SENSATION:…endlich der Beweis: Dorf auf Südsee-Insel durch Klimawandel zerstört und gesunken! Zeuge hat überlebt !

Auf diese Nachricht werden ALLE (Klimaforscher und Politiker) weltweit gewartet haben, die immer schon gesagt haben, daß der Klimawandel gefährlich sei, und daß man unbedingt etwas gegen den gefährlichen Klimawandel unternehmen müsse. Denn wahrhaftig: Ein renommierter (!) deutschsprachiger TV-Sender (die Quelle ist also seriös) berichtete am 20.09.2013 über ein Dorf auf einer Insel im Südpazifik, was durch den Klimawandel (!) zerstört wurde und versunken ist. Es wurde in dem betreffenden TV-Bericht auch ein Zeuge präsentiert, der das Zerstören seines Dorfs auf seiner Heimat-Insel durch den gefährlichen Klimawandel erlebt und überlebt hat. Genaue Hintergründe werden im Kapitel 8 der „unbequemen Wahrheiten“ am 21.10.2013 beleuchtet werden. Solange müssen Sie sich noch gedulden, denn erst am 21.10.2013 ist das Kapitel 8 über die Bedrohung durch den Meeresspiegelanstieg thematisch bei den „unbequemen Wahrheiten“ an der Reihe. Vorab schon einmal ein kurzer Trailer (68 Sekunden) über diese unglaubliche klimawissenschaftliche Sensation…:

…, auf die wohl insbesondere alle Klimaforscher dieser Welt – insbesondere wohl Hans J. Schellnhuber – gewartet haben werden, denn endlich gibt es sogar auch einen Zeugen, der den „gefährlichen Klimawandel“ erlebt und überlebt hat. Sie werden diesen durchaus gesprächigen Zeugen am 21.10.2013 sehen und hören, was er zu berichten hat. Als „Klimamanifest von Heiligenroth“ sind wir wahrlich schon etwas stolz, die Bedeutung dieser klimawissenschaftlichen Sensation als 1. Blog in der deutschsprachigen Welt präsentieren zu können, denn selbst das doch so gut informierte PIK in Potsdam oder auch der einflußreiche Blog von „Klimaretter.info“ haben über diesen südpazifischen Zeugen, der den Klimawandel erlebt und überlebt hat, noch nicht berichtet. Aber das PIK wird sicher auch umgehend über diese klimawissenschaftliche Sensation berichten, wenn das PIK über unsere Recherchen informiert wird. Mehr dazu – wie gesagt – am 21. Oktober 2013, und dann wird bestimmt auch endlich bei ARD und ZDF über diesen „Beweis“ für den „gefährlichen Klimawandel“  berichtet werden und der Zeuge aus dem Südpazifik wird dann mit Sicherheit von Markus Lanz in seine ZDF „Talk“ Sendung eingeladen werden. Geld für einen südpazifischen Dolmetscher wird das mittlerweile zur Sparsamkeit gezwungene ZDF bestimmt auch noch locker machen können, wo jetzt endlich der Beweis für „gefährlichen Klimawandel“ durch einen Zeugen präsentiert werden kann. Es sollte doch sehr wundern, wenn die Parteien im ZDF-Verwaltungsrat für diesen wichtigen Dolmetscher kein Geld verfügbar hätten. Nicht wahr ??

Womöglich muss sich der Autor der „unbequemen Wahrheiten“ (und wohl auch alle „Leugner des Klimawandels“) am 21.10.2013 bei „Klimapapst“ Hans J. Schellnhuber mit den Worten entschuldigen: „Sie hatten doch recht. Der Klimawandel ist doch gefährlich„.

Bevor Sie aber etwas tun, was Sie später bereuen könnten,  sollten sich bitte erst am 21. Oktober 2013 das Kapitel 8 der „Unbequemen Wahrheiten“ in voller Länge anschauen.

