Wie @Rahmstorf @DunjaHayali mit verkürzten Informationen füttert !! @morgenmagazin @ZDF

Update am 17.11.2017, 06Uhr10: Stefan Rahmstorf hat am 14.11.2017 auf unseren Kommentar geantwortet !!

Am Freitag, 10.11.2017 befragte im ZDF „Morgenmagazin“ die mit der GOLDENEN KAMERA – ausgezeichnete TV-Journalistin Dunja Hayali den neuen AfD-Bundestagsabgeordneten Rainer Kraft ca. 7 Minuten lang nach den Gründen, warum die AfD aus den langjährigen Klimaschutzaktivitäten aussteigen wolle. Wir wollen in dem nun folgenden Blogtext nicht die Einzelheiten des Gesprächs beleuchten, sondern nur eine spezielle Grafik thematisieren, mit der Dunja Hayali die globale Erderwärmung und damit die angebliche Notwendigkeit von Klimaschutz begründete. Denn beachtenswert ist an der Grafik auch, dass als Quelle „Prof. Stefan Rahmstorf“ angegeben worden ist:Langjährige Beobachter unserer Recherchen werden sofort erkennen, wie Stefan Rahmstorf als Quellen-Lieferant wiedermal Journalisten (dieses mal: Dunja Hayali) mit Halbwahrheiten an dieser Grafik „gefüttert“ hatte. Denn in der Grafik über den globalen Temperaturanstieg werden KEINE globalen Absoluttemperaturen ausgewiesen. Die gleiche Täuschung hatte ja auch Karsten Schwanke in seinem angeblichen „Erklär-Video“ vom 01.12.2016 über das angeblich „wärmste Jahr 2016“ praktiziert…:und wir haben die Täuschung von Schwanke in einem 18-minütigen Video zur Aufklärung gebracht, wovon auch die ARD-Programmdirektion nachweislich Kenntnis hat.

Und obwohl die ARD-Programmdirektion nachweislich Kenntnis hat, wurde auch in dem ärgerlichen „DAS ERSTE“ TV-Bericht „DER KLIMAREPORT“ am 06.11.2017 erneut der TV-Zuschauer mit solch einer Grafik getäuscht:
Nicht nur, dass die globalen Absoluttemperaturen nicht eingezeichnet wurden, es fehlt zusätzlich in der Grafik auch eine Masseinheit auf der Y-Achse für das CO2. In der Schule würde jeder Schüler für so eine Grafik (hoffentlich) ein „ungenügend“ erhalten.

Deshalb haben wir nun auch die ZDF-Grafik aus dem ZDF „MORGENMAGAZIN“ vom 10.11.2017 mit den relevanten und wichtigen Absoluttemperaturwerten ergänzt:
Und die ZDF „MORGENMAGAZIN“ – Redaktion dürfte auch in Gänze wissen, dass der globale Absoluttemperaturwert für das Jahr 2016 bei „14,8°C“ liegt, denn der dortige „Wetterfrosch“ Benjamin Stöwe hatte DAS am 19.01.2017 im ZDF „MORGENMAGAZIN“ mit riesigen Lettern kundgetan:
Und auch das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, kurz „PIK“ genannt, weiss nachweislich seit Jahren, dass die globalen Absoluttemperaturwerte seit über 150 Jahren unterhalb von 15°C liegen.  Denn auch ein TV-Bericht des RBB über „25 Jahre PIK Potsdam hatte am 11.10.2017 die folgende Grafik eingeblendet:
Sie erkennen deutlich anhand der Grafik, dass seit 1850 der globale Absoluttemperaturwert von 15°C innerhalb der Zeitspanne der Jahre 1850 bis 2017 weder erreicht, geschweige denn in den letzten über 150 Jahren jemals überschritten worden ist. Und es lässt sich auch anhand des Buches „DER KLIMAWANDEL“ auf den Seiten 31, 49 und 37 nachweisen, dass Stefan Rahmstorf bekannt ist, dass seit über 150 Jahren deshalb keine gefährliche Erderwärmung existiert.

Zur Klarstellung: Es existiert eine Erderwärmung. Das wird von uns auch nicht bestritten, und ist auch nach dem Ende der „Kleinen Eiszeit“ nichts Aussergewöhnliches, aber diese Erderwärmung seit 1850 ist seit über 150 Jahren definitiv nicht gefährlich, weil der globale Absoluttemperaturwert von 15 °C aus dem (angeblich) natürlichen Treibhauseffekt seit 150 Jahren nicht überschritten ist.

Denn unser oben verlinktes Video über die drei relevanten Seiten 31, 49 und 37 in  „DER KLIMAWANDEL“ erklärt das wichtige Argument, warum der Ausweis eines globaler Absoluttemperaturwertes unterhalb von 15 °C von so wichtiger Bedeutung ist: Denn seit nunmehr fast 30 Jahren argumentiert die offizielle Klima(folgen)forschung, dass oberhalb einer globalen Absoluttemperatur von 15 °C eine gefährliche globale Erderwärmung existieren würde, denn bei/bis 15 °C sei alles natürlich, weil bei 15 °C der (optimale) Wert aus dem natürlichen Treibhauseffekt liegen würde. So ist, nachweislich, seit nunmehr 30 Jahren die offizielle Lehrmeinung. Sie finden diesen Lehrmeinung auch deutlich in aktuellen Schulbüchern….… worüber wir bereits mehrere umfangreiche „Erklär-Videos“ erstellt haben, siehe auch Seite 194 aus KLETT-TERRA-Geographie-Schulbuch und siehe auch die Argumentation auf den Seiten 27 und 29  der Bundestagsdrucksache 11/8030 vom 24.05.1990 (!).

Auch ein Harald Lesch (bekanntlich ebenfalls Wissenschaftsjournalist beim ZDF und Aktivist und Vortragender bei „B90/ DIE GRÜNEN) wird nicht müde, das immer wieder zu betonen, wie nachfolgend am 17.04.2016 in seiner Sendung „FRAG DEN LESCH“:
Nur wenn man Harald Lesch auf den aktuellen globalen Absoluttemperaturwert von 14,8 °C für das Jahr 2016 anspricht,  und ihm seinen eigenen Widerspruch konkret aufzeigt, dann schweigt ein Harald Lesch.

Verstehen Sie nun, Frau Dunja Hayali, warum der globale Absoluttemperaturwert so enorm wichtig ist?

Übrigens auch beim angeblich so wichtigen „2-Grad-Ziel“ wird der wichtige und massgeblich relevante globale Absoluttemperaturwert von Politik, Medien und Klima(folgen)forschung seit 25 Jahren (!) weggelassen und ausgeblendet. Auch in der ZDF „MORGENMAGAZIN“ Sendung vom 10.11.2017 hatte Dunja Hayali ebenfalls auch das angeblich so wichtige „2-Grad-Ziel“ erwähnt, aber die TV-Zuschauern ebenfalls über den so wichtigen absoluten Grundlagenwert für das „2-Grad-Ziel“ nicht aufgeklärt. Denn Sie müssen sich beim „2-Grad-Ziel“ die folgende wichtige Frage stellen, bevor man das „2-Grad-Ziel“ überhaupt erst objektiv bewerten kann:Auch wenn Dunja Hayali noch so oft und gerne sich selbst und ihre Kollegen in Schutz nimmt und behauptet, Journalisten würden nicht (vorsätzlich) lügen, so dokumentiert die obige Recherche, dass Journalisten durch wiederholtes Weglassen relevanter und wichtiger Informationen – auch nach wiederholter Kritik und nach wiederholten Hinweisen wegen diesen Weglassungen – sehrwohl vorsätzlich lügen.

Denn Hayalis ZDF-Kollege Dirk Steffens, seines Zeichens WWF-Aktivist beim ZDF, bestätigte vor ziemlich genau einem Jahr, am 07.11.2016 auf YOUTUBE vor laufender Kamera, dass das Ausblenden wichtiger wissenschaftlicher Wahrheiten als Lüge zu bewerten ist:
Und zusätzlich bemerkenswert ist: Der WWF-Aktivist Dirk Steffens beim ZDF machte diesen „Lügen-Vorwurf durch Weglassen/Ausblenden“ in diesem O-Ton-Ausschnitt ausgerechnet der AfD. Merken Sie was, Herr Steffens? So ist das, wenn man als öffentlich-rechtlicher Wissenschaftsjournalist beim ZDF durch den WWF ideologisch verblendet ist. Kann das ZDF Sie, Herr Steffens, eigentlich mit dem von ARD und ZDF so geliebten Werbe-Slogan „unabhängiger Journalist“ noch länger verantworten?

Wir haben die obige Recherche über das ZDF „MORGENMAGAZIN“ vom 10.11.2017 auf einer A4-Seite zusammengefasst, sodass Sie , verehrter Leser, auch Ihren Freunden und Bekannten in Kürze mitteilen können, wie beim ZDF „MORGENMAGAZIN“ – und beim ZDF generell – durch Weglassen und Ausblenden der TV-Zuschauer getäuscht wird:Genauso wie oben Dirk Steffens als WWF-Aktivist vom WWF verblendet wird, so scheint auch Dunja Hayali von den angeblichen „Experten“ beim PIK in Potsdam kritiklos verblendet zu sein, was sich auch kürzlich bei der Hurrikan-Berichterstattung von Dunja Hayali zusammen mit Anders Levermann vom PIK in Potsdam leider nur zu deutlich offenbarte. Und nun auch wiederholt von Stefan Rahmstorf, der Dunja Hayali mit der obigen Grafik durch Weglassen/Ausblenden getäuscht (verblendet) hatte. Denn Rahmstorf hatte vor 8 Jahren in der WDR „QUARKS & CO“  LIVE-Sendung am 08.12.2009 mit Ranga Yogesschwar die gleiche „Täuschung durch Weglassen“ praktiziert, die bis heute von den WDR-Verantwortlichen in der QUARKS-Redaktion und beim WDR Rundfunkrat ebenfalls vertuscht wird:

Original-Screenshot aus WDR Quarks & Co – Sendung vom 08.12.2009

Sie sehen oben auch dort: Es fehlt in Anwesenheit von Stefan Rahmstorf auch dort der Ausweis der globalen Absoluttemperaturen. Vollständig – mit globalen Absoluttemperaturen – hätte die Grafik am 08.12.2009 ungefähr wie folgt aussehen müssen:

Screenshot aus WDR Quarks & Co – Sendung vom 08.12.2009, mit farbigen Linien mit globalen Absoluttemperaturwerten zur Verdeutlichung ergänzt (www.klimamanifest.ch)

Aber dann wäre bereits während der Klimakonferenz von Kopenhagen im Dezember 2009 der Schwindel mit der gefährlichen globalen Erderwärmung aufgefallen, denn in der gleichen Quarks & Co-Sendung wurde nämlich bei der Beschreibung des angeblich natürlichen Treibhauseffekts auch folgendes behauptet:

Screenshot aus WDR Quarks & Co – Sendung vom 08.12.2009, mit gelben Textschriftzug und Quellenangabe zur Verdeutlichung ergänzt (www.klimamanifest.ch)

Damals wäre also erkennbar gewesen, dass die „perfekten 15 °C“ seit 1880 überhaupt nie überschritten worden sind. Die globalen Absoluttemperaturwerte lagen seit 1850 (bis 2016) immer unterhalb von 15 °C.

Es ist deshalb jederzeit folgendes nachweisbar:
Bei der ARD (hier: WDR) vertuscht man also seit Dezember 2009 durch Weglassen und Ausblenden und mit Hilfe von Stefan Rahmstorf vorsätzlich den Schwindel mit der gefährlichen Erderwärmung.

Aber durch das Weglassen der globalen Absoluttemperaturen in der Sendung hat Stefan Rahmstorf bereits damals im Dezember 2009 den Schwindel vertuscht, den er auch nun aktuell im November 2017 – also fast 8 Jahre später – im ZDF „MORGENMAGAZIN“ mit und bei Dunja Hayali erneut abgezogen hat.

Und da Stefan Rahmstorf am 06.11.2017 in seinem Scilogs-Blog angefangen hat, sich mit unseren Recherchen auseinanderzusetzen…:…auch ein paar persönliche Worte an Stefan Rahmstorf:

Herr Rahmstorf, Sie bezeichnen uns – wörtlich – als „Meerespiegelleugner“, kritisieren uns aber gleichzeitig dafür, dass wir Trickser mit Meeresspiegelanstiegs-Trendlinien als „Vollpfosten“ bezeichnen.

1. Herr Rahmstorf, wir sind KEINE „Meeresspiegelleugner“, weil  wir den Meeresspiegel nicht (ver)leugnen.  Richtig ist stattdessen, dass wir begründend und argumentativ anzweifeln, dass ein von Ihnen behaupteter Meeresspiegelanstieg, in z.B. Fidschi oder Kiribati, auf einen vermehrten (menschgemachten) CO2-Ausstoss zurückzuführen ist. Sie erwähnen in Ihrem Blog nicht, dass wir bereits im Jahr 2013 nachweisen konnten, dass ein in den Medien sehr bekanntes Dorf in Kiribati nicht durch den angeblichen Klimawandel zerstört worden ist, sondern durch einen künstlichen Damm, den die Inselbewohner vor ca. 80 Jahren selbst errichtet hatten. Dieser künstliche Damm hatte jahrzehntelang eine künstliche Lagune geschaffen, von der die Inselbewohner aber immer gewusst haben, dass sich das Meer irgendwann das Land in der Lagune zurückholen wird. Und genau DAS ist bereits im Jahr 2004 geschehen. Es gibt bei uns darüber einen aufklärerischen Blogtext incl. Video, wodurch die Fakten im Detail erklärt, beschrieben und auch durch eine offizielle SOPAC-Analyse-Studie dokumentiert und nachgewiesen werden.

Und bei beim Thema Fidschi wird von Ihnen verschwiegen, Herr Rahmstorf, dass Fidschi auf einer tektonisch aktiven Zone liegt (Stichwort: „Der pazifische Feuerring„), wodurch Fidschi durch sog.  tektonische Subduktions-Bewegungen der Erdplatten nach unten gezogen wird. Es steigt also nicht der Meeresspiegel, sondern die Landmasse von Fidschi wird durch Plattentektonik nach unten in die Tiefe gezogen. über dieses Phänomen hatte auch sogar schon der SPIEGEL in der Ausgabe 24/2012 berichtet:
und es gibt auch einen NTV-TV-Bericht, der dieses Phänomen visualisiert anschaulich beschreibt, worüber wir in einem unserer Videos auch schon informiert haben.

Und wenn Sie in Ihrem Blogtext den eigentlich sehr guten SPEKTRUM-Bericht – der uns auch in voller Länge vorliegt – von Ihrem „guten Kollegen“ Simon Donner erwähnen, dann verschweigen Sie, dass Simon Donner am Ende seines Berichts auch folgendes schreibt:

Als ich 2005 nach Kiribati reiste, hielt ich drei Wochen für ausreichend, die Beeinträchtigung des Landes durch den Klimawandel zu verstehen. Zehn jahre später ringe ich immer noch um dieses Verständnis.

Simon Donner kritisiert in seinem Bericht auch an mehren Stellen den medialen Hype um Kiribati. So schreibt Donner u.a. auch:

Es ist entwürdigend, den Inselstaat zum bloßen Anschauungsobjekt in der Debatte über den Klimawandel zu degradieren (»Wir müssen die Emissionen vermindern, um diese ertrinkenden Inselbewohner zu retten«) oder sie als Adressaten von aufgedrängten Vorzeigeprojekten einer Organisation zu missbrauchen, die sich in Sachen Erderwärmung profilieren möchte.

Eigentlich müssten Sie sich doch, Herr Rahmstorf, bei dieser Kritik  angesprochen fühlen, wie Ihr aktueller Blogtext doch erneut belegt.

2. Herr Rahmstorf, halten wird den von Jörg Kachelmann übernommenen Ausdruck „Vollpfosten“ bei der Verwendung von Trendlinien bei dem chaotischen System der Atmosphäre für gerechtfertigt, wenn „Experten“ versuchen, durch eine computergenerierte EXCEL-Trendlinie eine lineare Systematik in dem Chaos der Atmosphäre ablesen zu können. Denn das Umfeld der Anwendung einer solchen Trendlinie prüft ein „dummer“ Computer nämlich nicht. Denn diese „Experten“ meinen ebenfalls allen Ernstes, sie könnten auch die alljährlichen Jahreszeiten vorhersagen.  Deshalb bezeichnet Jörg Kachelmann diese angeblichen „Experten“ zurecht als „Vollpfosten“. Und wenn dann auch noch die gleichen „Experten“ nahezu jedes Extremwetter – was eigentlich einer vorher computer-generierten linearen Trendlinie diametral widerspricht – ebenfalls  als angeblichen Beweis  für einen menschgemachten Klimawandel ausweisen, wird zusätzlich die gesamte Schizophrenie der Gilde der Klima(folgen)forscher deutlich. Jedes angebliche Extremwetter widerspricht jeglicher Argumentation eines angeblichen Trends, denn sonst wäre es ja kein Extremwetter, wenn es einem Trend wiedergeben würde. Wahrscheinlich werden Sie, Herr Rahmstorf, nun behaupten, dass die Statistik-Trendinie der letzten Jahre und Jahrzehnte aber zeigen würde, dass die Extremwetter (angeblich) zugenommen hätten.  Das stimmt aber gar nicht, wenn man die einschlägigen Behauptungen im letzten IPCC-Bericht entsprechend lesen, verstehen und publizieren würde, Herr Rahmstorf. Auch Ihr  „Faktor5- Schwindel“ wurde vom letzten IPCC-Bericht 2013 ebenfalls als Schwindel entlarvt, Herr Rahmstorf, wenn man es gelernt hat, genau und „zwischen den Zeilen“ zu lesen:Denn Ihr angeblicher „Faktor 5“ für angeblich „Mehr-Extremwetter“ generiert gleichzeitig eine Fehlalarmrate von (sage-und-schreibe) 80%. Die Fehlalarmrate von 80% bei Ihrem „Faktor 5“ verschweigen Sie, Herr Rahmstorf. Merken Sie, Herr Rahmstorf, da ist sie wieder, die „Lüge durch Weglassen“, von der Dirk Steffens gesprochen hatte.

Deshalb, Herr Rahmstorf, „Vollpfosten“ ist noch eine bewusst höfliche Beschreibung für den „Typus“ von angeblichen Wissenschaftlern, die sich „Klima(folgen)forscher“ bezeichnen.

