles entdecken.

Die gesamte Dubiosität der verschiedenen 2-Grad-Ziele, die in der Öffentlichkeit kursieren, ist in dem folgenden Video-Themenabschnitt #09 (ab Minute 0:20), Länge ca. 49 Minuten im Detail dargestellt worden:

(Auf Screenshot klicken, um zu #09 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#09
In dem 49-minütigen Videoabschnitt werden auch die Unterschiede der oben ursprünglich aufgelisteten 16 verschiedenen Varianten der einzelnen 2-Grad-Ziel-Grafiken im Detail kritisch analysiert und im Detail erklärt.

Sie haben aber bereits bei Sichtung der obigen 26 Varianten feststellen können, dass nicht eine einzige Grafik die Behauptung von SPIEGEL ONLINE vom 17.08.2016 belegt.

Und jeder sollte sich mal fragen, welches der oben aufgelisteten 2-Grad-Ziel-Varianten denn nun letztendlich das massgebliche, korrekte und richtige 2-Grad-Ziel ist, auf dessen Einhaltung die weltweite Klima-Politik ja so grossen Wert legt??

WDR_Quarks_Zitate_Flasbarth_yogeshwar_20151124

Erstveröffentlichung am 19.08.2016, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 29.04.2017, 09Uhr05

***

 

Kritischer Video-Kommentar (Teil 2) zu Thomas Stockers Vortrag am 10.05.2016 in Vaduz

Update vom 10.08.2016, 07Uhr00/20Uhr00:
Es wurde eine neue Version (V4a, Stand: 10.08.2016) des „Teil 2“-Faktencheck-Videos mit einigen Ergänzungen und Optimierungen hochgeladen und in diesem Blogtext eingebunden. Zur Klarstellung: Die Version 4/4a enthält KEINE faktischen (!) Korrekturen im Vergleich zur Version 3 vom 30.07.2016. Es gibt also nachwievor KEINE (!) Beanstandungen an den von uns recherchieren Fakten in unserem „Faktencheck, Teil 2“.

Am 10.05.2016 hielt der führende Schweizer Klimaforscher Thomas Stocker in Vaduz (Fürstentum Liechtenstein) einen Vortrag, den wir vor gut 4 Wochen in einem Stocker_Portraet_mit_Zitatumfangreichen Teil 1 kritisch kommentiert haben. Heute nun haben wir den Teil 2 dieses kritischen Faktencheck-Videos veröffentlicht. Nachfolgend können Sie sich sowohl unser Faktencheck-Video, Teil 2 (Länge: 105 Minuten) anschauen, als auch erhalten Sie zu jedem einzelnen der drei (3) Themenschwerpunkte (#09 bis #11) auf dieser Blog-Webseite ergänzende Informationen, die unsere kritischen Kommentare im Video noch zusätzlich ergänzend belegen:

Empfehlung: Laden Sie sich die mp4-Videodatei in Gänze auf einen USB-Stick herunter und schauen Sie unsere gut 1 1/2 Stunden kritische Klimawandel-Recherche an einen modernen Breitbild-HD-Fernsehgerät mit entsprechenden USB-Videozugang und/oder USB-Videoplayer. Kurz gesagt: Schauen Sie diesen 95-minütigen Faktencheck als Video so, wie es wohl auch mit jeder guten TV-Dokumentation machen würden.

Die Themenschwerpunkte von Teil 2 (#09 bis #11) des Kritischen Faktenchecks beleuchten die Themen „2-Grad-Ziel“ (#09), „CO2-Budget“ (#10) und „Dekarbonisierung“ (#11)


Themenschwerpunkt #09
(ab Minute 0:20), Länge ca.  49 Minuten
(Auf Screenshot klicken, um zu #09 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#09