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Kapitel 4 – 2-Grad-Ziel (Fieber) ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Das Kapitel 4 über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: ca. 22 Minuten) beschreibt, wie das sog. „2-Grad-Ziel“ entstanden ist und welchen rein-soziologischen Hintergrund dieses „2-Grad-Ziel“ hat. Sie werden bei dem „2-Grad-Ziel“ eine naturwissenschaftliche Grundlage und Begründung nämlich vergeblich suchen. Stattdessen wird das „2-Grad-Ziel“ soziologisch lediglich mit der Metapher „2-Grad Globale Erderwärmung ist wie 2-Grad Fieber beim Menschen“ begründet. Hinzukommt, daß das „2-Grad-Ziel“ in den (TV-) Medien bei ARD und ZDF nicht selten falsch kommuniziert wird, was in diesem Kapitel 4 der „Unbequemen Wahrheiten“ ebenfalls belegt wird. Selbst „Klimapapst“ Hans Joachim Schellnhuber scheint solche Definitions-Fehler der Politiker und Journalisten über das angeblich so elementar-wichtige 2-Grad-Ziel zu ignorieren bzw. nicht zu erkennen. Ist dann dieses überall gepredigte „2-Grad-Ziel“ überhaupt wirklich so wichtig und richtig? Entscheiden Sie selbst !!

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Auch wird in dem obigen Video in Kapitel 4 auch thematisiert, wie Hans J. Schellnhuber als Klimawissenschaftler die Verantwortung und die Urheberschaft für das „2-Grad-Ziel“ der Politik zuweist, obwohl sich durch seine Zitate belegen lässt, dass Schellnhuber massgeblich an der Erstellung, Publikation und Verbreitung des angeblich so wichtigen „2-Grad-Ziels“ beteiligt war und auch weiterhin ist. Es scheint auch über Jahre hinweg so eine Art „Ping-Pong“-Spiel zwischen Politik und Klimawissenschaft stattgefunden zu haben, um das „2-Grad-Ziel“ wissenschaftlich, politisch und medial-gesellschaftlich zu manifestieren. Konkrete und Eindeutige Verantwortlichkeiten über das 2-Grad-Ziel sind aber weder bei Politik noch bei Wissenschaft auszumachen. Das 2-Grad-Ziel scheint wohl in einer Art „Kooperation“ von Politik und Wissenschaft begründet zu liegen, wobei „Klimapapst“ Schellnhuber die Verbreitung und das „Pushen“ des 2-Grad-Ziels seit Jahren federführend übernommen hat, was auch in dem obigen Video zu Kapitel 4 bestätigt wird..

Das in Kapitel 4 erwähnte SPIEGEL-Interview mit Schellnhuber vom 16.08.2010 finden Sie in voller Länge hier

Das nächste Kapitel 5 am 30.09.2013 analysiert die Behauptung von Schellnhuber aus Juli 2011 im ZDF, wo Schellnhuber behauptet hatte, daß das „2-Grad-Ziel“ angeblich „völkerrechtlich“ anerkannt sei. Der 6-minütige Videotrailer (mit Playlist mit allen bisher veröffentlichten Kapiteln) über das gesamte 11-teilige Filmprojekt  ist seit dem 27.08.2013 online.

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Ergänzung am 20.09.2013 zu: Kapitel 2 – Prognose oder Szenario ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Am 19.09.2013 wurde auf 3SAT „NANO“ im Vorfeld der Bundestagswahl am 22.09.2013 über die Problematik von „Wahlprognosen“ berichtet. Dazu konnte man auf der 3SAT „NANO“-Webseite folgenden Satz lesen:

Sonntagsfrage ist eine Projektion, keine Prognose
Je näher die Wahl rückt, desto stärker verweisen etwa ARD und ZDF darauf, dass es sich bei ihren „Sonntagsfragen“ nicht um „Prognosen“, sondern nur um „Projektionen“ handele.