Und wir sind gespannt, ob und wann Sie unseren Kommentar in Ihrem Blog freischalten und die darin gestellten Fragen beantworten:

Update am  17.11.2017,  06Uhr10:
Stefan Rahmstorf hat meinen Kommentar wahrhaftig freigeschaltet und eine interessante Ankündigung am 14.11.2017 gemacht:
Die Korrektur des Links auf Kapitel 2 von „DER KLIMAWANDEL“ werden wir im Blogtext entsprechend ergänzend als Update erwähnen. Aber dieser Ankündigung von S. Rahmstorf über die „Absoluttemperatur“ sehe ich sehr interessiert und selbstbewusst entgegen und mal schauen, ob S. Rahmstorf meinen folgenden Kommentar auch freischaltet:

Erstveröffentlichung am 13.11.2017, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 17.11.2017, 07Uhr25

Ärgerlich: Karikaturschwindel „America First“ im #STERN erhält Cartoon-Preis 2017 !! @Sternde

Wenn Sie sich nachfolgend das „unterirdische“ Niveau der deutschen Medienlandschaft am Beispiel der Zeitschrift „STERN“ klarmachen, brauchen Sie sich auch nicht mehr wundern, dass auch Schülern in GEOGRAPHIE-Schulbüchern der deutlichste Klimaschwindel als angeblich fundierte Wissenschaft verkauft werden kann.

Aber worum geht es?

In der STERN-AUSGABE 8/2017 vom 16.02.2017 wurde auf der Seite 50 die folgende Grafik des STERN-Karikaturisten TETSCHE abgebildet:

Falls Sie den vermeintlichen Witz nicht sofort erkennen:

Tetsche hat die 50 (!?) Staaten der USA als Erstes vom Meeresspiegelanstieg (blaues Meer) überfluten und versinken lassen, weil der aktuelle US-Präsident und angebliche „Klimaleugner“ Donald Trump ja laufend bei seinem Amtsantritt am 20.01.2017 erneut den Slogan verwendet hatte: „America First“.

Aber wirklich GANZ Amerika?

Wir fühlten uns in diesem Moment an den wohl berühtesten Comic-Prolog der Welt erinnert:
und haben diesen berühmten Prolog deshalb mal wie folgt umgeschrieben:

Wir befinden uns im Jahre 2017 nach Christus. Ganz Amerika ist von Klimawandel-Fanatikern und Meeresspiegelanstiegs-Hysterikern besetzt … Ganz Amerika? Nein! Sowohl der unbeugsame und  flächengrößte Staat der USA (Alaska) als auch der kleine unscheinbare Inselstaat Hawaii leisten mit unbändiger Ignoranz dem Klimawandel- und Meeresspiegelanstiegs-Fanatismus der restlichen Welt erheblichen Widerstand.

Denn Sie erkennen, wenn Sie sich die obige Tetsche-Karikatur nun nochmal genau anschauen, dass Tetsche „oben links“ Alaska nicht vom Meeresspiegelanstieg von der Landkarte hat verschwinden lassen. Und Alaska ist mit einer Fläche von 1.717.854 km² (WIKIPEDIA, Stand: 06.11.2017) der flächenmässig mit Abstand  größte US-Staat. Erst mit 695.662 km² Fläche folgt Texas auf Platz 2. Und diesen größten Flächenstaat der USA, Alaska, hat Tetsche einfach mal so „vergessen“, bei seinem vermeintlich schlauen und witzigen Überflutungs-Gag mit „America First“.  Aber nun wohl eher peinlich für Tetsche.

Und Hawaii mitten im Nord-Pazifik – ebenfalls einer der 50 US-Bundesstaaten – wurde von Tetsche – wohl auch ein Klimawandel-Fanatiker – ebenso „vergessen“. Zufall, oder Absicht, oder hat die Kugelform der Erde dem Karikaturisten Tetsche einfach nur einen perspektivischen Strich durch die Rechnung gemacht?

Man könnte annehmen, dass dem vermeintlichen Klimawandel-Fanatiker Tetsche es gut in den Sinn passt, wenn Hawaii eben nicht versinkt, denn Hawaii mit seiner Mauna Loa Messstation wird noch benötigt, für die alljährliche „Horrormeldung“ über die angeblich stetig ansteigende „CO2-Konzentration“, wie man aktuell auch auf der wohl ewig dummen, aber gebührenfinanzierten Webseite von TAGESSCHAU.DE lesen, sehen und hören konnte.

Wie der Schwindel (auch der TAGESSCHAU) mit der „CO2-Konzentration“ genau funktioniert, haben wir in dem folgenden 7-minütigen Video bereits erklärt:

Aber nun nochmal zurück zu Tetsche und seiner „America First“ – Karikatur:

Denn nun – ein gutes halbes Jahr später – auf Seite 10 der STERN – Ausgabe 43/2017 vom 19.10.2017 wurde dann vom STERN ganz stolz darüber berichtet, wie diese – wie oben von uns aufgedeckt – nachweislich faktisch-falsche „America First“ – Karikatur auch noch auf der Frankfurter Buchmesse den Cartoon-Preis 2017 erhalten hat:

Ausschnitt Seite 10 aus STERN 43/2017 vom 19.10.2017, ROT-Markierungen durch www.klimamanifest.ch

Es heisst wörtlich im STERN:

Dann wurde unserem langjährigen Cartoonisten Tetsche auf der Frankfurter Buchmesse der „Deutsche Cartoonpreis 2017“ verliehen – für seine Zeichnung „America First“, bei der die USA von der Erdoberfläche verschwunden sind.

Asterix würde wohl auch hier dem Tetsche, dem STERN und der Frankfurter Buchmesse amüsiert mitteilen: „Nicht ganz USA

Wenn also so eine nachweislich fehlerhafte Karikatur mit nachweislich fehlerhaftem Geographie-Gundwissen sogar einen Cartoon-Preis 2017 auf der vermeintlich renommierten Frankfurter Buchmesse erhält, dann dürfen Sie sich nicht wundern, dass in GEOGRAPHIE-Schulbüchern Ihre Kinder mit einer angeblichen gefährlichen globalen Erderwärmung getäuscht werden können. Denn eine gefährliche globale Erderwärmung ist nach elementar-logischen Massstäben in diversen Schulbüchern definitiv nicht ausgewiesen und auch nicht erkennbar. Trotzdem wird in den gleichen Schulbüchern den Schulkindern die angebliche Notwendigkeit von Klimaschutz indoktrinierend vermittelt. Unser folgendes Video dokumentiert diesen sehr bedenklichen Sachverhalt :

Unsere Schulbuch-Recherchen beschäftigen bereits mehrere deutsche Landtage

Erstveröffentlichung am 06.11.2017, 09Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 06.11.2017, 09Uhr00

Drei „Unbequeme Wahrheiten“ über Thomas Stocker #COP23 #klimarunde @unibern

Die Klimakonferenz in Bonn (Ausrichter: Fidschi) ab dem 06.11.2017 wirft Ihre Schatten voraus und die Medien laufen sich bereits heftig warm, um dem vom Mainstream geforderten Bedarf an politisch-motivierter Klimapropaganda befriedigen zu können. Wir wollen dem heute einen kritischen Pol entgegensetzen und haben drei markante „Unbequeme Wahrheiten“ des bekannten Schweizer Klima(folgen)forschers Thomas Stocker in einem 28-minütigen Video zusammengefasst und thematisiert:

Das obige Video macht an drei (3) glasklaren Beispielen deutlich, welche auch für jeden Laien sofort-erkennbare Widersprüche diese hochgelobten Klima(folgen)forscher fabrizieren. Ohne dass diese angeblichen Wissenschaftler dazu befragt werden oder darüber Stellungnahmen und Erklärungen abgeben müssen. Schlimmer noch: Thomas Stocker wurde in diesen Tagen mit dem Benoist-Wissenschafts-Preis ausgezeichnet, als angeblicher „Klimaforscher von Weltrang„, wie in der Schweizer „TAGESSCHAU“ am 31.10.2017 wörtlich behauptet worden ist.

Wer das obige Video vollständig gesehen hat, sollte sich womöglich aufgefordert fühlen, an den Stiftungsrat des Marcel-Benoist-Preises zu schreiben und zu fragen, ob man dort die Wahl des Preisträgers vielleicht hätte besser überdenken sollen. Kontakt-Möglichkeit !!

Nachfolgend dokumentieren wir alle die im Video behaupteten Thesen mit entsprechenden Nachweislinks und haben auch interessante Zusatz-Infos verlinkt:

Pos. Video
Minute
Ergänzende Quellen-Hinweise
#1.01 00:48 SF „Rundschau“ vom 25.07.2007, die am 29.07.2007 auch auf 3SAT wiederholt worden ist. Das heutige Schweizer Fernsehen (SRF) behauptet heutzutage  in ihren Archiven, es hätte im Juli 2007 KEINE „RUNDSCHAU“ Sendung gegeben (Screenshot vom 02.11.2017). Deshalb haben wir den damaligen „RUNDSCHAU“ TV-Beitrag „Klimastreit“ (3SAT-Version mit hochdeutschen Untertiteln) in voller Länge und ungeschnitten zu Nachweiszwecken in unseren YOUTUBE-Channel hochgeladen (VIDEO).
#1.02 01:57 Drucksache Deutscher Bundestag 11/533 vom 24.06.1987
#1.03 02:29 Aufgabe des IPCC: im Juli 2009 in der WAYBACK-MACHINE archivierte Webseite des IPCC.
#1.04 02:48 Warum der IPCC gegründet wurde„: Info bei der deutschsprachigen IPCC-Koordinierungsstelle,  .html   .pdf
#1.05 03:15 Aufgabe des IPCC: Erklär-Video  des WWF und DKK vom 13.07.2016
#1.06 06:04 SRF1 „10vor10“ vom 27.09.2013 mit Thomas Stocker: „Ungebremster Klimawandel
#1.07 08:02 SRF1 „TAGESSCHAU vom 31.10.2017: Benoist-Preis für Thomas Stocker (Video)

Website mit weitere Informationen zum Benoist-Preis !!

#2.01 09:43 Vortrag von Thomas Stocker an ETH-Zürich am 03.10.2013.
#2.02 10:47 Tagung vom 03.11.2014: IPCC Climate Change 2014 Synthesis Report
Tagungsbericht, Präsentation von Thomas Stocker (.pdf)
#2.03 11:29 Vortrag von Thomas Stocker am 03.11.2014 in Bern.
#2.04 13:17 PHOENIX am 30.11.2015: „Mensch.Macht.Klima
#2.05 14:07 Podiumsdiskussion u.a. mit Thomas Stocker und Hans von Storch bei der ETH-Zürich am 03.10.2013.
#2.06 15:14 Thomas Stocker bei NZZ „Standpunkte“ am 13.09.2009, (YOUTUBE)
#2.07 17:17 DAS ERSTE „TAGESSCHAU“ (20Uhr) vom 03.09.2016 (YOUTUBE)

Lesen Sie auch: „Was bedeutet eigentlich vorindustriell?„, NZZ vom 03.02.2017

Lesen Sie auch: Die 26(!) Varianten des 2-Grad-Zieles.

Schauen Sie auch:  Die fehlende Antwort (.jpg) zum „2-Grad-Ziel“.

Wir empfehlen Ihnen auch unbedingt, die umfangreichen und sehr informativen Videos zu unserer Schulbuch-Recherche in dieser Playlist anzuschauen.

#2.08 18:30 Dirk Steffens: „Wir sind die Guten„, bei Minute 5:42 (Youtube)
#3.01 18:46 Website und Website mit aktuellen Publikationen von Thomas Stocker bei der Uni Bern.
 #3.02 18:51 Stocker, T., 2016, Introduction to Climate Modelling, Spring Semester 2016, University of Bern. 174 pp (.pdf)
#3.02 20:41 Selbst erstellte EXCEL-Ergebnistabelle (.jpg) aus der Formel δT4 aus dem Stefan-Bolzmann-Gesetz (WIKIPEDIA)
#3.03 21:20 Drucksache Deutscher Bundestag 11/8030 vom 24.05.1990 der Enquete-Kommission
#3.04 22:36 IPCC-Bericht 2001, Arbeitsgruppe 1 (.pdf), wissenschaftliche Grundlagen, Seite 89 und 90 mit Gelbmarkierungen von KLIMAMANIFEST.CH
#3.05 23:46 IPCC-Bericht 1990, Arbeitsgruppe 1 (.pdf), wissenschaftliche Grundlagen,  pdf-Seite 45 mit Rotmarkierungen von KLIMAMANIFEST.CH
#3.06 24:03 IPCC-Bericht 1995, Arbeitsgruppe 1 (.pdf), wissenschaftliche Grundlagen,  Seite 57 mit Rotmarkierungen von KLIMAMANIFEST.CH
#3.07 24:28 IPCC-Bericht 2007, Arbeitsgruppe 1 (.pdf), wissenschaftliche Grundlagen, Seite 97 mit Gelbmarkierung von KLIMAMANIFEST.CH

Siehe auch: Glossar aus IPCC-Bericht 2007 im Vergleich zu Treibhauseffekt-Behauptungen der BpB.

#3.08 24:50 IPCC-Bericht 2013, Arbeitsgruppe 1, (.pdf), wissenschaftliche Grundlagen, Seite 1145

Recherchieren Sie auch:
Warum der Treibhauseffekt ein wissenschaftlicher Schwindel ist.“
#3.09 27:12 O-Ton Schellnhuber und das „Generationen-Manifest“ (YOUTUBE)

Weitere Nachweislinks werden auf Anfrage und/oder bei Notwendigkeit in dieser Liste hinzugefügt.

Wir haben bereits in der Vergangenheit weitere „Unbequeme Wahrheiten“ über Thomas Stocker recherchiert, die Sie in den folgenden beiden Blogtexten recherchieren und anschauen können:

Kritischer Video-Kommentar (Teil 1) zu Thomas Stockers Vortrag am 10.05.2016 in Vaduz

und

Kritischer Video-Kommentar (Teil 2) zu Thomas Stockers Vortrag am 10.05.2016 in Vaduz

 

Erstveröffentlichung am 03.11.2017, 14Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 05.11.2017, 09Uhr46

Stefan @Rahmstorf entfernt peinlichen Beweislink zu „DER KLIMAWANDEL“ !!

Update am 17.11.2017, 07Uhr00: Stefan Rahmstorf teilte am 14.11.2017 mit: Der Online-Zugriff auf die .pdf-Datei von „Kapitel 2 – Die globale Erwärmung“ funktioniert wieder !!

Am 26.10.2017 haben wir durch ein sehr hilfreiches Plugin in unserem WORDPRESS-Blog die folgende Mitteilung bekommen:Diese Meldungen teilen uns mit, dass die .pdf-Datei zu Kapitel „2. Die globale Erwärmung“ auf der Webseite von Stefan Rahmstorf nicht mehr aufrufbar sei:Der funktionierende .pdf-Link auf das Kapitel „2. Die globale Erwärmung“ existierte – nach unseren Recherchen – auf der Webseite von Stefan Rahmstorf mindestens seit Januar 2012.  Und wahrhaftig: Es erscheint nun heute, wenn man auf den Link „2. Die globale Erwärmung“ klickt, die folgende Meldung:Damit hat Stefan Rahmstorf wohl den einschlägigen (besser: peinlichen) Beweislink auf die Seiten 31, 49 und 37 aus „DER KLIMAWANDEL“ von seiner eigenen Webseite entfernt. Ein Beweis auf drei Seiten, der auch in unserem 5-minütigen Kurz-Video dokumentiert wird:
Aber keine Sorge: Es gibt ja die Wayback Machine. Dort wurde diese wichtige und  einschlägige .pdf-Datei z.B. am 15.07.2016 gesichert:

https://web.archive.org/web/20160715213725/http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/der_klimawandel_kapitel2.pdf

Das Entfernen der .pdf-Datei auf der Webseite von Stefan Rahmstorf scheint wohl auch im Zusammenhang zu stehen mit einem Aufklärungs-Video auf Youtube, in dem Rahmstorf ebenfalls nachgewiesen wird, dass Rahmstorf in der ZDF-Sendung „HEUTE IN EUROPA“ am 27.06.2017 faktische Unwahrheiten erzählt hätte. Stefan Rahmstorf drohte dort vor 3 Tagen in einem Kommentar dem Videoblogger „FMDsTVChannel“ offen mit einer Strafanzeige wegen angeblich „Übler Nachrede“:In unseren Kommentaren zu obigen FMDsTVCHANNEL-Video haben wir Rahmstorf erneut darüber informiert, dass er, Rahmstorf, ja auf den Seiten 31, 49 und 37 im Buch „DER KLIMAWANDEL“ zusammen mit seinem PIK-Kollegen Schellnhuber bestätigt hat, dass es seit über 150 Jahren KEINE gefährliche Erderwärmung gibt:
Und an dem Tag, als der Kommentar geschrieben wurde, funktionierte der Link auf die .pdf-Datei auch noch!! Und nun plötzlich – 5 Tage später nach unserem Kommentar – funktioniert der „Beweis-Link“ auf das Kapitel „2. Die globale Erwärmung“ nicht mehr.  Zufall? Ob Rahmstorf nun – endlich nach sage-und-schreibe 11 Jahren – die einschlägige Brisanz der Seiten 31, 49 und 37 in „DER KLIMAWANDEL“ verstanden hat? Denn die relevanten Behauptungen auf den Seiten 31, 49 und 37 in „DER KLIMAWANDEL“ existieren unverändert seit der 1. Auflage von „DER KLIMAWANDEL“ im Jahr 2006, was ebenfalls belegbar ist.

Fazit:
Wieder ein einschlägiges Beispiel, was der angebliche „Vorzeige“-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf unter „wissenschaftlicher Transparenz“ versteht, über die auch der Schweizer Klima(folgen)forscher Thomas Stocker so gerne redet:
Bei der Gelegenheit:
Über die „Schwindeleien“ des Schweizer Klima(folgen)forschers Thomas Stocker werden wir in Kürze erneut ein Aufklärungs-Video veröffentlichen. Mal schauen, ob Thomas Stocker uns dann auch mit einer Strafanzeige wegen angeblich „Übler Nachrede“ droht.

Update am 29.10.2017, 06Uhr00
Ein Leser unseren Blogtextes wies uns darauf hin, dass er herausgefunden hätte, dass die .pdf-Datei, die vorher unter diesem Pfad zu finden gewesen war:

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/der_klimawandel_kapitel2.pdf

nun unter folgendem Pfad zu finden sei:

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/Der_Klimawandel_Kapitel2.pdf

Nur wer genau hinschaut wird feststellen, dass lediglich nur drei Buchstaben im Dateipfad in Grossbuchstaben abgeändert worden sind:

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/Der_Klimawandel_Kapitel2.pdf

Und wahrhaftig: Der Link funktioniert !!
Da aber Webserver, die häufig unter dem Betriebssystem LINUX laufen, auch zwischen Gross- und Kleinschreibung unterscheiden, ist so eine Dateinamen-Änderung sehr gravierend.

Und nun machen Sie sich mal auch folgendes über das PIK in Potsdam klar:

Beim PIK in Potsdam setzt man (angeblich) Fachleute ein, die als Computer-Klima-Modellierer Klimaszenarien „sehr genau“ (lt. Schellnhuber) für die nächsten 30 bis sogar 50 Jahre ermitteln können. Parallel sind aber die angeblichen „Fachleute“ im gleichen Haus beim PIK in Potsdam offensichtlich nicht in der Lage, einen (sorry) popeligen Linux-Internet-Server und die dazuhörigen Webseiten korrekt und mit Fachwissen zu konfigurieren und zu administrieren.

Merken Sie was?

