Beschwerde 03 – SRF „DER KLIMAFORSCHER“ über Thomas Stocker

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03.
SRF „DER KLIMAFORSCHER“ über Thomas Stocker

05.09.2019 Blogtext über Beschwerde eines TV-Zuschauers, der durch unsere Recherchen festgestellt hatte, dass das SRF wichtige Informationen im TV-Bericht „DER KLIMAFORSCHER“ über den Schweizer Klimaforscher Thomas Stocker weggelassen hatte.
09.09.2019 SRG-Ombudsmann lässt die Beschwerde nachträglich zu.
26.09.2019 Abschlussbericht #6064 des SRG-Ombudsmanns
29.09.2019 Antwortschreiben des merklich aufgebrachten Beschwerdeführers Wolfgang V.
30.09.2019 Unser Mail an Wolfgang V.
30.09.2019 Unser Tweet auf Twitter an @BlumRoger, denn der SRG-Ombudsmann duldet, dass das SRF in „DER KLIMAFORSCHER“ aus einem angeblichen RekordSOMMER(!) 2018 (der aber keiner war), ein angebliches RekordJAHR(!) macht, was aber im Jahr 2017 und 2018 auch keines war.
30.09.2019 NUR FÜR SCHWEIZER: Bitte Formular ausdrucken und ausfüllen und per Post bis 18. 10.2019 zurückschicken: Wir brauchen mindestens 20 Schweizer Unterstützer für eine UBI-Popularbeschwerde.
16.10.2019 DANKE, ein weiterer Schritt ist vollbracht: Wolfgang Venetz bedankt sich per Mail für über 30 Unterschriften von SCHWEIZER-Unterstützern. Damit kann die UBI-Popularklage „ohne Probleme“ eingereicht werden.
22.10.2019 7-seitige Klageschrift von Wolfgang V. an die UBI in Bern, nachdem er 93(!) Unterschriften für die Popularklage sammeln konnte. DANKE, nochmals !!
23.10.2019
Einschreiben der UBI mit Fristsetzung für Schweizer Fernsehen bis 22.11.2019 für Stellungnahme.
22.11.2019
(07.12.2019)
Stellungnahme des SRG.SSR-Rechtsdienst (14 .pdf-Seiten) zu „DER KLIMAFORSCHER“ an die UBI in Bern.
Lese-Tipp: Interessante Argumentationen bei Textstelle (18) und (19).
06.12.2019
(12.12.2019)
Fristgemässe Replik (5 Seiten) von Wolfgang V. an UBI, Bern
(Infos zu den rot-Markierungen auf Seite 3 von 5: Schriftliche Zusicherung vom 30.12.2013 von Marius Born, Unser Blogtext zum SRF-Kiribati-Schwindel, Unser Blogtext mit allen Infos zur damaligen UBI-Beschwerde b.707)
29.11.2017
(07.01.2020)
SRF-Webseite mit SRF1 „Video-Faktencheck“, wo das SRF ca. bei Minute 2:02 im Video bestätigt, dass für das Jahr 2013 eine Globaltemperatur-Stagnation gemeldet wurde, d.h. definitiv kein neuer globaler Temperatur-Höchstwert im Jahr 2013, wie es aber vom SRG.D-Rechtsdienst in der Stellungnahme vom 22.11.2019 in der (TZ 19) behauptet worden ist. [KMH-VIDEOSCREENSHOT-KURZNACHWEIS]
03.01.2020
(07.01.2020)
Nachtrag (2 Seiten) von Wolfgang V. an UBI-Bern, wo er mit dem SRF1 „Video-Faktencheck“ argumentiert.
10.01.2020
(27.01.2020)
Stellungnahme (4 Seiten) des SRG-SSR-Rechtsdienstes. (In der Textziffer 11 wurde die Textpassage mit der Fussnote 6 von uns gelb-markiert)
14.01.2020
(27.01.2020)
Einladung zur UBI-Verhandlung am 31.01.2020 in Bern.
31.01.2020
(01.02.2020)
Pressemitteilung der UBI zur öffentlichen Beratung zu diversen Beschwerden. Die Beschwerde #03 wurde im 6. Absatz der PM erwähnt.
03.02.2020 Replik (5 Seiten) zur UBI-Beratung vom 31.01.2020 zur Beschwerde b.830
Die in der Replik erwähnte UBI-Beschwerde b.813 kann man hier aufrufen [DIREKTAUFURF der Beschwerde b.813] !!
06.02.2020
(02.03.2020)
Mail von der UBI-Präsidentin Santschi Kallay auf die Replik vom 03.02.2020
02.03.2020 Im Prinzip ist das Beschwerdeverfahren damit abgeschlossen, weil ein Weiterziehen vors Bundesgericht nicht in Erwägung gezogen wurde. Sollte trotzdem weiterer Schriftverkehr eintreffen werden wir darüber hier informieren…
31.01.2020
(20.04.2020)
Schriftlicher Entscheid der UBI zur Beschwerde b.830 .
Leider enthält der Entscheid unter Punkt 5.6. ein fehlerhaftes Zitat über die Argumentation von Rainer Hoffmann. Er hat deshalb per Mail Korrektur beantragt.