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AddOn Kapitel 2 & 3 – Klimamodelle ? – 10 unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Dieses zusätzliche Kapitel (AddOn) zu den beiden Kapiteln 2 & 3 über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ soll das erwähnte Thema „Klimamodelle“ noch etwas vertiefen und dabei auch die willkürliche Rechenlogik in Klimamodellen veranschaulichen. Anlaß für dieses „spontane“ AddOn-Kapitel war das Zitat von Karsten Schwanke am 30.10.2009 in der „Langen Nacht des Klimas“ im ZDF, wo er einen bemerkenswerten Satz über die Klimamodelle gesagt hatte, der in diesem AddOn-Kapitel hinterfragt wird. Denn Klimamodelle können prinzipiell nicht auf Plausibilität geprüft werden, weil der Bezug zur Realität/Gegenwart als Plausibilitäts-Korrektiv fehlt. Ein Klimaprogrammierer kann seine Programmierung anhand eines „Positivs“ nicht testen, ob er auch wirklich keinen Programmierfehler in seinem Klima-Programm-Algorithmus eingebaut hat. Wenn der Programm-Code auch keine Fehler enthalten sollte, sind der zielgerichteten Manipulation solcher Klimaprogramme „Tür und Tor“ geöffnet, da man mit dem Programm-Code alles darstellen und zum Ergebnis führen kann, was der „Auftraggeber“ wünscht, da der Realitäts-Bezug zur Gegenwart bzw. das Korrektiv fehlt. Denn das Klimaprogramm will ja eine angeblich wahrscheinliche, zukünftige Klima-Gegenwart darstellen, wovon heutzutage noch niemand weiß, ob diese errechnete Zukunft auch wirklich in der Zukunft als Gegenwart eintreten wird. Anhand einer einfachen Excel-Tabelle mit zwei Klimafaktoren wird in diesem Addon-Kapitel zu Kapitel 2 & 3 versucht, zu veranschaulichen, wie Ergebnisse in Klimaszenarien wunschgemäß, d.h. auftragsgemäß erzielt werden können, ohne daß das errechnete Ergebnis auf Plausibilität geprüft werden kann, und wobei immer das CO2 für eine globale Erwärmung verantwortlich ist, sogar auch, wenn der CO2-Ausstoß sinkt.

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In der 2. Hälfte dieses AddOn-Kapitels werden noch Zitate von Personen gezeigt, die über Fehler in Klimamodellen berichten. Wer unbedingt wissen möchte, welche Formel im Video im Feld „F5“ der EXCEL-Klimasimulation hinterlegt war, damit diese „Klimawillkür“ im Film dargestellt werden konnte, kann hier klicken. Das SPIEGEL-Zitat von Jochem Marotzke aus dem SPIEGEL 9/2012 vom 27.02.2012 finden Sie hier und der Zitat-Beleg von Jochem Marotzke aus SPIEGEL 47/2009 (16.11.2009) bzw. den RTL2-NEWS findet sich hier.

Im nächsten Kapitel 4 am 23.09.2013 geht es darum, wie das „2-Grad-Ziel“ das angebliche „Fieber der Erde“ begrenzen soll. Der 6-minütige Videotrailer über das gesamte 11-teilige Filmprojekt ist seit dem 27.08.2013 weiterhin online.

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Kapitel 3 – Linear oder chaotisch ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Hinweis vorab:
Für Menschen, die sich bereits seit längerem intensiver mit dem Thema „Klima“ beschäftigen, mögen die ersten 12-13 Minuten des Kapitels 3 bekannt und womöglich deshalb langweilig sein. Deshalb können/sollten diese „Klima-Insider“ bereits zur Minute 13:40 des Kapitels 3 springen, um schneller zu der „3. Unbequemen Wahrheit über Hans J. Schellnhuber“ zu gelangen. Aber auch für „Insider“ befinden sich in den ersten 13 Minuten einzelne Informationen, die Sie womöglich noch nicht kennen. Entscheiden Sie selbst !!