Computergestützte Klimamodelle funktionieren ähnlich wie solche popeligen LINUX-Webseiten, insbesondere bei solchen Programmierfehlern, die auch nach Stunden, Tagen, Monaten und Jahren immer noch unentdeckt bleiben können, weil eine reale Kontrollmöglichkeit für dieses programierte Szenario fehlt. Der Programmierer merkt also solche Programmierfehler überhaupt nicht, weil ein Kontrollbezug zur Realität fehlt, wodurch so ein Fehler auffallen würde. Wir haben auf diese Fehleranfälligkeit in Computermodellen bereits vor Jahren in einem Video hingewiesen, hier:

Trotzdem und deshalb:
Es ist ein bekanntes aber sehr „perfides Stilmittel“ etwas wie einen „Unfall“ bzw. Fehler oder Dummheit aussehen zu lassen, was aber in Wahrheit womöglich Absicht und Vorsatz gewesen ist. Ich traue dieses Verhalten  – um es auch in aller Deutlichkeit zu sagen – sehrwohl Stefan Rahmstorf zu, mit seinem Ziel, dass die Seiten 31, 49 und 37 erstmal direkt auf den Webseiten des PIK über die angestammte Verlinkung nicht mehr aufzurufen sind.

Machen wir uns nochmal die aktuelle Zeitspanne bewusst:
Am Donnerstag, 26.10.2017, 21Uhr46 haben wir die Mail unseres WORDPRESS-Kontroll-PlugIn bekommen, was uns auf solche „Broken Links“ hinweist. Jetzt ist Sonntag, 29.10.2017, 06Uhr00 und der Linkfehler ist noch nicht behoben, wie wir soeben durch Prüfung der Webseite festgestellt haben. Wir sollten nochmal den Montag, 30.10.2017 als Arbeitstag (allerdings „Brückentag“) abwarten, ob der Fehler behoben wird.

Trotzdem kann man schon folgendes Fazit ziehen:

Solche „Vollpfosten“ sind da beim PIK in Potsdam unterwegs…und der Chef des „GANZEN“ berät sowohl den Papst als auch die Bundeskanzlerin.

Hallelujah und Amen.

Update am 17.11.2017, 07Uhr00
Stefan Rahmstorf erwähnte am 14.11.2017 in einem Kommentar in seinem Blog, dass die .pdf-Datei über „Kapitel 2 – Die globale Erwärmung“ nun wieder – wie ursprünglich – online wäre:
Und, Herr Rahmstorf, falls Sie es nicht bemerkt haben:  Die .pdf-Datei ist nun sogar auch in beiden Dateinamen-Versionen aufrufbar:

.pdf-Datei in Kleinschreibung
.pdf-Datei in Großschreibung

Und noch eine Klarstellung, Herr Rahmstorf:
Wir neigen definitiv nicht zu Verschwörungstheorien, sondern wir stellen stattdessen fest, dass Sie einen sehr kleinen, aber sehr wichtigen, grundlegenden Unterschied zwischen Windows- und Linux-Computer-Betriebssystemen offensichtlich nicht beachtet haben, aus welchen Gründen auch immer. Wir machen uns auch deshalb weiterhin auch so unsere kritischen Gedanken über die Glaubwürdigkeit Ihrer Behauptungen, die Sie auf Basis Ihrer „Computer-Klimamodellierereien“ getroffen haben und weiterhin wohl treffen werden.

Erstveröffentlichung am 27.10.2017, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 17.11.2017, 07Uhr00

PEINLICH: Klimawandel-Hysteriker beschwert sich beim PRESSERAT in Berlin!!

In diesen Tagen bemerkten wir auf Twitter folgenden  Tweet vom 07.10.2017:Darin wurde auf zwei Seiten die Antwort des Presserats vom 14.09.2017 öffentlich gemacht. Der Presserat hat sich darin mit einer Beschwerde über einen WELT-ONLINE-MEINUNGS-Artikel von Prof. Josef H. Reichholf vom 28.05.2017 mit dem Titel „Schnell wird man als Klimaleugner abgestempelt“ befasst.

Zur besseren Lesbarkeit haben wir die Antwort des Presserates auch nochmal separat als .pdf-Datei zur Verfügung gestellt:Die Indizien auf dem Twitter-Account von Andreas Lieb sprechen für die These, dass Andreas Lieb auch einer der beiden Beschwerdeführer der Presseratsbeschwerde gewesen ist, da die Fotos der beiden Antwortseiten des Presserates auch in seinem Twitter-Account hinterlegt sichtbar sind:
An dieser Beschwerde und der Antwort des Presserates sind nun mehrere Punkte interessant, weil die nun folgenden Punkte auch die Notwendigkeit des kritischen Blogtextes über den Vortrag von Prof. Kirstein  erneut bestätigen.

So führt der Beschwerdeführer folgende zwei Sätze von Prof. Reichholf an und es ist auch erkennbar, dass der Presserat diese  zwei Sätze von Prof. Reichholf auch als den Kern der Beschwerde ansieht:

Die globale Temperatur steigt trotz wachsenden CO2-Ausstoßes nicht an.

und:

Die letzten eineinhalb Jahrzehnte lang stieg die globale Temperatur nicht mehr an.

Und der/die Beschwerdeführer argumentieren dann allen Ernstes, wie man in der Antwort vom Presserat vom 14.09.2017 lesen kann, wie folgt:

Ausschnitt aus Schreiben vom Presserat vom 14.09.2017

An dieser Begründung und den nachfolgenden Begründungen des Presserates wird erneut deutlich, wie seit Jahren und Jahrzehnten am eigentlichen Schwindel der Erderwärmung „vorbei-argumentiert“ wird, denn der Kern des globalen Temperaturschwindels bleibt jedesmal aussenvor.  Kein Journalist, auch nicht der Presserat, hinterfragt den Absolut-Temperaturwert der Erderwärmung, obwohl der Chef-Redakteur von „DER WELT“ vom Presserat im Schreiben vom 14.09.2017 auf der Seite 2 wie folgt zitiert wird:

Sehe man im Internet nach, so würden die Spitzenwerte als Abweichungen vom Durchschnitt der Jahre 1961 – 1990 und nicht in Absolutwerten der Globaltemperaturen angegeben, was die Vergleichbarkeit sehr erschwere bzw. unmöglich mache.

Im Prinzip stimmt das, was er sagt, aber das ist trotzdem auch nur die halbe Wahrheit: Die WMO hat am 18.01.2017 sehr wohl einen Absolut-Globaltemperaturwert für das Jahr 2016 von 14,8(3) °C auf Basis von 1961 bis 1990 angegeben, was der ZDF-Wetterfrosch Benjamin Stöwe am 19.01.2017 – also einen Tag später – im „ZDF MORGENMAGAZIN“ eindrücklich präsentierte:

Das Problem ist nur – und dieses Problem verschweigen Politiker, Klima(folgen)forscher und auch Journalisten seit Jahren -, dass die angeblich gefährliche globale Erderwärmung vor und seit ca. 30 Jahren mit viel höheren Globaltemperaturen begründet worden ist, was die folgende 23-seitige Recherche-Liste dokumentiert:.pdf

Ein ganz grosses „Problem“ hat dabei „DER SPIEGEL„, was in dem folgenden 18-minütigen Video dokumentiert wird:

Aber nicht nur DER SPIEGEL.  Auch die Journalisten bei ARD und ZDF können ihre Unwahrheiten aus der Vergangenheit offensichtlich nicht mehr verwalten, was in dem folgenden 18-minütigen Video insbesondere an dem ARD- (früher: ZDF-) Wissenschaftsjournalisten und Meteorologen Karsten Schwanke deutlich wird:


Wenn Sie den obigen Recherchen im Detail nachgehen, werden Sie feststellen, dass offensichtlich weder Klimafolgenforscher, noch Politiker, noch Journalisten begreifen, wie elementar-notwendig eine glaubwürdige globale Absolutmitteltemperatur ist, um überhaupt eine Globale Erderwärmung glaubwürdig auszuweisen.

Und vergleichen Sie ganz aktuell auch die folgende Grafik aus einem RBB-TV-Bericht über „25-Jahre PIK Potsdam“ vom 11.10.2017 bei Minute 2:49:
Sie erkennen: Es wird aktuell ein globaler Temperaturwert von ca. 14,5 °C ausgewiesen, jedenfalls erkennbar deutlich unterhalb von 15°C.

So, und nun schauen Sie, mit welchem globalen Temperaturwert für 1990 am 24.05.1990  die Enquete-Kommission des deutschen Bundestags in der Drucksache 11/8030 auf Seite 29 argumentiert hatte, um eine damals angeblich gefährliche Erderwärmung zu begründen, nämlich 15,5 °C :Und Hans Joachim Schellnhuber propagierte noch am 22.11.2009 (auf PHOENIX zeitversetzt ausgestrahlt einen Tag später am 23.11.2009) – auf der Bundespressekonferenz unmittelbar vor der Klimakonferenz von Kopenhagen  – noch einen globalen Temperaturmittelwert von 15,3 °C:

Wer auch das nicht glaubt: Der O-Ton von Schellnhuber findet sich in diesem 5-minütigen Video !!

So kommt es, dass sogar in mehreren deutschen Schulbüchern Schulkindern die angebliche Notwendigkeit von Klimaschutz propagiert wird, obwohl man im gleichen Schulbuch durch Einsatz des gesunden Menschenverstandes feststellen kann, dass seit über 150 Jahren überhaupt keine gefährliche Erderwärmung existiert.

Glauben Sie nicht?

Dann schauen Sie auch noch das folgende, sehr informative 18-minütige Recherche-Video:

Die Argumentation, die in diesem aktuellen KLETT-GEOGRAPHIE-Schulbuch auf Seite 194 ausgewiesen wird, finden Sie auch in den Drucksachen der  Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages, die damals mit den gleichen Argumenten vor der Gefährlichkeit einer Erderwärmung Politiker und Öffentlichkeit gewarnt hatte, nur mit dem Unterschied, dass damals (1990) eine globale Absoluttemperatur von 15,5°C  ausgewiesen worden ist. Sogar bis 1995 wurde nachweislich – und das belegen unsere eindrücklichen Recherchen in deutlicher Konsequenz – immer eine Globaltemperatur bei oberhalb von 15°C ausgewiesen. Und heutzutage werden für 2016 bekanntlich nur 14,8°C ausgewiesen, was wir oben im Blogtext dokumentiert haben.

Und damit ist auf einen Schlag die Gefährlichkeit der Erderwärmung als Schwindel entlarvt.

Ohne, dass wir und Sie dazu auch nur ein einziges vermeintlich klimaskeptisches Argument verwenden mussten: Das „unheilige Triumvirat“ aus Klimafolgenforschern, Politikern und Journalisten hat sich beim Thema „gefährliche Erderwärmung“ nach nunmehr 30 Jahren ganz alleine selbst „die Karten gelegt.“ Wirklich Pech, wenn man die eigenen Lügen nicht mehr verwalten kann.

Und ärgerlich wird es zusätzlich, wenn auch vermeintlich kritische Professoren, wie ein Prof. Kirstein, diese Diskrepanz bei den globalen Temperaturwerten ebenfalls nicht erkennen (wollen).

Ähnlich agiert aber leider auch Prof. Josef Reichholf, der in seinem DIE WELT-Meinungsartikel am 28.05.2017 geschrieben hatte:

Die anscheinend nötigen Nachbesserungen bei den Berechnungen zur globalen Temperatur und die vielen Änderungen in den Vorhersagen zum Klimawandel drücken für mich als Wissenschaftler eines klar aus: Die letztgültige Weisheit gibt es nicht.

Auch Prof.  Reichholf scheint die allzuvielen „Unschärfen“ der Klimafolgenforschung ebenfalls „weichzuspülen“, anstatt diese nachweisbaren Unschärfen konkret zu thematisieren und auf den Punkt zu bringen. Ärgerlich auch, dass Prof. Reichholf von „Vorhersagen zum Klimawandel“ spricht. Auch schreibt Prof. Reichholf:

Die globale Temperatur steigt trotz wachsenden CO2-Ausstoßes nicht an. Dies passt nicht in die Prognosen von Politik und Wissenschaft.

und

Die letzten eineinhalb Jahrzehnte lang stieg die globale Temperatur nicht mehr an. Diese Pause in der Erwärmung passte jedoch nicht zu den Prognosen.

Und dann schreibt auch noch der Presserat in der Beschwerdeablehnung am 14.09.2017 wortwörtlich:

Diese Forschungsergebnisse nimmt der Autor zum Anlass diese gängigen Klimaprognosen kritisch zu hinterfragen.

Wie oft müssen wir es noch sagen: ES KÖNNEN KEINE PROGNOSEN ÜBER DAS KLIMASYSTEM ERSTELLT WERDEN.

Warum?

Weil es sich um ein chaotisches Atmosphären-System handelt, was man nicht auf Basis historischer, fixer Daten vorhersagen kann. Das ist die ureigenste Eigenschaft eines chaotischen Systems. Auch die Ziehung der Lottozahlen, ein Billardspiel oder jedwede Fussball-Saison von Liga-Mannschaften sind chaotische Systeme, die definitiv nicht vorhersagbar sind.

Warum ärgert uns die Verwendung des Begriffs „Prognose“ so ausserordentlich?

Weil der Ausdruck „Prognose“ die Klima-Abschätzungen in ungerechtfertigter Weise wertschätzt und  positiv überbewertet und eine angebliche Vorhersagbarkeit und Prognose-Fähigkeit suggeriert, die in Wirklichkeit bei einem solchen chaotischen System definitiv nicht existiert.

Deshalb müssen alle Behauptungen, die sich aus Klimacomputermodellberechnungen ergeben, abgeleitet und errechnet worden sind, konsequent als „szenarienbedingte Projektionen“ und/oder „Schätzungen“ oder „Abschätzungen“ bezeichnet werden, aber auf keinen Fall als „Prognose“ oder „Vorhersage“ tituliert werden. Denn das ist definitiv FALSCH.

Lesen Sie dazu auch unbedingt den Kritikpunkt 5 zum Vortrag von Prof. Kirstein und recherchieren Sie in den dort verlinkten Informationen, warum der Begriff „Prognose“ definitiv der FALSCHE Begriff ist.

Wenn Sie DAS dann alles wissen, welche Rolle auch Journalisten beim SPIEGEL und bei ARD und ZDF beim Schwindel mit der angeblichen Erderwärmung spielen, dann lesen Sie auch, wie der Presserat den WELT-Chefredakteur am 14.09.2017 ebenfalls zitiert:

Nochmals: In seinem [Reichholfs] Kommentar sei es darum gegangen, die Vorgehensweise im Umgang mit den Daten aufzuzeigen, und nicht um eine Infragestellung der globalen Klimaerwärmung.
(rot-Markierung www.klimamanifest.ch)

Was für eine scheinheilige Argumentation. Darin spiegelt sich auch deutlich die regelrechte Angst deutscher Journalisten wider, um die globale Klimaerwärmung überhaupt in Frage zu stellen.

Dabei stellen auch wir die globale Klimaerwärmung nicht in Frage, sondern wir stellen begründend in Frage, dass die globale Klimaerwärmung für irgendjemanden gefährlich ist.

Fragen Sie sich selbst einmal: Würden Sie sich selbst oder ihr Kind mit 36,8 °C Körpertemperatur zum Arzt schicken, weil angeblich erhöhtes Fieber vorliegen könnte?

Da durch historische Dokumente belegbar ist – was oben in diesem Blogtext umfangreich dokumentiert wurde – , dass eine gefährliche Erderwärmung seit 150 Jahren  definitiv bis heute nicht stattgefunden hat, ist die Gefährlichkeit einer globalen Klimaerwärmung vehement in Frage zu stellen. Alle Thesen vom angeblichen Meeresspiegelanstieg, angeblich mehr Extremwettern, angeblich verstärkte Gletscherschmelze können nachweislich nicht auf eine gefährliche globale Erderwärmung zurückzuführen sein, weil die historischen Daten und Archive der Klima(folgen)forschung solche Thesen nicht stützen, sondern genau das Gegenteil dokumentieren.

Das liegt insbesondere auch daran, weil Klima(folgen)forscher, Journalisten und Politiker ihre Lügen nach ca. 30 Jahren nicht mehr verwalten konnten. Aber auch ein Presserat in Berlin und auch ein Prof. Reichholf weigern sich offenkundig,  diese offensichtlichen Lügen (ohne Anführungszeichen) der Klimafolgenforschung – insbesondere beim PIK in Potsdam – zu thematisieren.

 

Erstveröffentlichung am 14.10.2017, 13Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 16.10.2017, 09Uhr34

Prof. Dr. Werner Kirstein ODER: Heilige Kühe in Markkleeberg !!

von Rainer Hoffmann*

Am 16.08.2017 wurde bei YOUTUBE in dem Kanal von NuoViso.TV erneut ein Video mit einem Vortrag des vermeintlich „klimarealistischen“ Professors em. Dr. Werner Kirstein veröffentlicht. Da nicht nur mir bei seinen Vorträgen in der Vergangenheit Fehler aufgefallen sind…:

Bekanntlich ist der Mont Blanc mit 4810m Höhe der höchste Berg der Alpen !! Video-Quelle bei Minute 41:41: https://youtu.be/aI_tmpXVXEY?t=41m41s (Rote Pfeile durch KLIMAMANIFEST.CH hinzugefügt)

… war ich nun gespannt, ob sein aktueller Vortrag nun besser und präziser sein würde. Leider nein. Mehr noch: Prof. Kirstein reagierte auf die von mir sachlich und höflich vorgetragene Kritik leider wie ein eitler Pfau und beschimpfte mich in Antwort-Mails als angeblicher „Klugscheißer“. Was Prof. Kirstein aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Auch Michael Limburg, der Vizepräsident von EIKE, kritisierte ebenfalls den aktuellen Vortrag von Prof. Kirstein in mindestens einem Punkt wörtlich als „angreifbar“. Der informierte Michael Limburg bestätigt später zusätzlich, dass meine schriftliche Kritik „sachlich und freundlich“ vorgetragen worden war. Deshalb: Dieser uneinsichtige, ziemlich eitle und selbstherrliche Umgang eines emeritierten Professors Kirstein mit „sachlich und freundlich“-vorgetragener Kritik zwingt mich nun, die „Unschärfen“ (höflich) in seinem Vortrag öffentlich zur Diskussion zu stellen, damit sich jeder selbst ein Bild darüber machen kann, ob meine/unsere Kritik „klugscheisserisch“ oder vielleicht doch – zumindest  im Kern – berechtigt ist. Die elf (11) Kritikpunkte ersehen Sie nachfolgend in Stichworten und mit komfortablen Sprungmarken zu den ausführlichen Ausführungen, Begründungen und Links:

Kritik 1 Ort ?/ Datum? des Vortrags
Kritik 2 Unvollständige Medienkritik
Kritik 3 CO2-Emission vs. CO2-Konzentration
Kritik 3 update Dialog mit Prof. Kirstein über Kritikpunkt 3
Kritik 4 DPG und die Klimakatastrophe 1986
Kritik 5 Prognosen vs. Projektionen
Kritik 6 Kritik an Mojib Latif
Kritik 7 Kritik an Karsten Schwanke
Kritik 8 Globale Mitteltemperatur > 15°C ?
Kritik 9 Falsifikation Gerlich/Tscheuschner
Kritik 10 Fehlendes Zitat von Schellnhuber
Kritik 11 Umgang der Medien mit Georg Delisle (BGR) , 2007

Wichtiger Hinweis:
Dieser nun folgende kritische Blogtext – mit Ausnahme des nachträglich ergänzten Kritikpunktes 6 „Mojib Latif“ – wurde  Prof. Kirstein vor Veröffentlichung zur eigenen kritischen Bewertung vorgelegt. Prof. Kirstein äusserte sich per Mail am 22.09.2017 nur zu Kritikpunkt 4 „DPG und die Klimakatastrophe 1986“, was ich auch entsprechend mit seinen Erklärungen nachfolgend im Blogtext erwähne und wörtlich zitiere. Die anderen neun, ihm-bekannten Kritikpunkte meines Blogtextes kommentierte / bewertete Prof. Kirstein in seiner Mail vom 22.09.2017 nicht.