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#09.01 01:40 Vortrag und Podiums-Diskussion von und mit Thomas Stocker (und Hans von Storch) bei ETH Zürich am 03.10.2013,  Vortrag, Podiumsdiskussion
#09.02 03:00 Mojib Latif am 26.11.2012 in PHOENIX „vor Ort“
#09.03 03:20
21:09
Jochen Flasbarth am 24.11.2015 in QUARKS & CO (WDR)
#09.04 03:30 Hans Joachim Schellnhuber am 19.12.2009 in „TAGESTHEMEN“, ARD-MEDIATHEK
#09.05. 04:15 Christian Bartsch (FAZ) und Klimaforscher Christian Schönwiese am 02.02.2010 im hr „Stadtgespräch“
#09.06. 10:29 Hans von Storch in 3SAT „NANO“ am 16.01.2010
#09.07 11:26 Hans von Storch in „ZEIT ONLINE“ am 21.08.2009
#09.08 11:49 Hans von Storch in „DW (DEUTSCH)“ am 17.03.2014, YOUTUBE
#09.09 12:12 Vortrag von Hans von Storch  bei FNST „Zwischen Populismus und Aufklärung“ am 19.01.2011 in Berlin, YOUTUBE
#09.10 15:03 Hans von Storch auf PHOENIX „VOR ORT“ am 04.07.2016, YOUTUBE
#09.11 16:52 Reto Knutti in 3SAT „NANO“ am 30.04.2015
#09.12. 18:29 Vortrag von Volker Quaschning am 25.06.2015 beim 5. Nordhessischen Energiegespräch der Stadtwerke Union Nordhessen (SUN) in der Orangerie in Kassel, YOUTUBE
#09.13 19:26 Brigitte Knopf am 18.05.2015 in 3SAT „NANO“.
#09.14 20:45 Dirk Notz in hr „ALLES WISSEN“ am 02.12.2015
#09.15 21:49 Hans Joachim Schellnhuber am 14.05.2013 in „FILM UND SERIE – WARMZEIT“, ARD-MEDIATHEK
#09.16 22:06 Vortrag von Volker Quaschning im März 2016 in Bad Staffelstein, Kloster Banz, YOUTUBE
#09.17 23:15 Malte Meinshausen auf PHOENIX  „KOMMT DAS DESASTER?“ am 19.05.2007
#09.18 23:44 Der „Treibhauseffekt“ in 3SAT „NANO“ am 04.04.2011
#09.19 23:55 Harald Lesch in „FRAG DEN LESCH“ am 17.04.2016, ZDF-MEDIATHEK
#09.20 24:55 „Die Zwei-Grad-Grenze“ auf TAGESSCHAU.DE am 02.12.2015 von Tim Staeger
#09.21 26:58 Michael Böttinger (DKRZ, Hamburg) in ARTE/WDR  „DEM KLIMA AUF DER SPUR“ am 23.08.2014.
#09.22 27:55 Mojib Latif in SPIEGELONLINE am 27.09.2013 mit von SPIEGELONLINE eingeblendeter 2-Grad-Ziel-Grafik vom DKRZ/MPI-M
#09.23 29:32 Das „2-GRAD-ZIEL“ auf dem Hamburger Bildungsserver (Link)
#09.24 30:13 Hans Joachim Schellnhuber in 3SAT „SCOBEL“ am 29.11.2009
#09.25 30:35 „DER KLIMAWANDEL“,  von Schellnhuber und Rahmstorf,  erstmalig erschienen im März 2006, Link (.pdf)-Version aus dem Jahr 2006/2007
#09.26 32:07 Seite 183 aus „DER UN-KLIMAREPORT 2007“
#09.27 32:41 WBGU-Sondergutachten aus 2009 – „Der Budgetansatz“, .pdf
#09.28 33:28 „DER KLIMAWANDEL“,  von Schellnhuber und Rahmstorf,  7. Auflage, März 2012
#09.29 34:36 „SELBSTVERBRENNUNG“ von Hans Joachim Schellnhuber, 2015, ca. Seite 352
#09.30 38:13 Bundestagsdrucksache 17/2273 vom 26.05.2010, .pdf
#09.31 38:59 IPCC-Bericht 2013, Arbeitsgruppe II, Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (deutsch), .pdf
#09.32 43:58 Harald Lesch in „Übrigens…zum Klimawandel (Leschs Kosmos)“ am 24.11.2015, ZDF-MEDIATHEK
#09.33 44:13 Vortrag von Ottmar Edenhofer an der ETH, Zürich am 05.11.2014, Link
#09.34 44:36 ZDF „HEUTE 16Uhr“ am 11.12.2009
#09.35 44:42 Stefan Lechtenböhmer („WUPPERTAL INSTITUT“) am  08.07.2015 in 3SAT „NANO“.
#09.36 45:45 Dirk Maxeiner in WDR „HART-ABER-FAIR“ am 14.03.2007, YOUTUBE
#09.37 46:40 Neun Zitatnachweise aus den Jahren 2007 bis 2015, wie in den Medien aus dem „2-Grad-Ziel“ ein „2-Prozent-Ziel“ wurde !!
#09.38 48:48 DAS ERSTE „VERTRAUEN VERSPIELT?“ vom 11.07.2016, ARD-MEDIATHEK


Themenschwerpunkt #10 (ab Minute 49:23), 
Länge ca: 40min
(Auf Screenshot klicken, um zu #10 im Video zu gelangen):