Das Kapitel 3 über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: 20 Minuten) befasst sich damit, wie Hans Joachim Schellnhuber eine desinformierten Öffentlichkeit weismachen will, die Komplexität des Klimas sei auf eine einfache lineare Gleichung im Bezug auf die Klimawirkung des Kohlendioxids herunterzubrechen, obwohl es sich beim Klima um ein nachweislich chaotisches System handelt, was Schellnhuber eigentlich auch als ehemaliger Chaosforscher bekannt sein dürfte. In diesem Kapitel 3 wird dokumentiert, wie er sich bezüglich dieser Behauptung vom „linearen CO2-Klima“, die er auf der Bundespressekonferenz im November 2009 im Vorfeld der Klimakonferenz von Kopenhagen aufgestellt hatte, bei einer anderer öffentlichen Rede – dieses mal vor der EU in Brüssel am 17.04.2013 – selbst widerspricht und seine eigene These vom „linearen CO2-Klima“ damit selbst ad absurdum führt, die auch eigentlich eh wissenschaftlich nicht zu halten ist. Je nach medialen Umfeld scheint Schellnhuber seine (wissenschaftlichen?) Thesen zu wechseln. Aber mit seiner These vom „linearen CO2-Klima“ versuchte Schellnhuber stattdessen in der Öffentlichkeit die trügerische (und eben fehlerhafte) Suggestion zu erzeugen, daß das Klimageschehen – wie eine einfache lineare mathematische Gleichung – berechenbar sei, damit eben die eigentlich zweifelhafte These glaubhaft gemacht wird, dass der Mensch mit seinem CO2-Ausstoss aus der Verbrennung der fossilen Brennstoffe das Klima angeblich massgeblich negativ beeinflussen würde. Obwohl selbst auch andere Klimawissenschaftler – wie Mojib Latif oder Prof. Andreas Bott – die Komplexität und die Unberechenbarkeit bzw. die Nicht-Linearität des Klimas ebenfalls vor laufender Kamera bestätigen.

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Denn von der These, dass das Klima angeblich „ganz leicht“ zu berechnen sei, ist ja auch Schellnhubers gesamte politische (und forschende?) Tätigkeit beim PIK in Potsdam abhängig. Dabei wird das Klimageschehen von so vielen Faktoren beeinflusst, von denen noch nicht einmal alle Faktoren hinreichend erforscht und bekannt sind. Das weist sogar auch der 4. IPCC-Bericht in einer Grafik aus. Denn wir wissen beim „Klima“ auch noch nicht einmal, „wieviel Kugeln im Spiel sind„, wie es der Wissenschaftsjournalist Dirk Maxeiner mal zutreffend mit einem Vergleich mit einem Pool-Billardspiel formuliert hatte. Denn ein Pool-Billardspiel kann man auch nicht vorausberechnen. Der Mensch und „seine Klimaforscher“ glauben aber, bei der Berechnung des zukünftigen Klimas so eine Vorausberechnung glaubhaft bewerkstelligen zu können, obwohl noch nicht einmal das Wettergeschehen bis heute mehr als 4 Tage im voraus mit einem glaubwürdigen Ergebnis vorausberechnet werden kann. Schauen Sie auch das „Add-On“-Kapitel über „Klimamodelle„.

Im nächsten Kapitel 4 am 23.09.2013 geht es darum, wie das „2-Grad-Ziel“ das angebliche „Fieber der Erde“ begrenzen soll. Der 6-minütige Videotrailer über das gesamte 11-teilige Filmprojekt ist seit dem 27.08.2013 weiterhin online.