Kritik 1
Es fehlt im/am Video ein (deutlicher) Hinweis, wann und wo genau der „Heilige-Kuh-Klimawandel“-Vortrag von Prof. Kirstein gehalten worden ist !!

Bereits in vielen anderen Videos von NuoViso.TV und auf deren Ausweich-Kanälen bei Youtube ist bei Vorträgen und Interviews des Prof. Kirstein (oftmals) nicht erkennbar, wann (Tages-Datum?) der Vortrag bzw. das Interview mit Prof. Kirstein gehalten bzw. geführt worden ist. Das Hochlade-Datum bei Youtube kann als Nachweis dafür kein seriöser Massstab sein. Ich halte das Vortragsdatum deshalb für wichtig, damit auch nach Jahren der Vortrag noch in einen korrekten zeitlichen Zusammenhang eingeordnet werden kann. Insbesondere, wenn Prof. Kirstein in seinen Vorträgen die „Mainstream“-Medien kritisiert (Kritikpunkt 2), sollte Prof. Kirstein für sich selbst den gehobenen Anspruch reklamieren, besser als die vermeintliche „Lükkenpresse“ zu sein. Eigentlich sollte jeder Betrachter eines solchen Vortragsvideo erwarten können, dass gleich zu Beginn des Videos eine Information erfolgt, um was für eine Vortrags-Aufzeichnung mit Ort und Datum es sich denn handelt. Aber zu Beginn des Videos erscheint in den ersten Sekunden zu den Ausführungen von Prof. Kirstein nur folgendes Intro-Bild:
Mit der Kritik konfrontiert antwortete Prof. Kirstein daraufhin, dass ja im Video bei Minute 4:33 Ort und Datum zusehen sein würde:

Screenshot Minute 4:33

Ja, toll. Fragen Sie sich selbst mal, wenn Sie sich das Video mit dem gleichzeitigen mündlichen Vortrag von Prof. Kirstein anhören, wo es in diesem Ausschnitt um den amüsanten Vergleich „Heilige Kuh Klimawandel“ geht, ob Ihnen dann – bei der ersten Sichtung des Videos – am oberen Bildrand der PP-Folie die Informationen zu Ort und Datum des Vortrags aufgefallen wären?! Zugegeben, mir nämlich auch nicht. Aber kein Witz: Mit dieser 20-Sekunden Einblendung am oberen Bildrand seine PP-Folie bei Minute 4:33 bis 4:53 seines 5373 Sekunden (89 Minuten und 33 Sekunden) dauernden Vortragsvideos argumentierte dann Prof. Kirstein auf meine Kritik, es sei ja Ort und Datum des Vortrags angegeben worden. Halten Sie, lieber Leser, diese Argumentation von Prof. Kirstein bitte im Hinterkopf, wenn später noch bei anderen Kritikpunkten der Vorwurf „Klugscheißer“ von Prof. Kirstein vorgebracht wird. Im Ursprung hatte ich meine Kritik auch so formuliert, dass Prof. Kirstein bitte das Team von NuoViso.TV informieren möge, dass man bei solchen Vortragsvideos bitte in Zukunft auch mindestens in der Infobox zum Youtube-Video die Informationen über Ort und Datum des Vortrags eintragen möge. Aber auf meinen Verbesserungsvorschlag an die Adresse von NuoViso.TV ging Prof. Kirstein in seiner Antwort gar nicht ein. Denn auch NuoViso.TV war es, die aus nicht nachvollziehbaren (wohl technischen) Gründen den oberen Rand aus der PP-Folie aus dem Introbild in den ersten Sekunden des Videos weggeschnitten hatte. Warum? Keine Ahnung!! Die folgenden Info-Daten zu seinem Vortrag hatte mir dann Prof. Kirstein per Mail am 21.08.2017 mitgeteilt:

Kritik 2 (oder: zurück zur Kritikliste)
Unvollständige und womöglich ungerechtfertigte Medienkritik des Prof. Kirstein !!

Im Video ab Minute 1:07 kritisiert Prof. Kirstein bestimmte Medien, insbesondere die Leipziger Volkszeitung (LVZ), sie hätte seine ursprüngliche Textvorgabe zur Ankündigung seines Vortrags verkürzt und damit verfälscht:

Screenshot Minute 1:36

Prof. Kirstein kritisiert konkret, dass aus seinem Satzfragment „von bestimmten Teilen der Wissenschaft“ von der LVZ nur noch „Wissenschaftler“ gemacht worden sei, und die LVZ deshalb fälschlich suggerieren würde, Prof. Kirstein hätte mit seiner Kritik ALLE Wissenschaftler gemeint. Auch kritisiert Prof. Kirstein, dass das Wort „weltweit“ einfach hinzugefügt worden ist, obwohl Prof. Kirstein dieses Wort in seiner Textvorgabe nicht geschrieben hatte.

Aber bei seiner Medienkritik in seinem Vortrag lässt Prof. Kirstein eine wichtige Information weg, wobei die folgende wichtige Frage – vor aller Kritik an der LVZ – ersteinmal von Prof. Kirstein zu klären gewesen wäre, nämlich:

Welchen textlichen Inhalt hatte die Pressemitteilung, die der „Verein Erdgeschichte“ an die LVZ eingereicht hatte?

Denn wie aus dem Vortragsvideo eindeutig zu entnehmen ist, hat Prof. Kirstein seine Textvorgabe nicht selbst bei der LVZ eingereicht, sonst hätte er das wohl in seinem Vortrag gesagt. Sondern der „Verein Erdgeschichte“ hat einen Pressetext bei der LVZ eingereicht.

Es ist nämlich gut möglich und nicht ausgeschlossen, dass der „Verein Erdgeschichte“ die ursprüngliche Textvorgabe des Prof. Kirstein bereits verkürzt/verändert an die LVZ eingereicht hatte. Bevor also die textliche Vorgabe des „Vereins Erdgeschichte“ an die LVZ nicht bekannt ist, kann und darf Prof. Kirstein die LVZ nicht kritisieren. Wenn Sie sich die Medienkritik von Prof. Kirstein in dem Vortragsvideo anschauen, werden Sie feststellen, dass diese wichtige Information von Prof. Kirstein nicht aufgeklärt wird. Das oben-beschriebene selbstherrliche Verhalten von Prof. Kirstein in Bezug auf Kritik zu seinem Vortragsvideo hat eine Aufklärung dieser wichtigen Frage vorzeitig verhindert.


Am 07.10.2017, 06Uhr 15 eingefügte Ergänzung:
Ich habe am 07.10.2017 durch Google-Suche die folgende Ankündigung bezüglich des Vortrags von Prof. Kirstein gefunden:Diese auf den Webseiten des „Vereins für Erdgeschichte“ hinterlegte, aber nirgends erkennbar-verlinkte .pdf-Datei besitzt in den „Eigenschaften“ ein Datum vom „14.06.2017“.  Auch vom Wortlaut her würde diese Vortrags-Einladung die Kritik von Prof. Kirstein an der LVZ als berechtigt bestätigen, wenn man davon ausgeht, dass die LVZ diese wortwörtliche Vortragseinladung ebenfalls erhalten hat. Merkwürdig nur, dass der Kirstein-Vortrag unter „Termine“ vom „Verein-Erdgeschichte“ bis heute offensichtlich nicht angekündigt wurde:
ENDE der am 07.10.2017, 06Uhr 15 eingefügten Ergänzung


Und Prof. Kirstein blendet dann auch noch bei Minute 2:15 ein beachtenswertes Zitat in seinem Vortrag ein:

Screenshot Minute 2:15: „Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten mässig entstellt.“

Halten Sie, lieber Leser, auch dieses von Prof. Kirstein verwendete historische Zitat aus dem 18. Jahrhundert im Hinterkopf, wenn ich die nächsten Kritikpunkte am Vortrag von Prof. Kirstein erwähne.

Kritik 3 (oder: zurück zur Kritikliste)
„CO2-Emissionen“ und „CO2-Konzentration“ ist ein sehr wichtiger Unterschied !!

Diese Kritik 3, die – als erstes – Michael Limburg (EIKE) aufgefallen ist, betrifft den Kirstein-Vortrag von Minute 14:02 bis Minute 19:32, wo Prof. Kirstein u.a. die folgenden zwei Folien zeigt:

und hier:
Sie erkennen in beiden PP-Folien, dass Prof. Kirstein die vermeintliche Höhe der CO2Emissionen (in GT pro Jahr) erwähnt und er leitet dann daraus auch eine vermeintliche erhöhte CO2Konzentration (in ppm) ab, obwohl – und das hätte Prof. Kirstein wissen müssen – von CO2-Emissionen in Wahrheit nicht zwingend auf eine globale CO2Konzentration zu schliessen ist.

Denn wussten Sie?

Eine CO2Konzentration in der Atmosphäre kann sinken, auch wenn die CO2Emissionen steigen. Bereits im September 2015 hatten wir in einem Video darüber informiert und aus diesem aktuellen Anlass den Ausschnitt – visuell optimiert – als eigenständiges Video (Länge: ca. 7min) nun erneut veröffentlicht:

Sie erfahren in dem obigen Video, wie es logisch und mathematisch zusammenhängt, warum steigende CO2-Emissionen nicht zwingend auch eine erhöhte CO2-Konzentration in der Atmosphäre bewirken.

Auf die Kritik angesprochen meinte Prof. Kirstein wörtlich allen Ernstes (Fettmarkierung durch Prof. Kirstein):

Mir ist klar – wie Sie schon sagen – dass beides nicht dasselbe ist. Mein Vortrag wendet sich an den Laien!! ohne besondere naturwissenschaftliche Vorkenntnisse. Die Anforderungen an die Zuhörer müssen daher nicht die wissenschaftlichen Definitionen exakt widerspiegeln. Es reicht meiner Meinung nach völlig aus für den Zuschauer zu wissen, dass steigende anthropogene CO2-Emissionen zu steigenden CO2-Konzentrationen führen (in erster Näherung, wie man in der Mathematik sagen würde). Genaueres mag für einen Vortrag vor Fachleuten relevant sein. Man muss nicht alles exakte Wissen in vereinfachende und anschauliche Darstellungen packen. Wenn man versucht die Kirche im Dorf zu lassen, ist der Vergleich hinreichend genau.

Nicht nur, dass Prof. Kirstein nun die Verantwortung auf sein vermeintlich „dummes“ Publikum abwälzt, zusätzlich ist auch dieser Satz von Prof. Kirstein definitiv FALSCH:

Es reicht meiner Meinung nach völlig aus für den Zuschauer zu wissen, dass steigende anthropogene CO2-Emissionen zu steigenden CO2-Konzentrationen führe […]

Und der begriffliche und sachliche Unterschied zwischen „Emission“ und „Konzentration“ kann auch mit einer „ersten Näherung“ (wie Prof. Kirstein schreibt) argumentativ nicht „hin gebogen“ werden.

Denn: Die Verwendung des Begriffs „CO2-Konzentration“ schliesst auch zwingend die Betrachtung der anderen Gase in der Atmosphäre mit ein, die nur gemeinsam und vollständig ein 100%-Bild der Atmosphäre ergeben, wobei sinnvollerweise auch Absolutwerte zusätzlich berücksichtigt und angegeben werden müssen. „CO2-Konzentration“ ist nur ein relativer Wert, deshalb ist es notwendig, dass auch der absolute Bezugswert mit angegeben wird, auf den sich die CO2-Konzentration bezieht.

Da der Vortrag von Prof. Kirstein ja erkennbar auf Video aufgezeichnet worden ist und nun auch einem erweiterten Publikum bei YOUTUBE zur Kenntnis gestellt worden ist, konnte Prof. Kirstein von Anfang an nicht davon ausgehen, dass immer nur „Laien“ seinen „Heilige-Kuh“-Vortrag schauen werden. Die Qualität des eigenen Vortrags von der Qualität, d.h. vom Wissen der Zuschauer abhängig zu machen, ist für mich nur „schwer-verdauliche Kost“. Anständig ist stattdessen folgende Haltung: Egal, welchen Zuschauer ich bei meinem eigenen Vortrag vor mir sitzen habe, meine Behauptungen in meinem Vortrag müssen möglichst zu 100% korrekt und präzise sein. Aber diese wichtige Prämisse kennt offensichtlich Prof. Kirstein nicht. Stattdessen betitelt Prof. Kirstein Kritiker, die auf „Unschärfen“ in seinem Vortrag hinweisen, als „Klugscheißer“.

Denn das obige Klimamanifest-Video belegt logisch-mathematisch, dass steigende CO2-Emissionen eben nicht (zwingend) zu einer erhöhten CO2-Konzentration führen. Ohne eine Betrachtung auch der Absolutwerte der anderen Gase in der Atmosphäre ist eine korrekte Bewertung der CO2-Konzentration objektiv nicht möglich.

Prof. Kirstein ist mit seiner oberflächlichen (höflich) Argumentation leider auch nicht besser als ein Stefan Rahmstorf, der in seinem aktuellen Blogtext vom 29.07.2017 sogar von „Bauernfängerei“ spricht, die die angeblichen „CO2-Kritiker“ praktizieren würden.
In Wahrheit ist Rahmstorf selbst der „Bauernfänger“, weil Rahmstorf in seinem Blog auch nicht über den Unterschied/Zusammenhang zwischen „CO2-Emissionen“ und „CO2-Konzentration“ aufklärt. Und ganz „unterirdisch“ von diesem „Klimawandel-Demagogen“: Rahmstorf vergleicht „CO2“ mit „Zyankali“. Heftig.

Auch ein Karsten Schwanke vermeidet in einem speziellen Web-Video vom 31.03.2017 ebenfalls eine Erklärung über den wichtigen CO2-Zusammenhang:Und „CO2-Gehalt“ ist eben nicht das Gleiche wie „CO2-Konzentration“, Herr Schwanke. Es kann nämlich sein, dass der (absolute) CO2-Gehalt in der Atmosphäre gar nicht gestiegen ist, sondern, dass sich nur wegen der Veränderung der Anteile der anderen Gase in der Atmosphäre (warum auch immer), die CO2-Konzentration in der Atmosphäre verändert hat. Nicht das erste Mal täuscht bekanntlich Karsten Schwanke in solcher Art und Weise über den angeblich mensch-gemachten Klimawandel.

Ob ein Prof. Kirstein, ein Stefan Rahmstorf und ein Karsten Schwanke diese wissenschaftlich-mathematische Logik zwischen CO2-Emission und CO2-Konzentration wohl jemals verstehen werden?

Update vom 05.10.2017, 17Uhr00 (oder: zurück zur Kritikliste)
Als Replik zu meinem kritschen, sachlich-formulierten Blogtext gingen der folgenden, sachbezogenen Diskussion zu Kritikpunkt 3 „verbale Entgleisungen“ von Prof. Kirstein voraus, die Prof. Kirstein über „Dritte“ über mich verlautbaren liess und die ich nicht wiederholen und nicht kommentieren werde, nur soviel als wörtliches, angeblich abschliessendes Zitat vom 01.10.2017, 23Uhr45 von Prof. Kirstein:

Den weiteren Kontakt mit Ihnen und Hoffmann habe ich jetzt unterbunden.

Werner Kirstein

Um so überraschter war ich, als mir 02.10.2017, 17Uhr12 Prof. Kirstein entgegen seiner obigen Behauptung folgendes Mail schickte:

Es bleibt dabei:
Steigende CO2-Emissionen führen zu steigenden CO2-Konzentrationen!

(siehe Anlage, falls Sie logisch denken können…)

Die erwähnte „Anlage“ war ein „Gedankenexperiment“ von Prof. Kirstein, was ich zur Vollständigkeit als .pdf-Datei ebenfalls verlinkt habe, damit jeder objektiv und vollständig mitverfolgen kann, wie Prof. Kirstein argumentiert. Ich antwortete ihm am 02.102017, 18Uhr26 per Mail, wie folgt:

Sehr geehrter Herr Prof. Kirstein,
nochmals: schauen Sie „mein Erklär-Video“: https://youtu.be/7hjCEpnm2dI (Länge: nur 7 Minuten)
Dadurch wird deutlich, bei allem Respekt: Sie denken Ihr „Gedankenexperiment“ weiterhin zu kurz…

Hochachtungsvoll
R.H.

Am 03.10.2017, 23Uhr30 schickte mir Prof. Kirstein folgendes Mail:

Hallo Herr Hoffmann,
Ihr Erklär-Video ist leider völlig falsch bzw. hier absolut daneben. Es geht von falschen Annahmen aus.
Es liefert nur eine selbst konstruierte und der Wirklichkeit nicht entsprechende Schein-Erklärung.
Sie haben die CO2-Bilanz nicht verstanden (als Bilanz-Buchhalter!).
Stickstoff oder andere Gase spielen beim CO2-Anstieg hier in der Mauna- Loa-Kurve (!!!!) keine Rolle. Das CO2 steigt auch ohne Berücksichtigung aller anderen Gase immer nur weiter an und weiter an ……unbeeinflusst von allen anderen Gasen.
Aus dem „Plexiglasbehälter“ im Modell verschwindet nichts.
Aus der Atmosphäre auch nicht, und wenn, dann steigt CO2 trotzdem kontinuierlich an, wie die Kurve ja sehr deutlich zeigt !! Es geht in meinem Vortrag alleine um diesen CO2-Anstieg, nur um c = f(m), das geschieht völlig unabhängig von allen anderen Gasen. Das versteht jeder Laie, Sie offenbar nicht.
Außerdem ist kein entsprechend großer Stickstoff-Schwund bekannt.

W.K.

Ich antwortete am 04.10.2017, 06Uhr27:

Sehr geehrter Herr Prof. Kirstein,
DANKE herzlich für Ihre Bereitschaft sachlich und konstruktiv mit mir Argumente auszutauschen.
Es wäre mir neu, wenn „CO2-Konzentration“ und „ppm“ mittlerweile eine andere Definition erhalten hätten als im Video von mir erklärt. An Ihren folgenden Sätzen wird deutlich, dass Sie nicht präzise formulieren. Ich weise erneut darauf hin, dass es bei meiner Kritik an Ihrem „Heilige Kuh“-Vortrag um die Unterschied und Zusammenhang zwischen „CO2-Konzentration“ und „CO2-Emissionen“ geht.