20.04.2020 Mail an UBI mit Antrag unter Punkt 5.6. im Entscheid vom 31.01.2020, b.830 das Wort „Eiszeit“ gegen „Kleine Eiszeit“ zu korrigieren.
22.04.2020 Mail von UBI: Fehler wird in der Online-Version des Entscheids b.830 korrigiert.
22.04.2020 Mail an UBI mit Klarstellung an die UBI, dass dieser Sachverhalt für die korrekte Bewertung der laufenden Beschwerden bei der UBI (siehe: Beschwerde #09) aber als vom SRF verschwiegener Fakt sehrwohl Bedeutung hat.
27.04.2020 Mail von UBI: UBI behauptet, es würde durch die Beschwerdeführer zu Beschwerde #09 verlangt werden, dass durch die UBI eine Entscheidung über den menschgemachten Klimawandel gefällt werden solle…
28.04.2020 Mail an UBI mit Klarstellung an die UBI, dass die UBI keine Entscheidung über den menschgemachten Klimawandel treffen soll, sondern dafür sorgen soll, dass das SRF endlich über wichtige Argumente informiert. Dazu auch das 5-seitige Replik-Schreiben vom 03.02.2020 lesen.
(31.01.2020)
30.04.2020
Der bei Position 5.6. korrigierte Entscheid vom 31.01.2020 wurde nun auf der UBI-Website als .pdf-Datei online gestellt. [KLIMAMANIFEST-.PDF-LINK]
30.04.2020 Im Prinzip ist das Beschwerdeverfahren damit abgeschlossen, weil ein Weiterziehen vors Bundesgericht nicht in Erwägung gezogen wurde, allerdings wird versucht, die Relevanz dieser bisher vom SRF verschwiegenen wichtigen Argumente nun bei Beschwerde #09 durchzusetzen.

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WICHTIG / GRUNDSÄTZLICHES:

Berücksichtigen Sie bitte, dass unsere Argumentation in den (Rundfunkrat-)Beschwerden im Haupt-Kern auf den Behauptungen basiert, die die offizielle Klima(folgen)forschung vor über 30 Jahren verwendet hatte, um die Gefährlichkeit der Erderwärmung zu begründen. Es wurde damals in den Jahren 1988 bis 1994 z.B. von der wissenschaftlichen Enquete-Kommission beim deutschen Bundestag behauptet, es gäbe einen natürlichen Treibhauseffekt, der eine Gleichgewichtstemperatur von global 15°C bewirken würde und die Gefährlichkeit der Erderwärmung daran zu erkennen sei, wieviel jeweils die aktuelle Globaltemperatur diesen natürlichen Treibhauseffekt von 15°C überschreiten würde. Diese stichhaltige Begründung konnte auch im Februar 2018 der Klimafolgenforscher Stefan Rahmstorf nicht entkräften. Diese Begründung ist auch bis heute in deutschen Schulbüchern zu finden und u.a. sogar auch im Buch „DER KLIMAWANDEL“ von Hans J. Schellnhuber und Stefan Rahmstorf und auch in Fachbüchern von Mojib Latif. Eine globale Energiebilanz-Gleichgewichtstemperatur von angeblich 15°C wird auch im aktuell-letzten wissenschaftlichen (5.) IPCC-Weltklimabericht 2013 behauptet. Bei Notwendigkeit können wir noch mehr Nachweise für diese Argumentation liefern, die Sie aber auch selbst im umfangreichen Blogtext über „Sven Plöger“ recherchieren können…


…Und auch noch mehr Motive und Hintergründe in diesem 25-minütigen Video:

Wichtige, im Video genannte Nachweislinks finden Sie in der Infobox zum Video