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Kapitel 2 – Prognose oder Szenario ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber

Das Kapitel 2 über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: ca. 20 Minuten) beschreibt detailliert, wie einer desinformierten Öffentlichkeit mit dem Begriff „Prognose“ vorgetäuscht wird, die Klimawissenschaftler – wie Schellnhuber – würden „Prognosen“ über das zukünftige Klima erstellen. Denn das ist mitnichten der Fall. Denn stattdessen erstellen die Klimawissenschaftler sog. „Projektionen für Szenarien„, was auch Schellnhuber im Juli 2012 und auch ein Professor von der Uni Bonn bereits im Dezember 2010 beide vor laufender Kamera bestätigt haben. Trotzdem verwendet Schellnhuber bei seinen (anderen) öffentlichen TV-Auftritten oftmals den Begriff „Prognose“, womit sich Schellnhuber als Wissenschaftler dem Vorwurf aussetzt, dass er die Öffentlichkeit über die Aussagefähigkeit und die Genauigkeit seiner Klima-Vorhersagen (in Wahrheit: „Projektionen für Klimaszenarien“) über die zukünftige Entwicklung des Klimas (vorsätzlich? und politisch gewollt?) täuschen will. Denn in diesem Kapitel 2 wird auch erklärt und belegt, welche Bedeutung die Begriffe „Prognose„, „Szenario“ und „Projektion“ besitzen. Es ist davon auszugehen, dass Schellnhuber die unterschiedliche Bedeutung der drei Begriffe kennt, denn Schellnhuber selbst hat den Unterschied zwischen KlimaPrognose und KlimaSzenario im Juli 2012 auf arte differenziert beschrieben.

Auch die zweifelhafte Rolle der deutschen TV-Journalisten wird in diesem Kapitel 2 erneut thematisiert. Denn auch viele deutsche TV-Journalisten scheinen ebenfalls den wichtigen Unterschied zwischen „Szenario“ und „Prognose“ nicht zu kennen. In diesem Kapitel 2 wird dieses „Nicht-Wissen“ u.a. am Beispiel von Anna Planken vom WDR aufgezeigt. Vielleicht denkt die ansonsten doch sehr nette und sympathische Anna Planken mal kritisch über Ihren fachlichen Fehler nach, wenn Sie dieses Kapitel 2 in Gänze gesehen haben sollte.

Allerdings fällt in der ARD-TAGESSCHAU-Sendung am 27.05.2013 der beachtenswerte Satz: „…ein einheitliches Szenario für den Klimawandel entwerfen.“ Wenn Sie diesen Satz von der Bedeutung her genau analysieren, stellen Sie fest, daß die Wertigkeit/Bedeutung/Reihenfolge vertauscht worden ist. Denn dieser Satz in der TAGESSCHAU suggeriert fälschlich dem Zuschauer, dass ein von dem Menschen bestimmtes Szenario den Klimawandel beeinflussen und bestimmen würde. Aber es ist genau umgekehrt: In Wirklichkeit bestimmt aber der (natürliche) Klimawandel ein -wenn überhaupt – Szenario. Denn inbesondere der „grüne“ Mensch litt immer schon an Größenwahn.

Beachten Sie bitte auch, daß der Punkt 2 des „Klimamanifests-von-Heiligenroth“ bereits im Jahr 2007 darüber informiert hatte, daß die angeblichen „Prognosen“ über das Klima in Wirklichkeit nur „Szenarien sind:

Das Klimamanifest-von-Heiigenroth erwähnt bereits im Jahr 2007 die Problematik der "Szenarien" !!
Das Klimamanifest-von-Heiligenroth erwähnt unter Punkt 2 bereits im Jahr 2007 die Problematik der „Szenarien“ !!

Die Notwendigkeit, den Unterschied zwischen „Prognose“ und „Szenario“ herauszustellen, hat das obige Video mit Kapitel 2 der „Unbequemen Wahrheiten“ wohl hoffentlich mit aller Deutlichkeit transparent machen können. Achten Sie auch in den folgenden Kapiteln der „Unbequemen Wahrheiten“ darauf, wie oft deutsche TV-Journalisten in den dort verwendeten TV-Ausschnitten den Begriff „Prognose“ verwenden, obwohl er per Definition in Zusammenhang mit angeblichen „Klimavorhersagen“ nicht korrekt ist.