Wenn Sie sagen:

Stickstoff oder andere Gase spielen beim CO2-Anstieg hier in der Mauna-
Loa-Kurve (!!!!) keine Rolle.

frage ich Sie:
Welcher „Anstieg“ spielt denn angeblich keine Rolle:
der Anstieg der CO2-Emissionen, oder den Anstieg der CO2-Konzentration??????

Wenn Sie weiter sagen:

Das CO2 steigt auch ohne Berücksichtigung
aller anderen Gase immer nur weiter an und weiter an ……
unbeeinflusst von allen anderen Gasen.

frage ich Sie weiter:
Was vom CO2 steigt denn weiter an:
der Anstieg der CO2-Emissionen, oder der Anstieg der CO2-Konzentration??????

Sie haben in Ihrer heutigen Antwort die entscheidenden beiden Begriffe „Emissionen“ und „Konzentration“ einfach weggelassen.
Ich habe im Video versucht klarzumachen, dass der Begriff und die Definition von „CO2-Konzentration
zusammen mit der Einheit „ppm“ eben aus mathematischen Gründen auch von der Veränderung der anderen Gasen ebenfalls beeinflusst wird. Denn „ppm“ bedeutet das gleiche wie Prozent, nur eben mit der Gesamtheit 1.000.000.

In Ihrem „Gedankenexperiment„, was Sie als .pdf-Datei geschickt hatten, schreiben Sie:

Gedankenexperiment:
I
n einer großen Plexiglasbox (≙ Atmosphäre) befinden sich 1.000.000 kleine weiße Kügelchen (≙ Luft), gleichzeitig sind darin auch 400 kleine rote Kügelchen (≙ CO2).
D
ie Konzentration c der roten Kügelchen beträgt dann 400 ppm oder 0,04%.
Gibt man nun von außen 10 rote Kügelchen dazu, beträgt der Massenzuwachs m jetzt 10/400 d.h. 2,5%.

In Ihrem Gedankenexperiment machen Sie einen entscheidenen Definitionsfehler, denn richtig muss es heissen:

…beträgt der Massenzuwachs m jetzt 10/400 d.h. 10 ppm-Punkte.


Sie werden womöglich fragen: Warum ppm-Punkte und eben nicht %?

Denn es geht nicht nur um den „Massenzuwachs des CO2“, sondern um die „CO2-Konzentration„, d.h. um den Anteil des CO2 an der Gesamt-Atmophäre.
Bevor Sie in Ihrem Gedankenexperiment „Prozent“ korrekt ermitteln können, müssen Sie erstmal „Ihre“ Gesamtatmosphäre wieder „geraderücken“.
Denn Sie haben ja in Ihrem Gedankenexperiment die Atmosphären-Konzentration von 1.000.000 -Atmosphärenteilchen auf 1.000.010-Atmosphärenteilchen erhöht.
Damit die Einheit „ppm“ (=1.000.000) wieder passt, müssen erstmal die anderen Gase ebenfalls in Summe um 10 ppm-Punkte vermindern, andernfalls
haben Sie die Einheit „ppm“ verfälscht, weil „ppm“ bei Ihnen dann nicht mehr „1 Mio“ bedeutet, sondern „1 Mio. plus 10

Ihr Fehler ist: Sie haben Ihren obigen „Massenzuwachs“ von „2,5%“ nur auf CO2 bezogen, aber eben nicht auf die gesamte Atmosphäre, d.h. auf „ppm“.
Bei der Bedeutung und Bewertung des „Massenzuwachs des CO2“ auf die Konzentration des CO2 an der Atmosphäre spielen aber auch die die anderen Gase eine Rolle.
Der „Massenzuwachs des CO2″ kann nicht ohne einen Massenabgang der anderen Gase vollzogen werden, wenn man eine korrekte CO2-Konzentration ermitteln will.

Ihr Fehler ist: Sie haben der AfD bei der Bundestagswahl einen Wahlerfolg von 12,6% zugeschrieben, aber SPD und CDU bei dem gleichen Wahl-Ergebnis in % wie 2013 belassen.
Richtig ist aber: Die AfD konnte keinen Wahlerfolg von 12,6% (vorher 4,7%), wohlgemerkt Prozent, d.h von 100, erzielen, ohne dass die anderen Parteien in Bezug auf ihre Prozentanteile abgegeben haben.
Denn die Gesamtheit ist dabei immer 100 !!, deshalb heisst es Prozent.

Und die CO2-Konzentration errechnet sich eben in ppm, d.h. 1.000.000. Ein Massenzuwachs des CO2 kann nicht ohne einen Massenabgang der anderen Gase vollzogen werden, wenn Sie eine korrekte, d.h. veränderte CO2-Konzentration ermitteln wollen, wo Sie 10 Teile CO2 hinzugefügt haben. Sie müssen parallel auch 10 Teile von den anderen Gasen abziehen.

Sie haben genauso falsch gerechnet, wie mich vor 20 Jahren im Jahr 1997 die Solarthermie-Abzocker mit der 60%-Solartäuschung betrogen haben.
Damals wurde auch vorgegaukelt, die „60% solarer Deckungsbetrag“ würden sich auf 100%-Gesamtheizbedarf beziehen. In Wahrheit hatten die Solarabzocker mit „60%-Deckungsbetrag“ nur den Trinkwasserwärmebedarf als 100%-Basis gesetzt, das aber nicht mitgeteilt.

Was bei den Solarabzockern der „60%-Deckungsbetrag“ gewesen ist, ist bei Ihnen, Herr Prof. Kirstein, der „CO2-Massenzuwachs“ von 2,5% !!
Sie haben einen Massenzuwachs nur auf das CO2 (400) bezogen, das war ihr Fehler, Sie hätten aber stattdessen einen CO2-Massenzuwachs in Beziehung zur gesamten Atmosphäre (= 1.000.000) ermitteln müssen und dann werden korrekt auch die anderen Gase berücksichtigt, denn die Definition von „ppm“ der Atmosphäre beinhaltet eben auch die anderen Gase.

Ich bitte Sie höflich:
Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie nun verstanden haben, wie man korrekt die CO2-Konzentration in ppm ermittelt.

Herzliche Grüsse
Rainer Hoffmann

Am 04.10.2017, 12Uhr03 antwortete Prof. Kirstein per Mail:

Hallo Herr Hoffmann,
ich komme Ihrer höflichen Bitte gerne nach und nehme mir Zeit für eine Antwort.
Sollten Sie aber künftig wieder mit Peanuts kommen – wie z.B. ich hätte in meinem Vortrag nicht bekannt gegeben wo und wann dieser stattfand – breche ich den Dialog mit Ihnen endgültig ab.
Geben Sie doch zu, Sie hatten genau das im Video einfach übersehen. Das kann doch passieren. Ist es so schwer, eine unkorrekte Aussage zu widerrufen?

Zunächst ich habe nie den Wahlerfolg der AfD von 2017 in Relation zu den Ergebnissen der CDU und SPD von 2013 gesetzt. Mir ist schon klar, worauf Sie mit dieser unterstellten Aussage abzielen.

„Danke“ für die Aufklärung, was 100% ist! Wäre ich nie drauf gekommen.

Wenn ich die jeweiligen „Löwenanteile“ an CO2-Einträgen beispielsweise aus den großen Ozeanen betrachte (s. Ergebnisse der Vostock-Untersuchungen) und mit dem viel kleineren Anteil des anthropogenen Eintrags heute vergleiche, dann ist durch die Ausgasung über einige 10.000 Jahre hinweg tatsächlich mehr CO2 hinzugekommen, das natürlich in Kaltzeiten langfristig wieder in Lösung ging. Und wenn ich das jetzt wieder auf 100% beziehe hat sich an der Aussage y = f(x) oder c = f(m)
nichts geändert, egal ob die Funktion eine lineare oder nicht lineare Beziehung darstellt. (Worauf übrigens Herr Limburg abzielt). Sie haben in Ihrem „Erklär-Video“ an wesentlichen Stellen immer den Konjunktiv benutzt. Das zeigt mir, dass Sie nicht wissen (also nur vermuten), wie die Konzentration zunehmen kann bei gleichzeitig weniger Masseneintrag.

„Schwamm drüber“. Ich finde wir sollten diese theoretischen Spitzfindigkeiten beenden. Das erinnert mich an Betrachtungen im Physik-Studium: In der Theoretischen Physik wurden nämlich Effekte meist mit aufwendiger höherer Mathematik „durchgerechnet“, die oft von sehr geringer praktischer Relevanz waren (s. Kramm) oder die sogar nirgends in der Natur vorkommen. Während in der Experimentalphysik sehr kleine Effekte gegen sehr große einfach vernachlässigt werden. Ich meine damit den ca. 50-mal kleineren anthropogenen CO2-Eintrag im Vergleich zum dem sehr großen natürlichen Eintrag. Auch Frau Thiele und Herr Limburg stellen den winzigen anthropogenen Anteil in den Vordergrund ihrer Überlegungen.
Was Kramm sagt, ist für mich nicht der Weisheit letzter Schluss.

Ich finde wir sollten unsere Kraft an einer anderen Stelle einsetzen: Wie man nämlich den Unsinn aus der Welt schafft, man könne mit x Tonnen weniger anthropogenem CO2- Eintrag, einen Temperaturanstieg unter 2°C „drücken“. Diese nicht beweisbare Aussage ist doch das Grundproblem bei der öffentlichen CO2-Diskussion bzw. bei der Verdummung der Menschen.

MfG
W.K.

Ich antwortete Prof. Kirstein am 04.10.2017, 19Uhr wie folgt:

Sehr geehrter Herr Prof. Kirstein,
ich finde es erschreckend, wie wenig Verständnis Sie von einfachster Prozentrechnung (in diesem Fall: ppm) besitzen. Diese mathematische Logik der Prozentrechnung hat auch nix mit „theoretischer Physik“ und auch nix mit lineraren oder exponentiellen f(x)-Gleichungen zu tun. Mit diesen „Ablenkungen“ scheinen Sie nur ihr Nicht-Verständnis und Ihr Nicht-Wissen über die Logik der Prozentrechnung verschleiern zu wollen, das würden Ihnen aber nur Dummheit (kein Vorsatz) unterstellen. Aber dazu später mehr.

Wenn Sie mir ironisch mitteilen:

„Danke“ für die Aufklärung, was 100% ist! Wäre ich nie drauf gekommen.

haben Sie offentlich trotzdem nicht verstanden, dass es wichtig ist, zu definieren, wie die absolute Basis der 100% bzw. der 1.000.000 ppm aussieht.

Sie, Herr Prof. Kirstein, haben einfach die 100%-Basis dahingehend verändert, indem Sie die 100%-Basis nur auf CO2 bezogen haben, anstatt sie korrekt auf 1.000.000ppm der Atomosphäre zu beziehen.

Sie wissen offenkundig trotzdem nicht, was in der Bezugsgrösse Atmosphäre die „100%“ sind, ansonsten hätten Sie in Ihrem Gedankenexperiment“ nicht diese logisch-fehlerhafte Prozentrechnung formuliert:

Gibt man nun von außen 10 rote Kügelchen dazu, beträgt der Massenzuwachs m jetzt 10/400 d.h. 2,5%.
Damit ändert sich die Konzentration c auf 410 ppm oder 0,041%, die Konzentration c hat also um 1/1000 = 0,001% zugenommen.

Denn zweimal haben Sie den Begriff „Konzentration“ mit dem falschen Basisbezugspunkt verwendet.
Auch wenn Ihre Berechnung zwar mathematisch richtig ist, ist das Ergebnis an der Bezugsbasis Atmosphäre logisch „vorbeigerechnet“, weil Sie bei Ihrer Prozentrechnung die Basis falsch gewählt haben. Sie hätten als Bezugs-Basis die Atmosphäre mit 1.000.000 ppm verwenden müssen.
Aber Sie haben ein regelrechtes Kauderwelsch mit Ihrer Rechnerei fabriziert.
Eigentlich hätte ihr obiger Satz aus Ihrem Gedankenexperiment so lauten müssen:

Gibt man nun von außen 10 rote Kügelchen dazu, beträgt der Massenzuwachs m jetzt 10/1.000.010 d.h. 10ppm-Punkte.

Da nicht bekannt ist bzw. Sie in Ihrem Gedankenexperiment nicht angegeben haben, wie hoch bei der Konzentration der Atmosphäre die Absolut-Anteile der anderen Gase sind, können Sie eine Konzentration des
CO2 an der Gesamtatmosphäre garnicht ermitteln.

Eigentlich peinlich für einen Professor.

Ich glaube ganz einfach nicht, Herr Prof. Kirstein, dass Sie wirklich so dumm sind, und diese Prozentrechnung nicht verstehen, denn Sie hantieren doch auch mit Immobilien-Fonds (wie Sie selbst erzählt haben) und Sie werden bei dem Thema wissen, wie Sie mit Prozenten korrekt rechnen müssen, damit Sie die besten Renditen in solchen Fonds erzielen. Deshalb kann mich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie mit Vorsatz so einen Prozent-Blödsinn erzählen, um Ihre Zuhörer bzw. Leser zu täuschen und vom eigentlichen Thema ablenken.

Für mich war Ihr heutiger Versuch einer konstruktiven Diskussion rund um meinen Kritikpunkt 3 „CO2-Konzentration“ vs „CO2-Emissionen“ sehr erhellend.
Ich weiss jetzt, was ich von Ihnen zu halten habe und komme deshalb auch im nachhinein zu der festen Überzeugung, dass mein kritischer Blogtext über „Unschärfen“ in einem Ihrer Video-Vorträge längst überfällig gewesen ist.

Für mich sind Sie unter „False-Flag“ unterwegs….ernüchternd.

Einen schönen guten Abend
wünscht Ihnen ein immer noch kerngesunder
Rainer Hoffmann

Daraufhin schickte Prof. Kirstein am 05.10.2017, 10Uhr14 folgende Mail, ohne Betreffeintrag, und ohne weiteren Text, mit der er wohl versuchte, den Eindruck zu erwecken, meine obige Mail sei von ihm ungelesen gelöscht worden:

+++ sorry your message was not received +++

Prof. Kirstein fehlt nicht nur das Verständnis und das Wissen in Prozentrechnung. Auch bei Mails aus dem Internet scheint ihm noch viel Wissen und Verständnis zu fehlen.

Michael Limburg (EIKE), der in diesem Dialog in CC eingebunden war, kommentierte die folgende, oben bereits erwähnte Behauptung von Prof. Kirstein …

Ich finde wir sollten unsere Kraft an einer anderen Stelle einsetzen: Wie man nämlichden Unsinn aus der Welt schafft, man könne mit x Tonnen weniger anthropogenem CO2-Eintrag, einen Temperaturanstieg unter 2°C „drücken“. Diese nicht beweisbare Aussage ist doch das Grundproblem bei der öffentlichen CO2-Diskussion bzw. bei der Verdummung der Menschen.
am 04.10.2017, 12Uhr14 per Mail wie folgt:
Das ist das Entscheidende! Volle Unterstützung lieber Herr Kirstein, lieber Rainer.
beste Grüße/best regards
Michael Limburg
Ich antwortete Michael Limburg per Mail am 04.10.2017, 12Uhr27:
Nee, Michael, anders wird ein Schuh draus:
Wenn man den Treibhauseffekt als solchen und den darin verbundenen CO2-Ausstoss als GANZES als wissenschaftlichen Schwindel entlarvt, ist auch ein angeblich „anthropogener CO2-Eintragobsolete !!
 
Gruss
R.
 
***

Kritik 4 (oder: zurück zur Kritikliste)
Die DPG und die Klimakatastrophe 1986

Von Minute 22:13 bis Minute 24:21 zeigt Prof. Kirstein eine PP-Folie mit einer Grafik, die er im Laufe dieses 127-sekündigen Vortragsausschnitts sukzessive mit zusätzlichen Informationen ergänzt hat:
Meine erste Kritik an dieser Grafik bezieht sich auf diesen Teil-Ausschnitt im Video mit dieser Behauptung:


Das ist unpräzise, denn die verrmeintliche Erfindung der „Klimakatastrophe“ fand bereits im Dezember 1985 statt, als der Arbeitskreis Energie (AKE) der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) eine bis heute einschlägige und „richtungsweisende“ Pressemitteilung verfasst hatte, die da hiess: „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ und die uns die DPG im August 2014 auf Anfrage als Printausdruck1 zur Verfügung gestellt hatte. Auf einer Pressekonferenz am 22.01.1986 in Bonn wies der DPG-Arbeitskreis Energie (AKE) erneut auf die (angeblich) drohende globale Klimakatastrophe als (angebliche) Folge der weltweit rapide steigenden Emission von Kohlendioxid und weiteren Spurengasen hin. Sogar 2 Tage vor dieser Pressekonferenz am 22.01.1986 in Bonn berichtete auch DER SPIEGEL in der Ausgabe 4/1986 (20.01.1986), Seite 167:

Warum erzähle ich Ihnen das alles?
Weil ich Ihnen damit deutlich machen will, dass dieser damals von Atomenergie-Lobbyisten (allen voran: Klaus Heinloth) durchsetzte „Arbeitskreis Energie“ (AKE) der DPG die angeblich „drohende Klimakatastrophe“ in den Medien bereits VOR der AKW-Katastrophe in Tschernobyl (April 1986) proklamiert hatte. Schlimmer noch: Das Konstrukt der angeblich „drohenden Klimakatastrophe“ wurde bereits Jahre vorher von Atomenergie-Lobbyisten lanciert. Einschlägig dazu auch der SPIEGEL-Artikel aus 21/1979 vom 21.05.1979 (!) auf der Seite 22 mit einem Interview mit dem damaligen Bundesforschungsminister Volker Hauff:
Sie erkennen an dem Satz von Volker Hauff im SPIEGEL-Interview des Jahres 1979:,

Ich halte bei der Kohle die Gefährdung, die längerfristig auf Grund der erhöhten Kohlendioxid-Emission entstehen kann, für so groß, daß sie vergleichbar ist mit riesigen Naturkatastrophen oder mit Krieg.

wo es um die künftige Nutzung der Atomenergie geht, wie Volker Hauff (SPD) bereits 1979 versucht hat, das angebliche CO2-Klimaproblem zu Gunsten der Atomenergie medial zu platzieren.