Vaduz_Stocker_#10

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#10.01 52:48 IPCC-Bericht 2013, WG I, SPM, deutsch, .PDF-LINK
#10.02 56:12 1552-seitige IPCC-Bericht 2013, WG I,  englisch, .pdf-Link (ca. 375 MB)
#10.03 58:54 DAS ERSTE „W wie WISSEN“ am 14.11.2015, ARD-MEDIATHEK
#10.03.1 59:08 WDR „QUARKS & CO“ am 24.11.2015, WDR-MEDIATHEK
#10.04 59:23 Anders Levermann in 3SAT „NANO SPEZIAL“ am 11.12.2015, 3SAT-MEDIATHEK
#10.05 1:00:09 Seven Statements on Pope Franci`s encyclical „Laudato Si aus Juni 2015,
verlinkt von MCC „Der Himmel gehört uns allen„.
#10.06 1:00:30 Ottmar Edenhofer in „SPEKTRUM KOMPAKT“ im Juli 2016
#10.07 1:01:08 Michael Hartmer vom Deutschen Hochschulverband am 19.08.2013 in 3SAT „NANO“ zu „Wissenschaftsbetrug“ in Bezug auf Schwindelleien in „Dr.“-Arbeiten.
#10.08 1:01:58 Folge 38 von FERNSEHKRITIK.TV vom 21.12.2009. „Panik unterm Tannenbaum„, YOUTUBE
#10.09 1:04:07 ZDF „Lange Nacht des Klimas“ vom 30.10.2009, YOUTUBE
#10.10 1:04:22 Kapitel 9 von „10 unbequeme Wahrheiten über „Klimapapst“ Hans Joachim Schellnhuber“, YOUTUBE
 #10.11  1:05:00 Blogbeitrag in „KLIMALOUNGE“ von Brigitte Knopf am 19.06.2015:

 #10.12 1:05:36 Lebenslauf von Brigitte Knopf (.pdf)
 #10.13 1:06:15 Seite 362 aus „KLIMATOLOGIE“, UTB, Christian Schönwiese, 2013, 4. Auflage, (.pdf)
 #10.14 1:06:46 Werner Hansch in WDR „LOKALZEIT DORTMUND“ am 12.06.2012.
#10.15 1:08:41 Ottmar Edenhofer am 06.12.2009 auf PHOENIX im „WISSENSCHAFTSFORUM“
#10.16 1:08:58 Vortrag von Ottmar Edenhofer am 05.11.2014 bei der ETH, Zürich (LINK)
#10.17 1:11:45 WBGU-Sondergutachten 2009, „Der Budgetansatz“, (.pdf)
Factsheet 3/2009 (.pdf)
#10.17.1 1:18:33 Hans Joachim Schellnhuber auf der Bundespressekonferenz „vor Kopenhagen“, PHOENIX am 23.11.2009
#10.17.2 1:19:42 Jochem Marotzke im ZDF „HEUTE JOURNAL“ am 23.02.2012
#10.17.3 1:20:45 DAS ERSTE „TAGESTHEMEN“ am 04.05.2007, ARD-MEDIATHEK
#10.17.4 1:21:16 Malte Meinshausen in PHOENIX „VOR ORT“ am 26.08.2010
#10.18 1:23:47 CAMPACT-Video: „Auf zur grossen Klima-Demo am 29.11.2015 in Berlin“ vom 18.11.2015, YOUTUBE
#10.19 1:26:12 Mail von Konstantin Muffert, muffert media (Agentur von „TATORT“-Schauspieler Andreas Hoppe) vom 09.12.2015
#10.20 1:30:36 IEA: „Decoupling of global emissions and economic growth confirmed“ vom 16.03.2016
#10.21 1:31:58 Podiums-Diskussion von und mit Thomas Stocker (und Hans von Storch) bei ETH Zürich am 03.10.2013
#10.99 Interview mit Hans Joachim Schellnhuber im Deutschlandfunk am 09.06.2015 mit Aussagen zur „Dekarbonisierung“ und dem globalen „CO2-Budget„, .html, Screenshot

Themenschwerpunkt #11 (ab Minute 1:32:25), Länge ca. 12 Min. (Auf Screenshot klicken um zu #11 im Video zu gelangen):
Vaduz_Stocker_#11

Pos. Marke Ergänzende Quellen-Hinweise
#11.01 1:35:19 Vortrag von Volker Quaschning am 25.06.2015 beim 5. Nordhessischen Energiegespräch der Stadtwerke Union Nordhessen (SUN) in der Orangerie in Kassel, YOUTUBE
#11.02 1:36:41 SRF1 „10VOR10“ vom 08.06.2015 
#11.03 1:37:00 WELTWOCHE, 2015/25 vom 17.06.2015, Seite 14 (html),