Im nächsten Kapitel 3 am 16.09.2013 werden die Begriffe „Linear und Chaotisch“ zum Thema. Der 6-minütige Videotrailer über das gesamte 11-teilige Filmprojekt ist seit dem 27.08.2013 online.

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Ergänzung am 20.09.2013:
Am 19.09.2013 wurde auf 3SAT „NANO“ im Vorfeld der Bundestagswahl am 22.09.2013 über die Problematik von „Wahlprognosen“ berichtet. Dazu konnte man auf der 3SAT „NANO“-Webseite folgenden Satz lesen:

Sonntagsfrage ist eine Projektion, keine Prognose
Je näher die Wahl rückt, desto stärker verweisen etwa ARD und ZDF darauf, dass es sich bei ihren „Sonntagsfragen“ nicht um „Prognosen“, sondern nur um „Projektionen“ handele.

Screenshot zur 3SAT "NANO" Sendung vom 19.09.2013
Screenshot aus Webseite zur 3SAT „NANO“ Sendung vom 19.09.2013
(ROT-Markierung durch „Klimamanifest von Heiligenroth“)
Screenshot aus Web-Begleittext zum TV-Bericht vom 19.09.2013
Screenshot aus Web-Begleittext zum TV-Bericht vom 19.09.2013
(GELB-Markierung durch „Klimamanifest von Heiligenroth“)

Leider wird aber diese präzise Formulierung und Unterscheidung zwischen „Projektion“ und „Prognose  im eigentlichen TV-Beitrag vom 19.09.2013 in dieser Deutlichkeit nicht erwähnt. Falsch wird  in dem 3SAT-TV-Beitrag vom 19.09.2013 auch der Begriff „Prozent“ verwendet. Korrekt hätte es stattdessen an mehreren Stellen im TV-Beitrag „Prozentpunkte“ heißen müssen. Die Redaktion von 3SAT „Nano“ wird an dieser Stelle empfohlen, das obige Video „Kapitel 2 – Prognose oder Szenario ? – 10 Unbequeme Wahrheiten über H J Schellnhuber anzuschauen, denn alle Moderatoren von 3SAT „Nano“ sind in der Vergangenheit durch „Klimapanik“-Äußerungen negativ aufgefallen. Da nun dokumentiert ist, dass der 3SAT „nano“ – Redaktion der „Unterschied“ zwischen „Prognosen“ und „Projektionen“ bekannt ist, ist zu erwarten, daß von dieser 3SAT-Redaktion in Zukunft darauf hingewiesen wird, daß es sich bei den angeblichen „Klimaprognosen“ nicht um „Prognosen“ handelt, sondern um „Projektionen (für Szenarien)„, wie es „Klimapapst“ Hans Joachim Schellnhuber sehr eindrücklich am 17.07.2012 auf arte formuliert hatte.

Ergänzung am 24.09.2013:
Die „DEUTSCHE WELLE“ lernt es nicht:

DeutscheWelle_20130924_Klimaprognosen
Screenshot aus Internet-Bericht der Deutschen Welle vom 24.09.2013, (ROT-Markierung durch KLIMAMANIFEST)

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Kapitel 1 – Himalaya-Gletscher-Schmelze ? – 10 unbequeme Wahrheiten über „Klimapapst“ Hans J. Schellnhuber

Das Kapitel 1 über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ (Länge des Kapitels: ca. 9 Minuten) dokumentiert, wie Hans Joachim Schellnhuber damals am 30.10.2009 im ZDF in der „Langen Nacht des Klimas“ im Dialog mit Karsten Schwanke behauptet hatte, man [die Klimawissenschaft] könne sehr leicht ausrechnen, daß bei 2 Grad globaler Erwärmung die Himalaya-Gletscher in 30 bis 40 Jahren abschmelzen würden. Drei Monate später musste der Weltklimarat IPCC zugeben, daß es sich bei der Himalaya-Schmelze-Behauptung im Weltklimabericht 2007 um einen „peinlichen Fehler“ gehandelt hatte. Das Kapital 1 der „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ bereitet diesen Sachverhalt auf und stellt öffentlich die Frage…,