Sie erkennen daran, dass die angebliche „Klimakatastrophe“ nicht erst 1986 erfunden wurde, sondern bereits mindestens im Jahr 1979, und sogar bereits im Jahr 1978/1979 durch z.B. die „Ortssektion Rheinland der Kerntechnischen Gesellschaft“ (KTG), die unter Punkt 9 von „15 Fragen an jeden Christen, der über Kernenergie diskutiert“ in einem „Offenen Brief an sechs FDP-Abgeordnete“ folgendes behauptet hatte:
Sie sehen: Das alles erwähnt Prof. Kirstein in seinem „Heilige-Kuh“-Vortrag nicht, obwohl ihm die Rolle der Kernenergie-Lobby beim lancierten CO2-Klimaproblem nachweislich bekannt ist, was das folgende Interview aus März 2016 auf Youtube dokumentiert:

In diesem Interview erwähnt Prof. Kirstein zwar die Veranstaltung in Bonn im Jahr 1986, aber sagt auch nicht das genaue Datum, obwohl ihm die genauen Details bekannt sind, was Prof. Kirstein in seiner Mail-Antwort vom 21.08.2017 mit historisch korrekten Fakten auch deutlich kundtut (Fettmarkierung durch Prof. Kirstein):

Zum Begriff „Klimakatastrophe“ hatte ich – meines Wissens – Ihnen schon einmal gesagt, dass die DPG (genauer der Arbeitskreis Energie) in einer Pressekonferenz im Bonner Hotel Tulpenfeld am 22.01.1986 (!!) das Wort Klimakatastrophe bewusst und wirksam in Umlauf gebracht hat. Das ist aber immer noch vor Tschernobyl, Herr Hoffmann. Was Sie klargestellt wissen wollten, ist mit dem oben genannten, tatsächlichen Datum der Pressekonferenz nicht nötig. Dass die „Klimakatastrophe“ schon vorher auf Papieren hier und da auftauchte, weiß ich. Die heftigen Reaktionen (1986 und 1987) z.B. in den USA, kamen aber erst nach den Veröffentlichungen in den Medien, die bei der Pressekonferenz anwesend waren und den Begriff hier in Bonn aufgegriffen und spektakulär publiziert haben. Prof. Heinloth war der „Antreiber“ der Klimakatastrophe, um das damals problematische und heiß umkämpfte Image der Kerntechnik zu verbessern. Häfele (damals Vorstandsvorsitzender der KFA) hatte u.a. auch mich als Beobachter nach Bonn geschickt.

Meine Kritik betraf aber nur seinen „Heilige-Kuh“-Vortrag, wo er die historischen Fakten nicht korrekt und nicht präzise in diesem „Heilige-Kuh“-Vortrag erwähnt hatte, was ich ihm dann auch in meiner Mail-Antwort vom 22.08.2017 erneut zu verstehen gab:

Mein Feedback bezog sich nur auf Ihren aktuellen „Heilige-Kuh“-Vortrag und was dort nicht zu sehen war und was Sie dort nicht erwähnt haben und eben auch nicht auf DAS, was wir beide sehr genau wissen und was Sie auch schon mal in anderen (NUOVISO-) Interviews erwähnt haben. Aber eben NICHT bei Ihrem aktuellen „Heilige-Kuh“-Vortrag . In der Grafik im Vortrag (Min 22:13) wird das Datum „22.01.1986“ nicht erwähnt. Sie selbst erwähnen in Ihrem Vortrag das Datum „22.01.1986“ zur Klarstellung auch nicht.

Denn die DPG im Jahr 1986 als Erfinder der „Klimakatastrophe“ auszuweisen, kann die fälschliche Suggestion erzeugen, die „Klimakatastrophe“ sei erst durch das Atomunfall von Tschernobyl „erfunden“ wurden. Das ist aber falsch. Historisch korrekt ist stattdessen, dass die CO2-Klimaproblematik bereits Jahre früher – also vor 1986 – von der Atomenergie-Lobby lanciert worden ist. Sie sehen anhand des ganz aktuellen „Nuclear Reports“ aus September 2017, dass die Atomenergie-Lobby bereits im Jahr 1979 – nach dem Atomunfall in Harrisburg bei „Three Mile Island“ – das Klimathema lanciert hatte:
Ins deutsche übersetzt:

Die „Three Mile Island“-Kernschmelze [in Harrisburg], im Jahr 1979, beendete die Euphorie, aber der Traum ging weiter und es geht immer noch ohne Rücksicht auf gegensätzliche Tatsachen.

Die Gegner der Kernenergie haben eine ähnliche Missachtung der veränderten Tatsachen gezeigt. Sie ignorierten weitgehend die Tatsache, dass viele gut gemeinte Menschen [gemeint sind wohl: Umweltschützer] die lokale Luftverschmutzung und den Klimawandel als größere Gefahr angesehen haben, als die Nuklearenergie. In jenen Jahren, in denen ein Atomkraftwerk geschlossen wurde, bedeutete das erhöhte Emissionen lokaler Schadstoffe und Treibhausgase.

Übrigens auch der Club-of-Rome war im Jahr 1972 von solchen Atomenergie-Lobbyisten durchsetzt, als angeblich „Die Grenzen des Wachstums“ proklamiert worden sind:
Und nur einen Tag bevor damals am 02.02.2007 der 4. IPCC-Weltklimabericht  veröffentlicht worden war, brachte damals der Leiter der Klimarechenzentraums in Hamburg, Jochem Marotzke, so ganz nebenbei am 01.02.2007 in einem Interview auf TAGESSCHAU.DE mal wieder die Klimaschutz-Option „Kernenergie“ in die öffentliche Diskussion ein. Zufall?

Und hören Sie auch kurz Franz Radermacher, ein aktuelles Mitglied des CLUB OF ROME, wie er bei seinem Vortrag am 30.09.2016 seinen Zuhörern bewusst machte, dass man auch mit der Kernenergie das Klima retten könnte:

Aber ich will diesen Kritikpunkt nun nicht noch weiter breittreten. 1986 kam die „Klimakatastrophe“ medial an die Öffentlichkeit – das ist richtig – aber die angeblichen „Grundlagen“ wurden von Lobbyisten, die die Atomenergie befürworteten, bereits Jahre vorher politisch und medial lanciert. Das hatte Prof. Kirstein in seinem aktuellen „Heilige-Kuh“-Vortrag eben nicht erwähnt.

Prof. Kirstein kommentierte/bewertete per Mail am 22.09.2017 meine Blogtext- Kritik  wie folgt:



Ich gehe nicht auf Ihre 10 Kritikpunkte ein. Stellvertretend aber ein Beispiel Ihrer halbherzigen Kritik: Ich habe niemals in meinem Vortrag die Katastrophe von Tschernobyl erwähnt. Sie werden es nicht glauben, ich weiß, dass der Januar vor dem April kommt und war damals als Beobachter im Hotel Tulpenfeld dabei. Habe auch bemerkt !!! dass der Unfall von Tschernobyl drei Monate später passierte, Sie Witzbold.

Die problematische Akzeptanz der Kerntechnik war bereits in den 1970er Jahren ein heiß umkämpftes Thema, darauf zielte meine Aussage ab oder haben Sie einen Bezug zu Tschernobyl in meinen Vortrag irgendwo gefunden??? Dann nennen Sie mir doch die genaue Stelle. Seit 1982 war ich in der Kernforschungsanlage Jülich. Saß sozusagen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der ersten Reihe beim Thema Kernenergie-Kontroverse. Auch das war bereits v o r Tschernobyl !!!

Für Sie hat offenbar die Kernenergie-Debatte erst mit Tschernobyl begonnen? Weit gefehlt, Herr Hoffmann ! Tschernobyl hatte dem Ganzen nur noch die Krone aufgesetzt. Bin gespannt, was uns jetzt noch in Belgien bevorsteht. Jod-Tabletten sind ja schon kostenlos in Aachen ausgegeben worden. Die Angst in der Bevölkerung dort ist riesig.

Wenn Prof. Kirstein mir allen Ernstes diese Frage stellt:

Für Sie hat offenbar die Kernenergie-Debatte erst mit Tschernobyl begonnen?

wird wohl sehr deutlich, dass Prof. Kirstein meinen Blogtext überhaupt nicht gelesen hat, denn ich erwähne und belege Volker Hauff im „SPIEGEL“ 1979 und den „CLUB OF-ROME“ 1972.

Und damit soll nun auch mit diesem Kritikpunkt 4 gut sein.


Kritik 5 (oder: zurück zur Kritikliste)
Kein Freund von „Klimaprognosen“? Ja, wirklich?

Sie sehen ebenfalls ab Minute 22:13 anhand des folgenden Screenshots,

dass Prof. Kirstein ebenfalls in der PP-Folie den Ausdruck „Klima-Prognose“ [von 1987 …] verwendet. Auch wenn Prof. Kirstein in seinem Vortrag ebenfalls erwähnt, dass er „kein Freund von Klimaprognosen ist“ und auch erwähnt, dass diese angeblichen „Prognosen“ eigentlich „Computer-Simulationen“ und „Modellrechnungen“ sind, erklärt Prof. Kirstein seinen Zuschauern in seinem Vortrag nicht die korrekten Begrifflichkeiten, obwohl es eigentlich sogar auch in Schulbüchern nachzulesen ist:Also: Klimamodelle liefern gar keine Prognosen! Das wissen auch die Klima(folgen)forscher, was sich auch durch zahlreiche O-Ton-Nachweise belegen lässt. Denn die Klima(folgen)forscher werden wissen, dass man das komplexe und chaotische Atmosphärensystem der Erde nicht allein auf Basis von Daten der Vergangenheit vorhersagen lässt. Es funktioniert ja noch nicht mal die Ziehung der Lottozahlen oder den kommenden deutschen Meister der Fussball-Bundesliga auf der Datenbasis der Bundesliga-Vergangenheit vorherzusagen. Eine Vorhersage/Prognose auf Daten der Vergangenheit ist bei einem chaotischen System definitiv nicht möglich. Ich gehe auch davon aus, dass Prof. Kirstein das sehr genau weiss, aber er scheint nicht zu wissen, wie der Begriff „Prognose“ definiert ist: Eine Prognose basiert zu 100% auf fixen, nicht-veränderbaren Daten aus der Vergangenheit, die dann linear in die Zukunft fortgeschrieben werden. Eine Prognose enthält also keine Zukunftsvariablen und keine zusätzlichen Annahmen über die Zukunft, im Gegensatz zu einer Projektion. Deshalb ist auch die „Sonntagsfrage“ über den Ausgang der Bundestagswahl KEINE Prognose, sondern eine Projektion, wie damals bei der Sonntagsfrage zur „Bremenwahl im 30. April 2015 in den „TAGESTHEMEN“, wo dem TV-Zuschauer deutlich zu verstehen gegeben wurde, dass dieser damalige „BremenTREND“ eben KEINE PROGNOSE darstellt:

und auch aktuell zur Bundestagswahl 2017 in den ARD „TAGESTHEMEN“ am 14.09.2017 um 22Uhr15 ein deutlicher Hinweis, dass das Ergebnis der „Sonntagsfrage“ eben KEINE PROGNOSE darstellt:

Rot-Markierungen durch KLIMAMANIFEST.CH

Und ein gutes #kurzerklärt-Video der TAGESSCHAU-Redaktion erklärt am 23.09.2017 – also unmittelbar vor der Bundestagswahl, wo es eigentlich schon für eine effektive Aufklärung zu spät ist – ebenfalls, dass die „Sonntagsfrage“ eben KEINE PROGNOSE (sondern per Definition eine PROJEKTION) ist:

und hier auch beim ZDF wird der korrekte Begriff „PROJEKTION“ (statt Prognose) verwendet:
Sie sehen, dass sogar die ZDF HEUTE+ Moderatorin Eva Maria Lemke den Unterschied zwischen „Projektion“ und „Prognose“ nun verstanden hat, denn zum Zeitpunkt der „Sonntagsfrage“ ist noch mindestens eine, nicht-fixe Variable vorhanden, denn die Wahllokale haben weder geöffnet gehabt, noch sind sie wieder geschlossen worden. Deshalb wird die erste (und einzige) Prognose (!) von ARD bzw. ZDF bei einer Landtags- und/oder Bundestagswahl erst 1 Sekunde nach 18Uhr erstellt, weil erst dann davon auszugehen ist, dass alle vorherigen Variablen fix sind und nicht mehr verändert werden können, weil u.a. die Wahllokale um Punkt 18Uhr geschlossen haben.

Und vergleichen Sie mal die obigen Werte der Projektion (!) des ZDF vom 20.07.2017 (!) über den damals angeblich „wahrscheinlichen“ Ausgang der Bundestagswahl mit dem vorläufigen amtl. Ergebnis der Bundestagswahl vom 24.09.2017 am 25.09.2017:


Dann verstehen Sie, was von Projektionen im Vergleich zu Prognosen zu halten ist, nämlich nix. Im Gegensatz zur Projektion vom 20.07.2017 war die 18-Uhr-Prognose des ZDF am 24.09.2017 im Vergleich zum Endergebnis dann relativ genau:

ZDF 18Uhr-Prognose zur BTW am 24.09.2017

Aber es kann auch eine definitive Prognose trotzdem beim Endergebnis vollends daneben liegen. Die Wahrscheinlichkeit aber, dass eine Projektion beim realen Endergebnis der Zukunft vollends daneben liegt, liegt bei einer Projektion bei weitem höher als bei einer Prognose.

Obwohl man bei der ARD eigentlich mittlerweile wissen müsste, dass die Klima(folgen)forscher mit ihren Szenarien/Projektionen keine Prognosen erstellen, behauptet die ARD „TAGESSCHAU“ trotzdem im Mai 2017 weiterhin FALSCH, der Meeresspiegelanstieg für das Jahr 2100 liesse sich angeblich „prognostizieren“:

Rot-Markierungen durch KLIMAMANIFEST.CH

Denn auch der Weltklimarat IPCC erstellt nachweislich KEINE „Prognosen“:

Wie oft sind die Worte „Projektion“, „Szenario“, „Prognose“ in den IPCC-Berichten (SPM) zu finden?

Denn auch der Weltklimarat IPCC weiss: ES KÖNNEN KEINE PROGNOSEN ÜBER DAS KLIMASYSTEM ERSTELLT WERDEN.

Warum?

Weil es sich um ein chaotisches Atmosphären-System handelt, was man nicht auf Basis historischer, fixer Daten vorhersagen kann. Das ist die ureigenste Eigenschaft eines chaotischen Systems. Auch die Ziehung der Lottozahlen, ein Billardspiel oder jedwede Fussball-Saison von Liga-Mannschaften sind chaotische Systeme, die definitiv nicht vorhersagbar sind.

Warum ärgert mich die Verwendung des Begriffs „Prognose“ so ausserordentlich?

Weil der Ausdruck „Prognose“ die Klima-Abschätzungen in ungerechtfertigter Weise wertschätzt und  positiv überbewertet und eine angebliche Vorhersagbarkeit und Prognose-Fähigkeit suggeriert, die in Wirklichkeit bei einem solchen chaotischen System definitiv nicht existiert.

Deshalb sollte Prof. Kirstein (und jeder andere auch) konsequent in Zukunft den Begriff „Schätzung“ oder „Abschätzung“ verwenden, wenn die „szenarienbedingten Projektionen“ (besser: Computerspiele mit Klimamodellen) der Klima(folgen)forscher gemeint sind und eben auch klar und deutlich erklären, warum „szenarienbedingte ProjektionenKEINE PROGNOSEN und KEINE VORHERSAGEN darstellen.

Kritik 6 (oder: zurück zur Kritikliste)
„Falsche“ Kritik an Mojib Latif

Prof. Kirstein kritisiert von Minute ab Minute 24:25 in seinem Vortrag den TV-bekannten Mojib Latif mit dieser PP-Folie:
Prof. Kirstein erwähnt – in mehreren Punkten unpräzise – eine angebliche Behauptung „im Spiegel“ von Mojib Latif, die – präzise – am 01.04.2000 bei „SPIEGEL ONLINE“ (!) veröffentlicht worden ist. Und wenn Sie, Herr Prof. Kirstein,

„im Spiegel“

in Ihrer PP-Folie ohne GROSSBUCHSTABEN und/oder OHNE „Hochkomma“ schreiben, dann bedeutet das, dass Mojib Latif diesen Satz „Winter mit starkem Frost…“ womöglich zu Hause im/vor seinem eigenen Flur- oder Badezimmer-Spiegel gesagt hat, was aber niemanden interessiert und zudem auch privat gewesen wäre. Aber Prof. Kirstein wird mich wegen dieser Kritik nun womöglich wieder als „Klugscheisser“ beschimpfen. Aber wenn diese SPIEGEL-„Unschärfe“ ja nur der einzige Kritikpunkt gewesen wäre, hätte ich den auch unbeachtet lassen können, aber es gibt noch mindestens einen weiteren Kritikpunkt.

Prof. Kirstein schreibt in seiner Folie korrekt:

„Das Klima kann man nicht schützen“.

Richtig!! Denn „Klima“ ist ein statistisches Mittel aus Wetterereignissen der letzten 30 Jahre. Ein solches „statistisches Mittel“ der letzten 30 Jahre kann man deshalb auch definitiv nicht schützen. Das wissen auch Prof. Kirstein und Mojib Latif. Die Kritik, der sich aber die Klima(folgen)forscher, wie Mojib Latif, zurecht häufig ausgesetzt sehen, ist deren Alarmismus, wenn wiedermal ein Extremwetterereignis – egal, welcher Art – als Aufhänger benutzt wird, um daran die Schuld am [angeblich menschgemachten] Klimawandel festmachen zu können. Obwohl Mojib Latif dann immer wieder in den Medien klarstellend sagt, dass so ein einzelnes Wetterereignis dem „Klimawandel“ nicht zugerechnet werden könne, so sei doch [angeblich] eine verstärkte Häufigkeit von diesen Extremwetterereignissen festzustellen, so Mojib Latif. Man kann davon ausgehen, dass solche (TV-)Auftritte von Mojib Latif bei der „nicht-informierten“ Öffentlichkeit ihre Wirkung nicht verfehlen werden und die Leser und TV-Zuschauer bei aktuell-tobenden Hurrikans, wie HARVEY, IRMA und MARIA mit dem Eindruck zurückgelassen werden: „JA, DAS MUSS DER KLIMAWANDEL SEIN„. Mojib Latif hat dann mit seinem mediale Propaganda-Auftritt sein Ziel erreicht.

Und was macht Prof. Kirstein?

Prof. Kirstein kristisiert Mojib Latif mit der gleichen Argumentation, die auch Mojib Latif anwendet: Prof. Kirstein versucht das Zitat von Mojib Latif vom 01.04.2000 bei SPIEGEL-ONLINE ebenfalls mit Einzelwetterereignissen zu widerlegen, nur andersrum, siehe Screenshot Minute 26:01:Diese Argumentation von Prof. Kirstein „perlt“ bei Mojib Latif lächend ab, weil Mojib Latif dann 1. damit argumentieren kann, dass seien ja auch nur einzelne Wetterereignisse, die rein garnix beweisen würden und 2. kann er diese winterlichen Extremwetterereignisse auch dem „Klimawandel“ in die Schuhe schieben. Mojib Latif freut sich doppelt und so-oder-so.

Und betrachte man das Zitat vom 01.04.2000 von Mojib Latif bei SPIEGEL-ONLINE nochmal genau, hat ja Mojib Latif nicht konkret gesagt, wann genau es keine Winter mehr in Deutschland geben wird. Er hatte ja damals keinen konkreten Zeitpunkt genannt, wann es keine Winter mehr in Deutschland geben wird. Und mit solchen Ausreden relativiert Mojib Latif heutzutage seine damalige SPIEGEL-ONLINE Behauptung aus April 2000, wenn er heutzutage darauf angesprochen wird.