auch interessant:
Glaubenssache

#11.04 1:37:13 ZDF „HEUTE PLUS“ am 09.06.2015 zur „Dekarbonisierung“
#11.05 1:38:47 Claudia Stamm (MdL, GRÜNE) in BR „Münchner Runde“ am 08.06.2015 zur „Dekarbonisierung“
#11.06 1:39:40 Fünfter Sachstandsbericht des IPCC – Synthesebericht, 3-seitige Zusammenfassung mit Kernbotschaften, (.pdf)
#11.06.1 1:41:25 Jochen Flasbarth in WDR „Quarks & Co“ am 24.11.2015, WDR-MEDIATHEK
#11.06.2 1:41:51 Jochen Flasbarth in ZDF „PLANET E“ am 24.01.2016, ZDF-MEDIATHEK
#11.07 1:43:49 DAS ERSTE (ARD) „LETZTE CHANCE FÜR UNSER KLIMA“ am 26.07.2016, ARD-MEDIATHEK
#11.08 1:44:14 Vince Ebert: „Evolution“ (2014) (YOUTUBE)

Wenn Sie zu jedem einzelnen Themenschwerpunkt noch ergänzende Quellenhinweise benötigen, schicken Sie uns Ihre Anfrage per Mail. Wir prüfen dann umgehend, ob wir Ihre Anfrage mit einem Quellennachweis ergänzend dokumentieren können. Sie bekommen auf jeden Fall eine Antwort von uns.

Noch ein wichtiger Hinweis zu obigen Faktencheck, Teil 2:
Uns ist bewusst, daß das obige Faktencheck-Video vollgepackt ist mit sehr vielen Informationen, die nicht sofort beim ersten Mal Anschauen in Gänze allesamt aufgenommen und vom Zuschauer verarbeitet werden können. Wir empfehlen deshalb auch, das Video in mehreren zeitlichen Etappen zu sichten, insbesondere, wenn Sie selbst merken, die eigene Aufnahmefähigkeit schwindet. Auch halten wir ein mehrfaches Anschauen des Videos für notwendig und sinnvoll, um alle Informationen aus diesem Video aufnehmen und verarbeiten zu können.

Als weiterer Quellenbeleg: Das (fast) ungeschnittene Video mit dem (fast) unkommentierten Vortrag (Länge: 52 Minuten) von Thomas Stocker am 10.05.2016 in Vaduz stellen wir nachfolgend online:

Teil 3 des kritischen Faktenchecks soll von uns bis 12.09.2016 veröffentlicht werden.

Erstveröffentlichung am 31.07.2016, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 10.08.2016, 20Uhr00

Warum eine Fehlerkultur bei der „LÜGENPRESSE“ nicht existiert !!

Am 11.07.2016 hatte „DAS ERSTE“ der ARD die 45-minütige TV-Dokumentation mit dem Titel „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen“ ausgestrahlt. Ziemlich gegen Ende der TV-Dokumentation wurden Behauptungen verantwortlicher Journalisten ausgestrahlt, die selbstkritisch und grundsätzlich eine verbesserte Fehlerkultur der Journalisten einforderten. Der folgende kurze Videozusammenschnitt erklärt, warum auch wir die Behauptungen über die angebliche „Fehlerkultur“ dieser Journalisten als ziemlich heuchlerisch und verlogen empfunden haben:

Wir sollten auch noch in der gleichen Woche mit dem folgenden Schreiben vom 08.07.2016 des NDR-Rundfunkrates, was wir am Freitag, den 15.07.2016 zur Kenntnis erhalten hatten,  in unserer Auffassung unmissverständlich bestätigt werden:

NDR_Rundfunkrat_BRF_20160708_NDR 1_ano3Aus diesem inhaltsleeren und argumentationslosen Schreiben, was  wiedermal die längst-üblichen juristischen Floskeln enthält,  lässt sich entnehmen, wie die Nicht-Existenz einer Fehlerkultur bei „TAGESSCHAU“, NDR und ARD als Gesamtheit einer unfehlbaren, nahezu göttlichen Institution funktioniert:

„Der Beschwerdegrund ist austauschbar. Wir antworten zur Sache nicht. Wir haben immer recht. Ein Fehlverhalten unserer Journalisten erkennen wir nicht.“

Wer sich den Grund und den Sachverhalt nochmals genauer anschauen möchte, warum wir wegen der TAGESSCHAU-Berichterstattung vom 25.11.2015 und 25.01.2016 Beschwerde beim NDR RUNDFUNKRAT eingereicht hatten, sollte sich die folgenden beiden 15-minütigen Videos anschauen, in denen unsere Argumentation klar und verständlich dargelegt worden ist:


und hier:

und auch dieses kurze Zitat von Harald Lesch aus April 2016 liefert zusätzlich die ultimative Grundlage für unsere fachlich-fundierte Argumentation:

Und hier noch unser sehr wichtiges Video aus der Staffel 1 aus Herbst 2013 über den angeblichen Treibhauseffekt:

Erstveröffentlichung am 16.07.2016, 08Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 10.09.2016, 05Uhr17