warum bis heute niemand in Deutschland dem „Klimaberater der Kanzlerin“ Hans Joachim Schellnhuber öffentlich die Frage gestellt hat, wie Schellnhuber damals am 30.10.2009 im gebührenfinanzierten ZDF behaupten konnte, dass man „sehr leicht ausrechnen“ könne, dass die Himalaya-Gletscher in 30 bis 40 Jahren bei 2 Grad globaler Erwärmung abschmelzen würden?! Auf welcher (wissenschaftlichen?) Grundlage hatte Hans Joachim Schellnhuber damals im ZDF am 30.10.2009 seine Behauptung über das Abschmelzen der Himalaya-Gletscher aufgestellt??

Das SPIEGEL-Interview mit Schellnhuber vom 16.08.2010 finden Sie in voller Länge hier… (Update-Hinweis vom 05.06.2014: Früher waren über-12-monate-alte SPIEGEL-Seiten der SPIEGEL-Printausgabe als .pdf-Download aufrufbar. Diesen Leser-Service hat der SPIEGEL wohl vor kurzem abgeschaltet.)

Im nächsten Kapitel 2 am 09.09.2013 werden die Begriffe „Prognose und Szenario“ zum Thema. Der 6-minütige Videotrailer über das gesamte Filmprojekt ist seit dem 27.08.2013 online.

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Ergänzende, nachträgliche Informationen:

Neue Studie in Nature Geoscience: Himalaya-Flüsse werden auch 2100 noch genügend Wasser führen

 

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TRAILER und PLAYLIST zu „10 unbequeme Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber“ online !!

Nach einer intensiven, dreimonatigen Recherche-Arbeit seit Juni 2013 in den Video-Archiven kann nun endlich über das Video-Projekt über die „10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber“ die Fertigstellung verkündet werden. Anlass, Auslöser und Initialzündung für dieses Videoprojekt waren die öffentlichen Auftritte von Hans Joachim Schellnhuber bei ARD und ZDF am 27.05.2013, wo Schellnhuber wiederholt seine alarmistischen Thesen aufstellen konnte und dürfte, ohne daß ein TV-Journalist bei ARD und ZDF diesem „Klimaberater von Angela Merkel“ wirklich einmal fundiert widersprochen hätte, obwohl die Widersprüche, Fehler und Halbwahrheiten in seinen Behauptungen seit Jahren offensichtlich sind. Aber jeder TV-Journalist bei ARD und ZDF schweigt dazu. Deshalb wurde dieses Videoprojekt notwendig und wurde nun in mühevoller Kleinarbeit realisiert.

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Diese filmische Dokumentation in 11 Teilen wurde erstellt, um die Widersprüche in seinen Behauptungen über den angeblich menschengemachten Klimawandel transparent zu machen und öffentlich zur Diskussion zu stellen, und überlässt es dabei dem Zuschauer selbst, diese aufgezeigten Widersprüche zu bewerten.

Den Anfang macht heute der Videotrailer mit einer Länge von ca. 6 Minuten, der einen groben Überblick gibt, was Sie in den 11 Kapitel in den nächsten 11 Wochen immer montags ab dem 02.09.2013 auf diesen Webseiten mit einer Gesamtlänge von über 180 Minuten erwartet. Am Montag, 02. September 2013 startet das Videoprojekt mit Kapitel 1 und dem Stichwort „Himalaya“.

(Trailer am 28.08.2013, 23Uhr00 bezüglich Ton/Lautstärke etwas optimiert/verbessert)

 

Der Autor dieses Videoprojekts bedankt sich bei Paul, ohne den dieses umfangreiche, dreimonatige Projekt nicht hätte realisiert werden können.
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Eine Initiative von Klimarealisten seit 2007

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