Fazit: Die Kritik von Prof. Kirstein an Mojib Latif ist eine wirklungslose „Luftnummer“.

Stattdessen ist es wirklungsvoller und effektiver Mojib Latif zu 100% anhand seiner eigenen abstrusen Thesen und fabrizierten Widersprüche als Klimascharlatan zu entlarven, was wir in der Vergangenheit bereits mindestens dreimal intensiv mit aufwändigen Recherche-Videos gemacht haben:

Staffel 3, Folge 07 – Mojib Latif – der Klimascharlatan #uwp15 [Kapitel 4/6/7, Episode 4]

Staffel 3, Folge 07 – ADDON – Mojib Latif – der #Klimascharlatan schwindelt weiter #uwp15 [Kapitel 4/6/7, Episode 4-Addon]

Staffel 3, Folge 07 – ADDON2 – Mojib Latif – der #Klimascharlatan schwindelt immer weiter #uwp15 [Kapitel 4/6/7, Episode 4-Addon2]


Kritik 7 (oder: zurück zur Kritikliste)

„Weichgespülte“ Kritik an ARD-Meteorologen Karsten Schwanke

Prof. Kirstein kritisiert von Minute ab Minute 28:45 in seinem Vortrag zurecht den ARD-Meteorologen Karsten Schwanke, der am 01.12.2016 ein EXTRA-Video im Internet bei WETTER-IM-ERSTEN.DE veröffentlicht hatte, wo er das angeblich „wärmste Jahr 2016“ proklamierte:

Screenshot bei Minute 30:21

Die Kritik von Prof. Kirstein an Karsten Schwanke bezieht sich lediglich darauf, dass Karsten Schwanke nicht darüber informiert hätte, dass es ja in der mittelalterlichen Warmzeit – also ohne menschgemachten fossilen CO2-Ausstoss – sogar noch wärmere Phasen in der Erdgeschichte gegeben hätte:

Screenshot bei Minute 32:52

Prof. Kirstein übersieht bei seiner Kritik an Karsten Schwanke vollends, dass die von Schwanke am 01.12.2016 verwendete Grafik in drei fundamentalen Punkten falsch, fehlerhaft und irreführend gewesen ist:,was wir auch in Videos seit Dezember 2016 im Detail dokumentiert hatten. Ein Video, was Prof. Kirstein auch im Juli 2017 bekannt war:

Auf unsere Kritik in Bezug auf seine Kritik an Karsten Schwanke angesprochen meinte dann Prof. Kirstein:

Zu Karsten Schwanke: stimmt – ich habe seine dubiosen Temperaturkurven nicht genau analysiert. Die Blamage für ihn war auch so schon peinlich genug. Ausnahmsweise gilt der ARD Respekt, die meine heftige Kritik unverändert und ungekürzt ins Netz gestellt hat. Ich glaube das ZDF hätte nicht so reagiert – nach meiner Erfahrung.

Mit

Ausnahmsweise gilt der ARD Respekt, die meine heftige Kritik unverändert und ungekürzt ins Netz gestellt hat.

meint Prof. Kirstein seinen Kommentar vom „28.03.2017 um 22:06 Uhr“, den die ARD „Wetterredaktion“ unterhalb des kritisierten Schwanke-Videos vom 01.12.2016 im Internet als Kommentar freigeschaltet hatte:Aber wenn Sie in den Kommentaren zum Video weiter runterscrollen finden Sie zweimal unseren Kommentar, wo wir auf die Fehler und Täuschungen in Schwankes Video hinweisen. Also Prof. Kirstein dürften diese mindestens drei Fehler im Video von Karsten Schwanke bekannt sein, aber Prof. Kirstein informierte seine Zuhörer bei seinem „Heilige-Kuh“-Vortrag darüber nicht, was auch im Bezug auf den nächsten Kritikpunkt 8, nämlich die „fehlende Globalabsoluttemperatur“, von Bedeutung ist.

Kritik 8 (oder: zurück zur Kritikliste)
Globale Mitteltemperatur oberhalb von 15°C

Prof. Kirstein zeigt in seinem Vortrag von Minute 32:15 bis 35:16 folgende Grafik:
Sie sehen, Prof. Kirstein behauptet mit dem Verwenden dieser PP-Folie, es gäbe heutzutage eine globale Mitteltemperatur oberhalb von 15°C, was aber in Wahrheit gar nicht stimmt. Denn die WMO hatte am 18.01.2017 für das Jahr 2016 einen absoluten globalen Mittelwert von 14,8(3)°C ausgewiesen, also unterhalb von 15°C. Der „Wetterfrosch“ im ZDF-Morgenmagazin, Benjamin Stöwe, hatte diesen Wert für das Jahr 2016 auch am 19.01.2017 mit riesigen Lettern eindrücklich bestätigt:

Darüber verliert Prof. Kirstein in seinem Vortrag aber kein Wort und Prof. Kirstein erwähnte vorher bei Minute 28:00 nur die relativen (angeblichen) Wärmerekorde, …
… ohne aber gleichzeitig die wichtige Einordnung in globale Absolutwerte durchzuführen. Anschaulich deutlich wird dieses Ärgernis im Vortrag von Prof. Kirstein, wenn man zwei Grafiken/Screenshots direkt gegenüber stellt:

Der Wert von „14,8°C“ für 2016 liegt ohne Zweifel unterhalb von 15°C. Dieser Widerspruch ist Prof. Kirstein seit Jahren bekannt. Insofern ist Prof. Kirstein nicht „besser“ als „DER SPIEGEL“, der seine Leser mit diesem gleichen Widerspruch seit nunmehr fast 30 Jahren an der Nase herumführt (Video):
Rufen Sie sich nun auch erneut die Medienkritik des Prof. Kirstein zu Beginn seines Vortrages in Erinnerung !! Begreifen Sie nun, warum dieser kritische Blogtext über Prof. Kirstein notwendig gewesen ist?

Kritik 9 (oder: zurück zur Kritikliste)
CO2-Treibhauseffekt-Falsifikation von Gerlich/Tscheuschner, ohne Begründungen

Prof. Kirstein erwähnt von Minute 45:22 bis Minute 47:11 die wissenschaftliche Arbeit von Gerlich/Tscheuschner, ohne allerdings – wenigstens in Stichworten – konkret an Beispielen zu begründen, warum mit dieser Falsifikation der Treibhauseffekt als „Fake“ entlarvt wird:

Drei konkrete Begründungen, die den Treibhauseffekt als „Fake entlarven, wären z.B.

1.
Der angebliche Treibhauseffekt verletzt den 2. Hauptsatz der Thermodynamik !! [Video]

2.
Das Stefan-Boltzmann-Gesetz wird falsch angewendet, weil aus der FALSCHEN Richtung einer Wattzahl [240 W/m²] eine angeblich globale Mitteltemperatur der Erde ohne Treibhauseffekt [-18°C] abgeleitet wird. Richtig ist aber die umgekehrte Herleitung, nämlich, dass durch das Stefan-Boltzmann-Gesetz bei Vorgabe einer bestimmten Temperatur und Oberflächenstruktur per Formel auf eine Abstrahlungs-Wattzahl geschlossen werden kann. Ralf D. Tscheuschner hat diesen gravierenden Fehler der Treibhauseffekt-Herleitung auch in seinem von Prof. Kirstein erwähnten Vortragsvideo ab Minute 19:04 erwähnt.

3.
Der angebliche Treibhauseffekt argumentiert mit sich selbst. Der angebliche Treibhauseffekt basiert auf einen selbstreferenzierenden Zirkelschluss.

Prof. Kirstein hat mich in der Vergangenheit auch schon mal dafür kritisiert, warum die wahrlich so wichtige Arbeit von GERLICH/TSCHEUSCHNER vom KLIMAMANIFEST HEILIGENROTH so selten erwähnt und thematisiert wird. Das hat einen ganz einfachen Grund und hat nix mit der Qualität der Arbeit von GERLICH/TSCHEUSCHNER zu tun (was Ralf D. Tscheuschner auch weiss), sondern: Ich will eine destruktive wissenschaftliche „Hamsterrad“-Debatte mit einer „Klimareligion“ vermeiden, denn gegenüber Vertretern der „Klimareligion“ kann man zwangsläufig nicht wissenschaftlich argumentieren. Ich halte es deshalb für effektiver und konstruktiver, die Klimareligion anhand der Widersprüche in ihren eigenen Argumentationen definitiv als „Klimareligion“ (besser: „Klimasekte“) zu entlarven. Ich argumentiere deshalb stur und penetrant nur mit O-TÖNEN und ZITATEN der angeblichen „Experten“, die der Klima(folgen)forschung nahestehen und die Behauptung vom „mensch-gemachten Klimawandel“ unterstützen und zeige an deren eigenen Behauptungen die Widersprüche in deren eigener Argumentation auf. Übrigens: Ein gleiches Vorgehen praktiziert auch jede Justiz im Gerichtssaal, wenn sie versucht, die Glaubwürdigkeit eines Zeugen festzustellen. Eine [gute] Justiz prüft, ob die Behauptungen eines Zeugen in sich konsistent, plausibel, glaubwürdig und schlüssig sind, bevor den Behauptungen des Zeugen zur eigentlichen Sache Vertrauen geschenkt werden kann. Durch diese Strategie der Justiz, wie glaubwürdige Zeugen zu behandeln sind, wurde z.B. auch die Glaubwürdigkeit des Holocaust-Leugners David Irving „zerlegt“, was der Spielfilm „Verleugnung“ sehr eindrücklich thematisiert. Wie würden sich wohl Schellnhuber, Rahmstorf, Latif, Levermann & Co verhalten, wenn diese „Experten“ als Zeuge für ihre angeblich plausiblen „mensch-gemachten Klimawandel“ – Thesen in einem Gerichtssaal aussagen müssten und diese Herren „Experten“ dann von kompetenten Staatsanwälten auf Plausibilität und Stimmigkeit ihrer Thesen befragt und überprüft werden? Dieser Tag wird hoffentlich irgendwann einmal kommen. Wie würden sich Schellnhuber und Rahmstorf wohl erklären, wenn sie in einem Gerichtssaal mit ihren Widersprüchen in diesen fünf Video-Minuten konfrontiert werden würden?


Kritik 10 (oder: zurück zur Kritikliste)
Die Behauptung von Schellnhuber „Strafe für Klimawandel-Leugner“ existiert nicht !

Prof. Kirstein erwähnt bis Minute 1:25:27 bis Minute 1:26:05 ein Zitat von Prof. Norbert Bolz aus einem Interview vom 04.02.2010, wo Norbert Bolz den Eindruck vermittelt hätte, „Klimapapst“ Schellnhuber hätte eine Strafe für Klimawandel-Leugner gefordert:

So ein wort-wörtliches Zitat existiert aber von Schellnhuber definitiv NICHT, sondern diese angebliche Behauptung existiert nur durch die Interpretation („ich glaube“) des Medienwissenschaftlers Prof. Norbert Bolz. Es ist sicherlich nicht ganz abwegig aufgrund bestimmter Formulierungen von Schellnhuber zu dem Schluss zu kommen, Schellnhuber wolle die Leugnung des mensch-gemachten Klimawandels unter Strafe stellen. Aber es existiert so ein O-Ton oder ein solches schriftliches Zitat von Schellnhuber bis heute nicht. Deshalb ist es auch wichtig und hilfreich, sich die von Prof. Kirstein zitierte Behauptung von Norbert Bolz auch im gesamten Kontext des Interviews vom 04.02.2010 anzuschauen:

Trotz und besonders wegen aller Kritik, die auch ich über Schellnhuber in der Vergangenheit schon „ausgeschüttet“ habe, halte ich die Klarstellung für wichtig, dass bis heute kein Zitat/kein O-Ton von Schellnhuber existiert, in denen Schellnhuber die strafrechtliche Verfolgung von angeblichen Leugnern des mensch-gemachten Klimawandels gefordert hätte. Und Schellnhuber wird sich wohl davor auch hüten, denn er wird nur zu gut wissen, dass er so einen Prozess haushoch verlieren würde.

Kritik 11 (oder: zurück zur Kritikliste)
Mehrere mediale „Unschärfen“ zu „Die amtliche Lüge zu prima Klima“.

Prof. Kirstein zeigt von Minute 1:26:14 bis Minute 1:26:18 für insgesamt ca.: vier Sekunden die folgende PP-Folie, die Prof. Kirstein auch schon in anderen seiner Videovorträge verwendet hatte:Prof. Kirstein hat seinen obigen Text wohl nahezu wortwörtlich vom ACHGUT-Blogbeitrag von Dirk Maxeiner vom 11.05.2007 übernommen:Und damit hatte Prof. Kirstein leider auch die „medialen Unschärfen“ von Dirk Maxeiner übernommen: Denn die angebliche „PANORAMA“-Sendung (ARD/NDR) war in Wahrheit ein Beitrag aus einer MONITOR„-Sendung (ARD/WDR) vom 01.03.2007. Bei aller Medienkritik hätte sowohl von Prof. Kirstein als auch von Dirk Maxeiner am 11.05.2007 noch erwähnt werden können/müssen, dass Prof. Georg Delisle seine „klimakritische Sicht der Dinge“ auch noch im ZDF „HEUTE JOURNAL“ am 05.04.2007 sehr objektiv mitteilen dufte.

Zum Abschluss noch als Punkt 12 auch noch eine paar Anmerkungen, die ich am Vortrag positiv festhalten möchte. Prof. Kirstein verwendete bei Minute 20:22 diese PP-Folie…:

…wo er anschaulich und eindrücklich auf Korrelationen und Scheinkorrelationen und auf den fehlenden Kausalzusammenhang hingewiesen hatte, der auch bis heute zwischen mensch-gemachten CO2 und globaler Erderwärmung nicht kausal nachgewiesen werden konnte.

So das war´s! Das musste ich mir in den letzten vier bis sechs Wochen in ca. 50 Zeitstunden von der Seele schreiben und endlich einmal aufarbeiten, damit Prof. Kirstein vielleicht endlich auch mal lernt, mit „sachlich und freundlich“ vorgetragener und begründeter Kritik konstruktiv und genauso höflich und freundlich umzugehen, auch wenn es einem Professor vielleicht schwer fällt.

Wenn Sie diese 11 Kritikpunkte nun gelesen und zur Kenntnis genommen haben, rufen Sie sich auch noch mal Prof. Kirsteins anfängliche Medienkritik in Erinnerung:

„Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten mässig entstellt.“

Abschliessende Frage an jeden Leser:
Inwieweit ist Prof. Kirstein dieser eigenen Vorgabe in seinem „Heilige-Kuh-Vortrag eigentlich selbst nachgekommen?

Lesen Sie zusammenfassend auch meine Gründe und Motive für diesen Blogtext, denn mir ist bewusst, dass ich mich der Gefahr der Bewertung als ein vermeintlich „illoyalen Netzbeschmutzers“ aussetze. Aber ich konnte einfach nicht länger schweigen:

(oder: zurück zur Kritikliste)

Erstveröffentlichung am 28.09.2017, 07Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 15.10.2017, 07Uhr30


1
Der von mir eingescannte Printausdruck der 14-seitigen Informationsschrift von „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ aus Dezember 1985 der DPG-AKE wurde mir im August 2014 in dieser Form mit diesen Unterstreichungen in s/w übermittelt. Von uns wurden KEINE Unterstreichungen, oder sonstige Formatierungen und Markierungen an der 14-seitigen Informationsschrift zusätzlich hinzugefügt.

*
Rainer Hoffmann, Jahrgang 1964, ist ausgebildeter Bilanzbuchhalter, Controller IHK, sowohl Gründungsmitglied des „Klimamanifest von Heiligenroth“, als auch Gründungsmitglied des „Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V“. Er betreut federführend und hauptverantwortlich die Videoprojekte beim „Klimamanifest-von-Heiligenroth“. Rainer Hoffmann musste im November 2012 Deutschland aus Selbstschutz fluchtartig verlassen, nachdem die Justiz in NRW wegen seiner umfangreichen solarkritischen Recherchen auf rechtsstaatlich-zweifelhafter Grundlage von 198 als GEHEIM erklärten Aktenseiten der Akte 4121 E-III 372/98 beim NRW-Justizministerium seine berufliche und private Existenz vernichtet hatte und ihm wegen seiner hartnäckigen Recherchen und justiz-kritischer Beweislage Psychiatriemissbrauch durch die NRW-Justiz drohte. Rainer Hoffmann arbeitet weiterhin ehrenamtlich als unabhängiger und freier Publizist und hat sich auch in den letzten Jahren neben seinen solarkritischen Recherchen auch auf die Aufarbeitung und Veröffentlichung der Widersprüche der offiziellen Klima(folgen)forschung gewidmet.

 

DREI Hurrikan-Lügen im ZDF „MORGENMAGAZIN“ am 11.09.2017

Am 11.09.2017 im ZDF „Morgenmagazin“ konnte der angebliche „Klimaphysiker“ Anders Levermann (PIK POTSDAM) seine Propaganda mit Hurrikan-Klimawandel-Alarmismus wiedermal vollends unter die TV-Zuschauer bringen, weil Dunja Hayali 1. schlecht vorbereitet war und 2. auch vollends auf der Welle des Hurrikan-Alarmismus „mitgeritten“ ist. Die drei wichtigsten Informationen über die drei Hurrikane Irma, José und Katia waren definitiv FALSCH, was in folgendem Kurz-Video dokumentiert wird:

Nochfolgend auch die wichtigen Nachweis-Screenshots, warum die Behauptungen von im ZDF „MORGENMAGAZIN“ falsch und unwahr gewesen sind:

1.
Mit diesem Vorwurf auf Twitter konfrontiert, meinte Dunja Hayali allen Ernstes:

über dem atlantik! stimmt nicht?

Es stellte sich dann heraus, dass Dunja Hayali bei der Definition von „ATLANTIK“ wohl getrickst hatte, womöglich auf „Empfehlung“ von Anders Levermann. Es wurde einfach der GOLF VON MEXIKO und die KARIBIK aus der Definition „Atlantik“ entfernt, damit nun folgende Propaganda über den Hurrikan IRMA u.a. auch auf WIKIPEDIA behauptet werden kann:
Heftig !! So konstruiert der Klima-Fanatismus neue Superlative, indem alte, wichtige Kriterien aus der Vergangenheit für diesen Superlativ entfernt werden und einfach neue Kriterien für einen neuen Superlativ definiert werden. Aber trotzdem wird vorgegaukelt, der Höchstwert/Superlativ der Vergangenheit wäre mit dem aktuellen Superlativ vergleichbar, was in Wahrheit gar nicht stimmt. Denn die Kriterien wurden verändert. Die „Fussnote [5]“ bei WIKIPEDIA weist einen „Forcaster Brown“ für diese Trickserei aus, der behauptet:

This makes Irma the strongest hurricane in the Atlantic
basin outside of the Caribbean Sea and Gulf of Mexico in the NHC records.

Aber trotzdem bleibt es dabei: Dunja Hayali hatte am 11.09.2017 mit ihrer Behauptung gelogen, weil sie den gesamten Atlantik gemeint hatte und den Atlantik nicht genauer spezifiziert hatte.

2.
Eine ganz dreiste Lüge von Anders Levermann, wie er unzweifelhaft beim Zuschauer den Eindruck vermittelt hat, der Hurrikan José würde die gleiche Flugbahn wie Hurrikan Irma nehmen, was ebenfalls nicht stimmte. Hurrikan José bog unmittelbar vor den Kleinen Antillen-Inseln nach Nordwesten ab und verschonte (nahezu) alle Inseln, die Hurrikan Irma kurz vorher bereits verwüstet hatte. Sie können sich die Flugbahnen von Hurrikan IRMA und auch von Hurrikan JOSÉ per Grafik-Animationen noch nachträglich im Internet anschauen. Eindeutig dokumentiert: Anders Levermann hatte am 11.09.2017 im ZDF „MORGENMAGAZIN“ gelogen. Und auch noch am 12.09.2017 dümpelt der Hurrikan José ziemlich zielos im Atlantik im Osten der den Bahamas und südwestlich der Bermudas im unbewohnten Atlantik:

3.
Ebenfalls eine dreiste Lüge von Anders Levermann, denn ihm kann unterstellt werden, dass er gewusst hatte, dass sich der Hurrikan Katia bereits am Samstag, 09.09.2017 aufgelöst hatte, was auch eine Grafik-Animation belegt.

Aber wie das obige Kurz-Video ebenfalls andeutet, scheinen auch diese drei Hurrikan-Lügen den Segen vom Papst zu haben. Halleluja.

Erstveröffentlichung am 12.09.2017, 18Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 12.09.2017, 19Uhr03

Unsere Frage an @KSchwanke und @DasErste !!

Seit dem 03.07.2017 haben wir von @DASERSTE die Bestätigung erhalten, dass die ARD-Programmdirektion Kenntnis über unsere Recherchen u.a. über die Klimawandel-Täuschungen von Karsten Schwanke erhalten hatte. Eine Antwort, Kommentar und Bewertung durch Karsten Schwanke und/oder die ARD @DASERSTE steht bis heute aus. Deshalb haben wir heute morgen auf der Webseite der ARD-Wetterredaktion die folgende Frage hinterlassen und das Abschicken der Frage auch als Video-Screenshot aufgezeichnet und dokumentiert:

Anlass für unser obiges aktuelles Frage-Video ist die von der ARD unbeantwortete Bewertung und Kommentierung unseres Videos über die Täuschungen von Karsten Schwanke u.a. über das angeblich „wärmste Jahr 2016“, was in dem folgenden Video im Detail dokumentiert ist:

Karsten Schwanke und seine Täuschungen über den angeblich menschgemachten Klimawandel sind ja kein Einzelfall: In dem folgenden Video wird dokumentiert, wie die ARD vorsätzlich seine Zuschauer über den angeblich menschgemachten Klimawandel täuscht:

Nur zur Erinnerung: Auch über die langjährlichen Täuschungen durch „DER SPIEGEL“ existiert ein einschlägiger Nachweis per Video.

Aber da sich die ARD ja seit Jahren über die Kritik-und Beschwerdebearbeitung selbst lobt, höre Sonia Seymour Mikich, war auch dieses bewusst-provozierende Kurz-Video längst überfällig:

Wir hoffen, wir sind nun endlich verstanden worden und erhalten in Kürze eine Antwort durch die ARD-Programmdirektion !!

Ergänzung am 05.09.2017, 06Uhr00:
Schon fast ein Wunder: Auf der Webseite der ARD-Wetter-Redaktion wurde unsere „2-Grad-Ziel“-Frage freigeschaltet:
Wir sind sehr gespannt auf die Antwort von Karsten Schwanke (und „Klimapapst“ Schellnhuber), den Schwanke bestimmt nach der Antwort befragen wird:

Erstveröffentlichung am 04.09.2017, 10Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 05.09.2017, 06Uhr00

Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung bestätigt Korrektheit der Recherchen !!

Update 30.06.2017/28.07.2017: „ANTRAG“ (*) der Fraktion der AfD-BW  Drucksachen-Nummer 16/2247 hat Stellungnahme der BW-Landesregierung erhalten !


Ja, wahrhaftig und erneut sensationell: Das Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart bestätigt die Korrektheit der Recherchen des Klimamanifests-von-Heiligenroth, indem es „unsere Auffassung teilt“ und den „Änderungsbedarf“ am KLETT-Schulbuch bestätigt. Der Haken ist nur:  Der „Änderungsbedarf“ am Schulbuch wurde nicht konkretisiert. Aber der Druck auf den dubiosen „Klima-Mainstream“ steigt nun sehr effektiv und öffentlichkeitswirksam…. nämlich zusätzlich durch die AfD-Fraktion in Baden-Württemberg.

Aber der Reihe nach…

Am 09.06.2017 um 15Uhr00 hatten wir ein 138-minütiges Video veröffentlicht, wo wir am Ende des Videos ein weiteres Schulbuch vorgestellt hatten – diesesmal aus dem KLETT-Schulbuchverlag -, was auf der Schulbuchseite 194 die angebliche Gefährlichkeit der globalen Erderwärmung als Schwindel entlarvt. Den thematischen Ausschnitt aus dem 138-minütigen-Video können Sie sich in diesem 19-minütigen Video anschauen:

Nachdem wir am bereits am 15.05.2017 ein längeres Telefonat mit dem Autor des Klett-Schulbuchs, Christoph Rausch, geführt hatten und er uns empfohlen hatte, wir sollten uns doch mit unserer „Kritik“ an das zuständige Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart  wenden, haben wir das am 19.05.2017 auch definitiv per Mail getan:

Da wir am 09.06.2017 morgens – also wenige Stunden vor der Veröffentlichung unseres 138-minütigen Aufklärungsvideos am 09.06.2017 um 15Uhr00  – noch keinen Hinweis auf die Bearbeitung unserer Beschwerde vom Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung erhalten hatten, hatten wir morgens telefonisch am 09.06.2017 um ca. 08 Uhr15 mit dem Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung telefoniert und dort einer Cornelia Härterich um  08Uhr22 erneut unsere damalige Beschwerde-Mail vom 19. Mai 2017 geschickt. Wie gesagt: Das war alles am Freitag, den 09. Juni 2017 morgens zwischen 08Uhr und 09Uhr abgelaufen, bevor wir am 09.06.2017 nachmittags um 15Uhr00 unser 138-minütiges Recherche-Video veröffentlicht hatten .

Nun bekommen wir am Montag, den 19.06.2017, also 10 Tage später,  eine Mail mit einem Antwortschreiben des Stuttgarter Landesinstituts für Schulentwicklung, was ein Datum von  06.06.2017 (Dienstag nach Pfingsten), also 3 Tage vor unserem Telefonat vom 09.06.2017 ausweist:
Es stellt sich die Frage, warum wir dieses Antwort-Schreiben nicht bereits am 09.06.2017 umgehend erhalten haben, wo es doch angeblich bereits am 06.06.2017 fertiggestellt worden war? Wurde dieses Antwort-Schreiben womöglich vom Landesinstitut für Schulentwicklung (bewusst?) vordatiert, um die Kenntnis des Inhalts des 138-minütigen Recherche-Videos nachträglich abstreiten zu können?

Denn es wurde das Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart in einer Mail vom 12.06.2017 zusätzlich und konkret über das Klett-Schulbuch-Recherche-Video informiert:


Denn mit der vermeintlichen Vordatierung per Datum „06.06.2017“ kann das Stuttgarter Landesinstitut in Stuttgart nachträglich abstreiten, Kenntnis von dem Recherche-Video vom 09.06.2017 zum Klett-Schulbuch gehabt zu haben.

Denn die Antwort, die wir mit Datum vom 06.06.2017 erst am 19.06.2017 per Mail-Anhang erhalten haben, ist tückisch und trügerisch, wenn vom Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung nämlich behauptet wird:

Nach Prüfung des Werkes teilt das Landesinstitut Ihre Einschätzung.
Der Verlag wurde auf den Änderungsbedarf hingewiesen.

Denn es wird nicht gesagt, welche „Einschätzung“ denn „geteilt wird“ und auf welchen  „Änderungsbedarf“ der [Klett-]Verlag denn konkret hingewiesen worden ist.

Täuschen durch Verschweigen/Ausblenden/Weglassen !!

Denn wir wissen aus leidvoller Erfahrung mit den öffentlich-rechtlichen, gebührenfinanzierten und „hochgelobt-unabhängigen“ Aufklärungs-TV-Journalisten bei ARD und ZDF, wie dieser erwähnte „Änderungsbedarf“ praktiziert wird, nämlich, indem wichtige Informationen in Zukunft einfach weggelassen werden, was unser 30-minütiges Video ebenfalls aktuell und eindrücklich dokumentiert:

Auch unser Video-Zusammenschnitt über das „Weglassen“ in TV-Berichten des ARD-Meteorologen  Karsten Schwanke dokumentiert diese tückische Vorgehensweise des Weglassen/Ausblenden/Verschweigen öffentlich-rechtlicher TV-Behörden, hier der ARD:

Die „Täuschungen des Karsten Schwanke“, die in dem obigen Video anschaulich dokumentiert sind, sind nun auch endlich in der Verantwortlichkeit der Programmdirektion der ARD angekommen:

Genauso wie bei ARD und ZDF seit Jahren das Weglassen wichtiger Absolut-Temperaturen praktiziert wird, besteht auch nun bei Schulbüchern die „Gefahr“, dass die wichtigen absoluten Globaltemperaturen – sowohl beim Temperaturwert aus dem angeblich natürlichen Treibhauseffekt, als auch bei der Absoluttemperatur des Globalen Temperaturmittelwertes – in Zukunft einfach weggelassen/ausgeblendet/verschwiegen werden, damit der eigentliche Schwindel von der Gefährlichkeit der Erderwärmung den Lesern/Zuschauern nicht auffällt.

Druck auf den dubiosen Klima-Mainstream wird nun erhöht !!

Deshalb haben wir am 20.06.2017 per Mail in aller Deutlichkeit und Entschlossenheit die Konkretisierung des „Änderungsbedarfs“ vom Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung beantragt:


Aber das ist noch nicht alles.
Denn der Druck auf den dubiosen „Klima-Mainstream“ wird jetzt in Baden-Württemberg aus einer weiteren Richtung zusätzlich verstärkt:  Denn die AfD-Fraktion im Baden-Württembergischen Landtag in Stuttgart hat am 15.06.2017 einen sog. „Antrag*“ an die baden-württembergische Landesregierung gestellt, die uns vorliegt und die Sie nachfolgend ebenfalls lesen können:
.pdf      Drucksache 16/2247 (bekannt seit 30.06.2017)

Zugegeben, wir hätten einige Fragen im Antrag* vom 15.06.2017 etwas anders und präziser formuliert, um „Ausreden“ mit fehlerhaften Antworten der BW-Landesregierung im Vorfeld möglichst auszuschliessen.  Aber trotzdem: Dieser „ANTRAG*“, der auch – gemäss Auskunft des baden-württembergischen AfD-Landtagsageordneten Rainer Podeswa – eine parlamentarische Debatte im Baden-Württembergischen Landtag auslösen und einschliessen wird, wird hoffentlich endlich auch eine bundesweite Debatte, um den dubiosen „Klimawahnsinn“ anstossen, eine Debatte, bei der auch die wirklich grundlegenden Gegenargumente aller kritischen Klimarealisten zur Sprache kommen und auch die Damen und Herren der Klima(folgen)forschung (nicht nur in Potsdam) und deren „Mitläufer“ endlich als Scharlatane (höflich formuliert) entlarvt werden.

Wir haben die Information erhalten, dass der von der AfD eingereichte „ANTRAG“ vom 15.06.2017 noch vor der Sommerpause eine Drucksachen-Nummer erhalten wird (wir werden darüber informieren), aber die damit zusammenhängende Landtagsdebatte im Baden-Württembergischen Landtag wird erst nach der Sommerpause (wahrscheinlich Anfang Oktober 2017) stattfinden. Auch über diesen Termin werden wir frühzeitig im Blog und/oder über Twitter informieren, wenn wir den Termin konkret kennen. Sie können auch selbst sehr bequem die Drucksachen des Baden-Württembergischen Landtages abrufen und sich selbst auf dem Laufenden halten, indem Sie dort im Feld „Urheber“ nach „AfD“ die Drucksachen selektieren.

Update vom 30.06.2017, 16Uhr50:
Soeben entdeckt: Der „ANTRAG“ der AfD-Fraktion BW hat die Drucksachen-Nummer 16/2247 bekommen !!

Update vom 04.07.2017, 09Uhr00:
Am Montag, 03.07.2017, 14Uhr28 erhielten wir als Mailanhang das folgende Schreiben vom 03.07.2017 des Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung;Der besonders interessante Satz in diesem Schreiben ist der folgende Halbsatz:

… und den Verlag darüber informiert, dass die Temperaturangaben in den Abbildungen widersprüchlich sind, wenn man sie unzulässigerweise in Beziehung
setzt.

Und besonders wichtig und interessant ist dabei diese Behauptung:

… wenn man sie unzulässigerweise in Beziehung
setzt.

Aha, man darf also angeblich, so behauptet das Landesinstitut für Schulentwicklung am 03.07.2017, den angeblich „mensch-verstärkten Treibhauseffekt“ mit der gegenwärtigen „globalen ErdmitteltemperaturNICHT in Beziehung setzen??!!

Dann schauen Sie mal, was die damalige Enquete-Kommission des deutschen Bundestages in ihrem 3. Bericht vor 27 Jahren am 24.05.1990 auf den Seiten 27 bis 29 und auch auf den Seiten 127 bis 129 gemacht hatte (blau-Markierungen durch KLIMAMANIFEST):Und schauen Sie auch mal, was das ZDF vor gut einem Jahr in der Nacht vom 17./18.04.2016 mit seinem klimawissenschaftlichen „Aushängeschild“, Harald Lesch, den Zuschauern, die solche Behauptungen mit ihren eigenen Gebühren finanzieren, zum Verständnis des angeblich „natürlichen Treibhauseffekt“ unmissverständlich mitgeteilt hatte:


Harald Lesch und das ZDF stellen also am 17.04./18.04. 2016 unmissverständlich einen Zusammenhang zwischen dem natürlichen Treibhauseffekt und der globalen Jahresdurchschnittstemperatur her. Genau den gleichen grundlegenden und wichtigen Zusammenhang hatte ja auch das aktuelle KLETT-GEOGRAPHIE-SCHULBUCH auf der Seite 194 hergestellt und eben auch die damalige Enquete-Kommission des deutschen Bundestages in insgesamt sechs/sieben Berichten, was Sie selbst recherchieren können:

.pdf

Und nun sagt ein Stuttgarter Landesinstitut für Schulentwicklung mit seinem Schreiben vom 03.07.2017 allen Ernstes: „April, April“ ??!!

Jeder soll sich mal fragen, warum jeder denn dann überhaupt die angeblich „bösen Treibhausgase“ vermindern soll, wenn die „bösen Treibhausgase“ d.h. der mensch-verstärkte Treibhauseffekt angeblich nicht die globale Jahresdurchschnittstemperatur verändert d.h. erhöht? Warum DAS GANZE Klimawandel-Theater, wenn es diesen Zusammenhang womöglich gar nicht gibt?
Warum soll die argumentative Basis für „30 Jahre Klimaalarmismus“ plötzlich „unzulässig“ sein?

Das Stuttgarter Landesinstitut wurde am 10.07.2017 per Mail ergänzend gebeten, die fachliche Quelle zu nennen für die Behauptung, dass ein Bezug zwischen „Temperaturwert aus dem (natürlichen) Treibhauseffekt“ und „globalerJahresdurchschnittstemperatur“ unzulässig wäre.


Wir werden in Zukunft weiter über den Diskurs informieren.


Update vom 28.07.2017, 08Uhr30:

Am gestrigen Donnerstag haben wir Kenntnis von der Beantwortung der Drucksache 16/2247 durch die in der Drucksache hinzugefügte Stellungnahme der BW-Landesregierung vom 17.07.2017 erhalten. Sie werden an der Stellungnahme unschwer erkennen, daß die BW-Landesregierung – in Person des BW-Umweltministers Untersteller -, sehr ausweichende Antworten gibt und z.B. die vier wichtigen, einzeln gestellten ersten Fragen der AfD-Fraktion in einer einzigen, unzureichenden Antwort zusammenfasst und damit ausweichend und schlecht antwortet. Wenn Untersteller z.B. behauptet:

Die menschengemachte Klimaerwärmung lässt sich daher nicht an einer bestimmten mittleren Erdtemperatur ausmachen,…

…so ist die Behauptung merkwürdig, denn mindestens die folgenden drei Recherchen/Screenshots/GIFs/VIDEO/PDFs von der Webseite des Baden-Württembergischen Umweltministeriums behaupten genau das Gegenteil:Web-Link zur Animation, VIDEO YOUTUBE

und hier:
Wie Sie an dem obigen Screenshot sehen können, war diese Datei früher über die Webseite des Baden-Württembergischen Umweltministeriums frei verfügbar, mittlerweile erfolgt der Zugriff nur noch über eine Registration. Wir haben die .pdf-Datei selbstverständlich gesichert und stellen Ihnen die relevante „Klima-Checker“ .pdf-Datei auf Anfrage zur Verfügung.

Und auch dieses Themenheft des Baden-Württembergischen Umweltministeriums mit dem mehr als bezeichnenden Titel-Cover macht deutlich, wie die Baden-Württembergische Landesregierung die Notwendigkeit von Klimaschutz seit Jahren begründet:

Und in dem folgenden Screenshot, den wir selbst aus unseren obigen Recherchen zusammengestellt haben, wird der Klimawandel-Irrsinn in Baden-Württemberg dann mehr als deutlich auf den Punkt gebracht:
.pdf

Es ist davon auszugehen, dass die AfD-Fraktion in BW diese Stellungnahme der BW-Landesregierung vom 17.07.2017 nicht auf sich beruhen lassen wird.

*
Ursprünglich hatten wir von dem AfD-Landtagsabgeordneten Rainer Podeswa die Information erhalten, dass unsere Schulbuch-Recherche als sog. „GROSSE ANFRAGE“ der AfD-Fraktion beim Baden-Württembergischen Landtag eingereicht wird. Die Schulbuch-Recherche mit den entsprechenden Fragen wurde dann aber „nur“ als „Antrag“ der (gesamten) AfD-Fraktion eingereicht, was – laut Rainer Podeswa – die gleiche Wirkung erzielt, weil dieser Antrag – so Rainer Podeswa – ebenfalls mindestens eine Rede und womöglich auch eine Plenardebatte bewirken wird. Die neueste Version vom 25.07.2017 der Drucksache 16/2247 stellt aber klar, dass es sich bei der Drucksache 16/2247 um einen „Antrag der [gesamten] Fraktion der AfD“  gehandelt hatte.

Erstveröffentlichung am 28.06.2017, 19Uhr00
Letztmalig optimiert/ergänzt am 28.07.2017, 12Uhr53

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Initiative von Klimarealisten seit 2007